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BrandIndexKann Huawei Apple und Samsung gefährlich werden?

Huawei ist Nummer Eins im Heimatmarkt China. Auch in anderen Ländern will der chinesische Telekommunikationskonzern mit seinen Smartphones und Tablets angreifen – und ist auf einem guten Weg.Markus Braun 15.08.2016 - 06:08 Uhr

Wer in Deutschland ein Smartphone kaufen will, greift in der Regel zu den zwei Marktführern: Samsung oder Apple. Es gibt Alternativen – etwa Sony oder LG – und seit noch nicht allzu langer Zeit auch die chinesische Marke Huawei. Diese Marke war in Deutschland völlig unbekannt, bevor sie mit Smartphones und Tablets hierzulande aktiv wurde. Die anderen asiatischen Anbieter hatten es etwas leichter, weil sie zum Beispiel immerhin schon Fernseher verkauften.

Trotzdem geben immerhin 68 Prozent der Deutschen im YouGov-Markenmonitor BrandIndex an, Huawei zu kennen - in etwa so viele sagen das auch von der Marke Hewlett-Packard, die mit dem Verkauf von Druckern und Desktop-Rechnern schon viele Jahre in Deutschland aktiv ist. Sechs Prozent aller Deutschen besitzen aktuell ein Produkt von Huawei.

Huawei hat von 2014 zu 2015 weltweit rund 50 Prozent mehr Smartphones verkauft – was allerdings weniger am deutschen Markt liegt. Im Heimatland China hat Huawei nämlich in etwa so viele Kunden wie Apple mit den Geräten iPhone und iPad erreicht – Huawei gehört damit zu Chinas erfolgreichsten Verkäufern von Smart Devices. Und die Marke ist die mit der größten Bekanntheit.

Microsoft Lumia 550

Preisgünstiges und kompaktes Smartphone mit Windows 10 und 4,7-Zoll-Display (11,9 cm). Das Display bietet HD-Auflösung (1280 x 720), die Hauptkamera 5 Megapixel. Der Vierkern-Prozessor Snapdragon von Qualcomm hat ausreichend Rechenpower, solange man nicht gerade Videoschnitt betreibt. Office-Apps wie Word, Excel und Powerpoint sind an Bord, daneben auch Outlook Mail.

Preis: 139 Euro

Foto: PR

Microsoft Lumia 950 XL

Mit einer Display-Diagonale von 5,7 Zoll (14,5 cm) gehört das Lumia 950 XL zu den größten Smartphones. Ideal für Nutzer, die auf dem Windows-10-Smartphone Videos ansehen oder Bilder bearbeiten. Der Achtkern-Prozessor Snapdragon 810 von Qualcomm ist auch für solche Multimedia-Apps schnell genug. Die Hauptkamera mit hochwertiger Zeiss-Optik hat 20 Megapixel. Das Lumia taugt aber auch zum Arbeiten. Die Office-Apps Word, Excel und Powerpoint sind vorinstalliert. Mit Hilfe eines optional erhältlichen Display-Docks lässt sich die Anzeige auf einen großen Monitor übertragen.

Preis: 699 Euro

Foto: PR

Fairphone 2

Auch bei der Neu-Auflage des Fairphone war der Hersteller bestrebt, das Gerät – soweit irgend möglich – ohne Ausbeutung von Arbeitskräften und aus fairem Handel zu produzieren. Rein technisch gesehen ist das Fairphone 2 ein solides Mittelklasse-Smartphone mit Android 5.1 (Lollipop), Dual-SIM und 5-Zoll-Display. Eine Besonderheit ist der modulare Aufbau, so kann das Gerät leicht repariert werden.

Preis: 525 Euro

Foto: PR

ZTE Axon Elite

Das Axon Elite ist ein highendiges Multimedia-Smartphone mit riesigem 5,5-Zoll-Display und Android-Betriebssystem. Das Display bietet Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel), was in dieser Geräteklasse aber schon Standard ist. Ungewöhnlich dagegen sind die hochwertigen Audiochips, mit denen man unterwegs Musik in bester Klangqualität hören kann. Und die 13-Megapixel-Kamera dreht Videos bereits in 4K-Auflösung (3840 x 2160 Pixel). Eine weitere Besonderheit ist die Zugangskontrolle. Das Axon Elite beherrscht nicht nur – als weltweit erstes Smartphone – den Iris-Scan, sondern auch die biometrischen Authentifizierung des Nutzers via Fingerabdruck und Stimmerkennung.

