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Scout24 BörsengangFrisches Geld für Immobilienscout24

Deutsche Unternehmen trotzen der Chinakrise und trauen sich wieder an die Börse. Nach Bayers Covestro will jetzt auch Deutschlands größter Online-Marktplatz für Immobilien und Autos neue Aktien ausgeben.Sebastian Kirsch 07.09.2015 - 15:19 Uhr

Häuserfront in Leipzig - Anzeigenportal für Immobilien von Scout24 geht an die Börse

Foto: ImmoScout24

Im zweiten Anlauf soll der Börsengang jetzt klappen: Bereits 2014 kündigte das Mutterhaus von Deutschlands größtem Miet- und Kaufportal Immobilienscout24 an, seine Plattformen, zu denen auch Autoscout24 gehört, an die Börse zu bringen. Damals stoppte man die Vorbereitungen mit Hoffnung auf ein marktfreundlicheres Umfeld.

Das scheint nun gekommen, im Schatten des Börsengangs der Bayer Kunststoff-Sparte Covestro könnte die Platzierung schon in den nächsten Wochen anstehen. „Der Börsengang ist der nächste logische Schritt in der Entwicklung des Unternehmens und jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diesen Schritt zu gehen“, sagt Scout24-Chef Gregory Ellis. Er war im März 2014 als neuer Geschäftsführer zum Unternehmen gekommen.

Insgesamt könnte die Notierung ein Volumen von 800 Millionen Euro einbringen, netto sollen mindestens 200 Millionen Euro für den Konzern übrig bleiben, um Schulden in Höhe von 950 Millionen abzubauen und weiteres Wachstum zu finanzieren. Den Börsengang betreuen neben der Credit Suisse und Goldman Sachs auch Barclays, Morgan Stanley und die Jefferies Group.

ABN Amro

Die Privatisierung der niederländischen Großbank ABN Amro droht zum Verlustgeschäft für die Regierung zu werden. Sie teilte am Dienstag mit, 23 Prozent der Anteile an den Markt bringen zu wollen. Die Aktien würden dabei Investoren für jeweils 16 bis 20 Euro angeboten. Auf Basis dieser Preisspanne hat die Bank einen Wert von 15 bis 18,8 Milliarden Euro. Auf dem Höhepunkt der weltweiten Finanzkrise 2008 wurde ABN Amro allerdings mit Steuergeldern in Höhe von mehr als 22 Milliarden Euro verstaatlicht.

Foto: AP

Scout24

Schon vergangenes Jahr liebäugelte die Scout24-Gruppe, zu der Immobilienscout24, AutoScout24, die Datingseite FriendScout24 und das Finanzvergleichs-Portal FinanceScout24 gehören, mit dem Börsengang. Nachdem jedoch die Papiere von Zalando und RocketInternet ins Rutschen geraten waren, wurde es still um die IPO-Pläne. Nun hat das Handelsblatt aus Bankkreisen erfahren, dass Scout24 Anfang September konkretere Börsenpläne bekannt geben will. Den Informationen zufolge soll das IPO ein Volumen maximal einer Milliarde Euro haben - das wären 200 Millionen Euro mehr als bei den Börsenplänen 2014. Damals war die Rede davon, 25 Prozent der Aktien an die Börse zu bringen. Dass Scout24 trotz der China-Angst und sehr volatiler Märkte einen neuen Vorstoß wagen könnte, dürfte von den Eigentümern forciert werden. Die Private-Equity-Unternehmen Hellman & Friedman und Blackstone hatten sich vor eineinhalb Jahren für 1,5 Milliarden Euro zusammen 70 Prozent an Scout24 gesichert..

Foto: Screenshot

PayPal

Der Online-Bezahldienst wurde erst im Juli von der Muttergesellschaft Ebay abgespalten und eigenständig an die Börse gebracht. Getrennt voneinander sollen beide Unternehmen noch erfolgreicher werden. Die Aktien wurden jedoch ausschließlich Ebay-Aktionären zugeteilt bekommen. Nach der Erstnotiz an der Börse am 20. Juli ging es mit dem PayPal-Kurs allerdings kräftig auf und ab und notiert an der Nasdaq unter dem Ausgabepreis.

Der Bezahl-Service brachte zuletzt rund die Hälfte der Konzernumsätze ein. Im ersten Quartal dieses Jahres wuchsen die Erlöse von Paypal im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar. In der Handelsplattform-Sparte mit der Auktions-Website ging es dagegen um vier Prozent abwärts auf 2,07 Milliarden Dollar.

Paypal war 2002 bereits kurze Zeit an der Börse notiert, bevor der Bezahlservice von Ebay übernommen wurde. Der Dienst hat 165 Millionen aktive Kunden.

