1. Startseite
  2. Unternehmen
  3. Dienstleister
  4. BrandIndex: Motel One ist an der Schwelle zum Mainstream

BrandIndexMotel One ist an der Schwelle zum Mainstream

Die deutsche Hotelmarke Motel One will in mehr europäische Länder expandieren. Gleichzeitig kann sie in ihrer Heimat ihre Bekanntheit noch steigern – und sollte ihrer klaren Positionierung dabei treu bleiben.Simon Kluge 20.03.2017 - 07:00 Uhr

Motel-One-Zimmer werden gebucht, weil sie guten Stil zum günstigen Preis in relativ neuen Häusern bieten.

Foto: WirtschaftsWoche

Die Zeiten, in denen man ein „Motel“ mit einer einfachen Unterkunft mit Parkplatz vor der Tür verbindet, sind anscheinend vorbei. Parkplätze sind es jedenfalls nicht, was Gäste vorwiegend in ein Motel One zieht. Die neue Flagship Location in Berlin, das „Upper West“, wird laut Website des Unternehmens gar keine Parkmöglichkeiten anbieten, wenn es im April eröffnet.

Motel-One-Zimmer werden stattdessen gebucht, weil sie guten Stil zum günstigen Preis in relativ neuen Häusern bieten. Die Marke existiert seit 17 Jahren, das Unternehmen expandiert stetig, und Eigentümer und Investoren sind mit den Geschäftszahlen glücklich. Wie Verbraucher Motel One im Vergleich zu anderen Hotelketten bewerten, zeigt der YouGov-Markenmonitor BrandIndex.

Unsere täglichen repräsentativen Umfragen weisen neben detaillierten Angaben zur Wahrnehmung des Marken-Images auch einen ganz grundsätzlichen Performance-Wert aus: die Bekanntheit einer Marke. Und dieser Wert bietet Motel One weiterhin Wachstumschancen.

Platz 16: Center Parcs Bungalowpark Hochsauerland, Medebach

Im Ranking der 200 umsatzstärksten Hotels in Deutschland, das die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AGHZ) kürzlich herausgab, teilt sich das Hotel in Medebach eigentlich den 15. Platz mit dem Kempinski-Hotel Airport München. Doch es konnte seine Umsätze gegenüber dem Vorjahr nicht ganz so stark steigern wie das Münchener Haus. Sie stiegen von 30 Millionen auf 30,9 Millionen Euro und liegt mit 2,9 Prozent Umsatzplus unter dem Durchschnitt der 200 umsatzstärksten Hotels in Deutschland. Dieser lag laut Marktforschern der AGHZ bei 3,9 Prozent.

Foto: Center Parcs

Foto: Presse

Platz 14: Steigenberger Airporthotel Frankfurt

Das Steigenberger Hotel nahe des Flughafens in Frankfurt konnte seine Umsätze zwischen 2011 und 2012 von 30,2 Millionen auf 31,1 Millionen Euro steigern und landete auf dem 14. Platz der 200 umsatzstärksten Hotels, es verbesserte sich damit um einen Rang.

Foto: Steigenberger Airporthotel Frankfurt

Foto: Presse

Platz 13: Weissenhäuser Strand

Das Hotel im Ostseebad Weissenhäuser Strand erwirtschaftete 2012 einen Umsatz von 31,9 Millionen Euro, 900.000 Euro mehr als im Vorjahr. So erfolgreich wie die Hotels auf den vorderen Plätzen des Rankings waren allerdings nicht alle unter den Top 200 der deutschen Hotels. Während 2011 noch 87,4 Prozent ein Umsatzzuwachs von damals durchschnittlich 5,7 Prozent verzeichneten, schafften im vergangenen Jahr nur noch 79,8 Prozent eine Steigerung. Stattdessen erlebten 16,2 Prozent einen Rückgang, das sind knapp fünf Prozent mehr als 2011.

Foto: Weissenhäuser Strand

Foto: Presse

Platz 12: Grand Elysée Hamburg

Das Grand Elysée in Hamburg musste sich zwar mit einem leichten Umsatzrückgang von 32,8 Millionen Euro in 2011 auf 32,3 Millionen im vergangenen Jahr zufrieden geben, hielt aber seinen Rang im Ranking der umsatzstärksten Hotels. Auch wenn es sich im oberen Segment bewegt, mit dem Umsatzeinbußen liegt das Hamburger Haus nicht im Trend. Der Durchschnittsumsatz der 200 Hotels stieg insgesamt an, von 16,7 Millionen auf 17,2 Millionen Euro. Grund dafür war auch, dass die durchschnittliche Zimmeranzahl stieg, und zwar auf nunmehr 327 Räume.

