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Infografik Luxusgüter: China gibt den Takt vor

Quelle: Konstantin Megas für WirtschaftsWoche

China will eine starke Mittelschicht – und verschafft westlichen Luxuskonzernen so Millionen neue Kunden.

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Teure Uhren, Designermode oder Luxustaschen sind in Lockdown-Zeiten weniger gefragt. Nicht weil die wohlhabenden Kunden kein Geld hätten, sondern weil die Gelegenheiten fehlen, den Luxus vorzuführen.

Die Rückkehr der Luxusbranche auf den alten Wachstumspfad hängt jetzt an der chinesischen Klientel. Peking will den Wohlstand breiter verteilen. Das bedeutet eine größere Mittelschicht – und viele neue Käufer. LVMH, Chanel und Co. profitieren davon, dass ihre traditionsreichen Luxusmarken in China nicht von aufstrebenden heimischen Konkurrenten bedroht sind, anders als etwa westliche Automarken.

Mehr zum Thema: Die Luxusmarke Chanel verkauft einen Adventskalender für über 825 US-Dollar (bzw. 700 Euro). Darin sind Sticker, Plastikarmbänder und ein Daumenkino. Auf TikTok erntete Chanel dafür einen Shitstorm. Kann so etwas einer Marke nachhaltig schaden? Shitstorm gegen Chanel: Führt man so eine Marke in den Abgrund?

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