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Wolfgang Grupp

– Wolfgang Grupp ist einer der profiliertesten deutschen Mittelständler. Der alleinige Inhaber der Textilfirma Trigema im schwäbischen Burladingen wurde durch die Fernsehspots berühmt, in der ein Schimpanse für seine T- und Sweat-Shirts wirbt. Grupp besteht darauf, nur in Deutschland zu produzieren. Dank seiner zahlreichen Auftritte in TV-Talkshows erhielt er 2005 den Cicero-Rednerpreis Wirtschaft. Grupp hatte 1969 nach dem Wirtschaftsstudium in Köln Trigema hochverschuldet von seinem Vater übernommen und binnen weniger Jahre saniert. Zum 70. Geburtstag vor gut einem Jahr versprachen ihm seine Tochter Bonita (geb. 1989) und sein Sohn Wolfgang (geb. 1991), einmal die Unternehmensnachfolge zu übernehmen.
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Trump ist keine Katastrophe

Der Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen bietet Deutschland und Europa auch Chancen und ist eine Warnung an die Adresse der Bundesregierung.

von Wolfgang Grupp
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Die Erbschaftsteuer-Reform ist ein unnötiger Kompromiss

Die künftige Erbschaftsteuer ist auf den ersten Blick okay. Beim genauen Hinsehen bräuchten wir sie aber nicht - wenn Unternehmer und Manager für ihr Handeln voll haften würden.

von Wolfgang Grupp
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Ich wähle zum ersten Mal Grün

Eigentlich bin ich seit jeher treuer CDU-Wähler. Doch bei der kommenden Landtagswahl in Baden-Württemberg wähle ich zum ersten Mal in meinem Leben Grün – weil ich mich von der CDU an der Nase herumgeführt fühle.

von Wolfgang Grupp
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Debatte um Erbschaftssteuer braucht Versachlichung

Die Reform der Erbschaftssteuer wird nur gelingen, wenn es mehr Verständnis gibt - für diejenigen, die sie bezahlen müssen, aber auch für den Gesetzgeber, der für Gerechtigkeit sorgen muss.

von Wolfgang Grupp
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Die Nato gießt Öl ins Feuer

Kriegsgerät vor der Tagungsstätte und Jagdbomber am Himmel – so kann das westliche Militärbündnis die Ukraine-Krise nur noch weiter anheizen. Gut, dass endlich auch Wissenschaftler Kontrapunkte setzen.

von Wolfgang Grupp
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Putin ist kein Kriegstreiber

In der Ukraine-Krise darf sich Deutschland nicht von Amerika am Gängelband herum führen lassen, sondern muss das gute friedliche Zusammenwirken erhalten, das wir uns nach dem Krieg erarbeitet haben.

von Wolfgang Grupp
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Quote beleidigt Frauen

Wären Mittelständler gezwungen, wie für Konzern-Aufsichtsräte geplant einen festen Anteil an Frauen in Führungspositionen zu haben, würden sich viele weibliche Führungskräfte brüskiert fühlen.

von Wolfgang Grupp
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Die Kirche hätte bei Weltbild haften sollen

Dass die katholischen Bischöfe den Weltbild-Verlag insolvent gehen ließen, widerspricht fundamentalen Prinzipien der Marktwirtschaft und dem Gerechtigkeitsempfinden. Die Kirche hätte Geld genug für eine Abwicklung.

von Wolfgang Grupp
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Zwei-Klassen-Gesellschaft im Betrieb

Ein Recht der Mitarbeiter, von Teil- auf Vollzeit gehen zu dürfen, würde die Mitarbeiter in eine privilegierte Stamm- und eine Randbelegschaft spalten, deren Lage noch prekärer wäre als zurzeit. Das kann niemand wollen.

von Wolfgang Grupp
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Praktiker ist das Opfer hemmungsloser Gier

„20 Prozent auf alles außer Tiernahrung“. Eine irrsinnige Rabattstrategie plus maßlose Eigentümer haben die Baumarktkette in den Ruin getrieben.

von Wolfgang Grupp
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Eine Schande für die deutschen Unternehmer

Wer seinen Mitarbeitern nicht so viel bezahlen kann, dass sie davon leben können, hat als Unternehmer versagt. Darum muss es einen Mindestlohn geben, nicht nach Branchen aber nach Regionen gestaffelt.

von Wolfgang Grupp
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Kein Recht zu jammern

Es wird schwer für Mittelständler, sich im Kampf mit den Konzernen um den schwindenden Nachwuchs durchzusetzen. Da hilft nur, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

von Wolfgang Grupp
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Gier und Größenwahn müssen gestoppt werden

Was Uli Hoeneß getan hat, war falsch. Dennoch ist er kein typischer Steuerhinterzieher. Die Probleme sind weitaus vielschichtiger, als die Politik bereit ist zuzugeben.

von Wolfgang Grupp
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