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Öl Ölpreise geben leicht nach

Im frühen Handel haben die Ölpreise leicht nachgegeben. Trotz der Verluste bewegen sich die Rohölpreise weiter in der Nähe ihrer dreimonatigen Höchststände.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Montag im frühen Handel leicht nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 65,91 US-Dollar. Das waren 23 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 29 Cent auf 61,51 Dollar.

Trotz der leichten Verluste bewegen sich die Rohölpreise weiter in der Nähe ihrer dreimonatigen Höchststände. Gestützt werden die Erdölpreise nach wie vor durch die insgesamt bessere Stimmung an den Finanzmärkten. Dazu hat vor allem die Einigung auf ein Teilabkommen zwischen den USA und China beigetragen. Das Abkommen soll den Handelsstreit der beiden Wirtschaftsriesen dämpfen.

Für Preisauftrieb haben zudem Produktionskürzungen durch das Ölkartell Opec gesorgt. Zusammen mit anderen großen Fördernationen wie Russland hatte die Opec vor wenigen Wochen beschlossen, bereits bestehende Kürzungen zu verschärfen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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