Preis: 419 Euro

Foto: PR

ZTE Axon Mini

Das Axon Mini ist mit 5,2-Zoll-Display (13,2 cm) etwas kleiner als das Axon Elite. Ein Highlight des Geräts ist die Technik Force Touch. Dabei erkennt das Display, wie stark der Finger aufdrückt. Mit unterschiedlichen Druckstufen lassen sich jeweils eigene Funktionen verknüpfen. Die Leistungsdaten des Android-Smartphones sind ansonsten sehr ähnlich wie beim Axon Elite: Die 13-Megapixel-Kamera beherrscht den hochauflösenden 4K-Standard, das Display gibt Full-HD-Videos wieder. Für eine wirksame Zugangskontrolle sorgen Iris-Scanner, Fingerabdrucksensor und Stimmerkennung. Das Gehäuse ist aus einem durchgängigen Stück Aluminium.

Preis: 389 Euro

Foto: PR

Huawei Mate 8

Das Mate 8 ist wegen seiner Größe eine Mischung aus Tablet und Smartphone, auch Phablet genannt. Das Full-HD-Display protzt mit einer Diagonale von 6 Zoll (15,24 cm). Als Telefon zu groß, eignet sich das Smartphone mit dem aktuellen Android 6.0 (Marshmallow) am besten für Anwender, die gerne im Web surfen, Videos ansehen, spielen oder Multimedia-Apps starten. Wer sich Office-Apps herunterlädt, kann das Phablet auch zum Arbeiten nutzen. Das Gehäuse ist aus einem Aluminium-Stück gefertigt. Als Zugangskontrolle dient ein Fingerabdrucksensor. Der Achtkernprozessor Huawei Hisilicon Kirin 950 und ein Sony-Kameramodul mit 16 Megapixel runden die hochwertige Ausstattung ab. Das edle Phablet ist in vier verschiedenen Farben erhältlich.

Preis: 599 Euro

Foto: PR

Motorola Moto X-Force

Als das "Smartphone mit dem ersten bruchfesten Display der Welt" bewirbt Motorola sein Android-Smartphone Moto X-Force. Mit dem 5,4-Zoll-Display (13,7 cm) gehört das X-Force zu Smartphone-Boliden. Der Akku mit 3760 mAh hält laut Hersteller bis zu 48 Stunden durch. Für Rechenleistung sorgt der Achtkernprozessor Snapdragon 810 von Qualcomm. Das Kameramodul liefert satte 21 Megapixel. Videos produziert das Smartphone mit 4K-Auflösung (3840 x 2160 Pixel), sogar Zeitlupe ist möglich, allerdings mit verringerter Auflösung. Das Display verwöhnt mit Quad-HD-Auflösung (2560 x 1440), diese liegt zwischen Full HD und 4K. Als Betriebssystem ist Android 5.1.1 (Lollipop) installiert. Motorola bietet Kunden die Möglichkeit, das Design des X-Force im Web individuell zu konfigurieren. Der Kunde kann dabei etwa die Farbe des Gehäuserahmens oder die Beschichtung der Rückseite bestimmen.

Preis: 699 Euro

Foto: PR

LG K10

Ein Vierkernprozessor (1,2 GHz) und ein 5,3-Zoll-Display (13,5 cm) mit HD-Auflösung, das sind die Eckdaten des K10, das der südkoreanische Konzern LG Electronics Anfang Januar auf der Hightech-Messe CES in Las Vegas vorgestellt hat. Von den Leistungsdaten her ist das K10 ein Mittelklasse-Smartphone. Die Hauptsache bei dem K10 ist das Design. LG wirbt mit dem "Glossy Pebble‘ Design". Durch die glatte Oberfläche und das leicht gewölbte, nahtlose Gehäuse, bei dem auch an der Seite keine Tasten hervorstehen, soll das Gerät die Anmutung eines glossy Pebble (glänzender Kieselstein) erhalten. Nur die Rückseite weist eine griffige Reliefstruktur auf. Damit zielt der Hersteller vor allem auf ein junges, Lifestyle-orientiertes Publikum.

