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US-Kältewelle Wegen Texas-Wetter: RWE rechnet mit Ergebnisbelastung in 2021

Das Ergebnis des Segments Onshore Wind/Solar werde um einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag belastet. Grund sind wetterbedingte Ausfälle von Windkraftanlagen.

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Der Wintereinbruch in Texas hat auch Auswirkungen auf den deutschen Energieversorger. Quelle: Reuters

Die aktuell extremen Wetterbedingungen im US-Bundesstaat Texas haben nun auch Auswirkungen auf den deutschen Energiekonzern RWE. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) des Segments Onshore Wind/Solar werde im laufenden Jahr dadurch um einen niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Betrag belastet, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend in Essen mit.

Hintergrund seien durch das Wetter bedingte Ausfälle von Windkraftanlagen und hohe Strompreise. Aufgrund staatlicher Maßnahmen muss RWE der Mitteilung zufolge derzeit „zu außergewöhnlich hohen Preisen“ Strommengen kaufen. Eine abschließende Bewertung der tatsächlichen Auswirkungen sei zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht möglich.

Ein schwerer Wintereinbruch plagt derzeit Teile der USA und hat zu massenhaften Stromausfällen geführt. Am schwersten betroffen ist der Bundesstaat Texas im Süden des Landes. In den vergangenen Tagen waren in Texas mehrere Millionen Menschen ohne Strom. Die „Washington Post“ berichtete, dass in mehreren Städten in Texas auch die Wasserversorgung unterbrochen war.

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