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ZahlenfrauBargeld ist wie „Tatort“ am Sonntag – Gewohnheiten legt man ungern ab

Auch wenn Kartenzahlungen im stationären Handel immer beliebter werden, ist es unwahrscheinlich, dass Bargeld bald verschwindet. Münzen und Scheine haben auch einige Vorteile. Eine Kolumne.Miriam Wohlfarth 29.02.2024 - 06:00 Uhr
Foto: imago images

Das Bezahlen ist ein wesentlicher Bestandteil des Einkaufserlebnisses. Insbesondere der sogenannte PoS (Point of Sale), jener magische Ort, an dem Transaktionen stattfinden und Waren den Besitzer wechseln, wird viel diskutiert und analysiert. Douglas forciert ein Einkaufserlebnis, das auf allen Kanälen, online wie offline, ein einheitliches, nutzerfreundliches Erlebnis bietet. Dabei setzt der Konzern in der Payment-Strategie auch auf das Thema „Mobile Checkout“. Klingt erst einmal ziemlich futuristisch, wenn man bedenkt, dass Bargeld hierzulande weiterhin das mit Abstand beliebteste Zahlungsmittel ist.

Laura Treude, Director of Group Payment bei Douglas, bestätigt, dass Kundinnen und Kunden in vielen europäischen Ländern nicht mehr bereit sind, sich an einer Filialkasse anzustellen, wenn mehr als vier Personen vor ihnen warten. Gemäß einer aktuellen Studie von Mastercard ist die Wahlfreiheit beim Bezahlen für einen Großteil der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher entscheidend. Die Akzeptanz verschiedener Zahlungsmethoden neben Bargeld nimmt aus Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten im Handel zunehmend an Bedeutung zu. Mastercard zufolge haben bereits 39 Prozent der Kundinnen und Kunden Geschäfte nicht betreten oder verlassen, weil dort nur Bargeld akzeptiert wurde.

Generation Z zahlt digital

Die Zahlungsgewohnheiten in Deutschland werden maßgeblich von der Generation Z geprägt: Diese jungen Menschen sind in einer voll digitalisierten Welt aufgewachsen und betrachten Smartphones, Social Media sowie Onlineshopping als Selbstverständlichkeiten. Sie sind Trendsetter, die neue Technologien rasch adaptieren. Als Digital Natives stellen sie hohe Anforderungen an das Einkaufserlebnis und bevorzugen entsprechende Zahlungsmöglichkeiten. Sie verlassen einen Shop schnell, wenn ihre präferierten Zahlungsarten fehlen. Sowohl offline als auch online nimmt die Bedeutung von Bargeld als Zahlungsmittel in dieser Zielgruppe zunehmend ab.

Die Generationen auf dem Arbeitsmarkt
Die Baby-Boomer (1946 - 1964) sind die älteste Generation auf dem Arbeitsmarkt. Diese Jahrgänge verzeichneten die höchste Geburtenrate, daher rührt auch der Name.
Die Jahrgänge der Generation X (1965 - 1979) haben einiges miterlebt: Wirtschaftskrisen, Techniksprünge, Arbeitslosigkeit, Umweltkatastrophen. Sie gilt als eine, die vor allem Wert auf ein gutes Einkommen und einen sicheren Arbeitsplatz legt.
Die Generation Y, auch Millennials genannt, wurde zwischen 1980 und 1995 geboren. Sie sind die erste Jahrgangskohorte, die als Digital Natives gelten.
Sie treten seit einigen Jahren in den Arbeitsmarkt ein: die Generation Z, geboren von 1996 bis 2010. Sie sind von klein auf mit dem Internet aufgewachsen, digitale Medien haben ihr Leben von Beginn an geprägt.

Als Gründerin eines Bezahldienstes habe ich die Entwicklungen im Zahlungsverkehr in Deutschland über die Jahre genau verfolgt. Obwohl sich die digitale Welt rasant verändert, vollzieht sich die Evolution der Zahlungsmethoden eher gemächlich. Bargeld ist wie „Tatort“ am Sonntag – Gewohnheiten legt man ungern ab, zumindest was den stationären Handel betrifft.

