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Autoindustrie in den USABMW investiert halbe Milliarde Dollar in US-Werk

BMW will trotz des schwelenden Streits mit US-Präsident Donald Trump mehrere Millionen US-Dollar in sein Werk im amerikanischen Spartanburg investieren und damit in den USA weiter Jobs schaffen. 26.06.2017 - 15:13 Uhr

BMW baut im US-Werk Spartanburg vor allem SUV-Modelle.

Foto: BMW

„Great for US“ - das Werbeschild am Straßenrand der Interstate 85 nahe des BMW-Werks Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina kann vieles heißen. Vor allem aber kann es dieser Tage als Anspielung auf US-Präsident Donald Trumps Wahlslogan „Make America Great Again“ gelten. Dass der Münchner Autobauer hier das 25-jährige Jubiläum seiner Entscheidung zum Bau des damals ersten Vollwerks außerhalb Deutschland feiert, gerät zur Nebensache. Dass BMW-Chef Harald Krüger als Höhepunkt der Feierlichkeiten die dritte Generation des Stadtgeländewagens X3 enthüllen lässt, ebenso.

Diese US-Fabrik, intern „Plant 10“ genannt, ist das größte Produktionswerk des BMW-Konzerns weltweit. BMW hat bisher 8 Milliarden Dollar investiert, 9000 Leute arbeiten hier, weitere rund 60 000 Arbeitsplätze bei Hunderten Lieferanten hängen zudem an der Fabrik. Und doch muss sich der Dax-Konzern ständig rechtfertigen für seinen Fabrikneubau im Nachbarland Mexiko.

Zum Jubiläum kündigt Krüger denn auch neue Investitionen in Höhe von 600 Millionen US-Dollar (535 Mio Euro) in Spartanburg an, zudem die Schaffung von 1000 neuen Arbeitsplätzen. Dafür gibt es lauten Jubel von der Belegschaft. Der republikanische US-Senator Lindsey Graham und der Gouverneur von South Carolina, Henry McMaster, stehen demonstrativ auf und applaudieren.

Trump hatte schon früh die US-Konzerne General Motors (GM), Fiat Chrysler und Ford in die Schusslinie genommen, weil sie angeblich zu viele Autos in Mexiko bauen und sie in die USA verkaufen. Dass er Industriejobs zurück ins Land holt, hat Trump seinen Wählern versprochen. Später gab es im Weißen Haus einen Fototermin, die US-Konzerne gelobten Besserung, Trump freute sich.

2003 kam die erste Generation des BMW X3 auf den Markt. Seitdem konnten die Münchner rund 1,5 Millionen Exemplare des SUV an den Mann und die Frau bringen. Nun steht die nächste Baureihe in den Startlöchern. Das neue Design lässt den X3 muskulöser auftreten, vor allem die großen „Nieren“ an der Front und die neuen LED-Scheinwerfer fallen auf.

Foto: BMW

Am Heck gibt es – ebenfalls deutlich gewachsene – Voll-LED-Rückleuchten, eine automatische Kofferraumklappe sowie neu gestaltete Endrohre. Geblieben sind die kurzen Überhänge vorne und hinten, die zu einer Gewichtsbalance von 50:50 zwischen den beiden Achsen beitragen.

Foto: BMW

Erstmals rollt der X3 statt auf 17-Zöllern nun auf 18-Zoll-Rädern. Optional geht es bis auf 21 Zoll hinauf. Das Fahrwerk wurde hinsichtlich Geradeauslauf und Lenkgefühl optimiert, auch die Fahrdynamik soll sich dadurch verbessern. Diese dürfte außerdem von den Gewichtseinsparungen von bis zu 55 Kilogramm profitieren. Auch den Luftwiderstands-Wert konnten die Münchner verringern.

Foto: BMW

Neu ist die neben den beiden bekannten Modellreihen „xLine“ und „M Sport“ nun zusätzlich erhältliche Variante „Luxury Line“ mit Fokus auf Komfort und gehobene Ausstattung.

Foto: BMW

So gibt es auf Wunsch eine Drei-Zonen-Klimaautomatik, eine aktive Sitzbelüftung und ein großes Panorama-Glasdach. Der Innenraum glänzt mit einem neuen Multifunktionslenkrad, Ambiente-Beleuchtung und einem großen Ablagefach samt Cupholder in der Mittelkonsole.

Foto: BMW

Das Touchdisplay des Infotainment-Systems wächst auf 10,2 Zoll an und lässt sich optional auch mit Hand- oder Finger-Gesten steuern. Auf Wunsch gibt es eine Sprachsteuerung und ein Head-up-Display.

Foto: BMW

Das Kofferraumvolumen liegt bei 550 bis 1600 Liter. Hilfreich beim Verladen dürften ein adaptives Befestigungs-System sowie eine per Knopfdruck aus dem Kofferraum umlegbare Rückbank sein.

Foto: BMW

Bei den Motoren setzt BMW für den Marktstart – und kurz danach – auf zwei Diesel und drei Benziner. Bei den Selbstzündern reicht die Spanne vom X3 xDrive20d (190 PS) bis zum X3 xDrive30d mit 265 PS.

