1. Startseite
  2. Unternehmen
  3. Industrie
  4. Siemens: Löschers Wachstumstreiber ist ein Rohrkrepierer

SiemensLöschers Wachstumstreiber ist ein Rohrkrepierer

Das Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern sollte der Wachstumstreiber des Siemens-Konzerns werden. Knapp zwei Jahre nach Gründung der neuen Sparte herrscht bittere Enttäuschung.Matthias Kamp 09.04.2013 - 16:00 Uhr

Die Hand drauf - Siemens-Chef Löscher beschleunigt den Konzernumbau

Foto: dapd

Wer sich in Peking mit dem Auto in Richtung Südbahnhof aufmacht, konnte noch vor wenigen Jahren sicher sein, außerhalb des Berufsverkehrs gut durchzukommen. Vormittags ab neun Uhr herrschte auf den großen Stadtautobahnen meist freie Fahrt.

Vorbei. Auf der zweiten, dritten und vierten Ringstraße stehen die Autos heute Stoßstange an Stoßstange, und das fast den ganzen Tag über. In den U-Bahnen der chinesischen Hauptstadt sieht es kaum besser aus. Von früh bis spät stehen die Fahrgäste dicht gedrängt in den Waggons. Dazu ist die Luftverschmutzung oft so groß, dass das Atmen schwerfällt. Pekings Probleme kommen nicht überraschend: Jedes Jahr ziehen mehr als 100.000 Chinesen auf der Suche nach einem besseren Leben vom Land in die Hauptstadt. Mehr als 1.000 neue Fahrzeuge werden in Peking jeden Tag zugelassen. Die Stadtplaner stehen deshalb vor riesigen Herausforderungen.

In anderen Metropolen der Welt sieht es kaum anders aus. Ob in Mittel- und Südamerika, auf dem indischen Subkontinent oder in Afrika: Die Hoffnung auf etwas mehr Wohlstand und eine höhere Lebensqualität zieht Menschen in die Städte.

Wachstumsmarkt Städte

Ein Trend, von dem der deutsche Technologiekonzern Siemens profitieren will: Vor zwei Jahren gründete Vorstandsvorsitzender Peter Löscher den neuen Unternehmensbereich Infrastructure & Cities (I&C). Neben den drei bestehenden Bereichen Healthcare, Energy und Industry soll I&C den Planern der großen Ballungsräume Lösungen aus einer Hand zur Bewältigung ihrer Probleme anbieten. Und im Gegenzug sollte daraus für Siemens eine sprudelnde Einnahmequelle werden: „Der Sektor Infrastructure & Cities eröffnet uns zusätzliche Geschäftschancen auf dem Wachstumsmarkt Städte“, sagte Löscher im September 2011. Mit viel Pomp eröffnete er 2012 in London den Bau The Crystal, wo die Münchner Lösungen für nachhaltige Stadtentwicklung präsentieren.

Die Euphorie ist verflogen: Statt von Chancen ist bei Siemens heute von Krisenbewältigung die Rede, wenn das Gespräch auf I&C kommt. „Was die Marge angeht, ist der Sektor ein Rohrkrepierer“, sagt ein Aufsichtsrat. Bei mageren 6,3 Prozent lag die operative Marge des Geschäftszweigs im letzten Geschäftsjahr. Zum Vergleich: Der Sektor Healthcare kam im gleichen Zeitraum auf 13,3 Prozent.

Übersicht zur Entwicklung wichtiger Kennziffern des Siemens-Geschäftsfeldes Infrastructure & Cities (zum Vergrößern bitte Bild anklicken)

Foto: WirtschaftsWoche

Noch schlimmer: Zwischen Oktober und Dezember, dem ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013, sackte die Marge in dem Geschäftsfeld sogar auf 4,9 Prozent. Auch die auf unbestimmte Zeit verschobene Auslieferung von 16 ICE-Zügen an die Deutsche Bahn schlägt hier zu Buche.

Siemens muss ein durchwachsenes Quartal verbuchen, dennoch halten die Münchner an ihren Zielen für das laufende Geschäftsjahr fest. Der Dax kommt am Vormittag nicht so recht voran.

Und in den ersten drei Monaten des neuen Jahres sah es kaum besser aus, wird im Konzern gemunkelt. Konjunktureller Gegenwind und Restrukturierungskosten, die durch den Verkauf des Geschäfts mit Paket- und Briefsortieranlagen sowie Gepäckabfertigungssystemen anfallen, drücken aufs Geschäft. Für die Sparten suchen die Münchner derzeit Käufer. Für das Geschäftsjahr 2014 rechnet Siemens zudem mit weniger Großprojekten – und einem weiteren Rückgang des Wachstums bei I&C.

