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So kaufen Anleger Kryptowährungen wie Bitcoin bei Binance

Das Wichtigste in Kürze


Binance ist die größte Krypto-Börse der Welt, dabei gibt es sie erst seit 2017. Die maltesische Handelsplattform für Kryptowährungen hat es innerhalb weniger Jahre geschafft, weltweit Millionen Nutzer zu finden. Die setzen täglich Summen im mehrstelligen Milliardenbereich um.

Das scheint dem Anbieter aber noch nicht zu reichen: Um seine Vormachtstellung auf dem Krypto-Markt auszubauen, erweitert Binance regelmäßig sein Ökosystem. Vor knapp einem Jahr hat die Krypto-Börse zum Beispiel die Informationsplattform Coinmarketcap für geschätzte 400 Millionen US-Dollar gekauft. Dort wird Binance in einem Börsenrating mit 9,9 von 10 Punkten als beste Krypto-Börse gelistet. Doch ist der Platzhirsch wirklich so viel besser als andere Krypto-Handelsplätze?

Binance: Das Angebot im Detail

InfoBinance
Webseitebinance.com
Einzahlungsmöglichkeitenu.a. Überweisung, Kreditkarte
Einzahlungsgebühr (Fiatgeld)Banküberweisung kostenfrei
1,80 Prozent mit Kreditkarte
Auszahlungsgebühr (Krypto)variiert je nach Coin
Registrierung / VerifizierungVideoIdent (gebührenfrei)
Regulierungkeine
Handelsgebühr0,1 % des Umsatzes
(Kauf und Verkauf)
Anzahl handelbarer Kryptowährungenüber 150 Coins;
darunter BTC und ETH

Binance war mal eine chinesische Krypto-Börse. Aufgrund von regulatorischen Schwierigkeiten mit Japan beschloss die Börse 2018 ins anlegerfreundlichere Malta umzuziehen. Mittlerweile hat sich das Unternehmen als einflussreicher Krypto-Konzern etabliert.

Dabei ermöglicht Binance nicht allein den Handel von Kryptowährungen, zum Angebot zählen alle möglichen Dienstleistungen in diesem Bereich. Die Plattform bietet unter anderem Krypto-Debitkarten, Kreditservices, ein Token Launchpad und eine eigene Blockchain, auf der der Binance Coin, eine der größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung, basiert.

Die Auswahl an Coins

Daneben hat Binance über 150 weitere Coins im Gepäck, die Anleger dort handeln können. Nicht einmal die großen US-amerikanischen Konkurrenten wie Coinbase oder Kraken können da mithalten. Deutsche Krypto-Anbieter schon gar nicht: Die BSDEX beispielsweise bietet lediglich vier der begehrten Cyberdevisen an.

Übersichtliche Gebührenpolitik

Auch die niedrigen Gebühren sind teil des Erfolgskonzepts von Binance. Mit nur 0,1 Prozent Handelsgebühr je Trade ist die Plattform eine der günstigsten. So zahlen Anleger auf einen Bitcoin-Kauf in Höhe von 5.000 Euro insgesamt nur 5 Euro Gebühr. Coinbase verlangt für eine Investition in selber Höhe 74,50 Euro Gebühr.

Durch das hohe Handelsvolumen auf der Binance-Plattform bleibt außerdem der Spread, also die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis, gering. Auch sonst gibt es auf Binance so gut wie keine Gebühren: Kontoführung, die Verwahrung der Coins und die Einzahlung mittels Sepa-Überweisung sind kostenlose Dienste.

Einzahlungsmöglichkeiten

Neben der Sepa-Überweisung haben Anleger auch die Möglichkeit mit Kreditkarte zu zahlen. Das geht zwar schnell, dafür fallen Gebühren in Höhe von 1,8 Prozent auf den Gesamtbetrag an. Binance bietet noch weitere Zahlungsmethoden an: so zum Beispiel Adv Cash, Etana oder Klarna. Allerdings sind Adv Cash und Etana hierzulande wenig bekannte Online-Bezahldienste, die ihren Sitz außerhalb der EU haben. Eine Einzahlung mittels Paypal ist nicht möglich.

Ist Binance für Anfänger geeignet?

Die vielen Funktionen der Plattform können gerade auf unerfahrene Anleger abschreckend wirken. Die Website ist zwar zum wesentlichen Teil auf Deutsch, die verschiedenen Fachbegriffe, wie zum Beispiel Spot-Market, werfen aber anfangs Fragen auf. Anleger benötigen also einige Zeit, um sich auf der Plattform zurecht zu finden.