Im Online-Handel sieht die Situation allerdings anders aus: Laut einer aktuellen Studie von S-Payment, einer Einheit der Sparkassen, bevorzugen Online-Käuferinnen und -Käufer hauptsächlich drei Zahlungsmethoden. PayPal führt mit 75 Prozent die Liste an, gefolgt vom Kauf auf Rechnung mit 55 Prozent und der Kreditkarte mit 36 Prozent. Mobile Payment-Dienste wie Apple Pay (8 Prozent) und Google Pay (7 Prozent) rangieren bei Online-Zahlungen noch auf den hinteren Plätzen. Bemerkenswert ist jedoch die Intensität der Nutzung bei diesen Diensten: Zum Beispiel nutzen 40 Prozent der Apple Pay-Kundinnen und -Kunden den Dienst fast täglich oder mehrmals in der Woche, bei PayPal sind es nur 24 Prozent.

Das Ende des Bargelds?

Aber noch einmal kurz zurück zum „Tatort“, bzw. unseren trainierten Gewohnheiten beim Einkauf im Geschäft. Der Zahlungsverkehr im stationären Handel hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt und bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten. Sorge um die Abschaffung des Bargelds müssen sich die Verbraucher und Verbraucherinnen hierzulande wohl kaum machen: Am PoS sind Münzen und Scheine gerade bei kleineren Geldbeträgen beliebt, gefolgt von Kartenzahlungen. Jeder fünfte Befragte nutzt bereits Mobile Payment.

Es scheint, als ob nur Gen Z und Gen Y dem Bargeld den Rang auf der Beliebtheitsskala streitig machen könnten. Es gibt starke Anzeichen dafür, dass ein Generationenwechsel zu einer verstärkten Nutzung digitaler Zahlungsmethoden führen könnte, was möglicherweise die Rolle des Bargelds im täglichen Zahlungsverkehr verringern könnte. Richtig ist aber auch: Neben dem Alter spielt auch die Region eine Rolle: Der Norden ist technisch affiner als der Süden, Menschen in Städten zahlen häufiger ohne Bargeld als auf dem Land.
Trotz der Trends ist es unwahrscheinlich, dass Bargeld in absehbarer Zeit vollständig abgelöst wird. Bargeld bietet nach wie vor Vorteile wie Anonymität und Unabhängigkeit von technischer Infrastruktur, die von bestimmten Bevölkerungsgruppen und in bestimmten Situationen geschätzt werden. Gleichzeitig rücken diese Eigenschaften Bargeld auch in den Fokus für illegale Verwendungsmöglichkeiten.

Kreditkarte verliert an Beliebtheit

Ebenfalls macht die Kreditkarte aktuell eine spannende Entwicklung durch: Was vor drei Jahren noch undenkbar schien, zeichnet sich immer deutlicher ab: Die Dominanz der Kreditkarte neigt sich dem Ende zu: Nachdem die Zahl der ausgegebenen Karten über Jahrzehnte hinweg jährlich bis 2020 auf 41 Millionen Stück angestiegen war, kehrt sich der Trend nun um. Wie die „Finanz-Szene“ berichtet, ist die Zahl der Kreditkarten hierzulande im vergangenen Jahr um 4,9 Millionen auf nur noch 33,5 Millionen zurückgegangen. Das entspricht einem Rückgang von 13 Prozent in nur einem Jahr. Der Rückgang setzt sich zusammen aus 3,2 Millionen weniger „Delayed Debit“ -Karten und 1,7 Millionen weniger „Charge“ -Karten. Der Rückgang bei den Charge-Karten kann jedoch zumindest teilweise dadurch erklärt werden, dass seit letztem Jahr viele Prepaid-Kreditkarten als Debitkarten erfasst werden.

Cash-Stuffing und Co.

Warum die Gen Z das Sparen zelebriert

Die Tricks, mit denen die Generation Z ihre Finanzen zu regeln versucht, sind uralt – und liegen dennoch im Trend. Sind sie auch erfolgversprechend? Nicht unbedingt.

von Svenja Gelowicz

Welche Faktoren beeinflussen die Wahl der Bezahlmöglichkeit? Die wichtigsten fünf Aspekte, die deutsche Verbraucher und Verbraucherinnen bei der Wahl ihrer Zahlungsmethode im Geschäft berücksichtigen, sind die Zuverlässigkeit mit 87 Prozent, gefolgt von der allgemeinen Akzeptanz mit 83 Prozent. Des Weiteren legen sie Wert auf die Einfachheit und Geschwindigkeit beim Bezahlen, die mit 82 Prozent bewertet wurden, genauso wie auf Sicherheit und den Schutz persönlicher Daten, ebenfalls mit 82 Prozent. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Möglichkeit, die eigenen Ausgaben klar und deutlich nachvollziehen zu können, was ebenfalls 82 Prozent der Befragten als wichtig erachten.

