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Stelter strategischFür Panik ist es längst zu spät

Die Börsen sind angeschlagen und es geht weiter bergab. Der jahrelange Super-Schulden-Zyklus geht weiter, deshalb bleiben Disziplin und Strategie gefragt.Daniel Stelter 11.02.2016 - 06:00 Uhr

Die Wall Street in New York.

Foto: dpa

„If you`re going to panic, panic early“ heißt es an der Wallstreet. Sprich: wenn schon Panik, dann bitte rechtzeitig. Auf heute übertragen bedeutet dies: jetzt ist es zu spät, um in Panik zu verfallen. Regelmäßige Leser dieser Kolumne waren ohnehin vorgewarnt, spätestens als ich – sicherlich mit viel Glück im Timing – anlässlich der US-Zinserhöhung im Dezember die Baisse ausgerufen habe. Und auch das war schon spät, sind doch die Profis bereits im Sommer ausgestiegen. Dennoch: angesichts der Entwicklung bis heute können sich alle, die im Dezember aus den Märkten ausgestiegen sind, glücklich schätzen.

Doch das ist alles nur Taktik. Viel wichtiger ist es, gerade in Zeiten, in denen andere in Panik verfallen, an der Strategie festzuhalten.

Zum Autor
Daniel Stelter war von 1990 bis 2013 Unternehmensberater bei der Boston Consulting Group (BCG), zuletzt als Senior Partner, Managing Director und Mitglied des BCG Executive Committee. Seit 2007 berät Stelter internationale Unternehmen zu den Herausforderungen der fortschreitenden Finanzkrise. Zusammen mit David Rhodes verfasste er das 2010 preisgekrönte Buch „Nach der Krise ist vor dem Aufschwung“. Weitere Bücher folgten, aktuell hat Stelter eine Replik auf das Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ des französischen Ökonomen Thomas Piketty unter dem Titel „Die Schulden im 21. Jahrhundert“ veröffentlicht. Stelter ist Gründer des auf Strategie und Makroökonomie spezialisierten Forums „Beyond the Obvious“, das Antworten auf die wirtschaftlichen und finanzpolitischen Fragen unserer Zeit sucht.

Denn genau dafür haben wir die Strategie. Diese muss berücksichtigen, dass

• wir uns in einer Überschuldungssituation befinden, die durch die Politik der Notenbanken in den letzten Jahren weltweit verschärft wurde;
• diese Überschuldung zunehmend die Realwirtschaft erdrückt und zu Stagnation und Deflation führt;
• die Kooperationsbereitschaft auf globaler Ebene abnimmt, und immer mehr Länder versuchen, durch eine Schwächung der eigenen Währung einen (kurzfristigen) Vorteil zu erzielen, und dies perspektivisch auch den Euro bedroht;
• die Bewertungen an den Finanzmärkten sich (immer noch) auf weit überhöhtem Niveau befinden, weshalb ohne Crash nur maue Renditen zu erwarten sind;
• Politik und Notenbanken im Falle einer neuen Krise radikale Maßnahmen ergreifen werden: Negativzinsen, Bargeldverbot und Helikopter-Geld, also direkte Staatsfinanzierung durch die Notenbanken.

Der erste Schritt
Börsenneulinge, die einen Teil ihres Geldes in Aktien, Fonds und ETFs investieren wollen, um ihr Erspartes zu vermehren, brauchen zunächst ein Depot. Wie das funktioniert und was es kostet, erklären wir in wenigen Schritten.

Infoquelle: Frankfurter Börse

Foto: Fotolia

Das Depot
Um an der Börse mitmachen zu können, müssen Sie ein Depot bei einer klassischen Bank oder einem Discountbroker eröffnen. Dabei können Leistungen, Konditionen und Gebühren sehr unterschiedlich sein – je nachdem, wie Sie das Depot nutzen möchten. Daher lohnt sich vorab ein genauer Vergleich der Angebote.

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Was kostet es?
Zur Orientierung finden sich im Netz etliche Broker-Vergleiche. Häufig sind Depots bei klassischen Banken teurer als bei Discountbrokern, was unter anderem daran liegt, dass Letztere keine Beratung anbieten und auch keine Filialen haben. Angebracht kann eine Bankberatung aber durchaus sein, wenn Sie eine hohe Summe über mehrere Jahre anlegen wollen. Achten Sie bei kostenlosen Depots aber genau aufs Kleingedruckte: die Verwaltungsgebühren sind häufig nur dann günstig, wenn auch regelmäßig gehandelt wird. Andernfalls können zusätzliche Kosten anfallen.