Foto: Grand Elysée Hamburg

Foto: Presse

Platz 11: Hilton Berlin

Das Hilton verbesserte sich nicht nur von Rang 13 auf Rang 11 im Ranking der umsatzstärksten Hotels, sondern setzte im vergangenen Jahr auch deutlich mehr um: Statt 31,4 Millionen Euro 2011 waren es nun schon 35,1 Millionen Euro. Insgesamt zeigt sich in der Hotellerie-Branche im oberen Marktbereich noch keine Tendenz zu sinkenden Einnahmen oder Überforderung mit den Kosten. Dennoch zeigen sich Branchenvertreter, vor allem aus dem Bereich der auf Urlauber ausgelegten Hotels skeptisch. Frank Nagel, Geschäftsführer von Arosa Hotels& Ressorts sagt: „Die Gewinnmargen in der deutschen Ferienhotellerie sind im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Regionen sehr gering.“ Die Top 200 Hotels sind zwar noch am wenigsten von diesem Preiskampf betroffen, für die gesamte Branche gilt dies jedoch laut Branchenreport des Verbandes IHA umso mehr: Verglichen mit den Häusern im europäischen Ausland liegen die Zimmerpreise der 900 befragten Hotels zehn Prozent unter dem Durchschnitt.

Foto: Hilton Berlin

Foto: Presse

Platz 10: The Westin Grand München

Hotels in Großstädten wie München, die auch viele Business-Reisende beherbergen, sind zwar nicht von Tourismus-Trends abhängig, haben dafür aber andere Sorgen: Steigende Energiepreise und steigende Lebensmittelpreise. Das Münchener Westin Grand verzeichnete 2012 zwar einen Umsatzzuwachs von 34,4 Millionen auf 36,1 Millionen Euro. Doch auch die führenden der Branche haben Sorgen, was die Versorgungspreise und politische Entscheidungen angeht.

Foto: The Westin Grand München

Foto: Presse

Platz 9:Park Inn Berlin-Alexanderplatz

Etliche Hoteliers befürchten starke Belastungen, falls nach der Bundestagswahl eine rot-grüne Koalition an die Macht kommt und die vergünstigte Mehrwertsteuer auf Hotelübernachtungen wieder abschafft. Seit 2010 gilt für das Gastgewerbe der vergünstigte Satz von sieben Prozent Umsatzsteuer, der beispielsweise auch für Druckerzeugnisse gilt. Die Maßnahme setzte damals die CSU durch – was von vielen Beobachtern als Klientelismus kritisiert wurde. Wie auch immer sich die Situation in den kommenden Jahren verändern wird, 2012 überholte das Park-Inn zunächst einmal das Münchener Westin Grand und schob sich mit 36,2 Millionen Euro Umsatz auf Rang 9 vor.

Foto: Park Inn Berlin-Alexanderplatz

Foto: Presse

Platz 8: Sport- und Kurhotel Sonnenalp

Sieht man den Prunk wie hier, im Sport- und Kurhotel Sonnenalp in Ofterschwang, kann man nicht so recht an ein Kriseln der Branche glauben. Die Bayern konnten ihre Umsätze 2012 gegenüber dem Vorjahr von 36,3 auf 36,5 Millionen Euro leicht steigern, verlor aber im Ranking dennoch einen Rang.

Foto: Sport- und Kurhotel Sonnenalp

Foto: Presse

Platz 7: Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten München

Etwas stärker konnten die Kollegen aus der Großstadt zulegen: Das Kempinski setzte statt 33,4 36,8 Millionen Euro um und lief somit der Konkurrenz von der Alp den Rang ab.

Foto: Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten München

Foto: Presse

Platz 6: Center Parcs Bungalowpark Bispinger Heide

Auch das Center Parcs Bungalow konnte seine Umsätze steigern, von 42,5 auf 43,7 Millionen Euro in 2012. Es bewegt sich damit schon in einem etwas anderen Umsatz-Niveau, was vermutlich an der großen Anzahl an bungalows liegt. Mit einem Plus von 2,8 Prozent liegt der Park dennoch unter dem Durchschnitt der Top 200.

