Bitcoin auf dem Prüfstand: Elf populäre Kritikpunkte an Bitcoin – und was wirklich dran ist
„Bitcoin ist gefährlich“, „Bitcoin ist ein Stromfresser“, „Bitcoin ist ein Schneeballsystem“, „Niemand nutzt Bitcoin“ – an zugespitzten Urteilen über die wichtigste Kryptowährung herrscht kein Mangel. Diese haben besonders dann Konjunktur, wenn der Bitcoin-Kurs fällt. Politiker, Notenbanker und Wirtschaftsexperten warnen vor Risiken für Anleger und das Finanzsystem, Umweltverbände vor der Energiebilanz, Skeptiker vor einer Blase. Die Liste der Vorwürfe ist lang – und sie prägt bis heute die öffentliche Wahrnehmung.
Doch viele dieser Einwände greifen zu kurz, manche beruhen auf veralteten Zahlen, andere auf Missverständnissen über Funktionsweise und Zweck von Bitcoin. Wer die gängigen Kritikpunkte genauer prüft, stößt schnell auf eine komplexere Realität.
Was bleibt also, wenn man Bitcoin und die Technologie dahinter nüchtern analysiert? Eine Einordnung in elf Punkten.
1. „Bitcoin hat keinen intrinsischen Wert“
Einige Wirtschaftswissenschaftler, beispielsweise Peter Bofinger, vertreten die Ansicht, Bitcoin habe keinen inneren Wert. Diese Annahme basiert auf klassischen Bewertungsmaßstäben wie Cashflow-Modellen oder Substanzwerten. Tatsächlich wirft Bitcoin keine laufenden Erträge ab und hat lediglich beim Mining – dem Absichern des Netzwerks und Erzeugen neuer Bitcoin – eine physische Komponente.
Laut dem US-Volkswirt Nicholas Gregory Mankiw genügen allerdings Knappheit, Vertrauen und gesellschaftliche Akzeptanz, um einem Gut wirtschaftlichen Wert zu verleihen. Auch eine Studie der Ökonomen Juan Ignacio Ibañez und Alexander Freier aus dem Jahr 2023 kommt zu dem Ergebnis, dass Bitcoin einen eigenständigen ökonomischen Nutzen entfalten kann – insbesondere durch seine technische Limitierung auf knapp 21 Millionen Einheiten, seine Zensurresistenz, seine Dezentralität sowie die globale Verfügbarkeit.
In der ökonomischen Debatte wird zudem vermehrt die Frage gestellt, ob ein „intrinsischer Wert“ überhaupt existiert. Die Wirtschaftsethikerin Emily Stanhope und der Ökonom Charles Brandt argumentierten im Januar in einem Beitrag für das „Review of Economic Philosophy“, dass der Wert nicht im Objekt selbst liegt, sondern durch gesellschaftliche Zuschreibung und kollektive Akzeptanz entsteht.
2. „Bitcoin verbraucht zu viel Energie“
„Bitcoin verbraucht mehr Strom als Argentinien“ – diese Aussage ist statistisch zwar korrekt, beschreibt jedoch nur einen Teilaspekt. Laut dem Cambridge Centre for Alternative Finance lag der Stromverbrauch des Bitcoin-Netzwerks im Jahr 2024 bei rund 138 Terawattstunden, was etwa 0,5 Prozent des weltweiten Strombedarfs entspricht. Der hohe Energieeinsatz des Bitcoin ist kein Fehler, sondern zentraler Bestandteil der Netzwerksicherheit: Über das sogenannte Proof-of-Work-Verfahren wird sichergestellt, dass Transaktionen valide sind und das System gegen Manipulation geschützt bleibt.
Für die Bewertung des Energieverbrauchs ist neben der Menge auch die Herkunft des Stroms entscheidend. Nach Angaben des Cambridge Digital Mining Industry Report 2025 stammen mittlerweile mehr als 50 Prozent der eingesetzten Energie aus erneuerbaren Quellen. Oft handelt es sich um überschüssige Wind-, Wasser- oder Solarkraft, die wegen begrenzter Infrastruktur nicht ins öffentliche Netz eingespeist oder gespeichert werden kann. Bitcoin-Miner siedeln sich bevorzugt an Standorten mit vielen regenerativen Energiequellen an, weil sie ökonomisch auf möglichst günstige Strompreise angewiesen sind.
Bitcoin-Mining ist flexibel steuerbar und kann zeitweise pausieren, etwa bei Netzengpässen und damit verbundenen Preisspitzen. Damit übernehmen Miner die Rolle sogenannter „Abnehmer letzter Instanz” – das sind flexibler Verbraucher, die Strom nutzen, wenn er anderweitig nicht benötigt wird.