Ganz unerwartet kamen die Probleme nicht: Von Anfang an hatte es Zwist um die Gründung des neuen Geschäftszweigs gegeben. Als 2010 die Vorbereitungen begannen, stellte sich Heinrich Hiesinger, damals zuständiger Vorstand des Sektors Industry, kategorisch gegen die Pläne, berichtet ein Insider. Kurze Zeit später verließ Hiesinger den Konzern, um Chef bei ThyssenKrupp zu werden. Löscher hatte danach freie Bahn: Er habe den Aufbau des vierten Sektors vorangetrieben, auch um seine Macht bei Siemens zu festigen, heißt es. Jeder der anderen Geschäftszweige musste bei der Neugründung Bereiche und Zuständigkeiten abgeben.

Im Verhältnis zum Eigenkapital machen die Nettoschulden nur knapp 16 Prozent aus. Rechnet man die Finanzdienstleistungssparte heraus und addiert die Pensionsverpflichtungen hinzu, ergibt sich sogar ein Nettofinanzguthaben von 1,5 Milliarden Euro. Daher verwundert es nicht, dass die Ratingagenturen dem Siemens-Konzern Bonitätsnoten im Investmentgrade-Bereich zugestehen: Standard & Poor’s und Fitch vergeben ein Rating von A+, Moody’s von A1.

Foto: dapd

Stärke 2: Neue Aufträge sorgen für stabile Umsätze. Die Zahlen sind beeindruckend: Zum Ende des Geschäftsjahres 2010/11 hatte Siemens einen Rekordauftragsbestand von 96 Milliarden Euro in den Büchern. In den Monaten davor waren neue Aufträge von 86 Milliarden Euro hinzugekommen. Damit stieg der Eingang im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent und wuchs damit doppelt so schnell wie der Umsatz. Getrieben wurde das Auftragswachstum vor allem von den beiden größten Geschäftsbereichen Industrie und Energie.

Foto: dpa

Siemens profitierte in der Industriesparte vom kurzzyklischen Geschäft und vom größten Auftrag für Züge, den der Konzern jemals verzeichnet hat. In der Energiesparte legten sogar alle Divisionen zu. Siemens rechnet damit, etwa 40 Milliarden Euro der Aufträge bereits im laufenden Geschäftsjahr in Umsatz ummünzen zu können. Das bedeutet: Selbst wenn der Konzern 2012 keine neuen Aufträge mehr an Land ziehen würde, wäre schon mehr als der halbe Jahresumsatz in trockenen Tüchern. Zuletzt hat der Konzern einen Umsatz von 73,5 Milliarden Euro erzielt.

Foto: Reuters

Die hohen Auftragsbestände sind ein gutes Polster. Denn Finanzchef Joe Kaeser (rechts) hat vor Kurzem angedeutet, dass sich die schwache Konjunktur in Europa auf das Neugeschäft auswirkt. Ein ähnlich hoher Auftragseingang dürfte 2012 daher kaum zu erreichen sein.

Foto: Reuters

Stärke 3: Hohe Liquidität ermöglicht Milliarden-Investitionen. Siemens hatte gegenüber den Konkurrenten zuletzt einen entscheidenden Vorteil – den hohen operativen Cash-Flow. Zwar ging dieser im Vorjahresvergleich etwas zurück. Gleichwohl hat das Unternehmen mehr Spielraum für Investitionen als seine wichtigsten Konkurrenten. Kein vergleichbarer Konzern schafft es, so viel Umsatz in tatsächlichen Mittelzufluss umzumünzen wie der bayerische Traditionskonzern. Die Cash-Flow-Umsatzrendite von Siemens lag zuletzt bei elf Prozent.

Foto: dapd

Die wichtigsten Konkurrenten kamen auf niedrigere Werte. Der Schweizer ABB-Konzern erreichte beispielsweise nach neun Monaten 2011 eine Cash-Flow-Umsatzrendite von sieben Prozent. Bei Philips war der operative Cash-Flow zwischen Januar und September 2011 sogar negativ. Der Free Cash-Flow aus fortgeführten Aktivitäten – also die operativen Mittelzuflüsse abzüglich der Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte – lag bei Siemens mit 5,9 Milliarden Euro leicht unter dem Vorjahr.

Foto: dapd

Herausforderungen gab es 2011 auch in der Partikeltherapie: Da diese noch nicht reif für die kommerzielle Umsetzung ist, nahm Siemens Wertberichtigungen in Höhe von 381 Millionen Euro vor. Um die Sparte wieder flottzumachen, kündigte der Konzern kürzlich Restrukturierungen an. Neben höheren Investitionen in Produktentwicklung und Vertrieb will Siemens die Strahlentherapie neu ausrichten und die Kostenposition in der Diagnostik verbessern. Der Umbau wird das Ergebnis 2012 belasten.

