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Nach Hackerangriff Südkoreanische Bitcoin-Börse schließt

Bitcoin-Handel in Südkorea. Quelle: REUTERS

Nach einem Hackerangriff musste Südkoreas Handelsplattform "Youbit", an der die Kryptowährung Bitcoin gehandelt wird, geschlossen werden. Sämtliche Einlagen gingen verloren. Die Börse ist zahlungsunfähig.

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Eine südkoreanische Handelsplattform für die Kryptowährung Bitcoin ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Die Börse "Youbit" werde geschlossen und die Zahlungsunfähigkeit erklären, teilte der Inhaber Yapian in der Nacht auf Mittwoch mit. Etwa 17 Prozent aller Bitcoin-Einlagen seien durch den Angriff verloren gegangen. Die verheerende Attacke ist nicht die erste ihrer Art. Schon im April war die Börse Opfer eines Hackerangriffs geworden.

"Youbit" war keine sonderlich bekannte Bitcoin-Börse. Allerdings gilt Südkorea als eine Hochburg für Digitalwährungen wie Bitcoin, weil diese in der Bevölkerung sehr beliebt sind. Die Regierung hatte sich dagegen unlängst kritisch geäußert und angekündigt, Maßnahmen zur Kontrolle des Handels zu ergreifen.

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