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Themenschwerpunkt

Techem

Die Techem GmbH ist ein deutscher Energiedienstleister für die Immobilienwirtschaft und private Wohnungseigentümer. Das Unternehmen mit Sitz und Hauptverwaltung in Eschborn ist der weltweit führende Anbieter für Energiemanagement.

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EY-Analyse Finanzinvestoren so aktiv wie lange nicht

Im ersten Halbjahr dieses Jahres waren Finanzinvestoren in Deutschland besonders aktiv. Vor allem durch drei Großtransaktionen stieg das Gesamtvolumen der Investitionen auf den höchsten Wert seit der Finanzkrise.

Übernahme Energiedienstleister Techem an Investorengruppe verkauft

Einer der größten Nebenkostenerfasser in Deutschland soll den Besitzer wechseln. Doch noch hat das Kartellamt dem Deal nicht zugestimmt.

Studie Finanzinvestoren bleiben in Deutschland auf Einkaufstour

Deutsche Unternehmen sind einer Studie zufolge auch 2017 bei ausländischen Investoren beliebt gewesen. Im laufenden Kalenderjahr gab es fast so viele Übernahmen und Fusionen wie im vorangegangenen Rekordjahr.

Deutschlandbilanz 2017 Finanzinvestoren bleiben auf Einkaufstour

Laut einer Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young haben Finanzinvestoren in Deutschland so viele Firmen gekauft wie nie zuvor. Allerdings blieb das Transaktionsvolumen hinter dem Vorjahreswert zurück.

Erdgas Viele Haushalte mussten mehr heizen

Wegen der kühlen Witterung in den Wintermonaten des Jahres 2016 mussten viele Haushalte in Mehrfamilienhäusern laut einer Analyse mehr heizen als im Jahr zuvor.

Private Equity Unternehmenswetten droht der Absturz

Private-Equity-Fonds schwimmen in Geld, sinnvolle Anlagen sind selten. Risikoinvestoren kaufen selbst suspekte Unternehmen viel zu teuer auf. Beispiele wie Tipico, Breitling oder Stada zeigen, wie die Blase größer wird.
von Cornelius Welp

Alternative Strategien Allianz entwickelt neue Anlageklasse für Infrastruktur

Angesichts der Zinsflaute stehen Alternativen abseits der klassischen Anlagen hoch im Kurs. Der Vermögensverwalter des Versicherungskonzerns Allianz bietet Profis jetzt einen neuen Baustein für das Depot an.
von Peter Köhler

Zu teures Heizungsablesen? Kartellamt überprüft Ablesedienste

50 bis 100 Euro im Jahr zahlen Mieter für das Ablesen ihrer Heizung. Zu viel, sagen Verbraucherschützer und verweisen auf die hohen Gewinne der Ableser. Eine Branchenuntersuchung des Kartellamtes soll Klarheit bringen.

Heizungen Ablesedienste geraten ins Visier der Wettbewerbshüter

50 bis 100 Euro zahlen Mieter für das Ablesen ihrer Heizung. Zu viel, sagen Verbraucherschützer und verweisen auf die hohen Gewinne der Ableseunternehmen. Eine Untersuchung des Bundeskartellamtes soll Klarheit bringen.

Verkauf noch in diesem Jahr Heizungsableser Ista plant 1000 neue Jobs

Der Essener Ista-Konzern verdient gut mit dem Ablesen von Heizungen und will viele neue Stellen schaffen. Auch der Verkauf des Unternehmens kommt voran – er dürfte noch 2017 über die Bühne gehen.
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WirtschaftsWoche

Nr. 43 vom 19.10.2018

Der Profit mit den Pendlern

Wie die Mobilitätsindustrie aus dem Arbeitsweg ein Geschäftsmodell macht.

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