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US-Banken"Kommt Trump ins Amt, dürfte die Fed-Chefin zurücktreten"

US-Banken haben die Finanzkrise verdaut, beklagen aber niedrige Zinsen und immer strengere Regularien. Kristina Hooper, Bankenexpertin in New York, erläutert, womit die Wall Street nach der US-Präsidentschaftswahl rechnet.Georg Buschmann 07.11.2016 - 11:55 Uhr

Trumps Lücken und Lügen

Belgien ist eine wunderschöne Stadt und ein herrlicher Ort - großartige Gebäude. Ich war mal dort, vor vielen, vielen Jahren.“ Trump fiel im Wahlkampf oft mit unfreiwilliger Komik auf. Einmal verwechselte er in einem Interview Kurden (Kurds) und Al-Kuds-Brigaden (Kuds). Die Grenze zwischen Wissenslücke, Ignoranz und Propaganda ist aber fließend. An mancher Stelle muss man wohl von gezielt gestreuten Lügen ausgehen. So behauptete Trump schon 2011, Präsident Barack Obama sei nicht in den USA geboren. Das Weiße Haus sah sich schließlich gezwungen, Obamas Geburtsurkunde zu veröffentlichen.

Foto: dpa

Clintons Gesundheitszustand

Wegen einer verschleppten Lungenentzündung erlitt Clinton bei einer Gedenkfeier für die Terroropfer vom 11. September 2001 in New York einen Schwächeanfall. Die Bilder, wie Bodyguards sie in einen Bus geleiteten, gingen um die Welt. Sie säten Zweifel, ob die 68-Jährige dem Amt körperlich gewachsen ist. Clinton musste daraufhin widerwillig Auskunft über ihre Gesundheit geben.

Foto: AP

Trumps bedenkliche Äußerungen

Trump versetzte die Welt immer wieder in Erstaunen, zu welch drastischen Äußerungen ein möglicher nächster US-Präsident fähig ist. Einmal sagte er, er würde Waterboarding - also Folter durch vorgetäuschtes Ertränken - wieder als Verhörmethode einführen. Nach einer Terrorattacke forderte er ein komplettes Einreiseverbot für Muslime. Mexikaner bezeichnete Trump als Vergewaltiger. Er will sein Land gegen die südlichen Nachbarn mit einer Mauer abschirmen. Dem Sender CNBC zufolge soll Trump im Gespräch mit einem außenpolitischen Berater drei Mal gefragt haben, warum die USA Atomwaffen nicht nutzten. Auch abfällige Äußerungen über den Kriegsveteranen John McCain und die muslimische Familie eines gestorbenen US-Soldaten stießen vielen negativ auf.

Foto: AP

Clintons Stiftung im Zwielicht

Der Clinton Stiftung werden Interessenkonflikte, die Vermischung politischer und privater Interessen sowie fehlerhafte Steuererklärungen vorgeworfen. Auf der Spenderliste fallen autoritäre Golfstaaten auf. Saudi-Arabien hat, wie es auf der Webseite der Stiftung heißt, zwischen 10 und 25 Millionen Dollar überwiesen, Katar, Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate zwischen 1 und 5 Millionen. Viele Amerikaner finden das bedenklich.

Foto: AP

Clintons Rolle in Libyen

Republikaner versuchen seit Jahren, die Demokratin persönlich für eine Terrorattacke im libyschen Bengasi im Jahr 2012 verantwortlich zu machen. Dabei waren vier Amerikaner gestorben, darunter der Botschafter Chris Stevens. Allerdings ergab keine der vielen Untersuchungen und Kongressanhörungen dafür einen Anhaltspunkt. Nach Medienberichten werfen Hinterbliebene Clinton vor, ihre Nutzung eines privaten Servers für teilweise vertrauliche Dienst-E-Mails habe die Terrorattacke von Bengasi direkt verursacht.

Foto: REUTERS

Clintons E-Mail-Affäre

Gegen den Vorschriften hatte Clinton als US-Außenministerin ihre Dienst-Korrespondenz über einen privaten Server abgewickelt. Ende 2014 übergab sie rund 30.000 E-Mails an das State Department und die Bundespolizei FBI. Diese wurden Stück für Stück komplett veröffentlicht. Allerdings entschied sich Clinton auch, 31.000 weitere E-Mails zu löschen - ihrer Ansicht nach waren sie privat. Bis heute gibt es Zweifel, ob Clinton Informationen verschwinden ließ, die ihre politische Kompetenz infrage stellen könnten. Kurz vor der Wahl kochte das Thema neu hoch.