Foto: dapd

Siemens ist an NSN zu 50 Prozent beteiligt. Die operative Führung liegt bei dem finnischen Konzern. Beide Partner mussten zuletzt frisches Eigenkapital nachschießen, die Beteiligungsquoten haben sich dadurch nicht verändert. Die Kapitalerhöhung diente der Stärkung der angekratzten Finanzlage. Denn NSN schreibt seit Jahren Verluste. Bei Siemens tauchen diese im Beteiligungsergebnis auf.

Foto: Reuters

Schwäche 3: Abschied von Osram - den richtigen Zeitpunkt verpasst. Den geplanten Börsengang musste die Siemens-Tochter Osram im Herbst wegen des schlechten Kapitalmarktumfelds verschieben. Eigentlich sollte die Emission einen Milliardenerlös in die Siemens-Kasse spülen. Der Konzern wollte die Investitionen, die in dem Geschäft notwendig sind, nicht mehr aus eigenen Mitteln stemmen.

Foto: dpa

Doch Siemens zögerte zu lange und verpasste damit den zyklisch idealen Zeitpunkt für den Börsengang. Nun spürt die Lichtbranche deutlich den Konjunkturabschwung. Siemens-Finanzchef Joe Kaeser sagte bereits, dass man vor diesem Hintergrund „nicht wild darauf“ sei, den Börsengang rasch nachzuholen. Die Chancen für 2012 stehen also eher schlecht. Bis zum nächsten Jahr sollte Siemens aber schon eine Lösung finden, denn eigentlich darf Osram nur 24 Monate als „nicht fortzuführendes Geschäft“ bilanziert werden. Das bedeutet konkret: Osram wird aus dem Zahlenwerk des Konzerns herausgerechnet.

Foto: dpa

Osram streicht derweil mehr als 1.000 Stellen in Deutschland – das wird zu erheblichem Sanierungsaufwand führen. Damit reagiert der Licht-Konzern auch auf den Technologiewandel von der Glühbirne hin zu LED-Lösungen. Zwar dürften die Osram-Umsätze laut Expertenschätzungen im abgelaufenen Quartal noch gestiegen sein, die Renditen kommen aber unter Druck.

Foto: dapd

Entsprechend wild zusammengewürfelt wirkt der neue Bereich heute: Videoüberwachungs- und Alarmanlagen, Hochgeschwindigkeitszüge und Schaltkästen für Stromnetze gehören genauso zum Portfolio wie Verkehrsleitsysteme und Gepäckförderanlagen. Analysten wie Heinz Steffen von Fairesearch in Frankfurt lästern bereits über „Peters Resterampe“. Steffen: „Eine Stadt ordert doch nicht von der Straßenbahn über die Gebäudesicherung bis zum Umspannwerk alles bei einem Anbieter, das vergeben doch die einzelnen Dezernate an verschiedene Unternehmen.“ Beim Konkurrenten General Electric wurden ähnliche Pläne darum Ende des vergangenen Jahrzehnts aufgegeben – Konzernchef Jeff Immelt stoppte die Gründung der Sparte in letzter Minute: Das schaffe nur zusätzliche Bürokratie, so sein Urteil.

Chancen in Schwellenländern

Dabei bietet die Urbanisierung vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern große Wachstumschancen für einen Technologiekonzern wie Siemens. Vor zehn Jahren lebten beispielsweise erst 40 Prozent der 1,3 Milliarden Chinesen in Städten, heute sind es 52 Prozent. Die Planer in den Metropolen stellt das vor immer größere Probleme. In Chinas Hauptstadt könnte es schon in wenigen Jahren nicht mehr genug Trinkwasser geben. In Indiens rasch wachsenden Großstädten fällt immer häufiger der Strom aus. Roland Busch, der bei Siemens den Bereich I&C leitet, ist deshalb nach wie vor überzeugt, dass der Modernisierungsbedarf der Megametropolen Perspektiven bietet. „Nachhaltigkeit darf nicht als Luxus für die wohlhabenden Städte in den Industrienationen gelten“, sagt der gelernte Physiker.

Busch setzt vor allem auch auf Beratung der Metropolen. Sein Argument: Die Münchner müssten schon in der Planungsphase mit am Tisch sitzen, um hinterher Aufträge abräumen zu können. Kritiker wenden dagegen ein, mit der weltweiten Verschärfung der Compliance-Regeln sei es für Städte heute nahezu unmöglich, Großprojekte an nur einen Anbieter zu vergeben. Hinzu kommt: Der Aufbau des nötigen Beratungs-Know-hows braucht Zeit. Das wissen auch die Mitarbeiter der Siemens-Sparte I&C: „Wir sind Langstreckenläufer und keine Sprinter“, sagen sie.