Foto: REUTERS

CBR Fashion Holding

Eigentlich wollte der Betreiber der Damenmodenketten Cecil und Street One am 2. Juli den Sprung an die Frankfurter Börse wagen. Bis zum 1. Juli konnten die Aktien noch gezeichnet werden. Doch dann folgte die Notbremse: CBR hat seinen geplanten Börsengang abgesagt. Als Grund gab das Unternehmen am Mittwoch die von der dramatischen Entwicklung in Griechenland ausgelösten Unsicherheiten an den Finanzmärkten an. Derzeit sei die Investitionsbereitschaft nicht gegeben, teilte die Beteiligungsgesellschaft EQT mit, der CBR gehört.

EQT will in einem stabileren Umfeld einen neuen Anlauf unternehmen. 292 Millionen Euro sollte der Börsengang einspielen. Offenbar zeigten die Investoren zu wenig Interesse. Vielleicht, weil mit dem Geld aus dem Börsengang vor allem Schulden, die aktuell mehr als 500 Millionen Euro betragen, getilgt werden sollten.

Foto: Screenshot

ADO Properties

Noch eine Absage in letzter Sekunde: ADO Properties hatte seinen Börsengang in Deutschland im Umfang von 530 Millionen Euro für den 30. Juni 2015 geplant. Einen Tag zuvor sagte ADO den Börsengang jedoch vorerst ab. Grund. Die anhaltende Marktvolatiliät aufgrund der bevorstehenden Griechenland-Pleite. Zuvor konnten Anleger Aktien in einer Preisspanne von 20 bis 25 Euro zeichnen. Das Immobilienunternehmen, das in Berlin sitzt, verfügt in der Hauptstadt aktuell über 9000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Die Preise von Wohnungen in Berlin sind in den vergangenen drei Jahren um fast 50 Prozent gestiegen, während die Mieten um über 30 Prozent zugelegt haben.

Foto: Screenshot

Chorus Clean Energy

Noch ein Börsenkandidat, der erst gewackelt hat und dann doch absagte. Am 22. Juni startete in Frankfurt die Zeichnungsfrist für Chorus Clean Energy. Das Unternehmen, das mit Erneuerbaren Energien sein Geld verdient, wollte seine Papiere zunächst am 3. Juli zu einem Preis zwischen 9,75 Euro und 12,50 Euro an der Börse platzieren. 100 Millionen Euro soll der Börsengang einbringen. Aber das Interesse war verhalten. Deshalb hatte Chorus die Zeichnungsfrist bis zum 9. Juli verlängert, Erstnotiz an der Börse soll nun am 13. Juli sein. Letzten Endes verschob Chorus den Börsengang auf unbestimmte Zeit.

Foto: Presse

Tinder & Co.

InteractiveCorp will seine Dating-Sparte - unter anderem mit den Plattformen Tinder, Match.com und in Deutschland mit Neu.de, Friendscout und Partner.de an die Börse bringen. Der New Yorker Medienkonzern kündigte einen Börsengang der Tochter Match Group an, in der die Dating-Sites gebündelt sind. Allerdings sollen zunächst nur 20 Prozent der Anteilsscheine in den öffentlichen Handel gebracht werden.

Investoren dürften vor allem auf Tinder scharf sein, dessen Nutzerzahlen kräftig wachsen. Dem letzten Finanzbericht nach machte die Match Group im ersten Vierteljahr 2015 einen Umsatz von 239,2 Millionen Dollar (213,5 Mio Euro). Das waren 13 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Börsengang soll im vierten Quartal stattfinden. Tinder und andere Dating-Apps wirbeln mit ihrer einfachen Benutzung auf dem Handy den Markt der Partnerbörsen auf.

Foto: dpa

Europcar

Europas größter Autovermieter Europcar hat am 26. Juni 2015 einen wenig berauschenden Börsenstart hingelegt. Der erste Kurs an der Pariser Börse Euronext in Höhe von 12,25 Euro lag noch auf dem Niveau des Ausgabepreises. Zuletzt notierte die Aktien des Sixt-Rivalen in einem schwachen Umfeld aber bei 11,97 Euro. Erlöst wurden mit dem Börsengang zunächst 879 Millionen Euro, wie Europcar mitteilte.

Das Geld soll vor allem in das Wachstum, aber auch in die Schuldentilgung gesteckt werden. Ursprünglich sollten die Aktien für bis zu 15,00 Euro verkauft werden.