Foto: REUTERS

Trumps Versuche Steuern zu vermeiden

Bei der ersten TV-Debatte mit seiner Kontrahentin prahlte Trump noch damit, dass er keine Steuern zahle. Inzwischen formuliert Trump es so, dass er US-Steuergesetze „auf brillante Art“ ausgenutzt habe - „zu meinem eigenen Nutzen und zum Nutzen meiner Firma, meiner Investoren und meiner Angestellten“. Die Zeitung „New York Times“ veröffentlichte Anfang Oktober eine alte Steuererklärung Trumps. Demnach machte er im Jahr 1995 Verluste von knapp 916 Millionen US-Dollar (etwa 815 Millionen Euro) geltend. Das könnte es ihm, so schrieb die Zeitung, 18 Jahre lang erspart haben, Einkommensteuer an die Bundessteuerbehörde abzuführen.

Foto: dpa

Clintons sehr gut bezahlte Reden

Hillary Clinton und das große Geld - eine unendliche Geschichte. Sie und ihr Mann Bill, selbst Ex-Präsident, haben nach dem Jahr 2001 Millionen Dollar für Auftritte als Redner erhalten. Vor allem Hillary Clinton werden hoch dotierte Auftritte bei der Investmentbank Goldman Sachs vorgeworfen. Die Veröffentlichung der Redetexte verweigert sie strikt. Ist so jemand eine Präsidentin auch für die kleinen Leute? Clintons Nähe zum Establishment ist für viele eine ihrer größten Schwächen.

Foto: AP

Trumps Gesundheitszustand

Der 70-jährige Trump hatte um seine Gesundheit zunächst ein ähnliches Geheimnis gemacht wie Clinton. Schließlich geriet er unter Zugzwang. Wenig überraschend attestierte sein Leibarzt ihm in einem Brief eine „glänzende körperlicher Verfassung“. Trump rauche nicht und trinke keinen Alkohol, habe einen leicht erhöhten Blutfettwert und sei mit 107 Kilo bei 1,90 Meter Größe zwar ein bisschen dick. Insgesamt sei er aber völlig gesund. Er nehme ein paar Mittel gegen erhöhte Cholesterinwerte und vorsichtshalber eine niedrige Dosis Aspirin. Der Brief verschweigt mögliche Probleme in der Vergangenheit und ist nur ein Ausschnitt aus der Gesundheitsakte.

Foto: REUTERS

Trumps Frauenfeindichkeit

Trumps Haltung zu Frauen gilt als befremdlich. Zahlreiche Affären werden ihm nachgesagt, einige soll er dazuerfunden haben. Der Immobilienmagnat, der zum dritten Mal verheiratet ist, sieht sich immer neuen Vorwürfen sexueller Belästigung ausgesetzt. In einem Fall soll er einer heute 74-Jährigen im Flugzeug an die Brust und unter den Rock gefasst haben. In einem kürzlich aufgetauchten Video aus dem Jahr 2005 erzählt Donald Trump (hier im Bild mit Ivanka und Melania Trump), dass er als Star jeder Frau in den Schritt fassen könne, ohne aufgehalten zu werden.

Foto: AP

Frau Hooper, kurz bevor Barack Obama 2008 zum Präsidenten gewählt wurde, ging die US-Bank Lehman Brothers pleite und stürzte die Weltwirtschaft in eine tiefe Krise. Nächste Woche wird Obamas Nachfolger gewählt. Mittlerweile verdienen die US-Banken zwar wieder prächtig, klagen aber über regulatorischen Druck. Ist das berechtigt?

Ich denke schon dass der Druck von Seiten der Behörden im Moment sehr hoch ist, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich sie als „zu hoch“ bezeichnen würde. Denn nach der Präsidentschaftswahl drohen die Regeln sogar erst einmal noch strenger zu werden. Eine Clinton-Regierung könnte weitere Verschärfungen mit einer Mehrheit im Repräsentantenhaus durchsetzen.

Clinton gilt doch eher als bankenfreundlich.

Kristina Hooper, Allianz Global Investors (AGI)

Foto: WirtschaftsWoche

Das stimmt zwar, aber in ihrer Partei gibt es auch einen starken linken Flügel um Bernie Sanders. Sie selbst mag zwar moderat sein, aber es gibt ein Fragezeichen, wie weit Saunders und Warren sie nach links ziehen werden. Generell müssen Banken von einer demokratischen Regierung eher Regulierung erwarten als von einer konservativen.

Zur Person
Kristina Hooper arbeitet seit Februar 2007 in verschiedenen Position beim Vermögensverwalter Allianz Global Investors in New York. Aktuell leitet die Bankenexpertin die Forschungsabteilung für die US-Kapitalmärkte. Zum Interview lädt sie in den 42. Stock des Allianz Towers in Manhattan direkt am Broadway, von dem aus man die Upper Westside und den Central Park überblickt. Hooper hat Universitätsabschlüsse in Englisch, Geschichte, Finanzen und Jura.

