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Zoff bei den MoselwinzernDas Tal der Ahnungslosen

Der teuerste Weißwein der Welt kommt von der Mosel. Die Region mit ihren steilen Hängen ist einzigartig in der Weinwelt. Doch ein Verbandsstreit schleift derzeit tiefe Kratzer ins Image.Thorsten Firlus 05.07.2016 - 16:44 Uhr

Steillagen, die hohen Aufwand bei der Bewirtschaftung bedeuten, sind das Markenzeichen des Weinbaugebiets Mosel-Saar-Ruwer.

Foto: dpa Picture-Alliance

Am 19. September 2015 ließ eine Flasche von der Mosel die Weinwelt von Napa Valley über das Burgund bis Barossa Valley aufhorchen. Bei der Auktion des Regionalverbandes Mosel-Saar-Ruwer des Verbandes der Prädikatsweingüter (VDP) erzielte der 2003er Scharzhofberger Riesling Trockenbeerenauslese Rekordpreise: 12.000 Euro für jeweils eine von 22 Flaschen. Plus Auktionsgebühr und Mehrwertsteuer machte das 14.565,50 Euro. Die halbe Flasche des gleichen Weins mit 0,375 Liter immerhin: 6.675,90 Euro. Verkauft hat ihn das Weingut Egon Müller aus Wiltingen an der Saar.

Müller ist eine der unumstrittenen Galionsfiguren des deutschen Weins - und bislang war er Vorsitzender des Regionalverbands Mosel-Saar-Ruwer des VDP. Doch Müller ist überraschend zusammen mit seinen Vorstandskollegen Nik Weis vom Sankt Urbans-Hof und Beisitzer Claus Piedmont vom gleichnamigen Weingut Ende Juni zurückgetreten.

Was wie ein nebensächlicher Vorgang in einem kleinen Weinverband mit gerade einmal 29 Mitgliedsbetrieben wirkt, ist eine Erschütterung der Macht im Weinbau und Zeichen für die tiefen Gräben zwischen den Winzern. Auslöser war eine vermeintlich harmlose Abstimmung über neue Mitglieder.

Wo die Deutschen ihren Wein kaufen
Tankstellen, Restaurants, etc.2012: 5%2013: 5% Absatzmengen von Wein in Deutschland nach Einkaufsstätten für die Jahre 2012 und 2013.
Fachhandel2012: 7%2013: 7%
Lebensmitteleinzelhandel (bis 1500 qm Ladenfläche)2012: 12%2013: 13%
Selbstbedienungswarenhäuser und Verbrauchermärkte2012: 13%2013: 13%
Winzer2012: 15%2013: 14%
Aldi2012: 27%2013: 26%
Discounter (mit Ausnahme Aldi)2012: 27%2013: 26%
Absatzmengen von Wein in Deutschland nach Einkaufsstätten für die Jahre 2012 und 2013Quelle: GfK Consumer Scan

Der VDP sieht sich als Vereinigung, die die Spitze des deutschen Weinbaus repräsentiert.

Strenge Auflagen für die Mitglieder bei Erntemenge

An der Mosel vertreten die 29 Weingüter gerade mal 457 von 8787 Hektar – die meisten Weingüter wie Müller, van Volxem oder Dr. Ernst Loosen sind weltweit anerkannt. In der jüngsten Ausgabe des Gault Millau Weinguide stammen Winzer des Jahres, Kollektion des Jahres und Aufsteiger des Jahres aus dem Reigen der Paradewinzer.

Sonnenkollektoren und Weine

Auf den ersten Blick haben Sonnenkollektoren und Wein nur eines gemeinsam: Sie benötigen Sonne. Im Zuge eines Handelsstreits zwischen Europa und China sind beide aber nun noch enger miteinander verbandelt. Die Ankündigung der EU, Strafzölle auf Sonnenkollektoren zu verhängen, beantworteten die Chinesen mit der Ankündigung von Strafzöllen für Europäischen Wein. Ein herber Schlag wäre das für europäische Winzer, denn der Anteil chinesischer Kundschaft steigt kräftig, vor allem der für die teuren Roten. Beides ist passé – keine Zölle. Weder für Kollektoren noch für Wein.

