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Nach Tesla-Weggang Diese Deutschen bleiben trotz astronomisch hoher Kosten im Silicon Valley

Ein Radler ist auf der Embarcadero Plaza in San Francisco zu sehen. Wie lebt und arbeitet es sich im Silicon Valley? Wir haben 5 langjährige Expats gefragt. Quelle: Bloomberg

Das Silicon Valley macht gerade wieder seine traditionelle Sinnkrise durch, namhafte Unternehmen wie Tesla oder Oracle ziehen fort. Fünf Deutsche, die schon lange im Valley leben, erzählen, was sie trotzdem dort hält.

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Es ist wie ein Naturgesetz. Mindestens einmal in zehn Jahren machen die Bewohner des Silicon Valley eine Sinnkrise durch. Lohnt es sich überhaupt noch, hier zu arbeiten und vor allem zu leben? Die Lebenshaltungskosten sind exorbitant, selbst mit einem sechsstelligen Jahreseinkommen gilt eine vierköpfige Familie in Palo Alto als bedürftig. Die Hauspreise gehören zu den höchsten in den USA und liegen inzwischen über denen der Immobilienblase von 2008. In dem Hightech-Tal, wo autonome Testwagen kreisen und über die Zukunft der „Mobilitätsbranche“ sinniert wird, steht der Verkehr kurz vor dem Infarkt. Covid hat den Zusammenbruch nur verzögert.

Neu ist, dass Silicon-Valley-Urgesteine wie Hewlett Packard Enterprise und Oracle ihren Hauptsitz nach Texas verlegt haben. Das von kalifornischen Politikern gepäppelte Tesla zieht gerade nach, wird zum Texla. Die Auswanderer begründen das mit den Nachteilen des Silicon Valley, vor allem seinen Lebenshaltungskosten. Was es schwer macht, junge Talente zu akquirieren. Aber natürlich spielen Steuern und Abgaben eine große Rolle, die in Kalifornien zu den höchsten in den USA gehören.

Schaut man jedoch genauer hin, so stellt sich heraus, dass die drei Abtrünnigen ihre Aktivitäten im Silicon Valley sogar ausbauen. Tesla erweitert das Stammwerk Fremont und hat in Palo Alto einen Teil des Campus von Hewlett Packard übernommen. Bei Oracle lässt man keine Gelegenheit aus, darauf hinzuweisen, dass man natürlich weiter sehr stark im Silicon Valley präsent sei. Und Unternehmen wie Apple, Google oder Western Digital machen klar, dass sie ihre Mitarbeiter wieder zurück im Hauptquartier erwarten.

Die Zahl der Bay-Area-Einwohner mit deutschem Pass – das Gebiet rund um die Bucht von San Francisco – wird auf bis zu 50.000 geschätzt. Viele von ihnen sind zum Studium hierher gekommen oder wurden von ihrem deutschen Arbeitgeber entsandt. Wie sehen deutsche Expats, die seit vielen Jahren hier leben und schon einige dieser Sinnkrisen erlebt haben, das Silicon Valley? Würden sie nochmal ins Hightech-Tal ziehen, wenn sie vor der Wahl stünden? Wir haben einige von ihnen befragt.

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    Nicole Jacobi mit ihrem Geschäftspartner Ben. Quelle: Privat

    Nicole Jacobi, 50, Besitzerin von Ludwig's German Table in San Jose

    „Die Amerikaner lieben das Oktoberfest. Gleich an drei Wochenenden waren wir ausgebucht. Am Ende stand ich selbst auf der Biergartenbank und habe lauthals zu Helene Fischer mitgesungen. Unser Restaurant bietet „deutsche Gemütlichkeit“, mit Brezeln, Bier, Wurst und Jägerschnitzel, was nicht nur unsere amerikanischen Gäste lieben, sondern auch viele deutsche Expats.

    Die vergangenen zwei Jahre waren nicht immer einfach, nicht nur wegen des wirtschaftlichen Einbruchs durch Covid. Im März haben wir mitten in Mountain View ein weiteres Restaurant aufgemacht, Ludwig's Biergarten. Die Umbauarbeiten haben wegen ständig neuen Umbauauflagen der Stadt statt fünf nervenzehrende 26 Monate gedauert und dadurch mehr gekostet als geplant. Als Unternehmerin macht es einen schon etwas nervös, ohne Investoren zurechtzukommen. Aber nun läuft es so gut, dass wir die Öffnungszeiten erweitert haben. Es kommen auch wieder große Besuchergruppen wie neulich von Apple und Facebook.