In welchem Zustand wird die neue Präsidentin oder der neue Präsident die amerikanische Bankenbranche vorfinden?

Die Institute sind in einer viel besseren Verfassung als vor der Finanzkrise. Die US-Banken halten heute deutlich mehr Eigenkapital als jemals zuvor. Alle unsere Institute liegen bei den Kapitalkennzahlen deutlich über den regulatorischen Anforderungen von Basel III. Das ist das aktuelle Regelwerk für die Finanzinstitute und schreibt etwa vor, wie viel Kapital sie für welche Geschäfte vorhalten müssen.

Ein Grund für die Krise war auch eine allzu laxe Kreditvergabe. Sie führte dazu, dass Menschen Hypotheken aufnahmen, die dafür eigentlich gar nicht geeignet waren. Die Risiken wurden dann verbrieft und Anlegern aufgehalst. Wie sieht es heute aus?

Die Kreditvergabe hat sich deutlich verbessert; die Kreditwürdigkeit eines Kunden wird strenger überprüft. Ein persönliches Beispiel: Als ich mein erstes Haus gekauft habe, waren mein Mann und ich gerade fertig mit der Uni. Die Bank wollte damals eine Kopie unserer Diplome sehen und das war es. Ein Einkommen oder Vermögen mussten wir nicht nachweisen. Diese Art von Krediten ist heute gar nicht mehr denkbar.

Hillary Clintons Doppelgängerin

Nach ihrem Schwächeanfall während einer Veranstaltung zum 11. September trat Clinton nur zwei Stunden später wieder in die Öffentlichkeit. Für Verschwörungstheoretiker war das ganz klar eine Doppelgängerin. Sogenannte Beweise wurden in sozialen Medien gesammelt. Ob Nase oder Finger – es seien klare Unterschiede zu sehen. Weitere Spekulationen: Die Doppelgängerin soll Schauspielerin Teresa Lilly Barnwell sein, eine Clinton-Imitatorin.

Foto: AP

Von Hirntumor bis Zungenkrebs – Clintons Krankheiten im Überblick

Epilepsie, Parkinson oder Hirntumor – um Clintons Gesundheit ranken sich die wildesten Spekulationen. Bereits 2015 verkündete die Zeitung „National Enquirer“ das baldige Ableben der Demokratin. In einem Video der Seite „Infowars“ analysieren Experten Clintons Lachen als eine Persönlichkeitsstörung. Der Blog „The Conservative Tree House“ stelle einen Fleck auf Clintons Zunge fest. Diagnose: Zungenkrebs.

Foto: dpa

Der Knopf in Clintons Ohr

„Ein Knopf im Ohr?“, mit dieser Frage löste Schauspieler James Woods eine heftige Diskussion aus. Der Grund: ein Foto, das Clinton bei einem Auftritt im Sender NBC mit einem kleinen Gegenstand im Ohr zeigt. Woods postete auch eine Wikileaks-E-Mail von 2009, in der Clinton-Vertraute Huma Abedin fragt: „Hast du Deinen Knopf im Ohr mitgenommen, oder soll ich ihn holen?“. Die Seite „True Pundit“ mutmaßt, dass Clinton schon früher Ansagen über den Knopf bekam.

Foto: AP

Mysteriöser Begleiter
Er weicht ihr nicht von der Seite: Clintons Begleiter. Einige sehen in ihm keinen Bodyguard, sondern eine Gefahr. Der Autor Mike Cernovich: „Jeder Sicherheitsagent trägt einen Anzug. Hillarys Begleiter ist leger angezogen. Etwas Großes bahnt sich da an.“ Auf einem Foto soll der Begleiter eine Diazepamspritze halten, einen Arzneistoff gegen Panikattacken. Es wurde geraunt, der Mann sei ein Psychiater, der Clinton auch hypnotisiere. Das beweise angeblich ein Video, in dem der Begleiter ihr etwas ins Ohr flüstert.

Foto: AP

Donald Trump – der Antichrist

Der Antichrist – eine Figur aus der Bibel, die Gegenmacht zu Jesus Christus. Laut Bibel soll sich der Mond vor der Ankunft des Antichristen in Blut verwandeln. Die Verbindung zu Trump: An seinem Geburtstag, dem 14. Juni 1946, gab es eine totale Mondfinsternis, auch als „Blutmond“ bekannt. Auch die Zahl des Antichristen (666) tauche in Trumps Leben auf. Eines seiner Gebäude hat er in der 666 Fifth Avenue in New York gekauft. Selbst lebt er im 66. Stock des Trump Towers. Für viele ist das sehr mysteriös.