Foto: dpa

Champagner-Schutz

Der Münchener Michael Nieder steht als Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz nicht auf Anhieb im Verdacht, sich in der Kanzlei Klakla viel mit Champagner während der Arbeit zu beschäftigen. Tatsächlich aber verlieh ihm als zweiten Deutschen die Corporation des Vignerons e Champagne Saint-Vincent die goldene Ehrenmedaille. Verdient hat er sich diese Auszeichnung in 400 Rechtsfällen in den vergangenen 32 Jahren, in den Niedel das Markenrecht in Deutschland des Begriffs „Champagner“ schützte. Verhindert hat Niedel – ganz im Sinne der Franzosen – dass Produkte von Pflegemitteln bis zu Duftstoffen mit dem Zusatz „Champagner“ versehen werden.

Foto: Presse

Wein im Beutel

Sauerstoff ist der größte Feind des Weines, sobald er in der Flasche ist. Was dem Eisen der Rost, sind dem Wein die Noten, die er bekommt, wenn er oxidiert. Ein wenig Oxidation ist gewollt, beim jahre- gar jahrzehntelangen Reifen in der Flasche oder auch im Glas, damit er sich ein wenig ordnet. Doch eine geöffnete Flasche ist nicht lange gleich gut. Wein aus Beuteln in der 3-Liter-Größe sind für den ganz großen Durst. Genau am anderen Ende der Skala bewegt sich Oneglass. Eine Portion im Beutel, aufzureißen wie ein Sportgel. Für zwischendurch, zum Mitnehmen – und garantiert rostfrei.

Foto: Presse

Sylt-Wein

In diesem Bild ist kein Fehler versteckt. Und doch sieht es so aus. Auf der Homepage des Rheingauer Weinguts Balthasar Ress sind die gutseigenen Lagen verzeichnet. Und? Fällt etwas auf? Richtig. Keitum. Sylt. Kein Scherz, kein Versehen, keine komische Sache. Ress baut tatsächlich in dem possierlichen Dörfchen auf Sylt Wein an. Und er ist wohl nicht mal schlecht. Auf jeden Fall ist er rasch ausverkauft. Damit ist Sylt um einen weiteren Superlativ reicher: Nördlichstes Weinbaugebiet Deutschlands.

Foto: Presse

Schützenhilfe

Der badische Winzer und Präsident des Fußballclubs SC Freiburg, Fritz Keller (rechts), pflegt schon seit einigen Jahren eine enge Partnerschaft mit dem Lebensmitteldiscounter Aldi. Unter Kellers Ägide bauen mehrere hundert Winzer mit teils winzigen Parzellen, die sie dem Erbrecht zu verdanken haben, den Wein so an, dass Keller seinen Namen dafür hergibt. Nun taucht ein weiterer großer Name in Deutschland auf. Michel Rolland, der als Weinberater im Bordeaux einige sehr renommierte und sündhaft teure Güter berät. Für Edeka in Deutschland ist Rolland nun tätig geworden und ist verantwortlich für eine Cuvée, die für unter 10 Euro weit weniger kostet als vieles, was Rolland sonst verantwortet.

Foto: dpa

Weinfotos

Kein Geld für teure Weine? Und keine Zeit, die sagenumwobenen Kellereien zu besuchen? An der Architektur der Weinkeller haben sich zahlreiche Fotografen abgearbeitet. Der Wiesbadener Fotograf Rafael Neff war in einigen der bekanntesten Weingüter der Welt unterwegs und hat die Keller mitsamt der Fässer als beeindruckend inszenierte Stillleben fotografiert. Die Bilder sind nicht günstig, werden aber im Gegensatz zu den Weinen beim Genuss nicht vernichtet.

