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AppleRekordgewinne reichen nicht

Noch nie verdiente Apple in einem Quartal so viel Geld. Weil der Verkauf von iPhones schwächelt, reagiert die Börse aber schockiert. Zurecht? Eine Analyse, ob sich die Aktie für Anleger noch lohnt.Stefan Hajek 27.01.2016 - 13:00 Uhr

Rekordgewinn im Weihnachtsquartal - trotzdem liegt die Apple-Aktie am Boden.

Foto: REUTERS

Apple, an der Börse wertvollster Konzern der Welt, hat am Dienstagabend in den USA nachbörslich die mit Spannung erwarteten Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2016 (Oktober bis Dezember 2015) vorgelegt.

Trotz des Rekordgewinns von 18,4 Milliarden Dollar reagierten Anleger enttäuscht und schickten die Aktie auf Talfahrt: In Frankfurt rutschte sie zum Mittag um mehr als drei Prozent nach unten.

In den vergangenen Monaten hatte Apple an der Börse bereits rund 200 Milliarden Dollar an Wert verloren. Die Reihen der Apple-Zweifler bekommen nun ungebremst Zulauf: Die neuen Zahlen sowie die Aussagen von Apple-Chef Tim Cook gestern in Cupertino dazu konnten ihre Bedenken nicht ausräumen: Was, wenn die Wachstumsgrenze bei teuren Smartphones jetzt erreicht ist?

Platz 95: Allianz

Börsenwert: 74 Milliarden Euro

Zum Jahresende 2014 schaffte es Volkswagen noch mit 86,5 Milliarden Euro Börsenwert unter die Top100. Nach dem Abgasskandal, der bei VW zwischenzeitlich 14 Milliarden Euro an der Börse ausgelöscht hatte, schafft die Allianz es nun mit 74 Milliarden Euro auf den 95. Platz der weltweiten Top 100.

Foto: dpa

Platz 92: Deutsche Telekom

Börsenwert: 76 Milliarden Euro

Auch die Deutsche Telekom ist einer von nur sechs deutschen Konzernen unter den 100 größten Unternehmen weltweit. Die sechs sind an der Börse gemeinsam 500 Milliarden Euro wert. Zum Vergleich: Der Erstplatzierte des Rankings 2015 erreicht diesen Börsenwert ganz allein.

Foto: dpa

Platz 88: Siemens

Börsenwert: 79 Milliarden Euro

Mit General Electric liegt ein direkter Konkurrent der Münchener 2015 nahezu uneinholbar in den Top 10. Im Bild: Siemens-Vorstandsvorsitzender Joe Kaeser.

Foto: dpa

Platz 81: Daimler

Börsenwert: 83 Milliarden Euro

Daimlers Chef-Designer Gordon Wagner präsentiert ein selbstfahrendes Konzeptauto zur Tokio Motor Show.

Foto: dpa

Platz 73: SAP

Börsenwert: 90 Milliarden Euro

Laut Analyse von Ernst & Young schafften es 2015 acht Technologiekonzerne unter die 100 wertvollsten Unternehmen weltweit. Einer davon: der deutsche Softwarekonzern SAP aus Walldorf. Die SAP-Aktie erreichte Ende Oktober erstmals seit 15 Jahren ein neues Allzeithoch und konnte den bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2000 brechen. Seitdem hält die Aktie sich auf Rekordniveau nahe der 75 Euro-Marke.

Foto: dpa

Platz 66: Bayer

Börsenwert: 96 Milliarden Euro

Der Chemiekonzern gilt weiterhin als Deutschlands wertvollster Konzern nach Marktkapitalisierung. Im Oktober brachte Bayer seine Kunststoffsparte unter dem Namen Covestro an die Börse.

Foto: dpa

Platz 15: China Mobile

Börsenwert: 212 Milliarden Euro

Mit 825 Millionen Kunden kommt der weltgrößte Mobilfunkanbieter - natürlich - aus China. Neben China Mobile schafften es in diesem Jahr zehn weitere chinesische Unternehmen unter die 100 wertvollsten Unternehmen.

Foto: REUTERS

Platz 14: Nestlé

Börsenwert: 216 Milliarden Euro

Ein Verkaufsroboter bietet in einem Tokioter Geschäft Kaffeemaschinen von Nestlé an. Unter den 100 wertvollsten Konzernen landeten 2015 nur drei Schweizer Unternehmen. Novartis schaffte es auf Rang 16, auf Platz 14 folgt Nestlé...

Foto: REUTERS

Platz 13: Roche

Börsenwert: 217 Milliarden Euro

... und Pharmariese Roche schafft es als dritter Schweizer Konzern in die Top 15.