Foto: Center Parcs Bungalowpark Bispinger Heide

Foto: Presse

Platz 5: Intercontinental Berlin

Das Intercontinental ist eher auf Veranstaltungen angewiesen und spürt die unsichere Lage, die momentan in dem Segment herrscht. Welche Folgen Absagen von Kongressen oder anderen Events in letzter Konsequenz haben können, zeigt das Beispiel des Park Hotels in Bremen. Es meldete am 31. Januar Insolvenz an, laut Betreiber waren zwei ausgefallene Großveranstaltungen sowie eine Umsatzsteuernachzahlung der Grund dafür. Für das Intercontinental in Berlin kam hinzu, dass der kurzfristige Wechsel des Hauses zur Kölner Hotelgruppe Neue Dorint 2011 zeitweise für Verwirrung gesorgt hatte – es rutschte im Ranking der Top 200 um einen Platz ab. Doch langsam scheint sich die Lage wieder beruhigt zu haben. Das Hotel steigerte seinen Umsatz von 44,8 Millionen Euro im Jahr 2011 auf 46,1 Millionen Euro. Herber scheint da der Rückschlag, den die Intercontinental-Gruppe in Frankfurt erlebte: Das Hotel in der Main-Metropole rutschte von Rang 8 im Jahr 2011 auf Rang 23 in diesem Jahr – doch der Grund liegt darin, dass Intercontinental eine der zwei zusammengehörigen Immobilien an die Grand City-Gruppe verkaufte.

Foto: Hotel Intercontinental Berlin

Foto: Presse

Platz 4: Hotel Adlon Kempinski Berlin

Die unsichere Lage im Kongress- und Veranstaltungsbereich könnte auch ausschlaggebend dafür gewesen sein, dass sich das Traditionshotel Adlon in Berlin im Ranking der Top Ten der deutschen Hotels vor das Intercontinental, seinen direkten Konkurrenten am Tiergarten, und somit einen Platz nach vorn schieben konnte. Das Hotel unweit des Pariser Platzes erwirtschaftete einen Umsatz von 49,9 Millionen Euro, 11,9 Prozent mehr als 2011.

Foto: Hotel Adlon Kempinski Berlin

Foto: Presse

Platz 3: Sheraton Frankfurt Hotel & Towers

Das Sheraton Frankfurt Hotel & Towers verteidigt seinen dritten Platz aus dem Vorjahr, mit 50,8 Millionen Euro konnte das Hotel nahe des Airports 2012 ein leichtes Umsatzplus ausweisen. Dennoch zeigt sich Manager Georg Bailer zurückhaltend, was die Zukunft angeht, auch sein Hotel hängt vom Kongress-Segment ab: „Momentan spürt man große Unsicherheit bei den Buchern. Vor allem im Konferenz-Bereich wird viel angefragt, dann aber verschoben oder wieder abgesagt“, sagt er. Bailer führt dies auf die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit im Euroraum zurück.

Foto: Sheraton Frankfurt Hotel & Towers

Foto: Presse

Platz 2: Estrel Berlin

Wie im Vorjahr belegt das Estrel Berlin auch dieses Mal den zweiten Platz. Betrug der Umsatz 2011 noch 49,5 Millionen Euro, waren es 2012 waren schon 53,9 Millionen. Das ist ein Plus von satten 8,9 Prozent für das Event- und Kongresshotel aus Berlin-Neukölln, das ganz in der Nähe der berühmten Sonnenallee liegt.

Foto: Estrel Berlin

Foto: Presse

Platz 1: Hotel Bayrischer Hof ,München

Der Gewinner des Rankings ist das Hotel Bayrischer Hof in München. Seit 2010 steht das Nobelhotel an der Spitze der umsatzstärksten Hotels in Deutschland. Damals hatte es die heutige Nummer zwei, das Estrel Berlin, überholt. Dabei erscheint der Bayrische Hof mit seinen 340 Zimmern gegenüber dem Riesen aus Neukölln, der mit 1125 Zimmern aufwartet, geradezu winzig. Das Hotel Bayrischer Hof konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um 6,6 Prozent auf jetzt 59,6 Millionen Euro steigern. Dennoch macht sich die Besitzerin und Leiterin des Familienbetriebes, Innegrit Volkhardt, Sorgen über die Zukunft: Sie hoffe auf Konsolidierung und nachhaltige Reformen in der Europäischen Union, damit die unsichere Lage in Europa sich auflöst. Sogar der Spitzenreiter unter den Top 200 in Deutschland bekommt also die Krise in den Nachbarländern zu spüren.