Foto: KNA

Bekannte Winzer

Gerard Dépardieu. Francis Ford Coppola. Günter Jauch. Nein – haben alle etwas miteinander zu tun, auch wenn es zunächst nicht so scheint. Ihnen gehören Weingüter. Bei Fernsehmoderator Jauch ist es das renommierte Gut von Othegraven an der Saar. Die Toten Hosen haben zwar keinen eigenen Wein, aber mit dem „Weißes Rauschen“ vom Weingut Tesch an der Nahe einen Riesling, der zusammen mit ihnen produziert wurde.

Foto: dpa

Teuerste Flasche der Welt

Der Inhalt ist es nicht. Der ist sicher gut und teuer. Vielleicht findet er Besitzer der speziellen Version aber auch nie raus, wie gut er ist, denn er lässt ihn in der „Ampoule“ des australischen Weinguts Penfolds. 168.000 Australische Dollar, also rund 116.000 Euro kostet die Ampoule, eine Mischung aus Phiole, Sarkophag und Schrein. Mit dieser Summe dürfte der 2004 Kalimna Block 42 Cabernet Sauvignon die teuerste Flasche der Welt sein. Die Besitzer lassen sich jedoch ein Spektakel entgehen, sollten sie sie ungeöffnet lassen, denn dafür reist extra ein Mitarbeiter von Penfolds an. 12 Stück werden produziert.

Foto: Screenshot

Weinbunker

Geld für teure Bordeaux aber keinen klimatisierten Keller? Sie gehen ins Ausland, wollen ihre flüssigen Schätze in Sicherheit bringen? Miet-Unterkünfte gibt es für Weine nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland. Im Bordeaux ist es bisweilen eine schmucklose Lagerhalle, in der die Kisten dennoch sachgerecht gelagert werden können. Im Rheingau gibt es die Winebank, wo der Kunde mit einer Chipkarte rund um die Uhr an seine Schätze rankommt.

Foto: Presse

Das vermessene Glas

1 Millimeter Abweichung an der Öffnung, 2mm in der Breite sind gestattet. Mehr jedoch bitte nicht, wenn sich ein Hersteller dran macht das offizielle Verkostungsglas nach Maßgabe der International Standards Organization, ISO, zu produzieren. 15,5 cm ist es hoch und gilt – soweit man so folgen möchte – also neutrales Glas, in dem sich bis zur Füllhöhe an der breitesten Stelle des Körpers mit 65 mm Durchmesser der Wein entfalten soll. Da es ein Degustationsglas, das verwendet wird, wenn es gilt, eine große Zahl an Weinen zu verkosten, passen bis zu dieser Höhe nur 50ml hinein.

Foto: dpa

Nachhaltig transportiert

Neuseeländischer Wein ist gut. Und seeeeehr lange unterwegs. Wein aus Übersee zu trinken ist für manche Menschen zu viel Belastung der Umwelt mit CO2, das beim Transport anfällt. Wer es nun möglichst ganz CO2-arm haben will, aber dem französischen Wein sein Herz geschenkt hat, muss sich an Transoceanic Wind Transport wenden. Das Unternehmen verschiffte im Juli Wein von Frankreich nach Kopenhagen. Jede Flasche wurde mit dem Siegel „Shipped by sail power“ versehen. Blöd für deutsche Kunden: Sie müssten erst nach Kopenhagen reisen, um dort den Wein zu trinken. Auch nicht clever.

