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InnovationenWie Mittelständler mit Digitalisierung umgehen

Früher galt Deutschlands Mittelstand als Synonym für Innovation, heute blicken alle ins Silicon Valley. Beim Weltmarktführer-Gipfel der WirtschaftsWoche diskutieren Mittelständler die Disruption des eigenen Geschäfts.Sebastian Schaal 31.01.2018 - 16:41 Uhr

Gipfeltreffen der Weltmarktführer: Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden Deutsche Telekom spricht vor Mittelständlern über Disruption.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Es ist eine schwierige Lage: Innovation – vor allem bei Hardware – hat den deutschen Mittelstand groß gemacht. Sehr groß. 56 Prozent des deutschen BIP kommen aus dem Mittelstand.

Doch redet man heute über Innovationen, fallen nicht mehr Stichworte wie Präzision, Qualität oder deutsche Wertarbeit. Die Keywords sind Disruption, Silicon Valley, Digitalisierung und Globalisierung.

Das ist auch auf dem Weltmarktführer-Gipfel der WirtschaftsWoche in Schwäbisch Hall zu spüren. Noch vor wenigen Jahren hätte Till Reuter als Chef des Augsburger Roboterherstellers Kuka wohl darüber gesprochen, wie er die Produktion für seine Kunden effizienter gestalten kann. Eine inkrementelle Verbesserung des über Jahre etablierten Produkts stand im Mittelpunkt des Handelns in den meisten Chefetagen.

Innovation treibt deutsche Unternehmen an. Osram-Chef Olaf Berlien erklärt, warum viele Ideen scheitern und wie er Innovation im eigenen Unternehmen fördert.

Heute klingt das anders. „Wir suchen immer die Killer-Applikation“, sagt Reuter im Gespräch mit WirtschaftsWoche-Herausgeberin Miriam Meckel. „Wo steckt eine Funktion, die wir millionenfach einsetzen können?“ Reuter sucht die Disruption des eigenen Geschäfts. Bevor es ein anderer tut.

Hagen Rickmann hat Disruption am eigenen Leib erfahren. Die Deutsche Telekom war in Deutschland unangefochtener Marktführer bei SMS-Kurznachrichten. Ein Angebot, bei dem kleinen Dienst WhatsApp einzusteigen, haben die Bonner damals abgelehnt. „Quasi mit einem Fingerschnipp hat ein Unternehmen mit damals 46 Mitarbeitern uns innerhalb weniger Jahre ein Multi-Millionen-Geschäft weggenommen“, sagt der Geschäftsführer Geschäftskunden bei der Telekom Deutschland GmbH.

„Im Silicon Valley herrscht ein Gedanke vor: Wie kann ich die Strukturen kreativ zerstören und mit Technologie den Kunden ein besseres Erlebnis bieten?“, sagt Rickmann. „Damit setze ich mich an die Spitze der Nahrungskette.“ Und an der Spitze gibt es die höchsten Umsätze und größere Chancen auf Wachstum.

Am 30. Januar 2018 startete das Gipfeltreffen der Weltmarktführer mit dem traditionellen Vorabend-Event.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Der ehemalige baden-württembergische Wirtschaftsminister und Inhaber der Akademie der Weltmarktführer, Dr. Walter Döring (rechts), zeigt Kent D. Logsdon, Geschäftsträger der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, die Location des Treffens.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Döring (r) im Gespräch mit Rüdiger von Fritsch (m), dem deutschen Botschafter in Russland.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Die Moderatoren des Abends: Léa Steinacker, Chief Innovation Officer der WirtschaftsWoche und Daniel Rettig, Leiter des Ressorts "Erfolg und Gründer".

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Die offizielle Begrüßung durch Walter Döring eröffnete wenig später den Abend.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Prominenter Gast: Schraubenkönig Reinhold Würth (links im Bild).

