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Bitcoin-Kurs aktuellBitcoin-Kurs steuert auf den fünften Handelstag im Plus zu

Bitcoin startet mit Gewinnen ins neue Jahr. Am Montag sprang der Kurs wieder über die 93.000-Dollar-Marke. Aktuelle News von heute im Bitcoin-Newsblog.Sören Imöhl 05.01.2026 - 11:55 Uhr

Aktuelle News und die neuesten Nachrichten von heute zu Bitcoin und zum aktuellen Kurs im Überblick.

Foto: REUTERS

5. Januar 2026 – Bitcoin-Kurs steuert auf den fünften Handelstag im Plus zu

Der Bitcoin-Kurs hat seine Aufwärtsbewegung zum Wochenauftakt fortgesetzt. Am Montag gewann die wichtigste Digitalwährung auf der Handelsplattform Bitstamp rund zwei Prozent und stieg auf etwa 93.200 Dollar. Sollte der Kurs das Niveau bis zum Handelsschluss halten, wäre es der fünfte Handelstag in Folge mit Kursgewinnen, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Nach dem verhaltenen Start ins Vorjahr zeigt sich der Bitcoin-Kurs damit deutlich erholt. Seit Jahresbeginn summiert sich das Plus inzwischen auf rund sechs Prozent. 2025 hatte die Kryptowährung noch etwas mehr als sechs Prozent eingebüßt. Nach Daten der Nachrichtenagentur Bloomberg war es erst das vierte Jahr mit einem Kursrückgang seit der Einführung des Bitcoin im Jahr 2009. Langfristig fällt die Bilanz allerdings eindeutig aus: Alleine in den vergangenen zehn Jahren legte Bitcoin um mehr als 21.000 Prozent zu. Der Kurs hat sich damit in diesem Zeitraum mehr als verhundertfacht.

Derweil dominiert Bitcoin weiterhin klar den Krypto-Markt.: Mit einer Marktkapitalisierung von rund 1,8 Billionen Dollar vereint Bitcoin weiterhin den Großteil des gesamten Kryptomarktes auf sich und macht damit gut 60 Prozent des gesamten Krypto-Marktes aus. Zuletzt lag Bitcoin laut dem Analysehaus Coinmarketcap bei rund 93.100 Dollar (Stand: 11:55 Uhr)

16. Dezember 2025 – Bitcoin-Kurs fällt kurzzeitig unter 86.000 Dollar

Der Bitcoin ist erstmals seit Anfang Dezember unter die Marke von 86.000 US-Dollar gefallen. In der Nacht zum Dienstag sank der Kurs zeitweise um mehr als vier Prozent auf rund 85.362 US-Dollar. Zwar erholte sich die Kryptowährung im Tagesverlauf leicht, doch die Stimmung am Markt bleibt fragil. Zu Wochenbeginn hatte der Bitcoin noch bei knapp 90.000 Dollar notiert. Vom Rekordhoch Anfang Oktober bei über 126.000 Dollar ist die Kryptowährung inzwischen rund 30 Prozent entfernt. Auch andere Kryptowährungen wie Ether und XRP stehen unter Druck.

Timo Emden von Analysehaus Emden Research nennt die Zurückhaltung vieler Investoren als Hauptgrund für den jüngsten Kursrückgang. Vor wichtigen Konjunkturdaten in dieser Woche und angesichts der unklaren geldpolitischen Perspektiven der US-Notenbank halten sich die Anleger zurück oder warten ab, was ihre Risikobereitschaft spürbar senkt.

Seit Wochen bewegt sich der Bitcoin-Kurs in einer Spanne zwischen 85.000 und 94.000 Dollar. Analysten sehen die Zone um 85.000 Dollar als wichtige Unterstützung. Falls diese fällt, könnte der Bitcoin erneut in Richtung seines Jahrestiefs von etwa 74.400 Dollar rutschen, das die Kryptowährung im April dieses Jahres erreichte. Zuletzt notierte der Bitcoin laut Coinmarketcap bei rund 87.370 Dollar (Stand: 13:54 Uhr).