Foto: dpa

Hillary Rodham Clinton Jimmy

„Es ist alles nur gespielt!“, schreibt der US-amerikanische Journalist Justin Raimondo auf seinem Blog. Donald Trump schauspielere, um seiner Freundin Hillary Clinton zur Präsidentschaft zu verhelfen. Die Gründe: seine gute Beziehung zu den Clintons, seine Unterstützung vergangener demokratische Kampagnen und seine kontroversen Aussagen, mit denen er die Republikaner zu spalten versuche. Rassismus, Hetzparolen und Populismus – Trump könne nur eine Karikatur des Konservatismus sein – erfunden von den Demokraten. Im Bild spielt Jimmy Fallon Donald Trump.

Foto: AP

Die Illuminati und Trump

Die Illuminati, eine Geheimgesellschaft, die im Jahr 1785 verboten wurde, besteht nach Meinung einiger Verschwörer weiter fort. Trump soll nun angeblich gezielt von dem Orden eingesetzt worden sein, um als nächster Präsident ihren Befehlen zu gehorchen. Befolgt er sie nicht, könnte er von den Illuminati umgebracht werden. Dies sei ja schon bei Präsident John F. Kennedy der Fall gewesen. „Beweisvideos“ sollen zeigen, dass Trump zu den Illuminati gehöre. Zu erkennen sei dies etwa an seinen Händen, die er zu einer Pyramide formt – eines der wichtigsten Symbole des Ordens.

Foto: REUTERS

Clinton und Trump sind Reptiloide

So absurd sie klingt, hat die Theorie der Reptiloide doch viele Anhänger. Erfinder David Icke beschreibt Reptiloide als intelligente Wesen, die von reptilienartigen Außerirdischen abstammen. Ihr Ziel: Kontrolle der Weltpolitik. Trump und Clinton sind die neuesten Verdächtigen. Videos sollen beweisen, dass Trump eine Maske trage. Clinton habe indessen Schuppen auf der Stirn. Dass die Videos stark bearbeitet sind, scheint die Anhänger der Theorie nicht im Geringsten zu stören.

Foto: dpa

Haben die Banken auch sonst ihre Lektionen aus der Finanzkrise gelernt?

Banken haben ihr Filialwachstum zurückgefahren. Zwischen 1950 und 2006 hatten wir fünf Prozent mehr Filialen pro Jahr. Auf 1.400 Menschen kommt heute eine Bankfiliale. Doch heute wächst die Zahl nicht mehr so rasant, nur noch mit einem Prozent pro Jahr. Die Banken haben sich also an ein geringeres Wachstum gewöhnt, was gesund ist. Wir sehen außerdem, dass die Institute ihre Kosten besser im Griff haben, auch die Kosten für Rechtstreitigkeiten lassen nach.

Die Banken ächzen nicht nur unter der Regulierung, sondern auch unter den Niedrigzinsen. Welche Bereiche des Bankwesens sind überhaupt noch attraktiv? Vermögensverwaltung vielleicht, weil die Niedrigzinsen mehr Menschen das Geld vom Sparkonto holen und in Aktien stecken lassen?

Der Bereich Vermögensverwaltung profitiert vom Anlagenotstand der Menschen, das ist richtig. Eine Einbahnstraße ist es trotzdem nicht. Denn auch hier setzt die Regulierung den Banken zu. Ein neues Gesetz wird Finanzberater enger an die Leine nehmen. Das macht aktiv gemanagte Vermögensverwaltung noch teurer. Merill Lynch etwa wird demnächst keine aktiv verwalteten Altersvorsorgeprogramme mehr anbieten. Die strengere Regulierung wird den Wettbewerb unter den aktiven Vermögensverwaltern verschärfen und die Kunden zu denen treiben, die echte Mehrleistung – also Rendite - bringen. Der zweite Profiteur sind die Anbieter passiver Investment-Lösungen.

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Bleiben uns die Niedrigzinsen noch länger erhalten oder wird es in den USA bald den nächsten Zinsschritt geben?

Wir rechnen damit, dass es im Dezember so weit ist. Aber der Anstiegszyklus diesmal wird nicht so sein wie die vorherigen. Dazu müssen Sie sich nur anschauen, wie viele Zinsschritte für 2016 die Fed vor einem Jahr erwartet hat und wie viele es letztendlich geworden sind. Da ist das Verhältnis vier zu maximal eins. Wir erwarten, dass die Zinsen sehr langsam steigen und absolut auch nicht auf alte Höhen vordringen werden. Drei bis dreieinhalb Prozent werden wahrscheinlich die Spitze dieses Zyklus markieren. Doch sollte Trump noch Präsident werden, sind hier vielleicht auch Überraschungen möglich.

Wieso?

Glaubt man den Gerüchten, dürfte die aktuelle Fed-Präsidentin Janet Yellen zurücktreten, wenn er wirklich ins Amt kommen sollte. Und er kann noch einige andere Positionen im Federal Open Market Committee neu besetzen. Und da wird er Leute nehmen, die schnellere Zinserhöhungen anstreben.

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