    Covid war für alle schwer. Aber wir haben hier sehr viele Hilfen und Kredite vom amerikanischen Staat bekommen. Es war mir sehr wichtig, keinen Mitarbeiter entlassen zu müssen. Als ich vor 16 Jahren im Silicon Valley ankam, hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich einmal Betreiberin von zwei Biergärten werde und am Abend Schweinebraten und Currywurst verkaufe. Bevor es dazu kam, habe ich zunächst in einem Tech-Start-up gearbeitet und war für den Verkauf von Online-Marketing-Kampagnen verantwortlich. Das war sehr spannend, aber nach vier Jahren wollte ich was anderes machen und habe einen Gourmet-Catering-Dienst gegründet. Wir hatten etliche Wagniskapitalgeber – nicht als Investoren, sondern als Kunden, denn wir waren nach nur einem Monat profitabel. Ich komme aus dem Hotel- und Gastronomiefach, bin in Zeven in Niedersachsen ausgebildet worden, habe in der Schweiz und Großbritannien gearbeitet.

    Ich wohne mit meinen Kindern im schönen Menlo Park und genieße die Nähe zu San Francisco und zum Pazifik. Obwohl das Silicon Valley sehr viele Chancen bietet, möchte ich mich langfristig nicht hier niederlassen. Die Lebenshaltungskosten sind einfach zu hoch dafür.

    Vor drei Jahren fragte Tesla bei uns an, ob wir nicht das Catering für das Werk in Fremont übernehmen könnten, sie hätten gute Dinge über uns gehört. Mein Geschäftspartner Ben und ich haben es durchgerechnet. Aber es war eine Nummer zu groß für uns – damals. Gerade bekam ich einen Anruf, wo mir ein weiteres Restaurant zur Übernahme angeboten wurde. Spannend. Wer weiß, vielleicht funktioniert es ja doch noch mit dem „Tellerwäscher bis zum Millionär“, bevor ich nach Europa zurückkehre.“

    Tobias Wessels arbeitete schon als Finanzchef für Google X, bevor er zum Robo-Lieferspezialisten Udelv wechselte. Quelle: Privat

    Tobias Wessels, 47, verantwortlich für die Geschäftsentwicklung beim Robo-Lieferspezialist Udelv

    „Ich habe meine Frau, die Amerikanerin ist, in Frankfurt kennengelernt. Als mein Arbeitgeber, die Deutsche Bank, mir 2002 die Chance bot, nach New York zu gehen, haben wir nicht lange überlegt. In Virginia habe ich meinen MBA gemacht. 2007 gab es ein Angebot von Google, nach Kalifornien zu kommen.

    Ich musste die ganzen Aufnahmeprüfungen durchlaufen. Mit teilweise kniffligen technischen Fragen über Satelliten- und Glasfasernetze, die nicht gerade zu meiner Expertise als Banker gehörten. Ich habe bestanden und wurde ein paar Jahre später zum Finanzchef von Google X befördert, der verschwiegenen Forschungssparte des Unternehmens. Ein Projekt hieß „Chauffeur“ und war die Keimzeile des heutigen Selbstfahrspezialisten Waymo.

    Der Job bei Google war spannend und interessant. Aber es wird schon ein Unterschied gemacht, ob man Ingenieur ist oder nicht. Ich wollte nicht nur Gelder verwalten, sondern selbst etwas aufbauen und bin deshalb zunächst für mehrere Jahre als Unternehmer in die Reisebranche gegangen. Jetzt bin ich für die Geschäftsentwicklung bei Udelv zuständig, einem Pionier für das Ausliefern von Waren über autonome Fahrzeuge. Also ein ähnliches Thema wie einst bei Google X.

    Wenn mich etwas stört am Silicon Valley, dann ist es der wahnsinnige Verkehr hier. Man muss seine Termine stets nach möglichen Staus ausrichten. Während Covid war es etwas besser, aber der Verkehr legt gerade wieder zu. Ich arbeite bei Udelv daran, dass es künftig besser wird.

    Sicher, Austin, Seattle oder auch Boston machen dem Silicon Valley zunehmend Konkurrenz. Aber es gibt für mich keinen Ort, wo man sich mit so vielen verschiedenen Leuten an einem Tag treffen kann, ohne die Region zu verlassen – von Kunden über Partner und Ingenieure bis hin zu Investoren.

    Und wo man so schnell agieren kann. Die Dinge werden einfach angepackt und gemacht. Auch große Namen arbeiten mit Start-ups. Hinzu kommt die Deutsche Schule in Mountain View, auf die meine beiden Kinder gehen. Sie wachsen dort in einer von Technik und Kreativität geprägten Umgebung auf, die einzigartig ist.“

    Michaela Ballek schätzt am Valley vor allem die Aufgeschlossenheit dafür, etwas Neues anzupacken. Quelle: Privat

    Michaela Ballek, Executive Director, German American Business Association, Nordkalifornien

    „Ich bin gleich zweimal nach Kalifornien ausgewandert. Einmal in den Neunzigerjahren nach einer einjährigen Entsendung durch McKinsey nach San José, worauf ich an der Haas School of Business in Berkeley einen MBA gemacht habe. Und nebenbei die Chance hatte, bei verschiedenen Silicon-Valley-Unternehmen wie Apple zu arbeiten, was in dieser Form in Deutschland nicht möglich gewesen wäre. Das hat mir viele Einblicke gegeben. Dann war ich in Santa Clara während des Dot.com-Aufschwungs als Beraterin für die Gartner Group tätig.