Meine liebste Bezahlmethode ist, der Mehrheit meiner Generation zum Trotz, ganz sicher nicht das Bargeld. Neben den großen Themen zur Schattenwirtschaft und Kriminalität, die durch die Anonymität des Bargeldes befeuert werden können, finde ich den Umgang im Alltag einfach aufwendig. Ich finde es schlichtweg umständlich Bargeld abzuheben, es herauszukramen und auch unhygienisch es anzufassen. Bis zu 3000 Bakterienarten tummeln sich auf einem einzelnen Geldschein, glaubt man dem New Yorker Forschungsgruppe Dirty Money Project. Ich setze auf Mobile Payment, genauer gesagt auf Apple Pay. Die App führt in der Kategorie „Mobile Payment Produkte“ laut S-Payment Studie mit Abstand, gefolgt von Payback Pay, Google Pay und der Sparkassen-eigenen App „Mobiles Bezahlen“ auf dem 4. Platz. Ich finde nicht ohne Grund, es geht unglaublich schnell, es ist bequem und, daran glaube ich sehr stark, zukunftsweisend.

Zahlungsverkehr ist im stetigen Wandel und kann echt kompliziert sein. Nicht nur für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Konsumenten und Konsumentinnen, sondern auch für den Handel selbst. Schließlich möchte jeder passende Lösungen für die Kundschaft anbieten. Nachdem wir nun Studien haben sprechen lassen und ich meine Meinung als Bargeld-Kritikerin kundgetan habe, möchte ich nun auch jemandem vom Fach zu Wort kommen lassen. Ein echter Experte auf dem Gebiet ist Robert Bueninck vom Zahlungsunternehmen Unzer. Robert kennt sich in seiner Rolle als CEO mit allen Facetten des Zahlungsverkehrs aus, egal ob online oder offline, und hat sich bereit erklärt, eine Einschätzung zur Zukunft des Bezahlens zu geben.

WirtschaftsWoche: Robert, die Dominanz der Kreditkarte geht zu Ende, woran liegt das und was folgt nach der Kreditkarte?
Robert Bueninck: Kreditkarten lösten in den 1950er Jahren ein Problem, indem sie es möglich machten, einen höheren Kaufbetrag mit einer Karte zu begleichen, statt Bargeld mit sich herumzutragen. Das stellte einen großen Mehrwert dar. Im Grunde genommen identifiziert die 16-stellige Zahlenkombination einer Karte, wer du bist und dass du für einen bestimmten Geldbetrag ausreichend solvent bist. Die moderne Technologie ermöglicht es uns, dich sofort und viel genauer zu identifizieren als noch vor 70 Jahren. Heutzutage können wir aktuelle Kreditwürdigkeitsprüfungen in Echtzeit und sehr viel genauer vornehmen als die einmalige Prüfung, die bei der Beantragung der Karte durchgeführt wurde.

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Derzeit erleben wir einen Boom der Wallets, also digitale Geldbörsen, die elektronische Transaktionen ohne physisches Bargeld oder eine physische Karte ermöglichen. Wallets lösen das Problem, indem sie deine Kartendaten sicher speichern und du deine Karte nicht mehr aus dem Geldbeutel suchen oder deine Kreditkartennummer umständlich eintippen musst. Wir sehen jedoch immer mehr Initiativen, mit denen wir bezahlen können, ohne auf diese alte und kostspielige Art der Identifizierung angewiesen zu sein. Dein Handy identifiziert dich in vielerlei Hinsicht, und das Bezahlen mit dem Handy ist ein Trend, der sich fortsetzen wird – zunehmend auch ohne Karte.

Wie sieht die Zukunft des Bezahlens aus?
Wir glauben, dass die Kunden und Kundinnen ein nahtloses Einkaufserlebnis genießen wollen, egal wo sie einkaufen. Der Markt entwickelt sich mehr und mehr zu einer integrierten On- und Offline-Welt, und die Händler und Händlerinnen brauchen Lösungen, um diesem Bedarf gerecht zu werden. Wir werden sehen, dass die Kunden und Kundinnen weiterhin vom Bargeld zu Zahlungen per Karte und zu mobilen Geräten wechseln und neue Zahlungsmethoden annehmen werden. In vielen Fällen werden die deutschen Verbraucher und Verbraucherinnen wahrscheinlich direkt vom Bargeld auf das Handy umsteigen. Das haben wir in anderen traditionell bargeldlastigen Volkswirtschaften gesehen, beispielsweise in Indien und vielen afrikanischen Ländern. Open Banking, Tokenization, „Buy Now, Pay Later“-Zahlmethoden und vielleicht der digitale Euro werden die Innovation in diese Richtung vorantreiben.