11. Dezember 2025 – Federal Reserve senkt US-Leitzins wie erwartet um 0,25 Prozent

Die anhaltende Sorge um die Schwäche des US-Arbeitsmarkts hat die Federal Reserve am Mittwoch zu ihrer dritten Zinssenkung in diesem Jahr veranlasst. Trotz weiterhin erhöhter Inflation rückte für die Notenbank die Gefahr eines nachlassenden Beschäftigungswachstums in den Vordergrund, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. Gemeint ist insbesondere, dass sich die Schaffung neuer Jobs verlangsamen oder Stellen sogar wegfallen könnten. Für viele Europäer ist der Schritt dennoch eine gute Nachricht.

Der Grund: Mit der Entscheidung legte der Euro gegenüber dem Dollar spürbar zu und stieg auf den höchsten Stand seit Mitte Oktober. Für Deutsche und andere Bürger der Eurozone, die eine Reise in die USA planen oder online in Dollar bezahlen, verbessert sich damit die Kaufkraft. Auch exportorientierte Unternehmen in Deutschland und Europa profitieren, weil ihre Waren in den Vereinigten Staaten tendenziell günstiger werden.

US-Verbraucher und Unternehmen hingegen müssen sich auf höhere Kosten einstellen. Für sie verteuern sich Auslandsreisen und Importe, die nicht in Dollar fakturiert sind. Der Offenmarktausschuss der Fed hatte das Leitzinsband am Mittwochnachmittag (Ortszeit) um 0,25 Prozentpunkte auf 3,5 bis 3,75 Prozent gesenkt – ein Schritt, den die Mehrheit der Volkswirte erwartet hatte. Seit September 2024 hat die Notenbank den Leitzins damit um insgesamt 1,75 Prozentpunkte reduziert.

Gleichzeitig wird die Entscheidungsfindung im geldpolitischen Führungsgremium zunehmend kontrovers. Während Fed-Chef Jerome Powell in früheren Jahren häufig einstimmige Beschlüsse präsentieren konnte, nehmen die Abweichler zu. In der Dezember-Sitzung stimmten nur neun der zwölf stimmberechtigten Mitglieder für den Zinsschritt. Commerzbank-Ökonom Bernd Weidensteiner sprach deshalb von „deutlichen Rissen“ im Gremium. Für das kommende Jahr setzt er kaum auf weitere Lockerungen: „Die Latte für zusätzliche Zinssenkungen liegt höher, wie Powell signalisiert hat. Wir rechnen in der nächsten Sitzung mit einer Pause.“

Der Bitcoin-Kurs gab in der Folge des Zinsentscheids in den USA leicht nach und fiel in der Nacht auf die Marke von 90.000 Dollar zurück. Zuletzt notierte Bitcoin laut dem Analysehaus Coinmarketcap bei rund 90.200 Dollar (Stand: 11:05 Uhr)

3. Dezember 2025 – Bitcoin springt über die 94.000-Dollar-Marke

Bitcoin hat seine Erholung am Mittwoch weiter ausgebaut. Im frühen Handel stieg die wichtigste Kryptowährung zeitweise über die Marke von 94.000 US-Dollar – der höchste Stand seit Mitte November, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet. Seit Dienstagmittag summiert sich der Anstieg damit auf rund 6000 Dollar beziehungsweise sieben Prozent.

Trotz des deutlichen Rebounds vom November-Tief knapp oberhalb der charttechnisch wichtigen 80.000-Dollar-Marke bleibt der Abstand zum Rekordhoch groß. Anfang Oktober hatte Bitcoin zeitweise mehr als 126.000 Dollar erreicht, bevor eine kräftige Korrektur einsetzte, in deren Verlauf das Krypto-Geld fast 40 Prozent einbüßte. Derartige Ausschläge sind für Bitcoin typisch: Im bisherigen Jahresverlauf schwankte die Handelsspanne zwischen rund 74.000 und gut 126.000 Dollar.