Foto: REUTERS

Platz 12: JP Morgan Chase

Börsenwert: 224 Milliarden Euro

US-Konzerne wie die Bank JP Morgan dominieren das Ranking der wertvollsten Unternehmen - kein anderes Land schafft es in diesem Jahr in die Top 10. Die 54 US-Unternehmen unter den 100 wertvollsten bringen es nach Daten von Ernst & Young zusammen auf eine Marktkapitalisierung von 9,7 Billionen Dollar. Das entspricht etwa dem Bruttoinlandsprodukt Chinas.

Foto: REUTERS

Platz 11: Industrial and Commercial Bank of China (ICBC)

Börsenwert: 225 Milliarden Euro

Wertvollster chinesischer Konzern im Ranking ist ICBC. Um das schrumpfende Wachstum auf dem Heimatmarkt auszugleichen, startet ICBC seine Expansion in anderen Ländern: Mit dem Mischkonzern Tata als neuem Kunden soll vor allem das Südostasien-Geschäft anziehen.

Foto: REUTERS

Platz 10: Wells Fargo

Börsenwert: 255 Milliarden Euro

Die US-Bank Wells Fargo macht in den letzten Tagen Schlagzeilen, weil sie von der Commerzbank verklagt wird: Wells Fargo sei laut Klageschrift mit verantwortlich für Verluste in Höhe von 100 Millionen Dollar bei der Commerzbank, schreibt die "LA Times". Neben Wells Fargo richtet sich die Klage der Commerzbank noch gegen drei andere Banken, die für Verluste mit hypothekenbesicherten Wertpapieren aus der Finanzkrise 2008 aufkommen sollen.

Foto: REUTERS

Platz 9: Johnson & Johnson

Börsenwert: 262 Milliarden Euro

Um den Kontakt zur Weltspitze der wertvollsten Konzerne nicht zu verlieren, kooperiert der Pharma- und Konsumgüterhersteller jetzt mit Google. Die Firmentochter Ethicon hat sich mit Googles Tochter Verily zusammengeschlossen, um Medizinroboter zu entwickeln.

Foto: AP

Platz 8: General Electric

Börsenwert: 265 Milliarden Euro

GE ist ein Börsenriese aus den Anfängen des Jahrtausends. 2005 und 2006 galt GE noch als wertvollstes Unternehmen weltweit - 2015 muss Platz 8 genügen.

Foto: dpa

Platz 7: Facebook

Börsenwert: 271 Milliarden Euro

Es war ein erfolgreiches Jahr für die großen Tech-Konzerne aus den USA. Auch Facebook schaffte ein Kursplus von 50 Prozent seit Jahresanfang. Konkurrent Twitter dürfte dagegen längst abgehängt sein - die Aktien des Kurznachrichtendienstes verloren seit ihrem Hoch im April fast 60 Prozent.

Foto: AP

Platz 6: Amazon

Börsenwert: 283 Milliarden Euro

Der Konzern gilt als großer Gewinner 2015: Amazon konnte den Börsenwert im Vergleich zu Vorjahr mehr als verdoppeln. Keines der Top-50-Unternehmen konnte da mithalten. 2015 trug vor allem die Sparte Cloud Computing enorm zum Wachstum bei Amazon bei, über die der Versandriese Speicherplatz an Kunden vertreibt.

Foto: dpa

Platz 5: Exxon Mobil

Börsenwert: 301 Milliarden Euro

2009 führte Exxon Mobil noch die Rangliste der wertvollsten Unternehmen weltweit an. Ab 2011 musste sich der Konzern mit dem zweiten Platz genügen und fiel hinter Apple zurück. Jetzt rutschte Exxon gar von seinem dritten Platz im vergangenen Jahr auf Rang fünf ab.

Foto: AP

Platz 4: Berkshire Hathaway

Börsenwert: 301 Milliarden Dollar

Nach einer Analyse der Berater von Ernst & Young stammen aus der Finanzbranche die meisten der 300 wertvollsten Unternehmen weltweit - nämlich 79. Warren Buffett steht mit seiner Holding Berkshire Hathaway an der Spitze dieser Konzerne.

Foto: REUTERS

Platz 3: Microsoft

Börsenwert: 405 Milliarden Dollar

Technologiekonzerne dominieren die Top 3 der Rangliste. Microsoft-Chef Satya Nadella konnte Kritiker im Herbst mit dem neuen Premium-Laptop Surface Book überzeugen, das jetzt Apple Konkurrenz machen soll. Anleger freute es, seit August gewann die Microsoft-Aktie ein Drittel an Wert.

