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EZB-GeldpolitikChefvolkswirt: "Helikoptergeld ist Quatsch"

Unter Finanzexperten ist zurzeit häufig vom „Helikoptergeld“ die Rede. Die Idee: Um die Wirtschaft anzukurbeln verschenken die Zentralbanken Geld, zum Beispiel direkt an die Bürger. In Deutschland stößt das auf Kritik. 19.03.2016 - 14:11 Uhr

Deutsche Bank:
Für Europa erwarten die Analysten der Deutschen Bank eine stetige Erholung, ähnliches gilt für Japan. In den USA dagegen wird in den kommenden Jahren dagegen ein vergleichsweise langsameres Wachstum von rund zwei Prozent erwartet. Optimistischer ist die Bank dagegen im Hinblick auf die Schwellenländer. Vor allem Russland und Brasilien dürften sich wieder etwas erholen.
BIP-Wachstum Deutschland: 1,9 Prozent
BIP-Wachstum Euro-Zone: 1,6 Prozent
BIP-Wachstum USA: 2,1 Prozent
BIP-Wachstum Weltwirtschaft: knapp 3,5 Prozent
Euro vs. Dollar (Q42016): 0,90 Euro/ Dollar
Dax-Ziel: 11.700 Punkte

S&P 500: 2170 Punkte

Gold: 1000 Dollar

Bundesanleihen 10 Jahre: 0,75 Prozent

US-Treasury Rendite 10 Jahre: 2,4 Prozent

Stand: Dezember 2015, teilweise aktualisiert

Foto: REUTERS

Deka Bank

Die Fondsspezialisten der Sparkassen erwarten, dass der Goldpreis im kommenden Jahr deutlich unter die kritische Marke von 1000 Dollar fallen wird.

S&P 500: 2000 Punkte

Nikkei: 17000 Punkte

Gold: 960 Dollar

Öl: 57 Dollar

Euro/Dollar: 1 Dollar

Bundesanleihen 10 Jahre: 1 Prozent

US-Treasury Rendite 10 Jahre: 2,9 Prozent

Foto: dpa

Postbank

Im Gegensatz zur Deka Bank ist die Postbank beim Goldpreis etwas optimistischer. Ein möglicher Impuls kommt von der Schmucknachfrage, da die Konjunktur in Indien zuletzt deutlich besser lief als erwartet.

S&P 500: 2250 Punkte

Nikkei: 21750 Punkte

Gold: 1100 Dollar

Öl: 57 Dollar

Euro/Dollar: 1 Dollar

Bundesanleihen Rendite 10 Jahre: 1,0 Prozent

US-Treasury Rendite 10 Jahre: 2,75 Prozent

Foto: dpa

Berenberg Bank

Deutschlands älteste Privatbank ist im Vergleich zur Konkurrenz vergleichsweise optimistisch, was den Euro angeht.

S&P 500: 2200 Punkte

Gold: 1150 Dollar

Öl: 55 Dollar

Euro/Dollar: 1,15 Dollar

Bundesanleihen 10 Jahre Rendite: 1,1 Prozent

US-Treasury Rendite 10 Jahre: 2,8 Prozent

Foto: CLARK/obs

Santander

S&P 500: 2250 Punkte

Gold: 1050 Dollar

Öl: 55 Dollar

Euro/Dollar: 1 Dollar

Bundesanleihen Rendite 10-jährige: 0,9 Prozent

US-Treasury Rendite 10-jährige: 2,75 Prozent

Foto: AP

Credit Suisse:

Die Schweizer erwarten, dass die Industrieländer ihr Wachstum 2016 ähnlich fortsetzen werden wie im aktuellen Jahr. Ganz anders dagegen die Entwicklungsländer, welche durch die Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed belastet sein werden. Im Zuge dessen werden zwar die Zinsen leicht steigen und der Dollar weiter gegenüber anderen Währungen aufwerten. Eine abrupte Zinswende erwarten die Analysten allerdings nicht, auch die Inflation dürfte grundsätzlich gering bleiben.

Foto: REUTERS

Commerzbank:

Deutschland dürfte laut den Commerzbank-Volkswirten besonders unter der Schwäche der Schwellenländer leiden, vor allem im Exportsektor. Deshalb bewegt sich das Wachstum nur noch auf dem Durchschnittsniveau der gesamten Euro-Zone. Die Weltwirtschaft werde dagegen vom Wachstum der USA getragen, die Zinswende in den USA stützt weiter den Dollar, der Ende 2016 fast die Parität zum Euro erreichen könnte. Insgesamt sei der Richtungswechsel beim US-Zins die gravierendste Veränderung gegenüber 2015. Aufgrund des verlängerten Anleihekaufprogramms werden weiterhin steigende Aktienkurse erwartet.