Der deutsche Krypto-Handelsplatz BSDEX ist dagegen besser für Einsteiger geeignet. Die Oberfläche dort ist gut strukturiert und deshalb auch für unerfahrene Nutzer leicht zu handhaben. Trotzdem ist es auch auf Binance als Anfänger möglich Kryptowerte sicher zu erwerben.

Bitcoin kaufen mit Binance in wenigen Schritten

  1. Kontoeröffnung: Für die Registrierung auf Binance brauchen Nutzer eine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Gleich im Anschluss sollten sich Anleger verifizieren, denn nur so ist es möglich Euro einzuzahlen. Binance verlangt dafür einen Lichtbildausweis, ein Selfie, die Legitimierung via Webcam und einen Nachweis über die aktuelle Wohnadresse.
  2. Einzahlung: Unter dem Reiter „Kryptos kaufen“ befindet sich der Punkt Bankeinzahlung. Die empfohlene Einzahlungsmethode ist die Sepa-Überweisung. Dafür fallen keine Gebühren an, es kann aber ein bis drei Werktage dauern bis das Geld gutgeschrieben ist. Anleger wählen den Betrag, den sie überweisen möchten und erhalten dann die Adresse des Verrechnungskontos, auf dem das Geld eingehen soll.
  3. Bitcoin kaufen: Bitcoin finden Aneger in der Rubrik Märkte und dann unter Fiat Märkte. Dort in die Suche BTC eintippen, dann erscheint das Handelspaar BTC/EUR. In der Trading-Ansicht können Anleger unter dem Chart die Menge an Bitcoin angeben und anschließend kaufen. Mit nur 0,1 Prozent Handelsgebühren ist Binance eine der günstigsten Krypto-Plattformen für den Kauf von Kryptowährungen.

Tipp: Wer sich nicht mit denen vielen Funktionen der Website von Binance auseinandersetzen möchte, kann alternativ die App nutzen. Dort ist der Kauf von Kryptowährungen einfacher.

Die Aufbewahrung im Wallet

Nach dem Kauf liegen die Münzen erst einmal auf der Börsenplattform. Grundsätzlich sind sie dort zwar sicher, wer aber größere Beträge investiert hat, sollte das Risiko eines Hackerangriffs auf ein Minimum reduzieren und die digitalen Währungseinheiten auf ein Offline-Wallet transferieren: Empfohlene Anbieter sind unter anderem Trezor oder Ledger. Für den täglichen Handel sind solche Offline-Wallets jedoch nicht geeignet. Eine Alternative wäre das Trust Wallet von Binance. Dabei handelt es sich um eine mobile, digitale Geldbörse, auf der Anleger Kryptowährungen verwahren und kaufen können.

Sicherheit

Für die Sicherheit auf der Plattform sorgt beispielsweise die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Damit müssen Anleger neben dem Passwort noch einen zweiten Code eingeben, der regelmäßig neu generiert wird. Laut Binance sind alle Partnerbanken reguliert, für Binance selbst gilt das jedoch nicht. Dennoch sprechen die vielen Nutzer und die hohe Liquidität für die Seriosität des Anbieters.

Wem das nicht reicht, der sollte sich auf einer anderen Plattform umsehen. Die BSDEX kooperiert beispielsweise nur mit deutschen Partnern und gehört zur Gruppe Börse Stuttgart.


Häufige Fragen zum Kauf von Kryptowährungen über Binance

Ist Binance seriös?

Binance unterliegt keiner direkten Regulierung. Auf ihrer Webseite gibt die Krypto-Börse jedoch an, dass zumindest die Banken, mit denen sie kooperieren, reguliert sind. Dennoch gilt Binance als seriöse Krypto-Börse. Dafür allein spricht deren Größe, nirgendwo sonst handeln mehr Anleger. Dementsprechend hoch ist auch deren Liquidität, was vor allem bei kleineren Anbietern ein Risiko darstellt.

Ist Binance in Deutschland legal?

Anleger aus Deutschland können sich problemlos auf Binance registrieren und dort Kryptowährungen kaufen und verkaufen. Ein Verbot der Nutzung existiert nicht. Anleger dürfen jedoch nicht vergessen, die Rendite aus den Kryptoerlösen zu versteuern. Ein Freibetrag existiert bis 600 Euro.

Aktuell findet eine Untersuchung der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) statt. Binance wird beschuldigt Wertpapiere nicht ordnungsgemäß in Prospekten beschrieben zu haben, was aber in Deutschland Pflicht ist.

Wer steckt hinter Binance?

Binance ist eine chinesische Krypto-Börse mit Sitz in Malta. Obwohl die Plattform ihren Ursprung in China hat, ist sie aufgrund von wachsenden regulatorischen Vorschriften nach Malta umgezogen. Der Entwickler und Geschäftsführer ist Changpeng Zhao.