    Im Silicon Valley habe ich meinen Mann kennengelernt und wir sind für seine Ausbildung nach Europa zurückgegangen, darunter 13 Jahre in München. Deshalb waren wir die hohen Hauspreise schon gewohnt, die sind ja auch in München nicht von Pappe. Wie dort hat man auch hier die Möglichkeit, weiter ins Umland auszuweichen. Wir wohnen in Berkeley, also der East Bay, und nicht direkt im Silicon Valley.

    Als wir 2012 wieder zurück ins Silicon Valley gingen, haben wir erfahren, dass die Aufgeschlossenheit im Hightech-Tal manchmal doch ihre Grenzen hat. Wir wollten Know-how aus Deutschland im Bereich Photovoltaik und Energieeffizienz hier vermitteln und mit der Batterietechnik verbinden. Aber man wollte uns oft nicht glauben, dass Europa damals in diesen Bereichen den Amerikanern voraus war. Mit dem Erfolg von Biontech hat sich das nach meiner Beobachtung geändert. Da haben die Amerikaner schon darüber gestaunt, dass der Covid-Impfstoff in Deutschland entwickelt wurde. 

    Uns gefällt es hier. Klar, es ist sehr teuer. Wenn wir aber vor der Wahl stünden, würden wir wieder hierherziehen. Es ist alles sehr international. Und viel aufgeschlossener, was Veränderung betrifft. Zum Beispiel beim Wechseln der Karriere. Wenn man hier als Lehrer zum Unternehmer wird oder umgekehrt – und dafür gibt es einige Beispiele – wird man nicht schief angesehen, sondern ermuntert. Ein wachsendes Problem ist die Obdachlosigkeit und das teure Gesundheitswesen. Man merkt es an den vielen Fundraising-Kampagnen, wo Kranke trotz Gesundheitsversicherung Probleme haben, die Mehrkosten für Medikamente oder Therapien zu bezahlen. Man weiß dadurch viel mehr zu schätzen, wenn man davon nicht betroffen ist. Ich freue mich auch, durch meine jetzige Position bei der German American Business Association meine internationalen Erfahrungen sowohl an Deutsche als auch an Amerikaner weitergeben zu dürfen.“

    Katja Pekrun würde vor allem jungen Menschen ohne Kinder empfehlen, ins Silicon Valley zu gehen. Quelle: Privat

    Katja Pekrun, 54, Senior Research Scientist, Stanford University School of Medicine

    „Ich bin Virologin, habe meine wissenschaftliche Karriere mit dem Erforschen von HIV gestartet, bin dann 1997 mit meinem damaligen Mann von Göttingen nach Kalifornien gekommen und habe meinen Postdoc in Berkeley gemacht, wobei auch das Geld eines Wissenschaftspreises half. Danach habe ich mehrere Jahre für ein Biotech-Start-up als Forscherin gearbeitet, durchlebte dessen Höhen und Tiefen.

    Nach der Geburt meiner beiden Söhne habe ich für fünf Jahre meine Karriere unterbrochen und mich um meine Kinder gekümmert. Mit der Betreuung von Kindern ist es hier sehr schwer. Diese berufliche Lücke ist mir dann später auf die Füße gefallen. Es war sehr schwer, nach fünf Jahren Karrierepause wieder eine gut bezahlte Beschäftigung zu finden, vor allem was Jobs in der medizinischen Forschung angeht. Man muss quasi wieder von unten anfangen. Viele Angebote sind auf 18 Monate begrenzt, damit man nicht übernommen werden muss.

    An der Stanford Universität arbeite ich nun seit fast acht Jahren am Entwickeln von Gentherapien, unter anderem für das Behandeln von Diabetes. Das Silicon Valley ist sehr teuer. Und wenn man Kinder hat, muss man den Wohnort quasi nach der Schule aussuchen. Mich stört, wie hier alles durchgeplant wird im schulischen Umfeld. Selbst Spielenachmittage werden groß organisiert, als ob man sich geschäftlich treffen würde. Es gibt nach meiner Erfahrung auch einen Jugendwahn hier. Wer älter ist, dem wird oft nicht zugetraut, Stress bei der Arbeit zu verkraften.

