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Guttenberg-AffäreEine kleine Uni und ihre große Krise

Die Uni Bayreuth feiert 40-jähriges Jubiläum. Hat sie den Plagiatsskandal um ihren prominentesten Absolventen Karl-Theodor zu Guttenberg schon vergessen?Mark Fehr 18.07.2015 - 06:00 Uhr

Die 'Causa Guttenberg' vor vier Jahren hat die Universität Bayreuth zum weltweiten Gesprächsthema gemacht.

Foto: dpa

Irgendwann einmal sitzen wir alle wieder in Bayreuth zusammen und begreifen gar nicht mehr, wie man es anderswo aushalten konnte. Mit diesem Zitat des Philosophen Friedrich Nietzsche begrüßen sich ehemalige Bayreuther Ökonomie- und Jurastudenten gern, wenn es sie aus den Wirtschaftsmetropolen dieser Welt zurück an ihre alte Uni verschlägt. An diesem Wochenende ist es mal wieder so weit, denn die Universität Bayreuth feiert ihr 40-jähriges Jubiläum. Eingeladen sind neben den Absolventen und Emeriti auch prominente Redner wie EU-Kommissar Günther Oettinger.

Normalerweise wäre die 40-Jahr-Feier einer mit 13.000 Immatrikulierten nur mittelgroßen Uni in der vor allem für ihre Wagner-Festspiele bekannten Kleinstadt kein Ereignis, das neben Studenten, Professoren und Alumni jemanden interessieren würde. Doch im Fall Bayreuth ist das anders, schließlich hat die Plagiatsaffäre um den ehemaligen Bundeswirtschafts- und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg vor vier Jahren die Universität zum weltweiten Gesprächsthema gemacht.

Gerd Müller

Die Universität Regensburg sieht in der Doktorarbeit von Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) keine Hinweise auf ein Plagiat. Dem Verdacht wissenschaftlichen Fehlverhaltens fehle die Grundlage, teilte die Hochschule mit. „Die Art und Weise, wie vom Autor benutzte Literatur und Quellen dokumentiert sind, ist nicht darauf angelegt, die eigentliche intellektuelle Autorschaft an Erkenntnissen, Ideen, Argumenten oder Thesen zu verschleiern.“ Nach Angaben der Universität fand der Ombudsmann für solche Fälle, Professor Christoph Meinel, keine Hinweise, dass die 1987 vorgelegte Dissertation gegen die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis verstößt. Auch an den wenigen Stellen, wo Wortfolgen übernommen worden seien, ohne sie durch Anführungszeichen zu markieren, werde die Herkunft durch Anmerkungsziffern und Seitennachweis belegt.

Mit den Vorwürfen war Anfang April der Nürnberger Plagiatsjäger Martin Heidingsfelder an die Öffentlichkeit getreten: Müller habe in seiner Doktorarbeit „Die Junge Union Bayern und ihr Beitrag zur politischen Jugend- und Erwachsenenbildung“ Texte aus Arbeiten des Politologen und späteren CDU-Politikers Wolfgang Hackel übernommen, ohne diese mit Anführungszeichen als Zitat zu kennzeichnen.

Foto: dpa

Silvana Koch-Mehrin

Die FDP-Politikerin bekommt ihren Doktortitel nicht zurück. Knapp zwei Jahre nach Entzug des akademischen Grades lehnte der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) den Antrag der 43-jährigen Europaabgeordneten auf Berufung gegen ein Urteil der Vorinstanz ab.Die Universität Heidelberg hatte Koch-Mehrin im Juni 2011 den akademischen Doktorgrad wegen Plagiaten entzogen. Die Politikerin wollte sich damit nicht abfinden und klagte gegen die Entscheidung. Das Verwaltungsgericht Karlsruhe befand im März 2013, dass Koch-Mehrin den Titel zu Recht verloren habe, weil sie in ihrer Doktorarbeit teils mehrseitige Passagen samt Fußnoten aus fremden Texten nahezu wortgleich übernommen habe, ohne dies kenntlich zu machen. Dies lasse den Schluss zu, dass die Klägerin „wiederholt und planmäßig“ getäuscht habe.

