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Porsche-Partner Elektroautobauer Rimac plant angeblich Börsengang für 2022

Die VW-Tochter Porsche hatte zuletzt ihre Anteile an dem Elektroautospezialisten erhöht. Nun könnte laut einem Bericht ein milliardenschwerer Börsengang anstehen.

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Der kroatische Hersteller könnte laut einem Bericht 2022 an die Börse gehen. Quelle: Reuters

Der kroatische Elektroauto-Spezialist und Porsche-Partner Rimac soll einem Magazinbericht zufolge im nächsten Jahr an die Börse gebracht werden. Haupteigentümer Mate Rimac peile eine Bewertung von rund fünf Milliarden Euro an, berichtete das „Manager Magazin“ am Mittwoch vorab unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Beteiligte.

Die VW-Sportwagentochter Porsche, die ihren Anteil an Rimac zuletzt auf 24 Prozent erhöht hatte, habe Zustimmung signalisiert. Weder von Volkswagen noch von Porsche war zunächst eine Stellungnahme zu erhalten.

Laut dem Bericht ist die schon länger geplante Übernahme der VW-Luxussportwagenmarke Bugatti durch Rimac und Porsche so gut wie unter Dach und Fach. Bugatti soll demnach in Kürze in ein Gemeinschaftsunternehmen eingebracht werden, an dem Rimac 55 Prozent und Porsche 45 Prozent der Anteile halten soll. Dazu hätten die Aufsichtsräte bereits ihre Zustimmung signalisiert.

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