3. „Bitcoin ist ein Werkzeug für Kriminelle“
Tatsächlich war Bitcoin in seinen Anfangsjahren ein bevorzugtes Zahlungsmittel auf illegalen Plattformen wie Silk Road. Aktuelle Daten legen allerdings nahe, dass sich das geändert hat: Das Analyseunternehmen Chainalysis bezifferte den Anteil illegaler Bitcoin-Transaktionen im Jahr 2024 auf nur noch 0,24 Prozent des weltweiten Volumens. Zum Vergleich: Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass zwei bis fünf Prozent des globalen BIP durch illegale Kanäle fließen.
Ein Grund für die vergleichsweise geringe Attraktivität von Bitcoin für Kriminelle liegt in seiner Transparenz. Die Blockchain ist vollständig öffentlich – jede einzelne Transaktion bleibt dauerhaft nachvollziehbar. Anders, als oft behauptet, ist Bitcoin nicht anonym, sondern pseudonym: Zwar treten Nutzer nicht unter Klarnamen auf. Ihre Wallet-Adressen lassen sich jedoch bei entsprechenden Ermittlungen identifizieren. Die europäische Polizeibehörde Europol betrachtet daher heute vor allem Bargeld und das traditionelle Bankensystem als relevant für Geldwäsche.
4. „Bitcoin ist zu volatil“
Dass der Bitcoin-Kurs stark schwankt, lässt sich nicht von der Hand weisen. Zwischen 2018 und 2023 lag die durchschnittliche Jahresvolatilität von Bitcoin bei rund 75 Prozent – deutlich höher als bei klassischen Anlageklassen wie Gold oder Aktien, gemessen am US-Index S&P 500.
Die hohe Schwankungsbreite gilt als Risikoindikator. Sie ist jedoch kein strukturelles Defizit. Sie verweist vielmehr auf eine geringe Markttiefe, ein spekulatives Umfeld und die vergleichsweise kurze Historie des Bitcoins. Eine Analyse des US-Investmenthauses Ark Invest zeigt: Ende 2024 fiel die annualisierte Volatilität von Bitcoin erstmals unter 50 Prozent – ein historischer Tiefstand. Das deutet auf eine schrittweise Marktreifung hin.
In Ländern mit hoher Inflation oder Kapitalverkehrskontrollen – etwa in Argentinien oder Nigeria – wird Bitcoin trotz seiner Volatilität zunehmend als digitaler Wertspeicher genutzt. Laut einer Analyse der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG von März 2025 verzeichnete Nigeria allein im Jahr 2024 Kryptowährungszuflüsse im Volumen von mehr als 55 Milliarden US-Dollar – ein Großteil davon in Bitcoin. Die Kryptowährung wird dort vor allem wegen Devisenrestriktionen, Bargeldknappheit und anhaltendem Inflationsdruck gern genutzt.
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5. „Regierungen werden Bitcoin verbieten“
In autoritären Staaten wie China ist der Handel mit Bitcoin seit 2021 vollständig untersagt. Laut aktuellen Daten hat China dennoch weiterhin einen erheblichen Anteil an der globalen Bitcoin-Hashrate. Unter der Hashrate versteht man die globale Rechenleistung, die ins Bitcoin-Netzwerk fließt. Je höher die Hashrate, desto resilienter das Netzwerk. Laut World Population Review betrug Chinas Anteil an der Hashrate 2025 etwa 21,1 Prozent.
In der Europäischen Union ist Bitcoin seit 2023 über die MiCA-Verordnung (Markets in Crypto Assets) reguliert und damit ausdrücklich erlaubt. In den USA übernehmen Behörden wie SEC, CFTC und IRS die Regulierung, mit Fokus auf Verbraucherschutz und Steuertransparenz. Wie das „Wall Street Journal“ Anfang 2024 berichtete, liegt der staatliche Fokus bei Bitcoin inzwischen weltweit auf regulativer Integration statt auf Repression.
6. „Bitcoin ist ein Schneeballsystem“
Ein klassisches Schneeballsystem basiert auf dem Versprechen fixer Auszahlungen, die mit Einzahlungen nachrückender Teilnehmer finanziert werden. Bitcoin gibt aber keine Renditegarantien, verfügt über keine zentrale Organisation und keine strukturierte Vertriebsarchitektur – und erfüllt damit keines der zentralen Merkmale, die für ein Schneeballsystem notwendig sind.
Auch Aufsichtsbehörden ziehen eine klare Trennlinie. Die Weltbank beschreibt das Bitcoin-Protokoll in einem Papier von 2022 als offen zugänglich und nicht verpflichtend. Zentrale Elemente klassischer Kapitalanlagemodelle mit Steuerung durch einen Betreiber fehlten. Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma stuft Bitcoin ebenfalls nicht als Schneeballsystem ein.