Seit Ende 2024 tritt der Kurs damit im Wesentlichen auf der Stelle – nach einer Phase extremer Überrenditen in den Jahren 2023 und 2024, als sich der Bitcoin-Preis mehr als verfünffachte. Auf Sicht von zehn Jahren beträgt das Plus rund 26.000 Prozent: Von etwa 360 Dollar im Dezember 2015 vervielfachte sich der Kurs auf das fast 260-Fache. Die Marktkapitalisierung aller Bitcoin beläuft sich laut Coinmarketcap aktuell auf knapp 1,9 Billionen Dollar. Damit bleibt Bitcoin die mit Abstand dominierende Kraft in einem Kryptomarkt, der insgesamt auf rund 3,2 Billionen Dollar geschätzt wird.

Zuletzt lag Bitcoin laut dem Analysehaus Coinmarketcap bei rund 92.800 Dollar (Stand: 13:31 Uhr)

1. Dezember 2025 – Bitcoin fällt deutlich unter die 90.000-Dollar-Marke

Der Bitcoin-Kurs ist am Montagmorgen mit spürbarem Druck in die neue Woche gestartet. Auf der Handelsplattform Bitstamp rutschte die älteste und bekannteste Kryptowährung am Mittag um rund 5,5 Prozent auf kurzfristig unter die Marke von 85.000 US-Dollar ab. Damit weitete Bitcoin seine Verluste vom Wochenende aus und fiel auf das Niveau der Vorwoche zurück, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Erst am Freitag hatte sich der Bitcoin-Kurs noch bis auf 93.000 Dollar erholt. Mit dem erneuten Rückschlag nimmt die Distanz zum Rekordhoch von mehr als 126.000 Dollar, das Bitcoin Anfang Oktober markiert hatte, weiter zu. Seit Ende 2024 hat die Digitalwährung rund 8,5 Prozent an Wert verloren. Die zuletzt gesunkene Risikobereitschaft vieler Anleger machte sich zum Dezemberauftakt erneut bemerkbar. Aus Händlersicht bleibt vor allem die Marke von 80.000 Dollar entscheidend. Auf dieses Niveau war Bitcoin am 21. November gefallen – und hatte die Unterstützung damals verteidigt.

Bitcoins Marktkapitalisierung beläuft sich laut Coinmarketcap derzeit auf rund 1,7 Billionen US-Dollar und dominiert damit den globalen Kryptomarkt, dessen Gesamtwert auf knapp drei Billionen Dollar geschätzt wird.

27. November 2025 – Bitcoin steigt über die 91.000-Dollar-Marke

Nach dem leichten Rücksetzer am Dienstag hat der Bitcoin-Kurs am Donnerstag seine Erholung fortgesetzt. In einem insgesamt freundlichen Marktumfeld kletterte die wichtigste Kryptowährung auf der Plattform Bitstamp wieder über die Marke von 91.000 US-Dollar, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

An den Kapitalmärkten hatten zuletzt wieder Spekulationen über eine mögliche Leitzinssenkung der US-Notenbank im Dezember Auftrieb erhalten. Verantwortlich dafür sind jüngste Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell und weiteren Notenbankern sowie eine Serie schwächerer Konjunkturdaten. Für Kryptowährungen ist das ein positives Umfeld: Da sie selbst keine Zinsen generieren, profitieren sie in der Regel von fallenden Renditen.

„Die Anleger suchen wieder das Risiko und unterbrechen vorerst die Serie der Gewinnmitnahmen“, analysiert Timo Emden von Emden Research. Zudem könnten sich vermehrt Schnäppchenjäger positionieren und den jüngsten Preisrückgang als Einstiegschance nutzen. Sollte sich diese Wahrnehmung verfestigen, könnte dies den aktuellen Aufwärtstrend zusätzlich stützen. Auch auf den Derivatemärkten zeigt sich ein Stimmungswechsel. Daten der Analyseplattform Coinglass zufolge überwiegen inzwischen wieder die Wetten auf steigende Bitcoin-Kurse – ein Indikator dafür, dass die Marktteilnehmer zunehmend auf eine Fortsetzung der Erholung setzen.