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Ebenfalls im Publikum: WirtschaftsWoche-Chefredakteur Beat Balzli (l) neben Würth-Sprecher Robert Friedmann.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Auch die Herausgeberin der WirtschaftsWoche, Prof. Dr. Miriam Meckel, richtete einige Worte an die Anwesenden.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Einen herzlichen Willkommensgruß sendete Robert Friedmann im Namen von Würth.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

"Weltmarktführer meets Botschafter": Der deutsche Botschafter in Russland, Rüdiger von Fritsch (hier mit Moderator Daniel Rettig auf der Bühne), eröffnete die diplomatische Runde.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Sein Thema: Russland in einer Welt im Umbruch.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Im "Blitzschach der Botschafter" maß sich anschließend unter anderem Etienne Oudot de Dainville, der Gesandte für Wirtschaftsangelegenheiten der Französischen Botschaft (m)...

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

... mit Kent D. Logsdon (r), dem Geschäftsträger der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Die Botschafter sollten in jeweils einer Minute zehn Fragen zu den aktuellen wirtschaftspolitischen Veränderungen beantworten und erklären, worauf Unternehmer sich jetzt einstellen sollten.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Reinhold Würth war der inoffizielle Gastgeber des Abends.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Das Treffen wurde intensiv zum Netzwerken und Austausch von Visitenkarten genutzt.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Schätze aus Wien: Die Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste Wien zu Gast in der Kunsthalle Würth. In exklusiven Abendführungen war die spektakuläre Schau für die Teilnehmer des Treffens geöffnet.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Auch abseits der großen Bühne ergaben sich reichlich Gelegenheiten zum lockeren Gespräch.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Torsten Grede, Vorstandssprecher der Deutschen Beteiligungs AG, auf der Bühne.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Zum Thema "Trends im asiatischen Konsumverhalten" sprach Wei Xuan Toh, Regional Director Frankfurt des Singapore Economic Development Board.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Auch Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender von Symrise, widmete sich diesem Thema.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Gegen Ende des offiziellen Teils des Abends sprachen WirtschaftsWoche-Herausgeberin Miriam Meckel...

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

...und Nestlé-Deutschland-Vorstandsvorsitzende Béatrice Guillaume-Grabisch über Traditionsunternehmen als digitale Vorreiter.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Ähnliches treibt auch Maximilian Viessmann an. Als Co-CEO des Heiztechnik-Spezialisten Viessmann könnte er sich mit einer besonders energieeffizienten Heizung beschäftigen – das Geschäft brummt, zuletzt mit 2,25 Milliarden Euro Umsatz. Doch stattdessen treibt der 28-Jährige zusammen mit seinem Vater Martin die Digitalisierung im Unternehmen voran.

„Wenn sich der Kontext verändert, muss man andere Entscheidungen treffen“, sagt Viessmann auf der Bühne in Schwäbisch Hall. „Durch die Digitalisierung hat sich der Kontext für unser Unternehmen enorm geändert. Deshalb brauchen wir auch neues Knowhow – in der Unternehmensführung, Entwicklung und Produktion.“

Das hat im vergangenen Jahr zu der größten Einzelinvestition in der über 100-jährigen Unternehmensgeschichte geführt: Im April 2017 hat Viessmann im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel an seinem Stammsitz im nordhessischen Allendorf das neue Entwicklungszentrum „Technikum“ eröffnet. In dem für 50 Millionen Euro errichteten Gebäude arbeiten 100 Entwickler an Heiz-, Industrie- und Kühlsystemen der Zukunft. Bei Bedarf können sie teamübergreifend von 60 weiteren Mitarbeitern unterstützt werden. Viessmann selbst feiert das als „Meilenstein für die interdisziplinäre Entwicklung von Innovationen“.

Am ersten Tag des Gipfeltreffens war der Andrang groß.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Der ehemalige baden-württembergische Wirtschaftsminister und Inhaber der Akademie Deutscher Weltmarktführer Walter Döring eröffnete den ersten Tag des Weltmarktführer-Treffens

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Auftakt der Visionäre - was Vordenker heute und morgen bewegt - das erklärte WirtschaftsWoche-Chefredakteur Beat Balzli dem Publikum.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Jürgen Gießler, Vorstandsmitglied der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Vor dem gebannten Publikum...