Dazu passen auch die Funktionen "Selfie Cam" und "Selfie-Cam Intervall". Der Nutzer löst das Selfie aus, indem er die offene Hand vor die Linse hält und dann zur Faust ballt. Zweimaliges Schließen der Hand löst eine Serie von vier Selfies aus. Das Kameramodul liefert 13 Megapixel. Das Android-Telefon (Version 5.1, Lollipop) ist in Weiβ, Schwarz oder Gold erhältlich. Das LG gibt es auch in einer etwas kleineren Variante als K7.

Preis: steht noch nicht fest

Foto: PR

Coolpad Modena

Der chinesische Hersteller Coolpad startet im Februar mit zwei Smartphones in Deutschland. Das Modena ist ein preiswertes 5,5-Zoll-Smartphone, das sich mit schickem Design und Multimedia-Qualitäten vor allem für "junge Digital Natives, Familien und preisbewusste Fashionistas" empfiehlt.

Die technischen Daten zeichnen das Modena als Mittelklasse-Gerät aus. Angetrieben wird es von einem Vierkernprozessor von Qualcomm, dem mit 1,2 GHz getakteten Snapdragon 410. Der interne Speicher beträgt 8 Gigabyte und kann mit Mikro-SD-Karten um 32 Gigabyte erweitert werden. Als Betriebssystem ist Android 5.1 installiert, der Hersteller verspricht regelmäßige Updates für das Betriebssystem. Die Hauptkamera fotografiert mit acht Megapixel, ein LED-Blitz ist ebenfalls an Bord. Videos dreht das Modena in HD-Auflösung (1280 x 720). Auf Reisen im Ausland praktisch ist der zweite SIM-Karten-Slot. Schnelle Datenverbindungen sind mit der Unterstützung von LTE/4G gewährleistet. Daneben gibt es Unterstützung für Bluetooth 4.0 und A-GPS.

Das Coolpad Modena soll Ende Februar in Champagner, Weiß und Schwarz in den Handel kommen. Neben dem Modena bringt der Hersteller mit dem Porto ein ähnliches, aber etwas kleineres Modell in den Handel.

Preis: 169 Euro

Foto: PR

LG V10

Das neue V10 ist ein ambitioniertes Multimedia-Smartphone für Anwender, die mit ihren Mobilgerät gerne Fotos knipsen, filmen und Musik hören. Ein Highlight des Android-Smartphones (Version 5.1.1, Lollipop) ist das doppelte Display. Neben dem 5,7 Zoll großen IPS-Display (IPS, In Plane Switching) haben die Entwickler dem Gerät noch ein kleines Zusatzdisplay mit 2,1 Zoll (5,3 cm) spendiert. Das Mini-Display ist ebenfalls auf der Vorderseite angebracht und zeigt aktuelle Infos wie Datum, Uhrzeit oder Wetter an, auch wenn der Hauptbildschirm ausgeschaltet ist. Die Auflösung des Hauptdisplays beträgt 2560 x 1440, liegt also zwischen Full HD und 4K.

Auch die Frontkamera gibt es in doppelter Ausführung. Für Selfies ist das Weitwinkelobjektiv zuständig, das auch den Hintergrund mit ins Bild bringt. Für alle anderen Aufnahmen ist die andere Linse zuständig, die mit einem 80-Grad-Winkel fotografiert. Bei Videos bietet das V10 einen Experten-Modus, mit dem der Nutzer beispielsweise die Farben korrigiert oder von Hand fokussiert. Bei Audioaufnahmen nutzt das LG drei Mikros. Neben einem Windgeräuschfilter kann man auch den Audiopegel steuern.

Bei der Audio-Wiedergabe folgt LG dem Trend zum hochauflösenden Musik, das V10 beherrscht deshalb neben MP3 auch Formate wie FLAC oder WAV und zwar bis zu 24 Bit/192 kHz. Die Entwickler verwenden einen 32-Bit-Digital/Analog-Wandler des kalifornischen Audiospezialisten ESS Technology, der bei Hi-Fi-Fans einen guten Ruf genießt. Mit einem entsprechend hochwertigen Kopfhörer sollte dies eine hochwertige Musikwiedergabe ermöglichen. Im Lieferumfang befinden sich von AKG entwickelte Kopfhörer.