Foto: dpa

Von den zehn besten Weinen des Jahres im Gault Millau stammen neun von Winzern des VDP, vier allein von der Mosel, drei von: Weingut Egon Müller, auf dessen Flaschenhülsen der VDP-Adler stolz prangt. Wo der drauf ist, ist beste Qualität drin, so die Verheißung, mit der auch das Weingut von Othegraven (ebenfalls aus Mosel-Saar-Ruwer) von Fernsehmoderator Günter Jauch wirbt. Die Moselwinzer sind nicht zuletzt deswegen selbstbewusst, ihr Regionalverband trägt als einziger einen Namen neben der Region. „Grosser Ring“. Das klingt nach Siegfried und Heldentaten und beruht auf der Gründung des Verbandes im Jahre 1908.

Viele aufstrebende Weingüter halten es für erstrebenswert, dort Mitglied zu sein und arbeiten jahrelang daran, die Vorgaben für Ertragsmenge und Weinprogramm zu erfüllen. Eines davon ist das Weingut Molitor, das auch ohne Mitgliedschaft bereits für Furore in der Weinwelt sorgte. Der deutsche Weinkritiker Stephan Reinhardt hat als zuständiger Tester der wichtigsten Weinpublikation der Welt, dem Wine Advocate von Robert M. Parker, gleich drei Weinen von Molitor 100 Punkte verliehen.

Prost!

Deutscher Sekt statt Champagner!

von Thorsten Firlus

100 Punkte sind der Nobelpreis des Weins – nur seltener verliehen. Spätestens seit dieser Bewertung ist Molitor auch Weinsammlern in Übersee ein Begriff. Der Gault Millau wertet Molitors Spätburgunder als unerreichte Spitze an der Mosel. Selbst das renovierte Gutsgebäude: Gekrönt mit einem Architekturpreis. Molitor macht vieles anders als viele Kollegen an der Mosel – und offensichtlich vieles richtig.

Ende Juni nun stand die planmäßige erste Abstimmung über die mögliche Aufnahme des Weinguts Markus Molitor, des Lubentiushofs und des Weingut Knebels auf der Tagesordnung. Bereits zuvor hatte der Vorstand den Mitgliedsbetrieben diese Abstimmung verkündet und aufgefordert, sich bei Einwänden rechtzeitig zu melden. Oder für immer zu schweigen.

Das taten auch viele Mitglieder. Und verweigerten stillschweigend zwei von drei potentiellen Neumitgliedern die nötige Zweidrittelmehrheit, mit der das Aufnahmeverfahren fortgesetzt worden wäre. Müller, Weis und Piedmont traten anschließend zurück.

Regel 1: Wenn Sie jemandem Geld schulden, zahlen Sie es immer in einer Bar zurück. Am besten während der Happy Hour.

Foto: dapd

Regel 2: Einer Unbekannten einen auszugeben, hat nach wie vor Stil. Es den ganzen Abend zu tun, ist dumm.

Foto: dapd

Regel 3: Suchen Sie Blickkontakt zum Barkeeper und lächeln Sie ihn an. Vermeiden Sie allerdings Blickkontakt mit dem Barkeeper, wenn Sie gar keinen Drink ordern wollen.

Foto: dapd

Regel 4: Wenn eine Frau einen Drink ablehnt, den Sie ihr anbieten, kann sie Sie nicht leiden. Wenn sie ihn annimmt, kann es sein, dass sie Sie trotzdem nicht mag. Wenn sie Ihnen einen ausgibt, dann mag sie Sie.

Foto: dapd

Regel 5: Blasen Sie nie in einer Tanzbar Trübsal. Und tanzen Sie nie in einer trüben Bar.

Foto: dapd

Regel 6: Lernen Sie Ihren Kater zu schätzen - wenn danach alles eitel Sonnenschein wäre, könnte jedes Weichei saufen.

Foto: REUTERS

Regel 7: Die Leute mit dem meisten Geld geben in den seltensten Fällen das großzügigste Trinkgeld.

Foto: dapd

Regel 8: Bevor Sie sterben, sollten Sie wenigstens einmal eigenhändig einen Martini gemixt haben.