Foto: Fotolia

Wie wird das Depot aktiviert?
Keine Panik, geht alles ganz einfach. Wenn Sie ein Depot bei einem Online-Broker eröffnet und alle Daten im Anmeldeformular ausgefüllt haben, müssen Sie sich danach mit Ihrem Personalausweis über eine Postfiliale identifizieren. Sonst könnte sich ja jemand anderes einfach in Ihrem Namen anmelden. Hat der Postbeamte Ihre Identität geprüft und Ihr ausgedrucktes Anmelde-Formular unterschrieben, senden Sie die Unterlagen per Post zur Depotbank Ihrer Wahl. Die Zugangsdaten für Ihr eigenes Online-Depot liegen dann nach ein paar Tagen in Ihrem Briefkasten.

Foto: Fotolia

Welcher Risikotyp?
Bei der Depot-Eröffnung werden Sie auch nach Ihrer Börsenerfahrung gefragt; das ist gesetzlich vorgeschrieben und im Wertpapierhandelsgesetzt verankert. Schließlich ist der Handel mit Wertpapieren immer mit Risiken verbunden, über die Sie aufgeklärt werden müssen. Die Depotbank überträgt durch dieses Prozedere die Haftung auf ihre Kunden. Es gibt auch Broker, die bei jeder Transaktion noch mal gesondert auf ein mögliches Risiko hinweisen.

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Was kaufen?
Für Börsenneulinge, die über einen längeren Zeitraum in einer Anlage investiert bleiben wollen, kann sich ein Aktienfonds anbieten, bei dem sogenannte Fondsmanager die konkrete Auswahl der Aktien übernehmen – dafür aber auch für ihre Leistungen eine Gebühr berechnen. Umgehen lässt sich das, wenn man in Indexfonds (ETFs) investiert, die einzelne Aktienindizes abbilden und deren Kursentwicklung unmittelbar folgen. Eine einzelne Aktie bietet sich dann an, wenn Sie sich „ein Stück von Unternehmen XY“ kaufen möchten. Dann sind Sie als Aktionär an dem Unternehmen beteiligt, werden zu den Hauptversammlungen eingeladen und Jahr für Jahr mit einer Dividende am Konzerngewinn beteiligt.

Foto: dpa

Wie teuer ist das Handeln?
Die sogenannten Order-Kosten können von Bank zu Bank und von Broker zu Broker stark schwanken. Überlegen Sie also gut, wie oft Sie handeln wollen und wie groß die Aufträge jeweils sind - gerade bei kleinen Auftragsgrößen können Mindestgebühren schnell zu Buche schlagen. Auch hier bieten die Broker-Vergleiche im Netz eine gute Übersicht, welcher Anbieter für welche Situationen der Günstigste ist.

Foto: Fotolia

Kosten Teilausführungen extra?
Es kann sein, dass eine Order von beispielsweise 100 Aktien aufgesplittet wird in mehre Transaktionen, wenn im Handelssystem mehrere Gegenangebote vorhanden sind. Von Vorteil für Sie kann das dann sein, wenn Sie dadurch einen teilweise besseren Preis bekommen, weil vielleicht zunächst 50 Aktien für eine Gebühr von 9 Euro gekauft werden und dann noch mal 50 Aktien für eine Gebühr von 10 Euro. Aber Vorsicht: Es gibt Banken, die ihren Kunden für die Teilausführungen noch mal extra eine Gebühr berechnen, obwohl ihnen selbst an der Börse keine weiteren Handelsgebühren entstehen. Prüfen Sie also, wo Sie bei einer Aufsplittung der Order zusätzlich etwas bezahlen müssen und wo nicht.

Foto: Fotolia

Lassen sich Teilausführungen vermeiden?
Bis zu einem bestimmten Volumen gibt es beispielsweise im Frankfurter Handel bei deutschen Dax-, Tecdax und MDax-Aktien grundsätzlich keine Teilausführung.

Foto: dpa

Unser Portfolio muss deshalb alles überleben: Deflation, Zahlungsausfälle, Inflation. Wie hier immer wieder betont, geht es nicht um einen kurzfristigen Gewinn, sondern um den langfristigen kaufkraftbereinigten Vermögenserhalt – plus X. Natürlich sollte X möglichst groß und idealerweise positiv sein. Doch befinden wir uns mitten in einer Phase massiver Vermögensvernichtung und da ist schon derjenige Gewinner, der die Verluste in Grenzen hält.

Zur Erinnerung: das „Stelter Portfolio“ ist weder neu noch originell: je 25 Prozent sollte in Aktien, Gold, Liquidität und Immobilien angelegt sein, dies mit nur vorsichtiger Verschuldung und vor allem international gestreut. Eine Anpassung sollte turnusmäßig erfolgen, mindestens einmal im Jahr und möglichst kostengünstig. Wer so aufgestellt ist, hat zwar gegenüber dem Höchststand vom vergangenen Jahr einige Verluste erlitten, diese wurden aber durch die Erholung bei Gold etwas kompensiert.