Die Elektronik ist in einem Edelstahl-Rahmen untergebracht, auf der Rückseite soll weiches Dura Skin vor Kratzern schützen. Ein weiterer Pluspunkt ist der austauschbare Akku. Als Zugangskontrolle bietet das V10 einen Fingerabdrucksensor. Das V10 ist in schwarz oder weiß erhältlich.

Preis: 649 Euro

Foto: PR

LG Wine Smart

Eigentlich ist die große Zeit der Klapphandys lange vorbei. LG probiert es trotzdem nochmal und bringt das Wine Smart in den Handel. Das Gerät arbeitet mit Android 5.1 (Lollipop). Bedient wird das Klapphandy entweder über den 3,2 Zoll kleinen Touchscreen (8,13 cm) oder über fünf Funktionstasten. Durch die Notruf-Funktion soll sich das LG auch besonders für Senioren eignen.

Preis: 199 Euro

Foto: PR

Gigaset Me Pro

Smartphone-Technik aus Deutschland. Die Gigaset GmbH, in der Vergangenheit für Festnetztelefone bekannt, traut sich auch auf den Smartphone-Markt. Das Android-Gerät Me Pro ist das Flaggschiff des Düsseldorfer Unternehmens. Das 5,5-Zoll-Display ist mit Gorilla-Glas vor Kratzern geschützt, der Rahmen aus Edelstahl. Innen sorgt ein schneller Achtkern-Prozessor, der Qualcomm Snapdragon 810, für Rechenpower. Das Display gibt auch Full-HD-Videos wieder, die Hauptkamera liefert satte 20 Megapixel. Außerdem hat Gigaset auf das Android-Betriebssystem 5.1.1 (Lollipop) eine eigene Bedienoberfläche gesetzt. Auf der Rückseite findet sich ein Fingerabdrucksensor, eine Antiviruslösung von Avira ist vorinstalliert. In etwas einfacheren Varianten gibt es das Gigaset Me schon ab 349 Euro.

Preis: 549 Euro

Foto: PR

Getnord Onyx

Outdoor-Smartphone mit metallverstärktem Gehäuse aus einer Aluminium-Silizium-Legierung. Laut Hersteller ist es nach den Schutzstandards IP68 und MIL-STD-810G zertifiziert. IP68 bedeutet, es ist staubdicht und wassergeschützt. Das Display-Glas ist wie bei anderen Hersteller aus Gorilla-Glas 3 des Glasspezialisten Corning, zusätzlich wurde eine auswechselbare Schicht aus Asahi-Glas darübergelegt, das noch deutlich härter ist.

Das IPS-Display hat eine Diagonale von 4,7 Zoll (11,9 cm). Als Betriebssystem kommt das nicht mehr ganz aktuelle Android 4.4.4 (Kitkat) zum Einsatz. Zudem sind zwei SIM-Karten-Slots vorhanden. Der schnelle Mobilfunkstandard LTE/4G wird ebenfalls unterstützt. Der 4000mAH-Akku soll eine Standby-Zeit von mehreren Wochen gewährleisten.

Preis: ca. 392 Euro

Foto: PR

Getnord Thor

Das Thor ist laut Hersteller eine Kombination aus Smartphone und Tablet. Doch für ein Tablet ist der 5-Zoll-Bildschirm deutlich zu klein. Das Thor ist "einfach nur" ein besonders robustes Android-Smartphone (Version 4.2, Jelly Bean). Es ist gemäß Schutzklasse IP68 vor Staub und Wasser geschützt. Daneben übersteht das Thor einen Fall aus zwei Metern Höhe und hält einen statischen Druck von einer Tonne aus. Für Rechenpower sorgt ein ARM-Prozessor, der Vierkern-Chip Cortex-A7.

Eine Besonderheit hat das Thor aber doch: Das Smartphone lässt sich auch als Funkgerät nutzen, vorausgesetzt, die Gesprächspartner sind mit ihrem Walkie-Talkie auf der gleichen Frequenz unterwegs, es muss aber nicht unbedingt ein Thor-Smartphone sein. Im Walkie-Talkie-Betrieb muss man die mitgelieferte Funkantenne aufschrauben.

