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Autobranche Lkw-Zulieferer SAF-Holland will Firmensitz nach Deutschland verlegen

Der Konzern will seine komplexe Struktur vereinfachen. Neben dem Wechsel des Firmensitzes soll SAF-Holland auch eine neue Rechtsform erhalten.

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Der aus der Fusion eines deutschen mit einem US-Unternehmen entstandene Konzern soll in eine Europa-AG (SE) umgewandelt werden.

Der fränkische Lkw-Zulieferer SAF-Holland will seinen Firmensitz von Luxemburg nach Deutschland verlegen. Damit solle die komplexe Konzernstruktur vereinfacht werden, teilte SAF-Holland mit. Gesteuert wird das Unternehmen aus Bessenbach bei Aschaffenburg.

Zugleich soll die aus der Fusion eines deutschen mit einem US-Unternehmen entstandene SAF-Holland von einer Société Anonyme (SA) nach luxemburgischen Recht in eine Europa-AG (SE) umgewandelt werden. Vorstand und Aufsichtsrat werden dabei organisatorisch getrennt.

Um die neue Struktur von den Aktionären billigen zu lassen, braucht SAF-Holland im nächsten Jahr zwei Hauptversammlungen: die erste im Februar, die zweite im zweiten Quartal.

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