    Und es schmerzt, wieviel Geld man für Miete ausgeben muss. Besonders wenn man alleinerziehend ist. Die Mieten sind ähnlich astronomisch wie die Hauspreise. Ich habe mich sogar schon in Mobile Home Parks umgesehen, erwogen, dort etwas zu kaufen. Das ist wesentlich günstiger. Es ist klein, aber es gibt ganz schöne und zentrale Standorte. Allerdings darf man die Häuser dort nicht vermieten und muss eine monatliche Standmiete zahlen. Zudem sind diese Mobile Homes recht schwer wieder zu verkaufen. Was einen dann sehr unflexibel macht, wenn man aus beruflichen oder sonstigen Gründen zu einem Umzug gezwungen ist.

    Deshalb kam es für mich dann doch nicht in Frage. Ich erwäge, eventuell nach San Diego zu ziehen, wo es eine große Biotech-Branche gibt. Eigentlich bin ich vor allem wegen der Kinder, die nun groß sind, im Silicon Valley geblieben.

    Wenn man jung ist und keine Kinder hat, würde ich jedem empfehlen, der die Chance bekommt, ins Silicon Valley zu gehen. Nicht nur wegen der spannenden Leute hier. Das Wetter ist einfach spitze, selbst im Winter gibt es viele Sonnentage. Nicht wie in Deutschland, wo es dann viel grau in grau ist. San Diego ist allerdings nochmal wärmer und sonniger.“

    Daniel Zimmermann schätzt am Silicon Valley, dass man auch als Außenstehender Erfolg haben kann und Zugang bekommt, wenn man eine gute Idee hat. Quelle: Privat

    Daniel Zimmermann, 53, Partner bei der Rechtsanwaltskanzlei Wilmer Hale

    „Ich bin in den Achtzigerjahren als Austauschschüler nach Oregon gekommen und habe dort an der High School meine Jugendliebe und spätere Frau Deborah kennengelernt. Ich habe dann in Deutschland und in Los Angeles Jura studiert. Ende 1999 bekam ich einen Anruf von einem Bekannten, der bei einer Silicon-Valley-Kanzlei arbeitete: „Daniel, was machst du in L.A.? Komm ins Valley, hier geht die Post ab.“ Im März 2000 habe ich dann bei Cooley Godward in Palo Alto angefangen. Im gleichen Monat platzte die berühmte Dot.com-Blase.

    Inzwischen bin ich seit zehn Jahren Partner bei Wilmer Hale, einer der größten Kanzleien des Silicon Valley, und hier für die Start-up- und Venture Capital-Branche zuständig. Wir haben momentan trotz Covid so viel zu tun wie noch nie, es wird unglaublich viel investiert. Und das ist der große Vorteil, den das Silicon Valley immer noch hat. Austin und Seattle sind große Tech-Zentren, keine Frage. Aber in den vergangenen zwanzig Jahren, egal ob Krise war oder nicht, ist mindestens ein Drittel des nordamerikanischen Wagniskapitals ins Silicon Valley geflossen. Das hat sich nicht geändert, sondern der Anteil ist heute noch höher. Das Image des Silicon Valley ist auch sehr gut.

    Mir gefällt, dass man hier auch als Außenstehender Erfolg haben kann und Zugang bekommt, wenn man eine gute Idee hat, beispielsweise als Gründer. Im Gegensatz etwa zur Finanzbranche in New York, wo es oft darum geht, welche Verbindungen man hat.

    Der Umgang ist viel lockerer. Ich habe manchmal mit Unternehmern zu tun, die bei deutschen Großkonzernen in Deutschland keinen Termin bekommen. Wenn die Konzerne eine Niederlassung hier im Silicon Valley haben, funktioniert das oft problemlos, obwohl es manchmal die gleichen Ansprechpartner sind.

    Die Preise hier sind astronomisch. Wenn man hier eine halbe Million Dollar im Jahr verdient und noch Familie hat, kann man zwar gut davon leben. Aber nicht die Sprünge machen, wie sich das ein Außenstehender vielleicht vorstellt. Was mich als dreifachen Familienvater nachdenklich macht, ist der Druck, der hier auf Kindern in der Schule lastet. Sie sind zur Höchstleistung gezwungen, da nur ein gewisser Prozentsatz pro Highschool an den namhaften Colleges aufgenommen wird. Auch die Schnelllebigkeit ist bedenklich, wenn es bei manchen Start-ups nicht mehr um den eigentlichen Geschäftszweck geht, sondern den raschen Weiterverkauf.

    Würde ich nochmal ins Silicon Valley gehen? Ja, auf jeden Fall. Hier geht die Post ab.“

    Mehr zum Thema: Warum Elon Musk mit Tesla vom Silicon Valley nach Austin zieht? Ein Besuch in der texanischen Hauptstadt verrät es.

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