Aktionärsstruktur Siemens
Die Familie hat insgesamt 6 % der Aktien inne.
Die restlichen 94 % sind in Streubesitz.

Zu den vergaberechtlichen Problemen kommen finanzielle: In vielen Städten, vor allem den europäischen, sind die Kassen leer. In Berlin etwa lebe man von der Hand in den Mund, sagt ein für Wirtschaft und Stadtplanung zuständiges Senatsmitglied. „Für große Lösungen, wie Siemens sie vorschlägt, ist kein Geld da, selbst wenn sie Kosten sparen.“ Und auch wenn die Mittel vorhanden wären: Bei solchen Auftragsvolumina müsste Berlin europaweit ausschreiben. Abgesehen davon bevorzugen die Kämmerer der Hauptstadt ohnehin die kleinteilige Vergabe, um die örtliche Wirtschaft zu stärken.

Auch auf dem wichtigen chinesischen Markt läuft es für I&C-Chef Busch längst nicht mehr rund. Seit das Eisenbahnministerium vor zwei Jahren von einem Korruptionsskandal erschüttert wurde, lahmt das Geschäft mit Hochgeschwindigkeitszügen. Außerdem sitzt auch bei den Chinesen das Geld nicht mehr so locker wie noch vor einigen Jahren. Viele Kommunen und Städte haben sich hoch verschuldet und bekommen nun Druck von der Zentralregierung und den Banken.

Darum muss Busch jetzt sparen. Seit Löscher seinen Aktionären versprach, die konzernweite Gewinnmarge von zuletzt knapp acht Prozent auf zwölf Prozent im Jahr 2014 zu steigern, regiert in München der Rotstift. Ob Löschers Vorgabe erreicht wird, ist dennoch zweifelhaft: Arbeitnehmervertreter berichten, Busch habe kürzlich vor Mitarbeitern in Erlangen eingeräumt, sein Sektor werde die zwölf Prozent nicht schaffen − was aber kein Problem sei, denn der Sektor sei ja noch jung. Mittelfristig werde I&C die obere Hälfte des vorgegebenen Margenbandes von acht bis zwölf Prozent erreichen.

Dem Spardiktat zum Opfer fallen werden auf jeden Fall gut 300 Arbeitsplätze in Leipzig, die zu Buschs Beritt gehören. Dort fertigt Siemens Schaltkästen, die Produktion ist seit Jahren defizitär. Doch dabei dürfte es nicht bleiben: Derzeit überprüfen Busch und seine Manager gezielt das Portfolio, künftig werde man sich auf das Kerngeschäft konzentrieren. Eisenbahnprojekte, die Gebäudetechnik und der Bau von Stromnetzen gehören dazu.

Es regiert der Rotstift

Die Zeit drängt: Verfehlt Löscher sein Zwölf-Prozent-Ziel, dürfte die leidige Diskussion um den Chefposten bei Siemens wieder losbrechen. Der Konzernumbau, so scheint es, dürfte darum viel weiter gehen, als bisher angenommen. Von Zusammenlegungen und Verlagerungen von Geschäftseinheiten seien in diesem Jahr allein in Deutschland rund 10.000 Arbeitsplätze betroffen, berichtet ein Insider. 1.400 Stellen sollen bis zum kommenden Jahr ganz wegfallen, davon etwa 1.000 im Sektor Energy. Betroffen ist unter anderem der Standort Mülheim an der Ruhr, wo Siemens Gasturbinen fertigt. Im Energiegeschäft will der Konzern künftig viele Aktivitäten nach Asien verlagern. Betroffen sein sollen neben Leipzig auch die Standorte Erlangen und Offenbach.

In den nächsten Tagen können Löscher und Busch noch mal an höchster Stelle die Werbetrommel rühren: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Wladimir Putin wollen beim Bummel über die Hannover Messe auch am Siemens-Stand vorbeischauen.

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
Stellenmarkt
Die besten Jobs auf Handelsblatt.com
Anzeige
Homeday
Homeday ermittelt Ihren Immobilienwert
Anzeige
IT BOLTWISE
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Remind.me
Jedes Jahr mehrere hundert Euro Stromkosten sparen – so geht’s
Anzeige
Presseportal
Lesen Sie die News führender Unternehmen!
Anzeige
Bellevue Ferienhaus
Exklusive Urlaubsdomizile zu Top-Preisen
Anzeige
Übersicht
Ratgeber, Rechner, Empfehlungen, Angebotsvergleiche
Anzeige
Finanzvergleich
Die besten Produkte im Überblick
Anzeige
Gutscheine
Mit unseren Gutscheincodes bares Geld sparen
Anzeige
Weiterbildung
Jetzt informieren! Alles rund um das Thema Bildung auf einen Blick