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

...sprach der ehemalige Bundestagspräsident Norbert Lammert.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Thema der politischen Keynote: Wirtschaft und Politik im Zeichen der Globalisierung.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

WirtschaftsWoche-Herausgeberin Miriam Meckel (l) und Chefredakteur Beat Balzli (m) im Gespräch mit dem KUKA-Vorstandsvorsitzenden Till Reuter.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Miriam Meckel sprach mit Till Reuter über "Robotics everywhere - wird Künstliche Intelligenz zum Kollegen?"

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Maximilian Viessmann, CEO von VC/O und Verwaltungsratsmitglied bei der Viessmann-Gruppe, spricht mit Daniel Rettig von der WirtschaftsWoche über "Generationenwechsel als Digitalisierungs-Treiber".

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der deutschen Telekom, sprach über die "Vorreiter der Digitalisierung: Wie Weltmarktführer eine Digitale Dividende erzielen"

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Nach der Mittagspause ging es mit dem Power Slam weiter: Vier Gründer stellten in je drei Minuten die innovativen Ideen vor, auf denen sie ihr Geschäft aufbauen.

Am Mikrofon ist Miriam Wohlfarth, Gründerin von RatePAY. Neben ihr Dr. Frank Pawlitschek von Ubitricity und Jenny von Podewils, Co-Gründerin der Leapsome GmbH. Nicht im Bild, da per Skype zugeschaltet: Florian Leibert, Gründer von Mesosphere.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Dr. Olaf Berlien, CEO der Osram Licht AG, hielt anschließend einen Vortrag über den "Mut zum radikalen Umbau". Der frühere Glühbirnenhersteller ist inzwischen (auch) ein Hightech-Unternehmen für LED- und Halbleiter-Lösungen.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

In der Panel-Diskussion "Vielfalt als Wettbewerbsfaktor – Gemeinsam mehr erreichen" sprachen Jutta Cordt, Präsidentin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Henrik A. Schunk, CEO
von SCHUNK, und Dr. Michaela Elbel, Mitglied des Vorstandes Verband deutscher Unternehmerinnen Landesverband Bayern-Süd, mit Moderatorin Léa Steinacker über die Chancen, die sich der Wirtschaft durch Migration bieten.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Dr. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender Friedhelm Loh Group, im Talk über Innovation und Digitalisierung im Mittelstand.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Günther Oettinger sprach mit Moderator Daniel Rettig über die möglichen Folgen des Brexit für deutsche Weltmarktführer.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Beim anschließenden Empfang im Carmen Würth Forum ...

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

... wurden die Teilnehmer von Reinhold Würth persönlich empfangen.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Vor dem Galadinner gab es noch etwas musikalische Zerstreuung ...

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

... und eine Dinner Speech von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Der Tag klang beim Gala-Dinner ruhig aus. Doch es wurde nicht nur getrunken und gespeist.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Zum Abschluss verliehen Robert Friedmann (Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe) und Daniel Rettig den "Unternehmerisches Herz"-Award an Sabine Kroh, Gründerin von "Call a midwife". Das Berliner Unternehmen bietet einen digitalen Hebammenservice an, der Antworten und Hilfe in allen Phasen der Schwangerschaft verspricht.

Am 2. Tag ging es mit spannenden Vorträgen und Workshops weiter. Hier ein paar Eindrücke.

Foto: Sebastian Muth für WirtschaftsWoche

Viessmann Junior sieht seine Rolle beim Innovationsmanagement eher in der Organisation: „Man selbst kann Impulse setzen. Um das umzusetzen, braucht man aber ein sehr starkes Team.“

Kuka-Chef Reuter würde diese Aussage wohl um „starke Partnerschaften“ ergänzen. „Viele Innovationen kommen aus unseren gewachsenen Partnerschaften, direkt von unseren Kunden aus der Autoindustrie“, sagt Reuter. „Davon können auch andere Bereiche profitieren.“ Sprich: Wird etwa für einen Autobauer eine Roboterhand entwickelt, die ohne Schutzkäfig mit einem Produktionsarbeiter zusammenarbeiten kann, dient das womöglich als Basis für einen Assistenzroboter in einem OP-Saal.