Der Lithium-Akku mit 3000 mAh hält im Bereitschaftsmodus angeblich bis zu 280 Stunden durch.

Foto: PR

Emporia Smart

Das Emporia ist nur auf den ersten Blick eines dieser klobigen Großtasten-Handys. Die Tastatur lässt sich aufklappen und legt dann ein 4,5 Zoll (11,4 cm) großes Touchdisplay mit Android frei. Das relativ kleine Display lässt sich am besten mit dem Stift bedienen, der seitlich am Gerät befestigt ist. So nutzt man die Nummerntastatur beim Telefonieren und den Touchscreen fürs Internet. Das Betriebssystem Android 4.4.2 wurde etwas angepasst. Die Symbole sind größer, die Navigation etwas vereinfacht.

Zu Hause sitzt das Emporia Smart auf der Ladestation, die gleichzeitig als Verstärker für den Freisprechmodus dient. Außerdem gibt es eine Notruffunktion. Auf Knopfdruck werden bis zu fünf Nummern gewählt, die der Besitzer vorgewählt hat.

Preis: ca. 260 Euro

Foto: PR

Kazam Tornado 348

Das Tornado 348 von Kazam hat es sogar ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft, es ist mit 5,15 mm das derzeit flachste Handy der Welt. Die weiteren technischen Daten und Features verweisen das Android-Smartphone des britischen Herstellers Kazam in die obere Mittelklasse. Das Display ist durch Cornings Gorilla Glas 3 vor Kratzern geschützt. Das 12,2 cm (4,8 Zoll) große Display basiert auf OLED-Technik und verspricht damit sattes Schwarz und natürliche Farben. Die Hauptkamera arbeitet mit 8 Megapixel. Angetrieben wird das Tornado 348 von einem Achtkern-Chip, dem MT6592 mit 1,7 GHz Taktrate.

Preis: ca. 170 Euro

Foto: PR

Kazam Life C5

Klapphandy mit zwei Displays. Neben dem 2,4 Zoll großen Hauptdisplay gibt es an der Außenseite ein Mini-Display für die Anzeige der Uhrzeit. Auch eine Kamera mit 1,3 Megapixel und ein UKW-Radio sind eingebaut. Die Kamera zeichnet Videos mit QVGA-Auflösung (320 x 240 Pixel) auf.

Preis: 65 Euro

Foto: PR

HTC One A9

Elegantes Multimedia-Smartphone im 5,0-Zoll-Format, das vor allem bei der Audiowiedergabe und bei Fotos beeindrucken will. Die Hauptkamera liefert 13 Megapixel. Eine Linse aus Saphirglas, ein optischer Bildstabilisator und die große Blendenöffnung 2,0 sollen für überdurchschnittliche Bildqualität sorgen.

Gute Kameras bieten aber auch andere Smartphones. Was das A9 aus der Masse hervorhebt ist die Audiowiedergabe. Der Digital-Analog-Wandler beherrscht hochauflösenden Sound (24 Bit) und ist damit für die Wiedergabe von hochauflösenden Musikdownloads gerüstet. Zudem beherrscht er neben MP3 auch hochauflösende oder unkomprimierte Musikformate wie WAV oder das verlustfreie FLAC. Im Verbund mit einem hochwertigen Kopfhörer dürfte die Klangqualität damit mit der einer guten Stereoanlage konkurrieren.

Auch die anderen Daten zeigen in die Oberklasse. Der Achtkern-Prozessor Snapdragon 617 bewältigt auch rechenintensive Apps für Bild- oder Videobearbeitung. Mit Android 6.0 (Marshmallow) hat HTC zudem die neueste Betriebssystem-Version von Android vorinstalliert. Der randlose Bildschirm mit Full-HD-Auflösung ist aus kratzfestem Corning Gorilla Glass.