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7. „Bitcoins sind die Tulpen des 21. Jahrhunderts“
Anders als bei der oft bemühten Tulpenmanie des 17. Jahrhunderts (1634 bis 1637) handelt es sich bei Bitcoin nicht um ein rein spekulatives Gut ohne ökonomische Substanz. Zwar schwankt der Kurs teils drastisch – ein Phänomen, das Anleger an klassische Blasen erinnert. Doch der Vergleich greift zu kurz. Während Tulpen weder haltbar noch knapp, nicht programmierbar, nicht überprüfbar, schwer übertragbar und nicht teilbar sind, erfüllt Bitcoin diese zentralen monetären Kriterien. Vor allem ist die Kryptowährung fungibel – jede Einheit ist gleichwertig und beliebig austauschbar, ein Grundmerkmal funktionierender Geldsysteme.
Die Blockchain-Technologie erlaubt darüber hinaus transparente Transaktionen ohne zentrale Instanz, bei gleichzeitig garantierter Knappheit durch das auf rund 21 Millionen Einheiten begrenzte Angebot. Eine Analyse des Cambridge Centre for Alternative Finance bescheinigte Bitcoin bereits 2020 jene Eigenschaften wie Knappheit, Teilbarkeit, Überprüfbarkeit sowie eine programmierbare Struktur.
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8. „Niemand nutzt Bitcoin, Bitcoin hat keinen Use Case“
In westlichen Industrieländern wird Bitcoin bislang vorwiegend als digitales Wertaufbewahrungsmittel oder Spekulationsobjekt genutzt. Anleger sehen in Bitcoin ein Mittel zur Absicherung gegen Inflation und geldpolitische Risiken. Der Zahlungsverkehr spielt dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Laut dem „Geography of Cryptocurrency Report“ von Chainalysis entfiel zwischen Juli 2023 und Juni 2024 rund ein Fünftel des weltweiten On-Chain-Transaktionsvolumens auf Nordamerika. Das Volumen belief sich in dieser Zeit auf über 1,3 Billionen US-Dollar – ein Großteil davon im Zusammenhang mit Trading-Plattformen und Investmentprodukten wie börsengehandelten Bitcoin-Fonds.
In Entwicklungs- und Schwellenländern zeigt sich dagegen ein anderes Nutzungsmuster. In Kibera etwa, einem Slum am Rande der kenianischen Hauptstadt Nairobi, ist Bitcoin laut einem Bericht der Tagesschau aus Juli sichtbar im Straßenbild präsent und gehört zum Alltag der Menschen.
In vielen Regionen fehlt es an Zugang zum regulären Bankensystem. Klassische Bankkonten scheitern häufig an fehlenden Ausweisdokumenten. Mobile-Payment-Dienste wie M-PESA sind zwar weit verbreitet, verursachen aber bei jeder Transaktion Gebühren, die für Menschen mit sehr geringem Einkommen spürbar ins Gewicht fallen. Gleichzeitig birgt die Nutzung von Bargeld vor Ort erhöhte Sicherheitsrisiken. Vor diesem Hintergrund wird Bitcoin in Kibera nicht als Spekulationsobjekt, sondern als niedrigschwelliges, dezentrales und weitgehend gebührenfreies alternatives Zahlungsmittel genutzt.
Eine weitere Form der praktischen Nutzung zeigt sich im Kontext der Fluchtmigration. Eine im Juli 2025 veröffentlichte Studie des Digital Assets Research Institute (DARI) quantifiziert erstmals die Rolle von Bitcoin in diesem Zusammenhang. Laut der Untersuchung mit dem Titel „Bring Only What You Can Carry“ haben weltweit mindestens 329.000 Geflüchtete Bitcoin verwendet, um Vermögenswerte zu sichern, grenzüberschreitende Zahlungen vorzunehmen oder im Aufnahmeland finanzielle Eigenständigkeit aufzubauen.
Studienautor Simon Collins verweist auf strukturelle Vorteile gegenüber herkömmlichen Banklösungen und Stablecoins: Bitcoin ist global zugänglich, erfordert keinen Identitätsnachweis und unterliegt keinen Kapitalverkehrskontrollen. In politisch instabilen Regionen könne die Kryptowährung daher einen Beitrag zur finanziellen Selbstbestimmung leisten.
