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Euro/Dollar Euro knapp über 1,17 US-Dollar

Die Corona-Situation in Europa und die schlechte Stimmung am US-Aktienmarkt drücken den Eurokurs. Konjunkturdaten könnten für Impulse sorgen.

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Die Coronavirus-Pandemie setzt den Wechselkursen zu. Quelle: Reuters

Der Euro hat sich am Freitagmorgen knapp über der Marke von 1,17 US-Dollar gehalten. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1705 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1698 Dollar festgesetzt.

Der Euro steht seit einigen Tagen unter Druck. Belastet wird er vor allem durch die sich zuspitzende Corona-Situation in vielen europäischen Ländern. Die trübe Stimmung an den Aktienmärkten stützt den Dollar, der unter Anlegern als sichere Alternative angesehen wird.

Vor dem Wochenende stehen einige Konjunkturdaten auf dem Programm. In der Eurozone werden Verbraucherpreisdaten erwartet. In den USA sind Daten vom Einzelhandel und zur Konsumstimmung von Interesse. Außerdem werden Produktionszahlen aus der Industrie veröffentlicht.

Mehr: Zu den von der Europäischen Zentralbank skizzierten Bedingungen wird die Nachfrage nach digitalen Euro gering sein. Nötig ist eine europäische Antwort auf Paypal.

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