Foto: Hotel Bayrischer Hof

Foto: Presse

31 Prozent der von uns Befragten geben an, die Marke Motel One zu kennen. Einerseits ist das für die deutsche Kette ein Erfolg im Vergleich zu global aufgestellten Marken wie NH Hotels (25 Prozent) oder Park Inn by Radisson mit 29 Prozent Bekanntheit in Deutschland. Andererseits ist Motel One noch weit entfernt von Ketten wie Ibis (61 Prozent), Mercure (49 Prozent) oder den Intercity Hotels (40 Prozent) mit ähnlichen Zimmerpreisen.

Doch Motel One scheint diese mittelmäßige Bekanntheit zu reichen, um erfolgreich zu sein. Die hohe Auslastung der Häuser von 77 Prozent spricht für sich. Doch wenn die beiden bisher größten Hotels der Kette dieses Jahr in Berlin eröffnen, werden sie sich nicht von selbst füllen. Eine Steigerung der Bekanntheit bleibt ein wichtiger Hebel, weil auch Direktbuchungen über die eigene Website oder Telefon-Hotline zum Konzept von Motel One gehören.

Budget-Hotels

Best Western kopiert Motel One

Best Western will in Deutschland wachsen – und setzt dabei auf schicke, aber preisgünstige Budget-Hotels namens „Vib“. Der US-Verbund hat dazu ein Konzept entwickelt, das einem deutschen Konkurrenten verblüffend ähnelt.

Das Konzept – reduzierter Service, modernes Design, Festpreise – wird zum Teil von Konkurrenten nachgeahmt, etwa von 25hours. Diese Kette gehört inzwischen zu 30 Prozent Accor, dem ehemaligen Arbeitgeber von Motel-One-Chef Dieter Müller. 25hours ist zur Zeit unter den im BrandIndex gelisteten Hotelmarken diejenige mit der geringsten Bekanntheit. Sie ist aber auch bisher nur mit wenigen Häusern in Berlin, Frankfurt und Hamburg sowie Wien und Zürich vertreten. Motel One hingegen will allein in diesem Jahr acht neue Standorte eröffnen, erstmals auch in Frankreich und Spanien.

Hotel-Werbung ist die Ausnahme

Der größte Auslandsmarkt ist für Motel One bisher Großbritannien mit sechs Standorten und einem siebten im Bau. Dort dürfte es für die Marke schwerer werden als auf dem Heimatmarkt, zu Bekanntheitslevels etablierter Marken aufzuschließen. Denn viele der Großen kommen dort auf deutlich höhere Werte als in Deutschland. Holiday Inn etwa erreicht hierzulande 75 Prozent Bekanntheit, während mehr als 90 Prozent der Briten die Marke kennen. Ibis liegt acht Prozentpunkte über dem deutschen Wert.

Platz 10: Ostseehotel Dierhagen

Das Vergleichsportals CHECK24 hat 28 Doppelzimmer mit einem an das Hotel angeschlossenen Fitnessstudio, Restaurant, Pool und Spa getestet, die Mitte November 2016 unter 100 Euro für eine Übernachtung (inklusive Frühstück) verlangen. Das Ergebnis: Im Norden der Bundesrepublik ist das Angebot an günstigen Wellness-Hotels besonders groß. Das zeigt auch der Wellness-Tarif des Ostseehotels Dierhagen. Mit einem Preis von 82 Euro pro Nacht landet das 4-Sterne-Hotel auf einem soliden zehnten Platz im Ranking. Neben kosmetischen Behandlungen, Ganzkörpermassagen und Ayurveda bietet das Hotel auch verschiedenen Sportkurse - darunter Aquagymnastik und Nordic Walking - sowie Schmerzbehandlungen an. Die „Wohlfühlzimmer“ sind 20 Quadratmeter groß und seit 2015 frisch renoviert.

Quelle: CHECK24, Stand: 20.10.2016

Foto: WirtschaftsWoche

Platz 9: Aquamaris Strandresidenz Rügen

Noch etwas günstiger ist das 4-Sterne-Hotel „Aquamaris Strandresidenz“ auf der Ostsee-Insel Rügen. Für lediglich 81 Euro pro Nacht* können Wellness-Liebhaber sich hier einmieten und das Verwöhn-Angebot nutzen. Neben Schönheitsbehandlungen und Massagen sind auch Kneipp-Kuren und Vitalkursen buchbar. Zusätzlich zum Fitnesscenter und Hallen-Schwimmbad verfügt das Hotel über einen großzügigen Sauna-Bereich. Die 22 Quadratmeter großen Doppelzimmer verfügen über ein großes Doppelbett, ein Bad, Satelliten-TV sowie einen Balkon oder Terrasse auf der Land- oder Dünenseite.