BIP-Wachstum Deutschland: 1,3 Prozent

BIP-Wachstum Euro-Zone: 1,3 Prozent

BIP-Wachstum USA: 2,5 Prozent

Brent-Öl Ende 2016: 63 Dollar

Dax-Ziel: 12.600 Punkte

Foto: dpa

JPMorgan Chase

Amerikas größte Bank, JP Morgan Chase, gibt zur Entwicklung des S&P 500 und des Nikkei vorsichtshalber gar keine Prognose ab. Zu Anleihen, Eurokurs und Rohstoffen haben die US-Banker allerdings eine Meinung:

Gold: 1 150 Dollar

Öl: 62 Dollar

Euro/Dollar: 1,13 Dollar

Bundesanleihen 10 Jahre Rendite: 1,15 Prozent

US-Treasury 10 Jahre Rendite: 2,75 Prozent

Foto: dpa

Fidelity:

Die Fondsgesellschaft erwartet, dass 2016 ein besseres Jahr für Aktien wird als dieses. Insbesondere der Konsum in den Industrieländern werde der Weltwirtschaft Auftrieb verleihen. Besonders US-Aktien dürften davon profitieren, so die Analysten. Während Europa von der Flüchtlingswelle profitieren dürfte, sind die Aussichten für die Schwellenländer weiterhin schlechter. Deren Aktien könnten allerdings Chancen bieten, da die massive Kurskorrektur bald vorbei sein dürfte. Interessant sind aber lediglich reformbereite Schwellenländer. Der Markt für Staatsanleihen dürfte im kommenden Jahr durch die Zinswende der Fed bestimmt werden. Dafür erwarten die Fidelity-Experten ein Comeback bei Unternehmensanleihen, deren Risikoaufschläge schrumpfen dürften.

Foto: AP

Bankhaus M.M.Warburg & CO

Das Bankhaus Warburg gibt ebenfalls keine Prognose für Nikkei und SP500 ab.

Gold: 1020 Dollar

Öl: 50 Dollar

Euro/Dollar: 1,10 Dollar

Bundesanleihen 10 Jahre Rendite: 0,75 Prozent

US-Treasury 10 Jahre Rendite: 2,60Prozent

Foto: CLARK/obs

DZ Bank:

Kaum zwei Monate alt, muss die DZ Bank ihre Prognose für 2016 schon wieder anpassen. Dabei war der Ausblick der DZ Bank-Analysten schon vorher nicht sonderlich rosig. Für die Weltwirtschaft sahen sie kaum Wachstumsimpulse, die Aktienmärkte würden weniger von Unternehmensgewinnen als von der Notenbankpolitik getrieben. Dabei ginge die Spanne zwischen der US-Zinspolitik und ihrem Counterpart in der Euro-Zone immer weiter auseinander. Die Analysten erwarteten, dass die Europäische Zentralbank (EZB) den Einlagenzins weiter auf minus 0,4 Prozent senken wird. Den Märkten dürfte das aber wenig Schwung verleihen, hier sehen die Experten wenig Impulse.  Mitte Februar reduzierte DZ-Bank-Analyst Christian Kahler sein Dax-Ziel von bisher 11.000 Punkten auf nur noch 10.300 Punkten. Auch für die Jahresmitte senkte Kahler das Ziel von 10.500 auf  9800 Punkte. Begründet hat der Analyst die neue Einschätzung mit den zahlreichen reduzierten Gewinnerwartungen von Unternehmen.

BIP-Wachstum Deutschland: 1,8 Prozent

BIP-Wachstum Euro-Zone: 1,5 Prozent

BIP-Wachstum Weltwirtschaft: 3 Prozent

Euro vs. Dollar (Q42016): 1,04 Euro/Dollar

Dax-Ziel: 10.300 Punkte

Dax-Ziel aktualisiert am 17.02.2016

Foto: dapd

BlackRock

Das BlackRock Investment Institut (BII) geht in seinem Kapitalmarktausblick für das Jahr 2016 davon aus, dass die weltweite Flut billigen Geldes ihren Höhepunkt erreicht hat und der Einfluss der Notenbanken im kommenden Jahr nachlässt. Entsprechend müssen Investoren die Konjunktur-, Kredit- und Bewertungszyklen wieder stärken im Auge haben. Für die Entwicklungen am Anleihemarkt ist man bei BII eher skeptisch. „Wir erwarten für 2016 geringe oder überhaupt keine Kursanstiege bei Anleihen und lediglich gedämpfte Zuwächse an den meisten Aktienmärkten“, heißt es im Ausblick. Eine Ausnahme bilden ausgewählte Hochzins- und Investmentgrade-Papiere sowie Schwellenländeranleihen in Lokalwährungen.