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Vor zehn Jahren waren 40 Prozent des Robotik-Weltmarkts Geschäfte mit der Autobranche. Heute sind es nur noch 15 Prozent, es sind andere Bereiche gewachsen und entstanden – etwa die Cobots, also kollaborative Roboter, die direkt mit Menschen zusammenarbeiten. „Hier sehen wir enorme Potenziale“, sagt Reuter.

Roboter und Automatisierung sind große Trends, die auch die anwesenden Vertreter mittelständischer Unternehmen beim Weltmarktführer-Gipfel weiter beschäftigen werden – schließlich gilt die Automatisierung als einer der wichtigsten Wege, die Produktionskosten in Europa auf ein vergleichbares Niveau mit Low-Cost-Ländern zu bringen. Doch was ist das nächste große Ding?

„3D-Druck wird die Lieferketten und Logistik verändern“, sagt Telekom-Manager Rickmann. „Das Potenzial von 3D-Druck muss aber erst noch erschlossen werden.“ Er geht davon aus, dass sich der Markt in den kommenden drei Jahren verdoppeln wird – auf fast 30 Milliarden Euro.

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Eine weitere große Aufgabe für die Unternehmen: Wie erreiche ich meinen Kunden? „Viele unserer Produkte in Deutschland sind Top“, sagt Rickmann. „Doch die „Empfehlungsmaschine“ von Google oder Amazon entscheidet, welches Produkt nicht das Beste ist, sondern das am besten verfügbare oder ein kleines bisschen billigere. Da müssen wir nach vorne kommen.“

Doch viele der Mittelständler verkaufen nicht über Amazon an Endkunden, sondern innerhalb der Industrie. Aber auch dort wird sich die Grundlage für das Geschäft der Zukunft verändern. „Wir müssen unser Knowhow schnell genug in die digitale Welt bringen“, sagt Kuka-Chef Reuter. „Wenn andere damit schneller sind – auch auf Basis unseres Knowhows – entgleitet uns die Basis für künftige Geschäftsmodelle.“

Angesichts des schnellen und unaufhaltsamen Wandels bei Produkten und Geschäftsmodellen dürfen die Unternehmen nicht nur auf Berater, Investoren und Bilanzen hören, sondern müssen auch die Mitarbeiter vom Wandel überzeugen. Und auch dort kann man disruptiv denken. „Es gibt in so alten Unternehmen wie unserem festgefahrene Strukturen – eine breite Kommunikation gehört bei Familienunternehmen meist nicht dazu“, sagt Maximilian Viessmann.

Die Mitarbeiterkommunikation hat Viessmann vor drei Jahren in eine eigene App ausgelagert. Statt über eine halbjährlich erscheinende Mitarbeiterzeitschrift und Aushänge werden die Meldungen auf den Smartphones der Mitarbeiter ausgespielt – in sieben Sprachen, um alle der 12.000 Angestellten weltweit zu erreichen. Die App ist keine Einbahnstraße: In einem Forum können sich die Mitarbeiter zu Wort melden. „Wir haben erkannt, dass wir das ändern müssen, um unsere Mitarbeiter in der Breite mitzunehmen“, sagt Viessmann. „Die App hilft uns dabei, standortübergreifend zu kommunizieren, Fragen und Sorgen zu klären und so Transparenz zu schaffen.“

Egal ob eine smarte Heizung, ein Assistenz-Roboter in jedem Haushalt oder eine schnelle Internetanbindung für Unternehmen: „Am Ende des Tages zählt die Umsetzung und nicht das intellektuelle Konstrukt“, sagt Viessmann. „Wir müssen die Kompetenzen, die wir dafür brauchen, ins Unternehmen holen. Das erfordert natürlich hohe Investitionen.“

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