*Die angegebenen Preise beziehen sich allesamt auf den untersuchten Reisezeitraum 18.-21.11.2016

Foto: Presse

Platz 8: Precise Resort Rügen (Hotel & Therme)

Bei einem Preis von 80 Euro pro Nacht und einer durchschnittlichen Bewertung von 8,3 Punkten schneidet das „Precise Resort“ auf der Insel Rügen noch etwas besser ab als sein direkter Konkurrent. Die Benutzung der 3500 Quadratmeter großen Bade-, Sauna- und Wellnesslandschaft „Splash“ ist auch hier neben dem Frühstück bereits im Preis enthalten. Die Standard-Doppelzimmer sind 27 Quadratmeter groß und mit Bio-Kosmetik ausgestattet. Neben einem Bett findet sich ein Schlafsessel oder Zustellbett im Zimmer, sodass bis zu drei Personen Platz finden können. Zu der standardmäßigen Ausstattung gehören zudem Terrasse oder Balkon.

Foto: Presse

Platz 7: Wyndham Garden Malente

Ein viertes Hotel aus der Ostseeregion hat es in die Bestenliste geschafft: Das 4-Sterne-Dieksee-Hotel in Bad Malente landet mit einer Bewertung von 7,6 Punkten auf Rang Sieben des CHECK24-Rankings. Der Wellness-Bereich überzeugt nicht nur aufgrund seiner Ausstattung, sondern auch durch die Lage mit Blick auf den Dieksee. Ein 24 bis 31 Quadratmeter großes Standard-Doppelzimmer ist mit einem großen Doppelbett, einem kleinen Sitzbereich und kostenfreiem WLAN ausgestattet. Gäste können im Dampfbad, Whirlpool, Pool mit Seeblick, bei einer Massage oder im Restaurant mit Seeterrasse (im Bild zu sehen) entspannen. Der Preis liegt bei 78 Euro pro Nacht für den untersuchten Reisezeitraum.

Foto: Presse

Platz 6: Wellnesshotel Schürger

Auf Platz Sechs hat es das Wellnesshotel Schürger im Bayrischen Wald geschafft. Doppelzimmer, die über ein Doppelbett, Bad, Satelliten-TV, Balkon oder Terrasse verfügen, stehen in dem 3-Sterne-Hotel bereits für 77 Euro inklusive Frühstück zur Verfügung. Zur Entspannung können die Wellness-Angebote im beheizten Hallenbad, der Sauna oder dem Solarium genutzt werden. Ein hauseigener Tennisplatz und eine Kneipptretanlage laden Hausgäste zudem zur sportlichen Betätigung ein.

Foto: Presse

Platz 5: Hotel Alpensonne

Auch in Oberbayern lassen sich günstige Hotels mit Wellness-Angeboten finden. Das zumindest zeigen die Ergebnisse der Untersuchung des Vergleichsportals, laut denen das Hotel Alpensonne am Tegernsee - gemessen an dem Preis, den Bewertungen und Sternen zu den fünf besten Wellness-Hotels in Deutschland gehört. Für lediglich 76 Euro pro Nacht ist ein Standard-Doppelzimmer mit Balkon zu haben. Aufgrund der vielfältigen Landschaft lohnt sich der Besuch im Winter genauso wie im Sommer, wo der Tegernsee zum Baden und Segeln einlädt. Wintersportler können das nah gelegene Skigebiet von November bis März nutzen. Im Hotel selbst können Gäste die Schwimm- und Saunalandschaft auskosten.

Foto: Screenshot

Platz 4: Kur- und Landhotel Borstel-Treff

Entspannung und Gesundheit werden auch im Kur- und Landhotel Borstel-Treff groß geschrieben. Das an der Mecklenburgischen-Seenplatte gelegene 4-Sterne-Hotel verfügt über ein breites Angebot an Wellness und Fitness. Ein hauseigenes Gesundheitszentrum bietet neben Akupunktur Schröpfmassagen und Vitaminspritzen an. Außerdem ist ein ausgebildetes Physiotherapie-Team vor Ort. Schwimmliebhaber können die Sauna-und Badelandschaft nutzen. Die Zimmer verfügen über ein Doppelbett mit Badezimmer, Sitzmöbeln und Satelliten-TV. Laut Untersuchung liegt der Preis bei 76 Euro pro Nacht.

