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Siemens-Alstom Aktionärsberater empfiehlt Ablehnung der Zug-Allianz

Exklusiv
Das französische Unternehmen Alstom produziert den TGV, Siemens den ICE. Eine Allianz der beiden Unternehmen sehen die Aktionärsberater von Proxinvest kritisch. Quelle: dpa

Die Allianz von Siemens und Alstom war auf das erste Halbjahr 2019 verschoben worden. Nun empfehlen die französischen Aktionärsberater von Proxinvest den Aktionären gegen die Zusammenlegung zu stimmen.

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Die geplante Zug-Allianz zwischen Siemens Mobility und der französischen Alstom läuft aus der Spur. Nach der Verschiebung der Allianz auf das erste Halbjahr 2019 empfehlen die einflussreichen französischen Aktionärsberater von Proxinvest nun den Alstom-Aktionären, bei der Hauptversammlung am 17. Juli gegen die Allianz zu stimmen: Siemens könne die Kontrolle über den wichtigsten Akteur der Branche in Europa übernehmen, „ohne dafür einen angemessenen Preis zu bezahlen“. Siemens soll an dem Joint Venture 50 Prozent plus eine Aktie halten und darf vier Jahre später auf 52 Prozent erhöhen.

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