Foto: AP

Platz 2: Alphabet (Google)

Börsenwert: 474 Milliarden Euro

Seit Jahren arbeitet sich Google in der Liste der wertvollsten Unternehmen stetig nach oben. Weil die Aktie in diesem Jahr um 60 Prozent zulegte, ging es für den Konzern mit neuem Namen Alphabet erstmals auf Platz zwei.

Foto: AP

Platz 1: Apple

Börsenwert: 549 Milliarden Euro

Neueröffnung eines Apple-Ladens in Chengdu, China. Schon seit 2011 ist kein Unternehmen der Welt an der Börse höher bewertet als der Technologieriese Apple.

Foto: REUTERS

Denn Apple ist wie kein anderer Konzern abhängig vom Erfolg seiner teuren Smartphones (iPhone).
Von dem, je nach Modell, rund 700 bis zu 1100 Euro teuren Handy hängen mehr als zwei Drittel des Umsatzes und gut drei Viertel des Apple-Gewinns ab. Ein neuer Kassenschlager, der das iPhone als Umsatz- und Gewinnmaschine auf absehbare Zeit ersetzen oder wenigstens unterstützen könnte, ist nirgendwo in Sicht.

Zwar ist der Dienstagnacht verkündete Quartalsgewinn von 18,4 Milliarden Dollar ein neuer Bestwert. Doch Anleger bangen vor einer weniger glänzenden Zukunft.

Erstmals verkaufte Apple zwischen Oktober und Dezember nicht nennenswert mehr iPhones als im Quartal davor. Für das bereits laufende Quartal erwarten die meisten Analysten gar zum ersten Mal seit der Erfindung des iPhones einen leichten Rückgang.

Das iPhone büßt offenbar weltweit an Strahlkraft ein. Im vergangenen Quartal verkauften die Kalifornier gerade mal 74,8 Millionen Stück davon, das sind nur 300.000 mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres: de facto Nullwachstum. Das räumte auch Cook gestern Abend ein: Im kommenden Quartal rechne man zum ersten Mal in der Firmengeschichte mit einem leichten Rückgang der iPhone-Verkäufe.

Auch der Umsatz blieb mit 75,9 Milliarden Dollar klar unter den Erwartungen der Anleger und Analysten. Der Gewinn je Aktie konnte dagegen mit 3,28 Dollar die Erwartungen der Börse einigermaßen erfüllen.

Doch es sind die mittel- und langfristigen Aussichten, die Anleger in Scharen auf die Verkäuferseite bei der Aktie laufen ließen: „Was, wenn der Weltmarkt für 1000 Dollar teure Smartphones allmählich gesättigt ist?“, formuliert Analyst Timothy Arcuri von der Investmentbank Cowen & Co in San Francisco die Hauptsorge.
Ein Ersatz für die Gewinnmaschine ist nirgendwo in Sicht. Ein Kandidat wäre jedoch das Apple-Auto.

In seinem Buch "Genial Einfach" berichtet Hartmut Esslinger von seiner Zusammenarbeit mit Steve Jobs und wie dieser das Potential des Designs erkannte. Das Buch zeigt hunderte Skizzen und Bilder von den Ursprüngen der Designs. Im Folgenden eine kleine Übersicht.

Hier im Bild: Der Charme von 1982 spricht aus dieser Macintosh-Studie, die aus Faserstoffplatten gebaut wurde.
© Hartmut Esslinger & frog team

Foto: Presse

Diese Studie zeigt das MacBook 1, wie die Designer es sich 1982 vorstellten. Es erscheint aus heutiger Sicht als ein ziemlich dicker Brummer - im Vergleich zu anderen tragbaren Computern der Achtziger ist es aber schon ein zartes Pflänzchen.

© Hartmut Esslinger & frog team

Foto: Presse

Waren Computer damals meist in einem Grau-Beige-Ton gehalten, entstand ab 1982 in der Zusammenarbeit zwischen Jobs und Esslinger das neue, moderne Farb- und Designkonzept "Snow White" (der englische Name des Märchens "Schneewittchen").

© Hartmut Esslinger & frog team

Foto: Presse

Der Entwurf des Apple IIc von 1983 erinnert noch stark an eine Schreibmaschine. Bei diesem Modell wurde erstmals das neue Weiß eingesetzt. Das sollte den Computer kompatibler für Wohnräume machen.

© Hartmut Esslinger & frog team

Foto: Presse

Schlanker kommt da schon dieser Entwurf des Macintosh SE von 1983/84 daher. Die Vision eines modernen Keyboards und der Maus zur Eingabe.