Preis: ca. 420 Euro

Foto: PR

Ice Fox Hero Plus

Der chinesische Hightech-Hersteller Icefox ist seit 2014 auch in Deutschland präsent. Das Hero Plus ist ein rustikales Outdoor-Smartphone mit IP67-Standard, das heißt, es ist staubgeschützt, stoßfest und hält es kurzzeitig auch unter Wasser aus. Daneben sind Kompass, Barometer, Thermometer und Höhenmesser integriert. Die Hauptkamera löst immerhin 13 Megapixel auf. Das 5-Zoll-Display mit IPS-Panel bietet HD-Auflösung (1280 × 720 Pixel).

Die weiteren technischen Daten sind typisch für ein Mittelklasse-Smartphone: Vierkernprozessor (1,2 GHz), Android 4.4.2 und Unterstützung für 4G/LTE.

Preis: 359 Euro

Foto: PR

Kyocera Torque KC-S701

Kyocera ist in Deutschland hauptsächlich für Drucker bekannt. Doch auch im Smartphone-Bereich will der japanische Hightech-Konzern etwas Besonderes bieten. Das Outdoor-Handy Torque erfüllt nicht nur die üblichen IP-Standards, sondern die deutlich strengeren Anforderungen des US-amerikanischen Militärstandards MIL 810G. Hitze, Vibrationen, Feuchtigkeit, Sand, Wasser, Salznebel, Sonneneinstrahlung – das Torque KC-S701 ist gegen ziemlich alles gefeit, was Elektrogeräten gefährlich werden kann. Das Torque KC-S701 eignet sich somit für sportliche Expeditionen in unwirtlicher Umgebung. Aber auch auf der Ölbohrplattform oder der Baustelle dürfte das Handy ein passendes Werkzeug sein. Apropos Baustelle: Für das Telefonat in besonders lauter Umgebung lassen sich gleich zwei Front-Lautsprecher aktivieren. Zudem arbeitet das Torque mit einer Technik, die Laute zusätzlich in Schwingungen des Gehäuses verwandelt, damit sollen Umgebungsgeräusche beim Hörer gedämpft werden. Das Touchdisplay lässt sich sogar mit Handschuhen bedienen.

Die weiteren technischen Daten: 4,5-Zoll-Display (11,4 cm) mit HD-Auflösung (1280 × 720), Vierkernprozessor sowie Android 4.4 (Kitkat) als Betriebssystem.

Preis: 379 Euro

Foto: PR

Blackberry Classic

Der Blackberry war wegen seiner sicheren E-Mail-Server vor zehn Jahren noch das Standardhandy aller Geschäftsleute – aber nach der Einführung von Apples iPhone wechselten Nutzer und Unternehmen scharenweise zu Touchscreen-Handys wie dem iPhone oder Android-Smartphones. Für die verbliebenen Liebhaber der Tastatur ist der Blackberry Classic aber immer noch eine gute Wahl. Zumal das bedienfreundliche Betriebssystem Blackberry 10, die Leistungsdaten sowie die integrierte 8-Megapixel-Kamera keine Wünsche offen lassen.

Preis: ca. 309 Euro

Foto: PR

Blackberry Porsche Design P’9983

Das Blackberry-Handy basiert auf dem aktuellen Betriebssystem Blackberry 10 und gleicht in Funktionen und Leistung her weitgehend dem Modell "Classic". Das Porsche Design soll Nutzer begeistern, die auf ein markantes, wuchtiges Design stehen.

Preis: circa 776 Euro

Foto: PR

Blackberry Passport

Das ungewöhnliche Format des Blackberry Passport ist tatsächlich an einen Reisepass angelehnt. Das macht das Gerät nicht nur zum Hingucker, sondern hat auch seine praktischen Seiten. So bietet das 4,5-Zoll-Display dank seines quadratischen Formats mehr Fläche als andere Displays mit gleicher Diagonale. Und die breite Blackberry-Tastatur dürfte Vielschreibern gefallen. Daneben ist das Passport ein leistungsfähiges Smartphone mit Multimedia-Qualitäten. Das Touchscreen Display liefert eine Auflösung von 1440 x 1440. Die 13-Megapixel-Kamera filmt in HD (1080 x 720) mit 60 Bildern in der Sekunde.

Auch das Betriebssystem Blackberry 10 gilt als technisch up to date und bedienfreundlich.

Preis: ca. 499 Euro

Foto: PR

Was bietet Huawei?