Der VGH in Mannheim entschied nun, es gebe keine „ernstlichen Zweifel an der Richtigkeit“ dieses Urteils. Die Rügen der Klägerin zum Verfahren der Uni Heidelberg reichten nicht aus, befanden die Verwaltungsrichter. Koch-Mehrin hatte unter anderem beanstandet, dass der Heidelberger Promotionsausschuss „den denunziatorischen Charakter des Vorgehens gegen die Klägerin nicht berücksichtigt“ habe. Bei der Überprüfung der Doktorarbeit über die „Lateinische Münzunion 1865-1927“ hatte die Uni Heidelberg auf 80 Seiten 125 Plagiate gefunden. Sie bestätigte damit Recherchen von Internet-Nutzern, die Anfang April 2011 im „VroniPlag“-Wiki plagiatsverdächtige Stellen zusammengetragen hatten. Die Affäre hat jetzt ein Ende gefunden. Der VGH stellte fest: „Der Beschluss ist unanfechtbar.“

Foto: dpa

Andreas Scheuer

Der Wirbel um die Doktorarbeit von CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hält an. Der Ombudsmann für die deutsche Wissenschaft, der Bonner Juraprofessor Wolfgang Löwer, sprach sich dafür aus, dass die Arbeit auf einen möglichen Plagiats-Tatbestand wissenschaftlich untersucht wird. Die bekanntgewordenen Stellen „sollten Anlass sein, genauer hinzusehen und zu prüfen, wie der Text entstanden ist“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS). „Ich gehe davon aus, dass die Karlsuniversität in Prag dieser Aufgabe nachkommen wird.“ In der CSU-Landesleitung in München war am Samstag niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

In Prag hatte Scheuer sein „kleines Doktorat“ erworben, das ihn nur in Bayern und Berlin zum Tragen eines allgemeinen Doktortitels berechtigt. Nachdem er wegen der Verwendung auch anderswo kritisiert worden war, hatte Scheuer am Freitag ganz darauf verzichtet, einen akademischen Titel zu tragen.

Der CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer sagte der „Süddeutschen Zeitung“: „Die Entscheidung, dass er den Titel nicht weiter führt, ist richtig. Für mich ist das erledigt.“ Bayerns SPD-Landesvorsitzender Florian Pronold hatte dagegen betont: „Mit dem Verzicht auf den Doktortitel ist es noch nicht getan. Im Raum steht schließlich der Vorwurf des Plagiats.“ Und die Fraktionschefin der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, hatte getwittert: „Wie heißt es nochmal bei der CSU: „Wer betrügt, der fliegt.“ Und was heißt das dann für Herrn Scheuer?“

Löwer stufte Passagen in Scheuers Promotionsarbeit, die offenbar aus einer Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung übernommen wurden, als „klassisches Plagiat“ ein. Es könne sich jedoch auch um ein Versehen handeln. Ob der Verfasser eine systematische Täuschungsabsicht verfolgt habe, sei erst durch eine gründliche Prüfung der gesamten Arbeit festzustellen, erläuterte der Ombudsmann, der für gute wissenschaftliche Praxis und Verstöße dagegen zuständig ist. Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete von Hinweisen, dass Scheuer zum Thema Volksentscheide in Bayern auch von einer Publikation der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung abgeschrieben haben könnte. „Das ist eindeutig abgeschrieben“, sagte der Münchner Jura-Professor Volker Rieble dem Blatt. Allerdings sei die Zahl der Fundstellen und der Umfang der übernommenen Texte gering. „Das reicht nicht, um von einer plagiatorischen Arbeitsweise zu sprechen.“ Dass mal an wenigen Stellen die Fußnote fehle, könne durchaus passieren. Aber Rieble fügte auch hinzu: „Acht bis zehn Stellen von dieser Qualität, dann ist er geliefert.“

Foto: dpa

Norbert Lammert

Die Universität Bochum wird kein Verfahren zur Aberkennung des Doktorgrades von Bundestagspräsident Norbert Lammert eröffnen. Das beschloss das Rektorat der Hochschule auf der Grundlage einer eingehenden Prüfung, wie die Ruhr-Universität am Mittwoch mitteilte. „In der Dissertation finden sich zwar vermeidbare Schwächen in den Zitationen, die aber den Verdacht des Plagiats oder der Täuschung keineswegs rechtfertigen“, heißt es in der Mitteilung. Ein anonymer Blogger mit dem Pseudonym „Robert Schmidt“ hatte Lammert Ende Juli vorgeworfen, dass sich auf 42 Seiten seiner Arbeit Unregelmäßigkeiten fänden.

