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Volkswagen VW will mit billigen Autos in den USA punkten

Nach dem Diesel-Skandal ist Volkswagen um seine Reputation in den USA bemüht. Mit günstigeren Autos will man nun beim Durchschnitts-Amerikaner punkten. VW-US-Chef Woebcken hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt.

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Der US-Chef von Volkswagen will den Konzern in den Vereinigten Staaten wieder auf Vordermann bringen. Quelle: AP

Berlin Nach dem Abgasskandal will Volkswagen in den USA mit günstigeren Autos wieder Boden gutmachen. Man werde in diesem Jahr preisaggressiver, sagte Volkswagen-US-Chef Hinrich Woebcken der Branchenzeitung „Automobilwoche“ laut Vorabbericht vom Samstag. „Wir werden 2017 mindestens 20 Prozent wachsen.“ Man wolle sich bei der Preisstrategie stärker am Durchschnittseinkommen der Amerikaner orientieren. Bisher hatte VW seine Modelle preislich darüber positioniert.

2016 hatte VW in den USA gut 320.000 Fahrzeuge verkauft. VW will also in diesem Jahr mindestens 65.000 Autos mehr an den Mann bringen. Im Februar hatte Volkswagen 12,7 Prozent mehr verkauft als im Vorjahresmonat.

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