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Riedls Dax-RadarSpekulationen um Rohöl, Euro und Linde

Gute Aussichten für Anleger: Die Erholung am Ölmarkt und ein kaum veränderter Euro dürften den Dax bei seiner kurzfristigen Korrektur stützen. Extra Schub sollte es für Linde geben, wenn die Fusionspläne vorankommen.Anton Riedl 19.08.2016 - 13:30 Uhr

Ein sich stabilisierender Ölpreis und die geplante Fusion von Gashersteller Linde mit dem US-Wettbewerber Praxair würden der Börse guttun.

Foto: dpa

Erstmals seit Mitte Juni ist der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent wieder über 50 Dollar gestiegen.
Noch vor wenigen Wochen gab es Ängste, der Preis für das Schwarze Gold könnte erneut abstürzen und Notierungen unter 30 Dollar erreichen. Doch im Bereich zwischen 40 und 45 Dollar, ziemlich genau auf der Durchschnittslinie der vergangenen 200 Handelstage, kam es zu einer schnellen Preiserholung.

Grund dafür sind Spekulationen, nach denen sich die großen Förderländer um Saudi Arabien womöglich auf Produktionsobergrenzen einigen könnten. Zudem dürften auch Äußerungen aus Saudi-Arabien eine Rolle gespielt haben, wonach das Land seine hohe Abhängigkeit vom Öl reduzieren wolle. Langfristig könnte das die Produktion dämpfen – und damit die Preise stabilisieren.

Platz 6: Offene Immobilienfonds

Wer in den vergangenen 30 Jahren jeden Monat für 100 Euro Anteile an einem offenen Immobilienfonds kaufte, hat heute gut 67.000 Euro auf der hohen Kante, hat der Fondsverband BVI errechnet. Das entspricht einer jährlichen Rendite von knapp vier Prozent.

Foto: WirtschaftsWoche

Die meisten offenen Immobilienfonds investieren in Bürogebäude, Shoppingcenter, Hotels oder auch Logistikhallen. Seltener kaufen sie mit dem Geld ihrer Anleger auch Mietwohnhäuser. Anders als bei Aktien- oder Rentenfonds müssen Anleger ihre Immobilienfondsanteile heute mindestens zwei Jahre lang halten – und zwölf Monate im voraus ankündigen, wenn man seine Anteile wieder zu Geld machen will.

Foto: Handelsblatt

Platz 5: Euro-Rentenfonds

Mit herkömmlichen Renten hat diese Art des Investmentfonds nichts zu tun. Seinen Namen verdankt er der Tatsache, dass ausschließlich oder überwiegend in Wertpapiere investiert wird, die feste Zinsen abwerfen. Dazu gehören etwa Staatsanleihen oder Pfandbriefe. Ihren Wertzuwachs erwirtschaften diese Fonds zum einen durch die garantierten jährlichen Zinszahlungen sowie den Handel mit den gehaltenen Wertpapieren. Aufgrund des Niedrigzinsniveaus sind aber auch die Renditen von Rentenfonds zuletzt unter Druck geraten.

Foto: Handelsblatt

Platz 5: Rentenfonds Euro

Aus 36.000 Euro – eingezahlt in Monatsraten von 100 Euro in einen Fonds, der in festverzinsliche Wertpapiere aus der Euro-Zone investiert – wurden nach 30 Jahren 77.000 Euro. Damit liegt die Jahresrendite bei nicht ganz fünf Prozent.

Foto: Handelsblatt

Platz 4: Rentenfonds international

Rentenfonds, die auch in Anleihen oder Wertpapiere mit festen Zinssätzen außerhalb des europäischen Währungsraums investieren, rentierten in den vergangenen 30 Jahren ein klein wenig besser als ihre Schwesterprodukte aus der Euro-Zone. Aus 360 Monatssparraten à 100 Euro wurden 78.000 Euro.

Foto: dpa

Platz 3: Euro-Mischfonds

Wie ihr Name schon sagt: Mischfonds mixen Investments in verschiedene Anlageklassen. In der Fachsprache heißen sie deshalb auch Multi-Asset-Fonds. Zumeist wird der Löwenanteil der Kundengelder in Aktien und Anleihen investiert. Aber es können auch alle anderen Formen der Geldanlage beigemischt werden: Gold und Öl, Immobilien und Devisen. Durch die Mischung soll das Anlagerisiko breit gestreut und damit reduziert werden.