Foto: dpa

Frank-Walter Steinmeier

SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier darf seinen Doktortitel behalten. Der Promotionsausschuss der Universität Gießen hat nach Angaben der Hochschule entschieden, dem SPD-Politiker den Doktorgrad nicht zu entziehen. Grundlage für die Entscheidung seien zahlreiche Stellungnahmen sowie die Äußerungen Steinmeiers gewesen, erklärte die Universität am Dienstag. Der Dortmunder Wirtschaftswissenschaftler Uwe Kamenz hatte Steinmeier vorgeworfen, seine Promotion weise „umfangreiche Plagiatsindizien“ auf. Kamenz' Verfahren zur Feststellung von Plagiaten ist allerdings in der Wissenschaft umstritten.

Foto: dpa

Annette Schavan (CDU)

Die Dissertation von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) mit dem Titel "Person und Gewissen" beschäftigte die Prüfungskommission der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Nach dem Vorwurf eines anonymen Plagiatejägers im Frühjahr 2012 hatte sich die Kommission des Falls angenommen. Anfang Februar 2013 hat nun die Hochschule der Bundesbildungsministerin den Doktortitel aberkannt. Am 9. Februar ist Annette Schavan als Bundesbildungsministerin zurückgetreten.

Foto: dapd

Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU)

Viele Passagen fremder Autoren in der Doktorarbeit des damaligen Verteidigungsministers sorgten im Februar 2011 für Aufsehen. Wenig später erkannte ihm die Uni Bayreuth den Doktortitel ab. Nach heftigen Protesten der Opposition und in der Bevölkerung trat Guttenberg von allen seinen Ämtern zurück. Die Universität Bayreuth erklärte in ihrem Abschlussbericht, der CSU-Politiker habe vorsätzlich getäuscht.

Foto: dapd

Jorgo Chatzimarkakis (FDP)

Der Europaabgeordnete verlor seinen Titel im Juli 2011, da mehr als die Hälfte seiner Arbeit nach Angaben der Uni Bonn aus fremder Feder stammte. Zuvor waren im Internet Plagiatsvorwürfe laut geworden. Der FDP-Politiker kündigte an, er werde eine neue Arbeit vorlegen.

Foto: dapd

Margarita Mathiopoulos (FDP)

Die FDP-Beraterin verlor im April 2012 ihren Doktortitel, weil sie bei ihrer Dissertation abgeschrieben haben soll. Der Rat der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn beschloss den Entzug. Mathiopoulos' Anwälte kündigten eine Klage an. Sollte der Entzug rechtskräftig werden, will ihr die Universität Potsdam eine Honorarprofessur entziehen.

Foto: WirtschaftsWoche

Dieter Jasper (CDU)

Der nordrhein-westfälische Bundestagsabgeordnete wurde Anfang Mai 2011 zu einer Geldstrafe von 5000 Euro verurteilt, weil er einen Doktortitel zu Unrecht geführt hatte. Jasper hatte den Doktor der Wirtschaftswissenschaften 2004 an einer Universität in der Schweiz erworben, die gegen Geld akademische Grade vergeben soll.

Foto: dpa

Kai Schürholt (CDU)

Der Oberbürgermeisterkandidat der Landauer CDU hatte sich 2007 im Wahlkampf mit einem Doktortitel geschmückt, obwohl er seine Promotion noch längst nicht abgeschlossen hatte. Das Amtsgericht Landau verurteilte den studierten Theologen im Juni 2009 wegen Titelmissbrauchs zu einer Geldstrafe von 7500 Euro.

Foto: Screenshot

Der Jurist zu Guttenberg hatte bis 1999 an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät in Bayreuth studiert und acht Jahre später dort promoviert. Im Februar 2011 enthüllte die Süddeutsche Zeitung, dass er seine Doktorarbeit in großen Teilen abgekupfert hatte, ohne die Quellen korrekt anzugeben. Nur eine Woche nachdem der Skandal bekannt geworden war, kassierte die Promotionskommission der Universität den Doktortitel ihres berühmtesten Alumnus. Der steile Aufstieg des CSU-Politikers vom Kreisrat im Bayreuther Nachbarstädtchen Kulmbach zum Bundesminister und Wunsch-Kanzler einflussreicher Medien und vieler Bürger endete mit seinem Rücktritt im März 2011.

