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Nach schwachem Wahlergebnis Wirtschaftsminister Altmaier warnt vor Destabilisierung der großen Koalition

Bei den Landtagswahlen in Bayern haben CSU und SPD stark an Zustimmung eingebüßt. Peter Altmaier mahnt aber, die große Koalition infrage zu stellen.

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„Wir haben uns in der Union im vergangenen Herbst entschieden, eine Regierung mit der SPD für vier Jahre zu bilden, mit Angela Merkel als Kanzlerin.“ Quelle: dpa

Berlin Trotz schwacher Wahlergebnisse warnt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier die Union davor, die große Koalition infrage zu stellen. „Wir haben uns in der Union im vergangenen Herbst entschieden, eine Regierung mit der SPD für vier Jahre zu bilden, mit Angela Merkel als Kanzlerin“, sagte der CDU-Politiker dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Im Interesse des Landes müsse diese Koalition auch fortgesetzt werden. Sie brauche jetzt den Mut, auch größere Projekte anzupacken. Dazu zählte Altmaier unter anderem eine „wirksame Steuerentlastung“.

CSU und SPD hatten bei der Landtagswahl in Bayern zuletzt deutlich verloren. In den Umfragen zur Hessen-Wahl Ende Oktober büßen CDU und SPD ebenfalls stark an Zustimmung ein.

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