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E-Autobauer Tesla zieht Autopilot-Update wegen Softwareproblemen zurück

Der E-Autohersteller hatte Probleme mit einem Software-Update eingeräumt. Quelle: dpa

Man sehe Probleme mit der neuen Software, schreibt Tesla-Chef Elon Musk auf Twitter. Nutzer hatten moniert, dass das System fälschlich vor einer Kollision warnte.

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Der US-Elektroautohersteller hat am Sonntag die neueste Version der Full Self-Driving (FSD) Beta-Software nach nur einem Tag wieder vom Markt genommen. „Wir sehen einige Probleme mit 10.3, daher werden wir vorübergehend auf 10.2 zurückgehen“, schrieb Tesla-Chef Elon Musk auf Twitter. Dies sei bei einer Beta-Version zu erwarten, da nicht alle Konfigurationen unter allen Bedingungen vorab getestet werden können.

Einige Nutzer hatten zuvor nach dem Update des Autopiloten moniert, dass Tesla-Fahrzeuge wiederholt vor Frontalkollisionen gewarnt hätten, obwohl keine unmittelbare Gefahr bestand. Auch würden einige Autos ohne Grund selbsttätig bremsen. Tesla reagierte nicht sofort eine Bitte um Stellungnahme außerhalb der regulären Geschäftszeiten in den USA.

Mehr: Tesla will künftig selbstfahrende Autos verkaufen. Auf dem KI-Tag will der Elektropionier die Fortschritte präsentieren – und große Probleme lösen.

Mehr zum Thema: Nicht nur Tesla hat Software-Probleme: Der Golf 8 eines Rechtsanwalts beschleunigt selbstständig, bremst plötzlich ab oder schaltet die Mediaanlage von alleine ein. Das Protokoll eines Softwaredesasters.

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