Blättert man durch das Programm für die 40-Jahr-Feier der Universität, findet man darin keinen Tagesordnungspunkt, bei dem die Auseinandersetzung mit der Affäre im Vordergrund stehen würde. Das verwundert, schließlich dient ein Jubiläum auch dem Rückblick auf wichtige Ereignisse der Vergangenheit, selbst wenn diese im Tagesgeschäft vielleicht nicht mehr die größte Rolle spielen. Auch unangenehme Themen sollten ihren Platz finden an einem feierlichen Tag. „Niemand verlangt, die gesamte Jubiläumsfeier auf die Guttenberg-Affäre zu fokussieren“, sagt ein Absolvent der rechtswissenschaftlichen Fakultät, der heute bei einem großen Finanzunternehmen in Frankfurt arbeitet. „Doch einen Überblick über die Folgen der Krise aus dem Jahr 2011 hätte ich mir schon gewünscht.“ Ähnlich sehen es auch andere Alumni.

Fragt man dagegen aktuelle Studenten oder wissenschaftliche Mitarbeiter, überwiegt der Wunsch, einen Schlussstrich unter die Causa Guttenberg zu ziehen. „Das Thema spielt im Alltag keine Rolle mehr“, beobachtet ein Doktorand. Tatsächlich haben sich die schlimmsten Ängste von damals nicht bewahrheitet. Viele Absolventen fürchteten, der Plagiatsskandal würde den Marktwert ihrer Diplomurkunde in den Keller treiben und jahrelange Investitionen in die wissenschaftliche und berufliche Ausbildung entwerten. Wer unmittelbar nach dem Frühjahr 2011 mit einem frischen Bayreuther Zeugnis unterm Arm auf Bewerbungstour ging, tat das nicht ohne diese Furcht im Hinterkopf. Die meisten Bayreuth-Alumni aber kamen glimpflich davon, mussten in den Monaten nach der Guttenberg-Affäre allenfalls die Witzeleien ihrer Kollegen ertragen.

Die Universität Bayreuth tritt dem Vorwurf entgegen, den Fall Guttenberg anlässlich der 40-Jahr-Feier unter den Teppich zu kehren. Sie hat dem Thema immerhin sechs Seiten in ihrer insgesamt 240-seitigen Jubiläumspublikation gewidmet. Interessierte können den Band im Uni-Shop oder im Buchhandel kaufen. Der Beitrag von Universitätskanzler Markus Zanner und RW-Dekan Markus Möstl erlaubt tiefe Einblicke, wie die Uni die Guttenberg-Krise intern erlebte.

Am Morgen, als die ersten Vorwürfe gegen den damaligen Verteidigungsminister bekannt wurden, hielt keiner aus der Universitätsleitung die Nachricht für so wichtig, dass man nicht mehr zum Tagesgeschäft übergehen könnte. Das lag auch an der Hoffnung, die Vorwürfe würden sich nicht bewahrheiten. Doch bald stand der Pressereferent vor der Tür und forderte den Führungskräften eine Pressemitteilung ab, um auf die unzähligen Medienanfragen zu reagieren. Angesichts der fehlenden Erfahrungen der Universität mit Krisenmanagement werten Zanner und Möstl es als Erfolg, dass die Promotionskommission bereits eine Woche nach Bekanntwerden der Vorwürfe reagieren konnte, statt sich Zeit für wochenlange Prüfungen zu nehmen.

Studenten und Personal der Universität erlebten die Tage auf dem Höhepunkt der Krise laut Zanner und Möstl als Belagerung durch die Medien. Dabei hätten die Journalisten regelrecht Jagd auf die große Story gemacht. Obwohl das zynisch klinge, hätten erst das Erdbeben und der Atomunfall im japanischen Fukushima im März 2011 das Interesse der Öffentlichkeit endgültig auf andere Dinge gelenkt.

Vier Jahre später kann man auch von außen betrachtet feststellen, dass die Guttenberg-Affäre keinen bleibenden Schaden für den Ruf der Universität hinterlassen hat. Unternehmen aller Branchen schätzen die Absolventen und Wissenschaftler als Arbeitnehmer, die Bayreuther Erfindung der wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzausbildung für Juristen wurde von anderen Unis gern kopiert. Und der Begriff des Ökonomen Bayreuther Prägung hat sich vom Insidergag zum Markenzeichen auf dem Arbeitsmarkt entwickelt.

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