Foto: dapd

Regel 9: Das Größte, was ein Säufer tun kann, ist in einer vollen Kneipe eine Runde zu schmeißen.

Foto: REUTERS

Regel 10: Wenn Sie bei der Arbeit trinken, trinken Sie Wodka – er riecht nicht.

Foto: dpa

Weinkritiker Stephan Reinhardt hat wenig Verständnis für das Wahlergebnis. „Der Schaden jedenfalls, den sich die aktualisierte VDP-Vereinsmeierei mit ihrer mitunter spatzenhaften Krähwinkel-Attitüde selbst zufügt, könnte kaum größer sein, wenn er denn überhaupt noch Relevanz hat“, schreibt Reinhardt in einem Kommentar.

Die Betroffenen von Müller bis Molitor äußern sich nicht, die Fachpresse und Händler gießen Spott über den Landesverband. Der Kölner Weinkeller zeigt auf seiner Facebook-Seite das Logo des Grossen Rings so verändert, dass der Adler umkippt und Wein zu spucken scheint.

Robert Parker, Gault Millau und Co.

Die ungeheure Macht der Weintester

von Thorsten Firlus

Die Spitze des Bundesverbandes beeilte sich, die Gemüter zu beruhigen. Der Vorsitzende Steffen Christmann bezeichnet die Lage als „unglücklich, aber lösbar“. Die wenigen Zeilen lassen ahnen, was im Hintergrund rumort: „Wir als Bundesverband des VDP werden nun schnell das Gespräch suchen, auch um hier durch einen externen Blick auf die Lage eine ergänzende Perspektive zu eröffnen.“

Die Formulierung „externer Blick“ verrät, was man in den anderen Regionen Deutschlands denkt, die sich teils, wie Rheinhessen, in einem atemberaubenden Tempo den neuen Anforderungen des weltweiten Weinmarktes anpassen: Einigen Moselanern fehlt es an Weitsicht. „Die ergänzende Perspektive“ bedeutet nichts anderes als: Die Welt dreht sich weiter. Man sei beim Bundesverband wenig begeistert bis ziemlich sauer auf die Mosel-Mitglieder, die erst in der geheimen Abstimmung Farbe bekannten, heißt es.

So überraschend das Ergebnis, so negativ seine Aussage, so verschwiegen die Winzer. Die Abstimmung war geheim, wer genau gegen die jungen Betriebe votierte, ist unbekannt. Einig sind sich nur die Kritiker, dass es wohl an der Starrköpfigkeit der Winzer in dem von Hügeln umgebenen Flusslauf lag. Mosel/Saar/Ruwer - das Tal der Ahnungslosen, wenn es um neue Entwicklungen im Weinbau geht. Oder blanker Neid auf erfolgreiche Betriebe, die schon einen großen Namen haben, bevor sie Mitglied in dem prestigeträchtigen Verband sind.

Reinhardt wirft dem „Grossen Ring“ vor, zu lange Betriebe Mitglied sein zu lassen, die dem eigenen Anspruch nicht mehr genügen. Er konstatiert „mitunter nachhaltig schwächelnde Mitglieder“. Für den VDP, der bei der Düsseldorfer Messe Prowein sämtliche Mitglieder prominent in einer Halle vorstellt, sind schwächelnde Betriebe allerdings keine Neuheit. Einzelne Betriebe verließen teils freiwillig, teils weil sie den Standards nicht mehr gerecht werden, den VDP, sagt Hilke Nagel, Geschäftsführerin des VDP in Wiesbaden. Zwischen den Jahren 1990 und 2015 seien 123 Betriebe neu aufgenommen worden und 84 hätten den Verband verlassen.

Dass es der Grosse Ring nicht wirklich eilig hat mit Veränderungen, zeigt schon seine Homepage. Vorstände sind dort laut Webseite nach wie vor Müller und Weis. Obwohl die seit dem 30. Juni 2016 nicht mehr im Amt sind.

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