Manche Analysten sehen für Huawei langfristig Chancen, Samsung und Apple gefährlich zu werden. Die Marke hat ihren Absatz deutlich gesteigert. Allerdings wächst der globale Smartphone-Markt generell, und die anderen Hersteller verkaufen auch deutlich mehr. Es bleiben Fragen: Etwa, was Huawei den Kunden bietet, das die anderen nicht bieten.

Im YouGov BrandIndex sind Ansätze zu erkennen, auch wenn die großen Konkurrenten in der Regel noch deutlich besser aufgestellt sind. In Saudi-Arabien, Frankreich und Malaysia etwa geben tendenziell mehr Kenner der Marke an, ein positives Bild der Qualität von Huawei zu haben als das noch vor ein paar Monaten beziehungsweise Wochen der Fall war. Auch entwickelt sich die Einschätzung des Preis-Leistungs-Verhältnisses positiv.

Fünf Tipps zum Smartphone-Schutz
Installieren Sie Security-Apps. Gerade bei Android-Handys sind sie Pflicht.
Vorsicht bei Downloads aus inoffiziellen App-Stores. Programme dort sind oft mit Schadsoftware verseucht.
Woher auch immer Sie Handyprogramme laden, checken Sie jede neue App mit der Schutzsoftware.
Damit Fremde Ihr Handy nicht via Funk angreifen können, schalten Sie WLAN und Bluetooth möglichst oft ab.
Bleiben Sie wachsam. Schutzsoftware erschwert Angriffe, kann aber nicht alle verhindern. Überprüfen Sie daher Konto- und Kreditkarten-Auszüge.

Huawei hat seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 40 Prozent steigern können – das liegt wie erwähnt auch an den insgesamt gestiegenen Verkaufszahlen von Smartphones und Tablets. Doch ist in manchen Ländern zu erkennen, dass die Verbraucher Huawei eher in die engere Wahl ziehen als früher und somit die Marke den großen Konkurrenten vielleicht vorziehen. So haben in Frankreich fast doppelt so viele Huawei-Kenner die Marke auf dem Zettel als noch vor einem Monat. Samsung verliert in diesem Zeitraum leicht.

Huawei dominiert in China

Am interessantesten und zukunftsträchtigsten für Huawei ist sicher der Heimatmarkt China, was sich zum Beispiel an der Bewertung des allgemeinen Eindrucks zeigt. Die Kenner der jeweiligen Marken bewerten Huawei mit +52 Punkten (auf einer Skala von -100 bis +100) – und damit deutlich besser als den zweitplatzierten Vivo (+29). Das iPhone wird derzeit nur mit +18 Punkten bewertet.

Smartphone unter Wasser

Hier zählt Schnelligkeit, sagt Rainer Beckmann, der ein Repair-Café in Düsseldorf betreibt. „Zunächst: Sofort ausschalten, sollte es noch eingeschaltet sein. Als Nächstes sind alle losen Teile wie Sim- oder SD-Karte und der Akku zu entfernen”, rät er. Dann wird sichtbares Wasser abgetupft und das Smartphone für 24 bis 48 Stunden in einen Beutel Reis gelegt. Reis entzieht die restliche Feuchtigkeit.

Foto: dpa

Smartphone unter Wasser

Mit etwas Glück funktioniert das Smartphone danach wieder. Auch wenn dann nicht garantiert ist, dass es keine Folgeschäden gibt, sagt Cem Caliskan, Mobilfunkhändler aus Erkrath. Deshalb führt auch kein seriöser Händler bei solchen Schäden eine Reparatur durch.

Foto: dpa

Sperrcode vergessen

iPhones werden gelöscht, wenn man zu oft den falschen Code eingibt. Dann lassen sie sich per iCloud, iTunes oder den Wartungszustand entsperren und wiederherstellen. Ohne Datensicherung sind dann allerdings alle Daten futsch. Genaue Anleitung zum Wiederherstellen gesperrter Telefon gibt Apple auf seiner Webseite.

Foto: dpa

Sperrcode vergessen

Androidbesitzer können ab Version 5.0 Googles Android Geräte-Manager auf der Google-Webseite nutzen, um die Passwortsperre zurückzusetzen. Eine Einschränkung gibt es aber: Der Geräte-Manager muss auf dem Smartphone aktiviert sein, bevor man den Code vergisst.