Europcar hatte den Börsengang im Mai angekündigt und Mitte Juni eine erste Preisspanne genannt. Bisher gehörte der Sixt-Konkurrent Finanzinvestoren. Der bisher mit 87 Prozent beteiligte Finanzinvestor Eurazeo hat mit dem IPO seinen Anteil auf 42 bis 46 Prozent reduziert. Etwa die Hälfte des Erlöses - rund 475 Millionen Euro - kommt Europcar zugute, das damit einen Teil seiner Schulden tilgen will.

Foto: REUTERS

Elumeo

Das Berliner Schmuck-Start-up will an der Frankfurter Börse mehr als 50 Millionen Euro einsammeln. Bis 1. Juli läuft die Zeichnungsfrist, die Preisspann liegt ziwschen 25 und 33 Euro. Erstnotiz an der Börse soll am 3. Juli sein. Aktuell macht das Unternehmen gerade einmal 70 Millionen Euro Umsatz - mit Edelsteinschmuck und dem Verkauf von Juwelen über TV und die Webseite Juwelo.de.

Seit dem Start 2009 ist Elumeo im Durchschnitt um 30 Prozent pro Jahr gewachsen. Bis 2019 sagen die Analysten dem Unternehmen ein Wachstum von durchschnittlich 20 Prozent voraus. Das ist weniger als andere E-Commerce-Anbieter wie etwa Zalando versprechen. Dafür ist Elumeo bereits profitabel. 2014 lag der Überschuss bei 2,75 Millionen Euro, die Ebitda-Marge bei 4,5 Prozent.

Der Erlös aus dem Börsengang dient der Expansion. Elumeo will eine größere Fabrik in Thailand errichten und die Anzahl der Mitarbeiter von 750 auf 1100 erhöhen.

Foto: Presse

Deutsche Pfandbriefbank

Das Nachfolgeinstitut der in der Finanzkrise notverstaatlichten Hypo Real Estate (HRE) plant für den Juli eine Rückkehr an die Börse. Rund 100 Milliarden Euro Steuergeld investierte der Bund zeitweise, um das Institut zu retten. Durch den Börsengang erhofft sich der Bund angesichts der guten Stimmung an den Börsen einen höheren Erlös als beim Verkauf an einen Investor.

Mindestens 75,1 Prozent der Anteile will der Bund nun loswerden, hat sich aber verpflichtet, für zwei Jahre mit 20 Prozent beteiligt zu bleiben. Ganz los ist der Staat die HRE damit frühestens 2017. Über mögliche Erlöse schweigen sich Bund und Bank bisher aus. In Berichten wurde häufiger eine Preisspanne von 1,2 bis 1,8 Milliarden Euro genannt, die ein Käufer auf den Tisch legen sollte.

Foto: dpa

Edag

Medienberichten zufolge will der Autoentwickler Edag noch in diesem Jahr an die Börse. Für deutsche Hersteller entwickelt das Wiesbadener Unternehmen Fahrzeugteile und Produktionsanlagen. Aktuell beschäftigt Edag 7600 Mitarbeiter und setzte 2014 690 Millionen Euro um. Der Börsenwert wird auf eine Milliarde Euro geschätzt.

Foto: gms

Jost

Im September zieht es den hessischen Lkw-Zulieferer Jost-Werke an die Börse. Der Finanzinvestor Cinven, dem das Unternehmen gehört, habe die Investmentbank JPMorgan, die Deutsche Bank und die Commerzbank mit der Vorbereitung des Börsengangs beauftragt. Cinven hatte 2008 die Mehrheit an Jost übernommen. Mit einer Umschuldung wendete der Investor eine Pleite des Herstellers von Lkw-Anhängerkupplungen und Hydrauliksystemen ab, musste aber seinen Anteil auf 64 von 77 Prozent reduzieren.

Das Unternehmen aus Neu-Isenburg könnte laut Experten mit mehr als 700 Millionen Euro bewertet werden. Aktuell beschäftigt es 2500 Mitarbeiter.

Foto: Presse

Covestro

Bayer will seine Kunststoffsparte bis zum Herbst börsenreif machen. Covestro wird nach der Abspaltung noch 17.000 Mitarbeiter haben. Experten schätzen den Börsenwert auf zehn Milliarden Euro. Das Unternehmen stellt Polyurethane her, ein Vorprodukt für Polster, Polycarbonate, die für Lampen und CDs verwendet werden, sowie Farbstoffe, mit denen unter anderem Apples Smartphones beschichtet werden.

Foto: dpa

Hapag-Lloyd

Nach vier Jahren in der Krise will Hapag Lloyd im kommenden Jahr endlich Gewinne schreiben. Allerdings verbuchte das Unternehmen 2014 603,7 Millionen Euro Verlust. Der Vorstandsvorsitzende Rolf Habben Jansen will die Hamburger aus den roten Zahlen und bis 2016 an die Börse führen. Dafür muss die Reederei allerdings operative Gewinne vorweisen. Der Umsatz betrug zuletzt 6,8 Milliarden Euro und stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent.