Politische Einflussnahme an den Finanzmärkten prägte das Börsenjahr 2015 – und löste Kurskapriolen zu Lasten der Anleger aus. Etwa im Sommer: Mit einer Hinhaltetaktik versuchte die neugewählte griechische Regierung von Alexis Tsipras, ihre Verhandlungsposition gegenüber der EU um neue Hilfskredite zu stärken. Leidtragende waren die Besitzer griechischer Staatsanleihen und die Sparer.

Quelle: Schwarzbuch Börse, Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK)

Foto: dpa

Auf dem Höhepunkt der Verwerfungen schlossen die griechischen Banken vorübergehend und der Handel mit griechischen Wertpapieren war bis Anfang August ausgesetzt. Als der Handel wieder erlaubt war, stiegen Staatsanleihen des Krisenstaats auf neue Jahreshochs. Der griechische Aktienmarkt hingegen brach weiter ein und erreichte Ende August den tiefsten Stand seit Mitte 2012.

Foto: dpa

Doch nicht nur in Griechenland, auch in China bekamen Börsianer die Kraft staatlicher Einflussnahme zu spüren: So war der Schanghai Index der Aktien aus der ersten Reihe von Mitte 2014 bis Mitte 2015 zunächst um 150 Prozent gestiegen, unter anderem weil Chinas Führung über einen Staatsfonds sehr viel Geld in den Aktienmarkt gepumpt hatte. Die Blase platzte dann jedoch, als die Zentralbank die extrem lockeren Regeln für Wertpapierkredite verschärfte und Sparer darüber hinaus einen Rückzug der staatlichen Stützungskäufe fürchteten.

Foto: REUTERS

Von Mitte Juni an verlor der Schanghai-A-Index in nur drei Wochen ein Drittel an Wert. Der Versuch, über staatliche Verordnungen die Börsenkurse zu stabilisieren, schlug zunächst fehl. Es folgte eine zweite Ausverkaufswelle. Peking setzte daraufhin zwischendurch rund zwei Drittel aller Aktien vom Handel aus. „Die mangelnde Transparenz der chinesischen Politik hinsichtlich des wahren Zustands der heimischen Wirtschaft wird im Börsenjahr 2016 zu den größten Unsicherheitsfaktoren zählen“, heißt es im Schwarzbuch.

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Anders als im Vorjahr haben einige einzelne Dax-Werte an der Börse ordentlich Wert vernichtet. So etwa die Versorger. Nach der politisch gewollten Abkehr von der Atomenergie ringen alle großen Energieunternehmen in Deutschland um eine neue Strategie. 2015 hagelte es Rekordverluste, vor allem für Eon und RWE.

Foto: dpa

Für die größten Vermögensverluste für Anleger sorgte jedoch Volkswagen mit dem Eingeständnis, die Abgaswerte seiner Dieselmotoren manipuliert zu haben. Am 21. September verlor der Wolfsburger Autokonzern ein Drittel seines Börsenwerts. Der Sippenhaft-Effekt verursachte auch zweistellige Kurseinbrüche bei den anderen Autokonzernen im Dax sowie den zahlreichen Zulieferern in MDax und SDax. Vorstandschef Martin Winterkorn musste seinen Hut nehmen.

Foto: dpa

Und es wird teuer für VW: Analysten beziffern die Gesamtkosten aus drohenden Gerichtsverfahren auf 30 bis 45 Milliarden Euro. „Noch offen ist dabei eine vermutete Schadensersatzpflicht gegenüber Anlegern, da Volkswagen aus Sicht vieler Anwälte und der SdK den Kapitalmarkt möglicherweise zu spät über die Manipulationen informierte“, heißt es im Schwarzbuch.

Foto: dpa

Massiver finanzieller Schaden droht auch den Gläubigern der Hypo Alpe Adria. Die Beinahe-Pleite der Kärntner Landesbank während der Finanzkrise ging als größter Finanzskandal Österreichs in die Geschichte ein. Um die drohende Insolvenz abzuwenden, hatte die Regierung in Wien das Finanzinstitut im Dezember 2009 verstaatlicht und 2014 endgültig zerschlagen. Jetzt kämpfen die Gläubiger mit rechtlichen Schritten gegen ihre Enteignung durch fragwürdige gesetzliche Maßnahmen.

Foto: REUTERS

Auch im Segment der Mittelstandsanleihen gab es 2015 neue Ausfälle, Beispiel ATU. Obwohl die Rückzahlung einer Anleihe 2014 fällig war, wurde sie ohne Begründung aus den Anlegerdepots ausgebucht. Später erfuhren die Privatanleger dann, dass die ihnen zustehenden Rechte nach englischem Recht ausgehebelt und sie ungefragt um eine Insolvenzquote gebracht wurden.