Was Aktien anbelangt, setzt Black Rock auf Papiere aus Europa und Japan, bei vielen US-Aktien erscheinen die Bewertungen dagegen ausgereizt. Außerdem belaste der starke Dollar die Gewinne der US-Unternehmen. Die Volatilität der Märkte habe dafür nachgelassen. Doch auch ohne weitere politische Schocks könne es im kommenden Jahr zu starken Schwankungen kommen. Steigt der Dollar weiter, werden im kommenden Jahr die Rohstoffpreise noch weiter unter Druck geraten.

Foto: dpa

Columbia Threadneedle Investments

Der Vermögensverwalter Threadneedle Investments geht in seinem Kapitalmarktausblick davon aus, dass die Fed in den USA den Zins wieder erhöhen werde, wogegen die Notenbanken in Europa und Japan weiter bei ihrer expansiven Geldpolitik bleiben und möglicherweise neue Konjunkturprogramme anstoßen. In der Konsequenz kommt es zu einer Aufwertung des Dollars – mit negativen Konsequenzen für Schwellenländer und Rohstoffpreise. „Erfolg werden die Anleger haben, denen es gelingt, organisch wachsende Unternehmen zu finden, denn deren Aktien dürften gefragt sein und im Vergleich zu denen von Wettbewerbern mit einem Aufschlag gehandelt werden.“

Des Weiteren rechnen die Analysten Threadneedle mit geringen Wirtschaftswachstumsraten und niedrigen Renditen. Sie konzentrieren sich deshalb auf europäische Hochzinsanleihen anstatt auf Anleihen mit Investment-Grade-Rating. Auch europäische und japanische Aktien seien 2016 ein Kauf.

Foto: dpa

Deutsche Asset & Wealth Management

Auch Stefan Kreuzkamp, Chief Investment Officer der Deutschen Asset & Wealth Management, geht davon aus, dass die Fed den Zins erhöht und die Inflation wieder anziehen wird. Er rechnet damit, dass die konsum- und servicenahe Sektoren in den Industrieländern die Industriewerte übertrumpfen und Importe die Exporte überholen werden. Entsprechend empfiehlt er Aktien aus den Sektoren Gesundheit, Technologie, Konsum und Finanzen. „Im Rentenbereich sehen wir weiterhin Chancen bei US- und Euro-Unternehmensanleihen. Wer Staatsanleihen will, sollte sich in der Peripherie der Eurozone bedienen“, so Kreuzkamp in seinem Ausblick. Er rechnet allerdings damit, dass sich die Renditen für Aktien und Anleihen im Vergleich zu diesem Jahr verschlechtern.  Immobilien bleiben seiner Meinung nach eine der interessantesten Vermögensklassen. Ein ausgewogenes Portfolio im kommenden Jahr sieht seiner Meinung nach so aus:

 

Anleihen: 48 Prozent

Aktien: 41 Prozent

Alternative Anlagen: 10 Prozent

Rohstoffe: 1 Prozent

Foto: dpa

FERI AG

Die Rohstoffpreise bleiben auch 2016 unter Druck, worunter die rohstoffexportierenden Länder leiden. Außerdem werten laut dem Kapitalmarktausblick von FERI fast alle Schwellenländer-Währungen gegenüber dem Dollar ab. Doch auch die US-Wirtschaft  bekommt im kommenden Jahr einen Dämpfer. Das Wachstum dürfte unterhalb der 2 Prozent-Marke liegen, der starke Dollar drückt die Exportquote, amerikanische Aktien sind überbewertet. Doch auch im Euroraum lasse der Aufschwung zu wünschen übrig – daran könne auch die expansive Geldpolitik der EZB nichts ändern. Entsprechend unattraktiv seien europäische Staatsanleihen.  Die deutschen Aktien dagegen profitieren 2016 von der expansiven Geldpolitik, sind zugleich aber anfälliger für außenwirtschaftliche Störungen. Die Renditen von Bundesanleihen dürften tendenziell sinken.

