Onlinehändler: Alibaba will Milliarden in der Türkei investieren
Der chinesische Online-Händler plant Investitionen in der Türkei.
Foto: ReutersNach ergänzenden Aussagen von Caglayan Cetin, Chef von Alibabas türkischer Tochter Trendyol, soll das Geld unter anderem in ein Rechen- und ein Logistik-Zentrum in Ankara sowie ein Export-Zentrum in Istanbul gesteckt werden. Cetin hatte sich ebenfalls mit Erdogan getroffen.
Über den Online-Modehändler Trendyol, der auch in Deutschland aktiv ist, hat Alibaba nach eigenen Angaben bereits 1,4 Milliarden Dollar in der Türkei investiert.
Parallel dazu warb Erdogan bei einem Termin mit dem US-Milliardär Elon Musk im Turkish House, einem Wolkenkratzer nahe den Vereinten Nationen (UN) in New York, für den Bau einer Tesla-Fabrik in seinem Land. Musk ist Chef und Großaktionär des US-Elektroautobauers. Der türkische Staatspräsident hält sich anlässlich der UN-Vollversammlung in den USA auf.
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