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Spielwarenhersteller „Barbie“-Hersteller Mattel streicht 2200 Jobs

Mattel macht vor allem die Pleite von Toys R Us in den USA zu schaffen. Die kostet jetzt auch bei dem Barbie-Hersteller Jobs.

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New York Der US-Spielzeugkonzern Mattel will mehr als 2200 Arbeitsplätze streichen. Der Schritt sei Teil von Bemühungen um Kosteneinsparungen im Umfang von mindestens 650 Millionen Dollar, teilte ein Konzernsprecher am Mittwoch mit. Von den Stellenkürzungen sind demnach vor allem Büroangestellte von Mattel betroffen. Das Unternehmen mit Sitz im kalifornischen El Segundo hat rund 28.000 Mitarbeiter.

Dem Hersteller der Kultpuppe „Barbie“ macht vor allem der Niedergang des Spielwarenriesen Toys R Us zu schaffen, der 2017 Insolvenz angemeldet und kürzlich seinen US-Betrieb eingestellt hatte. Der Mattel-Rivale Hasbro meldete diese Woche hingegen bessere Ergebnisse im zweiten Quartal als von Analysten erwartet – ein Zeichen, dass der Hersteller von „Monopoly“ sich von der Pleite von Toys R Us offenbar erholt.

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