Foto: CLARK/obs

Platz 3: Euro-Mischfonds

Multi-Asset-Fonds, die ausschließlich in Titel aus dem Euro-Raum investieren, brachten Sparern, die 100 Euro monatlich einzahlten, in den vergangenen 30 Jahren fünf Prozent Rendite jährlich. Aus 36.000 Euro wurden so mehr als 82.000 Euro.

Foto: dpa

Platz 2: Aktienfonds international

Sie sind der Klassiker unter den Investmentfonds: Aktienfonds investieren ausschließlich in Anteilscheine börsennotierter Unternehmen. Nach welcher Strategie sie dabei vorgehen, ist höchst unterschiedlich. Die einen wählen konkret einzelne Titel aus, unabhängig von Branchen oder Regionen; andere legen den Fokus auf bestimmte Märkte und Branchen; wieder andere schauen auf die Wachstumschancen von Unternehmen oder halten Ausschau nach besonders günstig bewerteten Aktien.

Foto: dpa

Platz 2: Aktienfonds international

Die höhere Risikobereitschaft zahlt sich für Sparer offenbar langfristig aus. Wer 30 Jahre lang jeden Monat 100 Euro in einen weltweit anlegenden Aktienfondssparplan einzahlte, bei dem standen am Ende 94.000 Euro Vermögen zu Buche, eine Rendite von annähernd sechs Prozent pro Jahr.

Foto: REUTERS

Platz 1: Aktienfonds Deutschland

Unangefochtener Sieger im Langfristvergleich sind Aktienfondssparpläne, die ausschließlich auf Titel deutscher Unternehmen setzten. Aus 36.000 Euro wurden in den zurückliegenden 30 Jahren 102.000 Euro. Das entspricht einer Jahresrendite von mehr als sechs Prozent.

Foto: REUTERS

Dass ein solches Schlüsselprodukt wie Öl auf Dauer so billig bleibt wie jetzt, ist ohnehin wenig wahrscheinlich. Denn die zwei entscheidenden Gründe für niedrige Ölpreise – kurzfristig hohe Lagerbestände und die Überproduktion großer Förderländer wie Saudi-Arabien, Russland und die USA – gelten keineswegs für immer. Auf Lagerbestände zu achten, ist eher eine Übung kurzfristiger Rohstoffspekulanten; und dieser Blick kann sich schnell drehen.

Mittelfristig Ölpreise zwischen 40 und 60 Dollar möglich

Und auch bei den großen Produzenten sind Verschiebungen möglich. Die Investitionen in amerikanisches Schiefergestein sind rückläufig, Saudi-Arabien könnte sich umorientieren und weniger fördern und in westafrikanischen Fördergebieten drohen politische Unruhen die Ölproduktion zu stören. Was ist, wenn etwa auch noch Russland nicht mehr bis zum Anschlag fördert? Ein geringeres Angebot würde den Ölpreis sicher anschieben. Auf der anderen Seite, beim Ölverbrauch, zeigt der große Trend nach wie vor nach oben.

Sowohl die Amerikaner als auch die Chinesen, die größten Ölverbraucher, sehen derzeit nicht danach aus, als ob sie zu Sparbrennern werden.

Über Jahrzehnte galt die Grundregel, dass teures Öl schlecht für deutsche Aktien ist, weil es die Kosten hochtreibt und die allgemeine Konjunktur abwürgt. Doch diese Gleichung gilt nicht mehr. Heute ist es für viele Unternehmen sogar von Vorteil, wenn Öl nicht ganz so billig ist. Im Dax ist das besonders sichtbar an BASF, die einen erheblichen Teil ihrer operativen Gewinne aus dem Öl- und- Gasgeschäft der Tochter Wintershall ziehen.

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Teures Öl schadet nicht

Besonders wichtig ist der Ölpreis für die Vereinigten Staaten geworden, die sich in den vergangenen Jahren zu einem regelrechten Rohstoffland entwickelt haben – und der Ölpreis ist die entscheidende Rohstoffkurve weltweit. Das verhaltene Tempo der amerikanischen Wirtschaft hat auch damit zu tun, dass die Investitionen in die Schieferölindustrie in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangen sind.

Darüber hinaus ist der Ölpreis immer noch eine Kurve, die mit der allgemeinen Dynamik der Weltwirtschaft verbunden ist. So gesehen sind in den nächsten Monaten Notierungen zwischen 40 und 60 Dollar eher wahrscheinlich als ein neuerlicher Absturz. Auch die ersten Stabilisierungen an den anderen Rohstoffmärkten deuten in diese Richtung.

