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Bilanz Übernahme kurbelt Wachstum von Immobilienkonzern Ado an

Die Einnahmen aus Vermietung haben sich im ersten Halbjahr verdoppelt. Der Wohnungsvermieter bekräftigt die Prognosen für das Gesamtjahr 2020.

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Die Berliner Immobilien machen dem Konzern zufolge nun noch rund 35 Prozent der Gesamtmieteinnahmen aus. Quelle: Ado Properties

Der Wohnungsvermieter Ado ist dank der Übernahme von Adler Real Estate kräftig gewachsen. Die Einnahmen aus der Vermietung verdoppelten sich im ersten Halbjahr auf 147,9 (Vorjahreszeitraum: 71,4) Millionen Euro, wie Ado mitteilte.

Das operative Ergebnis im Vermietgeschäft (FFO 1) stieg um ein Drittel auf 44,3 (33,4) Millionen Euro. Die zuvor nur in Berlin vertretene Ado hatte im Frühjahr die hauptsächlich in Norddeutschland aktive Adler Real Estate übernommen und kontrolliert nun 95 Prozent an dem Unternehmen.

Die Berliner Immobilien machen dem Konzern zufolge nun noch rund 35 Prozent der Gesamtmieteinnahmen aus, sodass der Mietendeckel in der Hauptstadt eine deutlich geringere Auswirkung hat als dies ohne die Adler-Übernahme der Fall gewesen wäre.

Die Prognosen für 2020 bekräftigte Ado. Dem Konzern gehören nun rund 75.000 Wohnungen in Deutschland, die durchschnittliche Monatsmiete pro Quadratmeter stieg zum Ende des ersten Halbjahres auf 6,2 (2019: 6,1) Euro.

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