Foto: dpa

Armacell

Der Dämmstoffproduzent soll Medienberichten zufolge 2016 an die Börse gehen. Der PE-Investor Charterhouse plant seinen Ausstieg. Die Deutsche Bank und die BNP Paribas sollten das Unternehmen Gerüchten zufolge bereits 2014 an die Börse bringen. Damals wurde der geschätzte Börsenwert auf 600 Millionen Euro beziffert.

2014 setzte Armacell rund 450 Millionen Euro um und erwirtschaftete dabei ein bereinigtes Ebitda von mehr als 71 Millionen Euro.

Foto: WirtschaftsWoche

Aurelis Real Estate

Das Immobilienunternehmen will noch im Sommer an die Börse. Der Börsengang könnte rund 500 Millionen Euro in die Kassen der früheren Deutsche-Bahn-Tochter spülen. 2007 hatte der Finanzinvestor Grove gemeinsam mit Hochtief das Immobilienunternehmen übernommen. Kostenpunkt: 1,6 Milliarden Euro. Heute wird der Wert des Unternehmens auf rund eine Milliarde Euro taxiert.

Foto: Screenshot

Westwing

Im Herbst 2015 wird der Börsengang von Westwing erwartet. Mit 479 Millionen Euro soll der Möbelversender bewertet werden. Der Nettoumsatz betrug zuletzt 183 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr machte Westwing nach der Expansion nach Belgien, Tschechien und Polen mehr als 60 Millionen Euro Verlust.

Foto: Screenshot

Bombardier Rail

Die Bahnsparte von Bombardier soll in Deutschland an die Börse gehen. Die Kanadier wollen damit frisches Kapital beschaffen, um in ihre Flugzeugsparte zu investieren. Die Mehrheit an der Tochter soll bei Bombardier bleiben. Das Unternehmen stellt unter anderem Straßenbahnfahrzeuge her - zum Beispiel für die Region Rhein-Ruhr. Das Unternehmen beschäftigt aktuell mehr als 8000 Personen.

Foto: dapd

Bislang halten die Investoren  Blackstone und Hellman & Friedman den größten Anteil an der Scout24 Holding GmbH - rund 67 Prozent. Das Management selbst besitzt vier Prozent. Alle bisherigen Investoren sollen auch nach dem Börsengang  große Anteile am Unternehmen besitzen. Zusätzlich zu den neuen Aktien, die an die Börse gehen und aus einer Kapitalerhöhung stammen, verkaufen aber auch die bisherigen Anteilseigner einige Altaktien aus ihrem Bestand.

Mit im Boot sitzt auch noch die Deutsche Telekom, die 29 Prozent an Scout24 hält. Die Portale hatte sie 2013 an die beiden Investorengruppen verkauft. Inklusive Schulden lag die Bewertung von Scout24 damals bei zwei Milliarden Euro. Der Firmenwert dürfte nun auf rund drei bis vier Milliarden Euro gestiegen sein.

Das Geschäft läuft gut und wuchs in den vergangen Jahren um jeweils zwölf Prozent pro Jahr. Fast zehn Millionen Nutzer zählte der Konzern auf den Seiten von Immoscout. Die gesamte Gruppe setzte 2014  rund 342 Millionen Euro um. Der Gewinn vor Steuern, Abschreibungen und Amortisierung lag bei 149 Millionen Euro.  Gut 1000 Mitarbeiter arbeiten für den Konzern aus München.

Zweistelliges Wachstum will der Konzern auch in diesem Jahr erzielen. Die wichtigste Plattform, Immobilienscout24, brachte im ersten Halbjahr 2015  allein 130 Millionen Euro Umsatz, Autoscout24 57 Millionen. Mit Immoscout verdient der Konzern laut eigenen Angaben auch deutlich mehr, gut 60 Prozent bleiben in der Immobiliensparte als Gewinn vom Umsatz übrig -  vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Wertberichtigungen.

Aber die Konkurrenz für Immoscout wächst. Denn im Frühjahr genehmigte das Kartellamt die Fusion von den Verfolgern Immowelt und Immonet. Ihr Zusammenschluss könnte den Wettbewerb mit Immoscout gar vorantreiben, schätzte Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, die Fusion auf dem Online-Immobilienmarkt damals ein. Und so könnte sich nach dem Börsengang schon ab 2016 das eigene Wachstum verlangsamen, schreibt Scout24.

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