Foto: dpa

Wie Aktionären ein Investment madig gemacht werden kann, beschreibt das Schwarzbuch am Fall Celesio: Nachdem eine Abfindung der Streubesitzaktionäre nur auf geringen Anklang stieß, begann der neue Großaktionär, der US-Pharmakonzern McKesson, mit seiner Zermürbungstaktik. Zunächst wurden die IR-Aktivitäten heruntergefahren. Am 11. März 2015 wurde ein Delisting-Beschluss gefasst, seit Oktober ist die Aktie nur noch im Freiverkehr handelbar. Fallen Aktienkurse und Handelsvolumina sind die schlimme Folge für die verbliebenen Privatanleger.

Foto: dpa

Hinzu kommt, dass Aktien, die unter Qualitätsgesichtspunkten ausgewählt werden – wie hier erläutert - deutlich weniger Kursverluste erzielen als der breite Markt. So finden sich in meinem Portfolio schon lange keine Finanzwerte mehr. Ich kaufe keine Aktien von Unternehmen, deren Bilanzen ich nicht verstehe, die vor allem den Ertrag der Mitarbeiter steigern und deren Strafzahlungen die Dividenden übersteigen. Deshalb halte ich auch nichts von Indexfonds, die zwangsläufig Unternehmen enthalten, deren Geschäftsmodell zerstört wurde (Versorger) oder strukturell noch nie Geld verdient haben (Fluggesellschaften).

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von Daniel Stelter

Sollte man angesichts der angeschlagenen Börsen jetzt etwas ändern? Nun, zunächst ist es richtig, dass die Aktien noch viel weiter fallen können. Die Analysten der Societe Generale rechnen vor, dass für den Fall, dass die Bewertungen sich früheren Krisenniveaus annähern und zugleich die Gewinne um 25 Prozent sinken, Aktien sich auch von heutigem Niveau aus nochmal halbieren können. Dies ist ein ernst zunehmendes Szenario. Doch was wäre die Schlussfolgerung daraus? Alle Aktien verkaufen und das Geld

• in Anleihen stecken, wo es positive Zinsen nur noch bei schlechten Schuldnern und/oder langen Laufzeiten gibt? Wenn, dann wohl am ehesten US-Treasuries, die aber einem Wechselkursrisiko unterliegen sobald die US-Notenbank Fed die Schleusen wieder öffnet. Und das wird sie!

• In Gold stecken, welches sich trotz der Erholung immer noch in einem langfristigen Abwärtskanal befindet? Ja, aber es gibt keine Garantie, dass Gold im Zuge einer deflationären Welle nicht auch fällt.
• Auf dem Bankkonto parken? Wo es dem erheblichen Risiko unterliegt, bei der nächsten Welle der Bankenrettung konfisziert zu werden?
• Oder doch als Bargeld, wo neben Lagerproblemen das ernsthafte Risiko besteht, dass man schon in wenigen Jahren den Nachweis erbringen muss, woher genau diese Scheine stammen?

Wir bleiben in einer Welt gefangen, die sich am Ende eines jahrzehntelangen Super-Schulden-Zyklus befindet, der alle Vermögenswerte überteuert hat. Schuld daran sind vor allem die Notenbanken. Und diese werden trotz der erwiesenen realwirtschaftlichen Wirkungslosigkeit ihrer Maßnahmen die Dosis weiter steigen. Das Helikopter-Geld wird kommen und wie hier beschrieben, ist Vermögenserhalt in Zeiten des Helikopter-Geldes eine große Herausforderung.

Vor allem werden die Helikopter kommen, bevor die Aktienmärkte wirklich billig geworden sind. Auch 2009 waren US-Aktien gerade Mal auf den langfristigen Durchschnitt gefallen. Ganz anders Anfang der Achtziger Jahre, als wirklich eine eklatante Unterbewertung vorlag. Deshalb können wir nicht ganz auf Aktien verzichten, deshalb sollten wir nicht von der Strategie abweichen.

Ein Einstieg drängt sich allerdings noch nicht auf. Für jene, die noch nicht bei der idealen Portfoliostruktur angekommen sind, nähert sich jedoch der Zeitpunkt bei Aktien aufzustocken. Immer im Bewusstsein, dass es den perfekten Zeitpunkt immer in der Theorie und nur selten in der Praxis gibt. Alle anderen warten auf den nächsten geplanten Termin zur Portfolio-Rebalancierung. Die Börsen sind angeschlagen und es geht weiter bergab. Disziplin und Strategie bleiben gefragt.

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