Mehr Klasse, weniger Masse

Eine schwache Weltkonjunktur und das Entsetzen nach dem Brexit-Votum setzen Deutschlands Konzernen zu. Hinzu kommt ein starker Euro, der gegenüber dem britischen Pfund und dem chinesischen Renminbi in den vergangenen Monaten zugelegt hat. Das schmälert die Gewinne und Umsätze, wenn deutsche Unternehmen ihre im Ausland erzielten Erträge in Euro umrechnen. Doch die großen Konzerne trotzen den Wirren. Insgesamt steigerten die 30 Dax-Konzerne im ersten Halbjahr ihren operativen Gewinn geringfügig um 38 Millionen Euro auf 65,8 Milliarden Euro. Gleichzeitig sank der Gesamtumsatz um gut zwei Prozent auf 661,5 Milliarden Euro. Also ein ganz klein wenig mehr Klasse und etwas weniger Masse.

Foto: DPA

Adidas

„Wir sind in Topform, 2016 wird ein Jahr der Rekorde sein" frohlockte Adidas-Chef Herbert Hainer, der nach mehr als 15 Jahren an der Konzernspitze ausscheidet. In nur sechs Monaten hat Adidas viermal seine Prognose erhöht. Das ist Rekord. Im ersten Halbjahr 2016 stieg der operative Gewinn um fast 60 Prozent auf 904 Millionen Euro. In allen großen Märkten legten die Umsätze zu - in China, Nordamerika und Westeuropa um mehr als 30 Prozent. Noch mehr frohlocken die Aktionäre: Wer vor einem Jahr Adidas-Aktien kaufte, hat seinen Einsatz glatt verdoppelt. Kein Dax-Wert ist so erfolgreich.

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Daimler

Auf Auto ist in Deutschland Verlass. Jahrelang fuhr Volkswagen die höchsten Gewinne ein, jetzt ist es Daimler. Unter Konzernchef Dieter Zetsche verdienten die Stuttgarter im abgelaufenen Quartal vor Steuern und Zinsen 3,26 Milliarden Euro. Das ist Spitze.

Foto: DPA

Deutsche Telekom

Jahrelang stöhnten Aktionäre über schlechte Kurse und maue Gewinne. Doch die lange Krise ist vorbei. Die Deutsche Telekom verdiente im abgelaufenen Halbjahr 6,1 Milliarden Euro vor Steuern und Zinsen. Vor allem das US-Geschäft läuft gut. Wer vor fünf Jahren T-Aktien kaufte, darf sich heute über einen Gewinn von gut 70 Prozent freuen.

Foto: DPA

SAP

Europas größter Softwarehersteller wächst rasant und die Gewinne explodieren geradezu: SAP verdiente im abgelaufenen Quartal operativ 1,27 Milliarden Euro. Das waren 81 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Adidas folgt mit einem Plus von 77 Prozent knapp dahinter.

Foto: DPA

Deutsche Bank

Schlechter geht immer. Seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 leiden die Aktionäre des größten deutschen Bankhauses. Die Aktie kostet nur noch 12,60 Euro. Das sind gut 80 Prozent weniger als vor zehn Jahren. Im zweiten Quartal 2016 brach das Ergebnis vor Steuern um 67 Prozent auf nur noch 408 Millionen Euro ein. Nicht nur die extrem niedrigen Zinsen setzen der Deutschen Bank zu. Hinzu kommen Rechtsstreitigkeiten und der langwierige Konzernumbau.

Foto: AP

Commerzbank

Kaum besser geht es dem zweiten großen Bankhaus, der immer noch teilverstaatlichten Commerzbank. Im zweiten Quartal sank der Vorsteuergewinn um 18 Prozent auf nur noch 342 Millionen Euro. Besserung ist angesichts des Niedrigzinsumfeldes kaum in Sicht. Aktionäre wenden sich entnervt ab. In den vergangenen fünf Jahren ist die Aktie um 60 Prozent eingebrochen – so stark wie kein anderer Wert im Dax.

Foto: dpa

Mitarbeiter

3,8 Millionen Angestellte beschäftigen die 30 Dax-Konzerne. Das sind nach Angaben der Unternehmensberatung EY gut 45.000 mehr als vor einem Jahr. Die meisten Beschäftigten zählt Volkswagen mit 592.000, gefolgt von der Deutschen Post. Beim Logistikriesen arbeiten weltweit 451.000 Mitarbeiter. Erfreulich: Seit Jahren steigen bei den Dax-Konzernen die Beschäftigtenzahlen – und das im In- und Ausland.