24. November 2025 – Bitcoin-Kurs stabilisiert sich um die 85.000-Dollar-Marke

Bitcoin hat seinen kurzen Erholungsversuch zum Wochenauftakt vorerst beendet. Am Montagnachmittag notierte die Kryptowährung im Bereich zwischen der Marke von 85.000 Dollar und 86.000 Dollar. Zuvor hatte sich der Kurs über das Wochenende leicht gefangen, nachdem er in den Tagen davor deutlich unter Druck geraten war, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

In der vergangenen Woche verlor Bitcoin mehr als zehn Prozent – der stärkste Rücksetzer seit 2022. Belastet wurde der Markt vor allem durch Zinsspekulationen: Zwischenzeitlich galt eine weitere Zinssenkung der US-Notenbank als weniger wahrscheinlich. Höhere Zinsen mindern die Attraktivität nicht verzinster Vermögenswerte wie Kryptowährungen. Nach Einschätzung von Ignacio Aguirre, Analyst der Handelsplattform Bitget, könnte die leichte Erholung über das Wochenende ein frühes Signal für eine breitere Marktstabilisierung gewesen sein. Historisch zählt der November zu den stärksten Monaten für Bitcoin. Die jüngst nachlassenden Verkäufe privater Anleger deuteten darauf hin, dass der Markt möglicherweise einen kurzfristigen Boden ausgebildet habe, so Aguirre.

Noch Anfang Oktober hatte der Bitcoin im Rekordtempo zugelegt und ein Allzeithoch von rund 126.000 Dollar erreicht. Timo Emden von Emden Research sieht trotz der jüngsten Gegenbewegung jedoch weiteres Abwärtspotenzial. Makroökonomische Risiken und eine erhöhte Volatilität könnten die Stimmung jederzeit wieder kippen lassen, warnt der Analyst.

21. November 2025 – Bitcoin-Abverkauf hält an

Der Bitcoin gerät auch am Freitagmorgen weiter unter Verkaufsdruck. Auf der Handelsplattform Bitstamp rutschte die wichtigste Kryptowährung zeitweise unter die Marke von 82.000 US-Dollar und damit auf den niedrigsten Stand seit Anfang April, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Impulse von den lange erwarteten US-Arbeitsmarktdaten blieben aus. Der erste Bericht der US-Regierung nach dem Ende des Shutdowns überraschte im September zwar mit einem kräftigen Beschäftigungsaufbau. Gleichzeitig kletterte jedoch die Arbeitslosenquote auf den höchsten Wert seit Herbst 2021 – ein Signal, das Anleger eher verunsichert zurücklässt.

Zusätzliche Nervosität entstand bereits im Vorfeld: Der Jobbericht für Oktober wird erst gemeinsam mit den November-Daten am 16. Dezember veröffentlicht. An den Geldmärkten sank daraufhin die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung der US-Notenbank im Dezember spürbar. Für Bitcoin-Investoren ist das ein Belastungsfaktor. In einem Umfeld hoher Zinsen verlieren risikoreiche Anlagen ohne laufenden Ertrag, wie Kryptowährungen, gegenüber zinstragenden Investments an Attraktivität.

Marktbeobachter Timo Emden von Emden Research spricht von einer regelrechten „Ausverkaufsstimmung“. Die Anleger seien hochgradig nervös, sagt er. Eine Mischung aus anhaltenden Zins­sorgen, der Auflösung gehebelter Positionen und breit angelegten Gewinnmitnahmen treibe Investoren aus dem Markt. Inzwischen gerate sogar das Vertrauen jener Bitcoin-Halter ins Wanken, die bislang als besonders robust galten. Aus der laufenden Kurskorrektur könne sich eine ausgewachsene Vertrauenskrise entwickeln, warnt Emden. „Wir erleben derzeit einen Crash in Zeitlupe.“ Jeder Ansatz einer Gegenbewegung werde umgehend abverkauft – ein Muster, das die tiefe Verunsicherung der Marktteilnehmer offenlege.

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