© Hartmut Esslinger & frog team, Foto: Dietmar Henneka

Foto: Presse

Mobiltelefone waren in den Achtzigerjahren noch halbe Telefonzellen. Wie unpraktisch, dachte sich schon damals das Apple-Design-Team - und entwarf 1983 etwa diese frühe Version eines Klapp-Handys.

© Hartmut Esslinger & frog team

Foto: Presse

Eine frühe Vision eines Tablet-Macs. Dieses Design stammt von 1982. Die Bedienung sollte über einen großen, klobigen Eingabestift funktionieren.

© Hartmut Esslinger & frog team

Foto: Presse

1984: Eine Weiterentwicklung der MacBook-Idee und des Tablet-Designs. Diese MacBook-Studie hatte einen integrierten Touchscreen.

© Hartmut Esslinger & frog team, Foto: Rick English

Foto: Presse

1985 macht dieser Entwurf eines "Baby Mac" schon was her. Tastatur und Maus sind farblich abgestimmt.

© Hartmut Esslinger & frog team, Foto: Victor Goico

Foto: Presse

Hartmut Esslinger: Genial Einfach – Die frühen Design-Jahre von Apple

296 Seiten, 400 Abbildungen in Farbe

€ 29,80 [D] | ISBN 978-3-89790-408-8 | Arnoldsche Art Publishers

Foto: Presse

Doch Gerüchte, wonach es bei der Entwicklung marktreifer selbstfahrender Elektroautos immer wieder herbe Rückschläge gibt, reißen nicht ab. Das Tablet iPad, mit großen Hoffnungen gestartet, hat sich als zu schwach erwiesen, um ein zweites Standbein zu werden; ebenso kleinere Produkte wie die Apple-Watch.

Sie verkaufen sich ordentlich, können aber Schwächen beim iPhone nicht kompensieren. Apples Dienste, wie Music und Pay, sind ebenfalls kein Ersatz für das darbende Brot- und Buttergeschäft. Sie bringen bestenfalls einstellige Milliardenumsätze und dienen ohnehin mehr der Kundenbindung: Mit möglichst vielen bequemen Apple-eigenen Apps sollen Kunden dazu gebracht werden, auch das nächste teure iPhone zu bestellen und nicht etwa ein Modell der Konkurrenz.

Diese Rechnung dürfte zwar weiter aufgehen; Apples größtes Asset ist die im Vergleich zu anderen Handyherstellern extrem loyale Kundenbasis. „Die große Frage ist, ob diese Basis weiter wachsen kann“, sagt Analyst Alex Gauna von JP Morgan Securities in San Francisco. Apple-Chef Cook war am Dienstagabend sichtlich bemüht, Zuversicht in dieser Hinsicht zu verbreiten.

Wichtigster Markt ist inzwischen China; dort gehe man durch eine „vorübergehende konjunkturelle Schwäche“, so Cook, die Apple, ebenso wie alle anderen westlichen Hersteller treffe. Die Abwertung der chinesischen Währung der vergangenen Wochen macht die iPhones zudem teuer im Vergleich zu den Geräten der chinesischen Handyhersteller.

Cook gab sich jedoch überzeugt, dass sich das China-Geschäft im laufenden Jahr stabilisieren werde. Die Mittelschicht des Landes wachse nach wie vor und eine bessere Netzabdeckung mit dem modernen Mobilfunkstandard G4 mache teure leistungsfähige Smartphones wie das iPhone wieder attraktiver, so Cook.

Anleger sollten die Aktie nun aber im Auge behalten; dass Apple in absehbarer Zeit einen katastrophalen Gewinneinbruch erleidet, ist ebenso extrem unwahrscheinlich wie eine Rückkehr zu hohem zweistelligen Wachstum.

Irgendwann 2016 wird auch der Verkaufsdruck auf der Apple-Aktie nachlassen und schließlich zum Erliegen kommen. Zieht man die immensen Cash-Bestände Apples vom Börsenwert ab, nähert sich das Kurs-Gewinn-Verhältnis der Kalifornier basierend auf den Gewinn-Schätzungen für das laufende Jahr inzwischen der 7. Bei allen Zukunftssorgen: das ist zu billig.

Allerdings fehlt noch die letzte Runde des Apple-Ausverkaufs. Zu viele große Fonds zögern noch mit Verkäufen; bisher sind im Wesentlichen kurzfristig orientierte Anleger wie Hedgefonds ausgestiegen. Auf rund 80 Dollar könnte die Aktie bei anhaltend schlechten Nachrichten durchaus noch fallen. Spätestens dann dürfte Apple aber wertorientierte Anleger anlocken.

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