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3 Minuten WiWoBezahlbares Eigenheim, kirgisischer Autobasar, nächste Immobilien-Insolvenz: Ihr Update am Abend

Welche Details können Bauherren kappen, damit das Eigenheim bezahlbar wird? Wo bekommen die Russen jetzt ihre Autos her? Warum könnte die Immobilienkrise nun auch die Bauindustrie erfassen? Das ist heute Abend wichtig.Svenja Gelowicz 19.02.2024 - 15:42 Uhr
Foto: imago images

Guten Abend aus der WiWo-Redaktion. Hier finden Sie einen kompakten Überblick über alles, was Sie heute wissen müssen, um im Bereich Wirtschaft auf dem Laufenden zu sein. Kurz und knackig, mit Zitaten, Tiefgang, Nutzwert und vor allem dem ganz eigenen WiWo-Blick.

1. Was uns heute beschäftigt hat

2. Was morgen wichtig wird

  • Das Lufthansa-Bodenpersonal streikt erneut: Die Beschäftigten sollen von Dienstag ab 04.00 Uhr bis Mittwoch um 07.10 Uhr die Arbeit niederlegen. Betroffen sind die Flughäfen in Frankfurt, München, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln-Bonn und Stuttgart. Was das für die Fluggäste bedeutet und warum gestreikt wird.
  • Begleitet von Protesten startet die Anhörung zum Auslieferungsbeschluss für Wikileaks-Gründers Julian Assange an die USA. Assange sitzt seit seiner Festnahme im April 2019 im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh. Die USA haben wegen Spionagevorwürfen seine Auslieferung beantragt.

3. Die steile These fürs After-Work-Event

Alle Innenminister der Länder warnen die Bundesregierung: Ihre Regeln für Haschisch und Marihuana sind nicht kontrollierbar und noch dazu unklar. So wird die Liberalisierung schief gehen, kommentiert WiWo-Autorin Cordula Tutt.

4. Der Tiefgang des Tages

Wo bekommen die Russen jetzt eigentlich ihre Autos her? Nun: Unter anderem von einem kirgisischen Autobasar. Wie Händler dort deutsche Autos verticken und von den westlichen Sanktionen gegen Russland profitieren – das beschreibt WiWo-Redakteur Artur Lebedew in einer Reportage über einen Markt der etwas anderen Art.

5. Diese Grafik sagt mehr als 1000 Worte

„Wenn Sie einen Handwerker suchen, geht niemand ans Telefon“, sagt Kilian Schramm, Chef eines gleichnamigen Handwerksbetriebs, „und kommen wird erst recht keiner.“ Schramms Geschichte ist eine, die viele Unternehmenschefinnen und -chefs derzeit erzählen. Die geburtenstarken Jahrgänge erreichen langsam das Rentenalter. Knapp ein Viertel der aktuell sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist 55 Jahre oder älter. Fast 13 Millionen Erwerbstätige gehen bis 2036 in Rente. Es droht ein Absturz mit Ansage – zum Beispiel bei den Handwerkern. Eine Lösung könnten Rentner sein.

6. Das können Sie heute Abend für Ihr Geld tun

Bei einigen Dax-Unternehmen wird die Verschuldung zum Problem. Die vier Beispiele Vonovia, Fresenius, Continental und Bayer zeigen, warum Anleger darauf achten sollten, wie das Management Wachstum finanziert.

7. Ihre Meinung ist gefragt



Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend. Schauen Sie sich gerne noch etwas bei uns um. Ansonsten bis morgen an dieser Stelle!

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