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9. „Bitcoin skaliert nicht“
Mit durchschnittlich rund sieben Transaktionen pro Sekunde bleibt das Bitcoin-Netzwerk in puncto Geschwindigkeit weit hinter etablierten Zahlungssystemen wie Visa zurück. Was auf den ersten Blick wie eine technische Schwäche aussieht, ist grundlegender Bestandteil des Konzepts: Die niedrige Transaktionsrate ist das Resultat eines sicherheitsorientierten Designs. Im Rahmen des sogenannten Blockchain-Trilemmas – dem Zielkonflikt zwischen Skalierbarkeit, Sicherheit und Dezentralisierung – setzt Bitcoin konsequent auf die beiden letztgenannten Prinzipien.
Um die Skalierbarkeit zu erhöhen, existieren sogenannte Second-Layer-Lösungen wie das Lightning-Netzwerk. Dabei werden Transaktionen außerhalb der Haupt-Blockchain gebündelt und erst nachträglich dokumentiert. Das ermöglicht globale Überweisungen in Echtzeit mit minimalen Gebühren.
Technisch kann das Lightning-Netzwerk bis zu eine Million Transaktionen pro Sekunde bewältigen. Zum Vergleich: Visa, weltweit führender Anbieter digitaler Zahlungsdienste, verarbeitet eigenen Angaben zufolge rund 65.000 Transaktionsnachrichten pro Sekunde und im Schnitt 150 Millionen Transaktionen pro Tag. Rein rechnerisch könnte das Bitcoin-Lightning-Netzwerk also ein Transaktionsvolumen abwickeln, das etwa dem 15-Fachen der Visa-Kapazität entspricht – weltweit, in Echtzeit, ohne Intermediäre und nahezu ohne Transaktionskosten.
10. „Quantencomputer werden Bitcoin knacken“
Der digitale Signaturalgorithmus ECDSA, der zur Absicherung von Bitcoin-Transaktionen dient, könnte durch zukünftige Quantencomputer theoretisch angreifbar werden. Eine neue Diskussion über diese Möglichkeit wurde im Mai 2025 angestoßen – durch ein unscheinbares Dokument, das der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock bei der US-Börsenaufsicht SEC einreichte. Darin weist das Unternehmen auf potenzielle Risiken hin, die von Quantencomputern für Bitcoin ausgehen könnten. Wie realistisch diese Gefahr tatsächlich ist, bleibt allerdings umstritten.
In einer bereits 2017 veröffentlichten Studie mit dem Titel „Quantum Attacks on Bitcoin, and How to Protect Against Them“ kam aber Divesh Aggarwal, Associate Professor an der School of Computing der National University of Singapore (NUS), zu dem Ergebnis, dass ein erfolgreicher Angriff auf Bitcoin durch Quantencomputer unter den damaligen technologischen Bedingungen frühestens in mehreren Jahrzehnten realistisch sei. Die US-Standardisierungsbehörde NIST prognostiziert eine relevante Bedrohung kritischer Infrastrukturen durch Quantencomputer nicht vor den 2040er-Jahren.
Fakt ist: Das Bitcoin-Protokoll ist technisch anpassbar – durch breiten Konsens im Netzwerk. Sollte die Sicherheit des Netzwerks also durch Quantencomputer gefährdet sein, könnten etwa neue, quantensichere Signaturen eingeführt und Bitcoin so abgesichert werden. Die aussichtsreichsten Verfahren entstehen derzeit im Rahmen eines Standardisierungsprojekts des US-Instituts NIST.
11. „Ein Stromausfall legt Bitcoin lahm“
Bitcoin basiert nicht auf einem zentralen Rechenzentrum, sondern auf Tausenden unabhängiger Knotenpunkte, die weltweit verteilt sind – sogenannten „Nodes“. Diese Knotenpunkte speichern die Transaktionshistorie und bestätigen neue Überweisungen. Fällt einer dieser Punkte aus, übernimmt ein anderer.
Regionale Stromausfälle – etwa während der texanischen Kältewelle im Winter 2021 – hatten deshalb keine nennenswerten Auswirkungen auf das Bitcoin-Netzwerk. Selbst großflächige Störungen werden durch die weltweite Verteilung der Infrastruktur abgefedert. Zusätzliche Sicherheit bieten technologische Alternativen: Bitcoin-Transaktionen können etwa auch über Satellitensysteme wie das Projekt Blockstream empfangen werden – unabhängig von Internetzugang oder Stromnetz. Letztlich ist das Bitcoin-Netzwerk so wesentlich widerstandsfähiger gegen lokale Stromausfälle als zentralisierte IT-Systeme beispielsweise in klassischen Banken oder Behörden.
Transparenzhinweis: Dieser Artikel erschien erstmals im Juli 2025 bei der WirtschaftsWoche. Wir zeigen ihn aufgrund des hohen Leserinteresses erneut.
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