Foto: DPA

Als echte Belastung für den Dax wird hingegen derzeit der robuste Euro empfunden. Dessen Entwicklung mag auf den ersten Blick verwundern, weil die EZB durch ihre expansive Geldpolitik eigentlich den Euro nach unten ziehen sollte.

Nun aber sind andere Groß-Währungen ins Wanken gekommen. Das britische Pfund Sterling ist mittlerweile auf den Stand von 2013 abgesunken– was übrigens ein deutliches Zeichen dafür ist, dass der Brexit sehr wohl tiefe Spuren an den Kapitalmärkten zieht und alles andere als ein Non-Event ist. Auch der US-Dollar ist angesichts der langsameren US-Entwicklung wieder etwas ins Hintertreffen gekommen.

Bisher sieht es danach aus, dass der Euro gegenüber dem Dollar weiterhin in der Bandbreite 1,05 bis 1,16 bleibt. Mit diesem Niveau können die europäischen Unternehmen gut leben, und es dürfte auch den Dax bei seiner aktuellen Korrektur kaum beeinträchtigen. Bemerkenswert aber ist dennoch, dass der Euro seit einiger Zeit mehr Stärke aufbaut, als der reine Blick auf die expansive Politik der EZB nahelegt.

Im Dax ist wie erwartet nach sieben Wochen Kletterpartie eine kurzfristige Korrektur angelaufen. Bisher hat das erste Unterstützungsniveau um 10.500 Punkte gehalten. Dennoch, da eine solche Korrektur nicht in vier oder fünf Tagen abgearbeitet sein dürfte, sondern in der Regel mindestens drei oder vier Wochen dauert, könnte der Dax noch in den nächsten Unterstützungsbereich gehen, der zwischen 10.400 und 10.100 liegt. Je langsamer der Dax in den nächsten Tagen dahin abdriftet, desto größer ist seine Chance, dass er von da aus dann im Herbst wieder nach oben dreht.

Mögliche Aufholjagd bei Linde

Linde wird zu einer schillernden Nummer im Dax. Seit vielen Monaten läuft die Aktie schlechter als der Gesamtmarkt und schlechter als Konkurrenten wie Air Liquide oder die amerikanische Praxair. Schon lange gärt es unter den Mächtigen bei Linde wegen dieser unbefriedigenden Entwicklung.

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Linde unter den Dax-Werten eine Ausnahmestellung erarbeitet, die für kontinuierliches Wachstum, hohe Gewinnmargen und zuverlässige Kursgewinne stand. Diesen speziellen Linde-Spirit hat Wolfgang Reitzle in Reinform umgesetzt und verkörpert.

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2006 hat Reitzle mit der Übernahme des britischen Konkurrenten BOC und mit der Konzentration auf das lukrative Industriegasegeschäft Linde entscheidend nach vorne gebracht. Jetzt könnte die Fusion mit der amerikanischen Praxair der Hebel dafür sein, wieder an die alte Qualität von Linde anzuknüpfen und zugleich die Marktführung in der Branche zu übernehmen.

Natürlich ginge eine so große Fusion nicht ohne Probleme durch. Es wird Widerstand von den Kartellbehörden geben, das dürfte zum Verkauf von Unternehmensteilen führen. Deshalb wird die neue Linde-Praxair, wenn sie denn kommt, auch nicht so groß sein wie die rechnerische Addition der bisherigen Umsätze. 

Praxair doppelt so teuer bewertet wie Linde

Das Entscheidende für Linde-Aktionäre ist, dass Praxair derzeit, gemessen am Umsatz, etwa doppelt so teuer bewertet wird wie Linde. Kommt es also zu einem Zusammenschluss, bei dem die Amerikaner sicher nicht auf ihre hohe Bewertung verzichten wollen, bedeutet das automatisch eine Aufwertung von Linde-Anteilen. Und das wäre ja auch nicht ungerechtfertigt, denn bei der Fusion ist es wenig hilfreich, den derzeit schwächeren Geschäftsverlauf von Linde (der mit dem Anlagenbau zu tun hat) als Maßstab zu nehmen, sondern die langfristigen Möglichkeiten, die in dem Unternehmen stecken.

Es wäre sehr überraschend, wenn der Routinier Reitzle die gesamte Operation nicht dazu nutzen würde, sein Lebenswerk Linde wieder zu einer angemessenen Bewertung zurückzuführen. Jeder Anleger, der eine Linde-Aktie hat, profitiert von dieser Strategie – wenn sie denn aufgeht.

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