Wie hat sich das Kunden- und Kundinnenverhalten in den letzten Jahren verändert?
Das Verhalten der Kunden und Kundinnen hat sich in den letzten Jahren stark verändert: Sie kaufen bei Einzelhändler und Einzelhändlerinnen sowohl online als auch offline ein und erwarten ein einheitliches Erlebnis. Die Kunden und Kundinnen kaufen heute flexibler und integrierter ein und nutzen mehrere Kanäle wie Online, Mobile, In-App und In-Store, um zu stöbern, zu bestellen und zu bezahlen. Sie wollen bequem zwischen diesen Kanälen wechseln können, von zu Hause aus bestellen und im Laden abholen oder Produkte vor Ort anschauen, aber online kaufen. Dieser dynamische Ansatz wird durch Statistiken untermauert, die zeigen, dass ein erheblicher Teil der Verbraucher und Verbraucherinnen digitale Mittel nutzt, um ihre physischen Einkaufserlebnisse zu verbessern, zum Beispiel durch das Einlösen von Rabattgutscheinen oder die Verwendung von Kundenkarten auf digitalen und physischen Plattformen. Insgesamt zeigen diese Trends eine Entwicklung hin zu einer stärker vernetzten und vielseitigeren Einzelhandelslandschaft.

Glaubst du als CEO eines Payment Anbieters noch an das Bargeld?
Ich mag Bargeld. Man hat einen anderen Bezug zu Geld, wenn man die Münzen und Scheine fühlen und anfassen kann – das hat etwas Reines und Nostalgisches an sich. Alte Münzen mit vergessenen Königen anzuschauen, hat etwas Magisches. In einer modernen, digitalen Gesellschaft hat Bargeld jedoch langsam ausgedient. In den Ländern rund um Deutschland ist Bargeld fast aus dem täglichen Leben verschwunden.
Selbst in Deutschland sehen wir eine deutliche Verlagerung von Bargeld zu Kartenzahlungen. Das spiegelt einen langsamen, aber sich beschleunigenden Trend zur Digitalisierung wider. Trotz dieses Wandels ist Bargeld immer noch ein wichtiger Bestandteil der deutschen Wirtschaft. Laut der jüngsten Studie der Deutschen Bundesbank wickelten die Deutschen im Jahr 2021 insgesamt 58 Prozent ihrer Zahlungen mit Banknoten und Münzen ab, verglichen mit 74 Prozent bei der letzten großen Umfrage im Jahr 2017. Betrachtet man jedoch das Volumen, so dominieren Kartenzahlungen, da Bargeld meist für niedrigere Summen verwendet wird. Wir wollen also beides – bar und Karte – je nachdem, wo wir sind und was wir kaufen. Das unterstreicht, dass wir uns zwar in Richtung eines digitaleren Zahlungsumfelds bewegen, Bargeld aber in naher Zukunft nicht vollständig abgeschafft wird.

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In einem Zeitalter, in dem die Kundenerwartungen und technologische Fortschritte das Einkaufs- und Zahlungserlebnis neu definieren, wird deutlich, dass Flexibilität und Bequemlichkeit an vorderster Front stehen. Die Erkenntnisse aus dem Interview mit Robert, verdeutlichen, dass man Kunden und Kundinnen die Wahl lassen muss: Die Zukunft des Bezahlens liegt in der Anpassungsfähigkeit und der Bereitschaft, auf die sich ständig ändernden Bedürfnisse und Wünsche der Verbraucher und Verbraucherinnen zu reagieren. Einheitslösungen gehören der Vergangenheit an; die Zukunft gehört denen, die Flexibilität, Sicherheit und Bequemlichkeit in den Mittelpunkt ihrer Angebote stellen.

Autorin Miriam Wohlfarth ist Gründerin von Banxware. Banxware kooperiert seit Oktober 2022 mit Unzer bei gemeinsamen Finanzierungsangeboten.

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