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StaatsbesuchVereinbarungen über 10 Milliarden Dollar bei Trump-Visite in London geplant

Kommenden Mittwoch wird US-Präsident Donald Trump gemeinsam mit der First Lady in Großbritannien erwartet. Geschäftsabschlüsse von über 10 Milliarden Dollar stehen dabei im Raum. 15.09.2025 - 20:09 Uhr
US-Präsident Donald Trump und die First Lady Melania Trump besuchten 2019 den damaligen Prinz von Wales, Charles und die damalige Herzogin von Cornwall, Camilla. Foto: REUTERS

Die USA und Großbritannien wollen während des Staatsbesuchs von US-Präsident Donald Trump Geschäftsabschlüsse im Volumen von über zehn Milliarden Dollar bekanntgeben. Dies teilten hochrangige Vertreter der US-Regierung am Montag mit. Vorgesehen seien eine neue Partnerschaft im Bereich Wissenschaft und Technologie, die Zusammenarbeit bei der zivilen Nutzung von Kernenergie und bei Rüstung, hieß es in einer Telefonkonferenz. Mehrere führende Vertreter von US-Technologieunternehmen werden demnach bei dem Staatsbesuch anwesend sein

Trump und First Lady Melania Trump werden am späten Dienstagabend erwartet. Für Mittwoch sind Gespräche mit König Charles und Königin Camilla auf Schloss Windsor sowie ein Staatsbankett am Abend vorgesehen. Am Donnerstag wird Trump Premierminister Keir Starmer treffen. Geplant ist eine gemeinsame Pressekonferenz. Donnerstagabend kehrt Trump nach Washington zurück.

Die britische Polizei hat sich nach eigenen Angaben auf nahezu jede Eventualität für den Staatsbesuch vorbereitet. Der Großteil der Reise werde unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Trump soll mit dem üblichen Pomp empfangen werden, einschließlich einer Kutschfahrt und eines Banketts. Trump-Gegner haben Proteste bei Schloss Windsor angekündigt.

Offen ist, ob das tödliche Attentat auf den rechtsgerichteten US-Aktivisten Charlie Kirk in der vergangenen Woche eine Rolle bei den Kundgebungen spielen wird. Auf die Frage, ob die Tötung Kirks den Polizeieinsatz beeinflusst habe, hieß es, die Pläne würden ständig überprüft. Man habe alles mit dem US-Secret Service besprochen, um sicherzustellen, dass alle mit dem Stand der Dinge zufrieden seien. Der gewaltsame Tod von Kirk hat in den USA die Furcht vor einer Zunahme politischer Gewalt geschürt.

rtr
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