Foto: Handelsblatt

Display kaputt

Ein gesprungenes Display kann noch funktionieren. Markus Merkle warnt aber davor, es über einen längeren Zeitraum weiter zu verwenden. „Einerseits können durch die Risse Schmutzpartikel und Feuchtigkeit ins Telefon eindringen, andererseits besteht Verletzungsgefahr für den Benutzer.” Erste Hilfe für das Display kann hier auch nachträglich eine Schutzfolie als „Pflaster” sein. In jedem Fall sollte aber das Display so schnell wie möglich ausgetauscht werden.

Foto: dpa

Zerkratztes Display

„Displayfolien sind unerlässlich”, sagt Caliskan. Dann kommt es erst gar nicht so weit. Alle paar Monate sollte die Folie ersetzt werden. Wenn das Display leicht zerkratzt ist, helfen auch bestimmte Polituren. Hierbei rät Markus Merkle von „Handysektor.de”: „Setzen Sie auf Markenqualität. Gute Polituren geben an, für welche Modelle sie geeignet sind.” Der Grund: Einige Smartphones haben Glas-, andere Kunststoffdisplays und brauchen unterschiedliche Polituren. Vom Polieren mit Zahnpasta rät er dringend ab.

Foto: dpa

Handy ist „eingefroren” und reagiert nicht mehr

Den Akku entnehmen und wieder einsetzen, ist der leichteste Weg. Geht das nicht, hilft ein „Hard Reset”. Dazu werden bei Androidgeräten meist der Knopf für die Displaysperre und eine der beiden Lautstärketasten zusammen gedrückt. Bei iPhones müssen gleichzeitig die Home- und die Sperrtaste gedrückt gehalten werden. Im Zweifel wartet man, bis der Akku sich selbst geleert hat. Manchmal wirkt auch ein Anruf auf dem streikenden Telefon Wunder.

Foto: dpa

Handy gestohlen

Hier helfen die Apps „iPhone-Suche” für iOS und der Android Geräte-Manager. Sie erlauben das Aufspüren und im Notfall auch das Löschen des Telefons aus der Ferne, erklärt Rainer Beckmann. Das Telefon sollte sofort nach Bemerken des Diebstahls beim Netzbetreiber gesperrt werden.

Foto: dpa

Handy gestohlen

Für die Anzeige bei der Polizei braucht man auch die Imei-Nummer des Gerätes. Mit ihr können gefundene Geräte zurück zum Eigentümer gelangen. Die Imei-Nummer befindet sich auf der Rechnung und der Verpackung des Telefons oder wird nach Eingabe von „*#06#” angezeigt.

Foto: dpa

Handy stumm geschaltet - und dann verlegt

Auch hier helfen „iPhone-Suche” und der Android Geräte-Manager. „Über diese Konten können, je nach Modell, trotz Stummschaltung, Signaltöne ausgesendet werden”, so Markus Merkle. Klappt das nicht, weiß Beckmann Rat: „Die meisten Smartphones senden einen Warnton, wenn der Akku zur Neige geht – auch, wenn sie auf stumm geschaltet sind.” Hier heißt es also: Warten und die Ohren offen halten.

Foto: dpa

Dieser Abstand ist eine recht neue Entwicklung und zeigt die aktuell positive Lage für Huawei in China. Ende Mai betrug er nur fünf Punkte zum iPhone. Selbst in Sachen Qualitätswahrnehmung ist Huawei in China wohl bald führend. Lange dominierte hier das iPhone, doch wenn der Trend der vergangenen Monate anhalten sollte, wird Huawei es bald überholt haben. In China würde die Marke dann als diejenige gelten, die die qualitativ besten Smartphones und Tablets baut.

In vielen anderen Ländern der Welt ist die Lage noch eine andere, und Huawei spielt hinter Samsung und Apple eine noch nicht sehr große Rolle. Doch die Entwicklungen in manchen Ländern, in erster Linie China, zeigen: Huawei hat das Potenzial aufzuholen und, wer weiß, womöglich Apple und Samsung sogar gefährlich zu werden.

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