Foto: dpa

Bundesbankpräsident Jens Weidmann lehnt Geldgeschenke zum Ankurbeln der Konjunktur strikt ab. Die Idee solcher öffentlichen Finanzspritzen hat jüngst unter dem Stichwort „Helikoptergeld“ für Aufsehen gesorgt. „Statt immer waghalsigere geldpolitische Experimente ins Spiel zu bringen, wäre es sinnvoll, einmal innezuhalten“, sagte Weidmann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). „Geldpolitik ist kein Allheilmittel, ersetzt nicht notwendige Reformen in einzelnen Ländern und löst auch nicht die Wachstumsprobleme Europas.“

Weidmann betonte, Geldgeschenke an die Bürger seien „eine hochpolitische Entscheidung“, die Regierungen und Parlamente fällen müssten. „Die Notenbanken haben dazu kein Mandat, auch weil damit eine massive Umverteilung verbunden wäre“, sagte Weidmann.

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, war in der jüngsten Pressekonferenz auf „Helikoptergeld“ angesprochen worden. Draghis antwortete, man habe im Zentralbankrat bisher nicht darüber nachgedacht oder gesprochen, sprach aber auch von einem „sehr interessanten Konzept“, das derzeit unter anderem unter akademischen Ökonomen diskutiert werde und auch „viele verschiedene Dinge“ bedeuten könne.

Stelter strategisch

Wenn Notenbank-Helikopter Geld abwerfen - außer in Europa

von Daniel Stelter

Auch der Chefvolkswirt der Berenberg Bank, Holger Schmieding, äußerte sich ablehnend: „Das „Helikoptergeld“ ist Quatsch“, sagte Schmieding im Gespräch der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX. Wirtschaftlich sei es nicht nötig und politisch würde man damit einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen. „Es würde die Illusion nähren, die Notenbank könne für die Bürger einfach immer mehr Geld drucken und damit die Probleme lösen“, sagte Schmieding.

Das „Helikoptergeld“ gilt als weiteres mögliches Mittel einer ultralockeren Geldpolitik. Der Kerngedanke: Statt Geld über den Ankauf von Wertpapieren in den Markt zu pumpen, wird Zentralbankgeld quasi verschenkt. Empfänger könnten dabei beispielsweise die Bürger sein oder aber der Staat. Die Befürworter sehen darin den Vorteil, dass das Geld über Konsumausgaben direkt in den Wirtschaftskreislauf gelangen würde.

Auch EZB-Chefvolkswirt Peter Praet hatte sich zumindest nicht ablehnend geäußert. Theoretisch könnten alle Notenbanken dieses „extreme Instrument“ einsetzen, sagte Praet in einem am Freitag veröffentlichten Interview der italienischen Zeitung „La Repubblica“. Es stelle sich nur die Frage, ob und wann der Einsatz tatsächlich Sinn mache.

Weidmann bekräftigte im Gespräch der der Funke-Mediengruppe seine kritische Haltung zum geldpolitischen Kurs der EZB. Die jüngsten Beschlüsse seien „sehr weitgehend“ und hätten ihn nicht überzeugt. „Wir erwarten weiterhin ein Anziehen der Konjunktur und der Preise. Es droht keine Deflation.“ Mit Deflation ist eine gefährliche Abwärtsspirale aus schrumpfenden Preisen und wirtschaftlicher Talfahrt gemeint.

Stelter strategisch

Was wäre, wenn der Euro platzt?

von Daniel Stelter

Weil die Teuerung in der Eurozone seit geraumer Zeit unter der EZB-Zielmarke von knapp zwei Prozent liegt, hatten die Währungshüter in Frankfurt vor gut einer Woche ein beispielloses Maßnahmenpaket beschlossen: Sie senkten überraschend den Leitzins von 0,05 Prozent auf null Prozent und erhöhten den Strafzins, der fällig wird, wenn Finanzinstitute Geld bei der EZB parken. Schließlich pumpt die EZB noch mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf, indem die monatlichen Anleihenläufe von bislang 60 auf 80 Milliarden Euro aufgestockt werden. All dies soll die Preise im Euroraum schneller steigen lassen und die in Teilen der Währungsunion schleppende Konjunktur ankurbeln.

„Ich habe aber immer wieder darauf hingewiesen, dass die Wirkung der ultralockeren Geldpolitik schwächer wird, je länger sie andauert“, sagte Weidmann. „Gleichzeitig gilt: Je stärker man Gas gibt, desto größer werden Risiken und Nebenwirkungen.“

dpa
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