Foto: Presse

Platz 3: Best Western Hanse-Kogge

Auf den dritten Platz hat es erneut ein Hotel in Strandnähe geschafft: Das auf der Ostsee-Insel Usedom gelegene 4-Sterne-Best Western Hotel Hanse-Kogge. Ein Doppelzimmer ist laut Untersuchung bereits für 70 Euro zu haben. Ausgestattet ist es mit Doppelbett, Badezimmer, Flachbildschirm, Kaffee- und Teestation und Minibar. Der Wellness-Bereich verfügt über ein beheiztes Schwimmbecken und eine Kältekammer. Außerdem werden physiotherapeutische und kosmetische Behandlungen angeboten.

Foto: Presse

Platz 2: Schwarzwaldhotel Freudenstadt

Eines der günstigsten Doppelzimmer überhaupt bietet das Schwarzwaldhotel Freudenstadt im Schwarzwald an. Gäste können sich hier für lediglich 55 Euro pro Nacht eine Nacht im Doppelzimmer einmieten. Der Wellness-Bereich wartet mit einem Hallenbad, finnischer Sauna und einer Infrarot-Wärmekabine auf. Auf der Liegewiese (im Bild zu sehen) können Gäste an warmen Sommertagen flanieren. Ergänzt wird das Entspannungs-Angebot durch ganzheitliche Wellness-Pakete einer externen Kosmetikerin. Mit einer Bewertung von 7,2 Punkten geht Platz zwei an das 4-Sterne-Hotel in Freudenstadt.

Foto: Presse

Platz 1: Wyndham Garden Gummersbach

Mit einer Bewertung von 7,6 Punkten und einem Preis von 55 Euro pro Nacht (inklusive Frühstück) landet das Hotel Wyndham Garden Gummersbach im Bergischen Land auf Platz Eins des Rankings. Die Zimmer, die zurzeit (Stand: 8.11.2016) sogar für 54 Euro angeboten werden, verfügen über Satelliten-TV, WLAN, kostenfreie Pflegeprodukte und ein großes Doppelbett bei einer Größe von 23 Quadratmetern. Das Wellness-Angebot ist vielfältig und reicht von Ganzkörpermassagen bis zu Gesichtsbehandlungen und Kosmetikangeboten.

Foto: Presse

Ob mehr Werbung das Ziel erreichen wird, die Marke schneller erfolgreicher zu platzieren, bleibt fraglich. Es ist auffällig, wie zurückhaltend die Hotelbranche mit Werbung umgeht. Nur sehr wenige der für den BrandIndex befragten Verbraucher geben an, kürzlich Hotelwerbung gesehen zu haben. Das sieht in anderen Branchen ganz anders aus. Den höchsten Wert erreicht in Deutschland Ibis mit vier Prozent, während die meisten Hotelketten unter zwei Prozent Werbewahrnehmung liegen. Für Motel One heißt das: Die Hotelkette könnte mit Werbung für mehr Aufmerksamkeit sorgen, ohne dass ihr die Konkurrenz sofort in die Quere kommt.

Andererseits ist Motel One eine Marke, die auf Weiterempfehlung durch ihre Gäste weiter bauen kann. Die Hotel-Kategorie im BrandIndex ist erst recht neu, aber erste Daten legen nahe, dass Verbraucher, die in einem Motel One schon übernachtet haben, deutlich zufriedener mit dem Unternehmen sind als Gäste bei direkten Wettbewerbern. Die passende hohe Wiederbuchungsbereitschaft sehen wir ebenfalls in unseren Ergebnissen. Die größte Herausforderung für die Marke dürfte sein, ihr beliebtes Image aufrecht zu erhalten, wenn ihre Expansion immer weiter voranschreitet und Standorte in die Jahre kommen werden. 

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
Stellenmarkt
Die besten Jobs auf Handelsblatt.com
Anzeige
Homeday
Homeday ermittelt Ihren Immobilienwert
Anzeige
IT BOLTWISE
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Remind.me
Jedes Jahr mehrere hundert Euro Stromkosten sparen – so geht’s
Anzeige
Presseportal
Lesen Sie die News führender Unternehmen!
Anzeige
Bellevue Ferienhaus
Exklusive Urlaubsdomizile zu Top-Preisen
Anzeige
Übersicht
Ratgeber, Rechner, Empfehlungen, Angebotsvergleiche
Anzeige
Finanzvergleich
Die besten Produkte im Überblick
Anzeige
Gutscheine
Mit unseren Gutscheincodes bares Geld sparen
Anzeige
Weiterbildung
Jetzt informieren! Alles rund um das Thema Bildung auf einen Blick