Foto: BMW

Die Benzin-Aggregate leisten 184 PS im X3 20i, 252 PS im X3 xDrive30i und 360 PS im X3 M40i.

Foto: BMW

Letzterer ist das erste M-Performance-Modell der X3-Baureihe und kommt mit einer größeren Bremsanlage, einer speziellen Fahrwerks-Auslegung einer Sport-Abgasanlage sowie einer speziell abgestimmten Lenkung. Galvanisierte Karosserie-Details in „Cerium Grau“ unterscheiden den M40i optisch von seinen schwächeren Brüdern.

Foto: BMW

Auf der Seite der Fahr-Assistenten können X3-Kunden nun unter anderem auf eine „Active Cruise Control“, einen Lenk- sowie einen Spurführungs-Assistenten setzen. Der Spurwechsel- und Spurhalteassistent kommt darüber hinaus mit einem Seitenkollisionsschutz.

Foto: BMW

Außerdem führt BMW die jüngste „Connected“-Generation im X3 ein. Der Online-Service soll die nahtlose Verknüpfung von Mensch, Fahrzeug und Umwelt voranbringen.

Foto: BMW

So lassen sich unter anderem Kalender-, Reise- oder Kontaktdaten von Smartphones, Smartwatches oder dem heimischen PC direkt in den X3 schicken, der dann für einen bestimmten Termin beispielsweise die beste Route und Start-Uhrzeit errechnet.

Foto: BMW

Die Markteinführung des X3 erfolgt im Herbst diesen Jahres. Das Einstiegsmodell X3 20i startete bisher bei 43.800 Euro.

Foto: BMW

Noch bevor er im Amt vereidigt wurde, gab er der „Bild“-Zeitung und der Londoner „Times“ ein Interview, in dem auch BMW und Daimler ihr Fett wegbekamen. „Wenn sie eine Fabrik in Mexiko bauen und Autos in die USA verkaufen wollen ohne eine 35-Prozent-Steuer, dann können sie das vergessen“, polterte er in Richtung BMW. Im mexikanischen San Luis Potosi wollen die Münchner von 2019 an den 3er für den Weltmarkt bauen. Die Investitionen dafür belaufen sich laut Krüger auf rund 1 Milliarde Dollar.

Im März sprach der BMW-Chef als Teil einer Delegation im Weißen Haus vor. Er kündigte dreistellige Millionen-Investitionen in die Ausbildung von Mitarbeitern an. Vor kurzem besuchte auch US-Arbeitsminister Alexander Acosta die Münchner, um sich über die Berufsausbildung zu informieren. Die Wogen glätteten sich etwas. Er habe schon den Eindruck, dass auch die neue US-Administration den Wert dessen, was BMW in den USA auf die Beine stelle, anerkenne, sagt Krüger nun in Spartanburg.

Trumps Auto-Schelte

Das Problem sind nicht die deutschen Autobauer

Kommentar von Sebastian Schaal

Der Konzern tut derzeit vieles, um gut Wetter in den USA zu machen. Spartanburg, das Städtchen mit 40 000 Einwohnern, und die Nachbarstadt Greer leben von BMW. Fast vier Millionen Autos mit dem weißblauen Logo haben sie hier seit 1994 gebaut. Aktuell läuft jede Minute einer der bei den Amerikanern so beliebten SUV-Stadtgeländewagen der BMW-X-Modellserie vom Band, gut 1400 Stück am Tag. 411 000 waren es vergangenes Jahr.

70 Prozent von ihnen hat BMW exportiert, rechnet Krüger erneut vor. Mitnichten baue der Konzern auf Kosten von US-Arbeitsplätzen seine Autos woanders und verkaufe sie dann in den USA, soll das heißen. Dass mehr als 60 Prozent der bisher in diesem Jahr in den USA verkauften Autos importiert wurden, steht auf einem anderen Blatt. 3er, 5er und 7er werden eben nicht in den USA gefertigt. Per Saldo sind die Münchener aber dennoch Exporteur.

Marktanteile der Autohersteller in den USA
Drei Prozent Marktanteil haben in den USA sowohl Subaru wie auch VW. Die Zahlen beziehen sich auf Juli 2016.Quelle: Kelley Blue Book Automotive Insights
Sieben Prozent Marktanteil entfallen auf "Sonstige".
Hyundai-Kia kommen auf neun Prozent Marktanteil. Ebenfalls neun Prozent vom Kuchen holt sich Nissan.
Zehn Prozent des Automarktes in den USA sind in der Hand von Honda.
Zwölf Prozent der in den USA verkauften Wagen stammen von Fiat.
Toyota kommt auf 14 Prozent Marktanteil.
Ford hat in den USA einen Marktanteil von 15 Prozent.
18 Prozent Marktanteil entfallen auf General Motors.

Warum Trump sich gerade BMW vorgenommen hat, ist für die Münchner ein Rätsel. Wie umgehen mit diesem US-Präsidenten, der so unberechenbar scheint? Der groß angekündigte Austritt aus der nordamerikanischen Freihandelszone Nafta: Abgeblasen. Wird stattdessen neu verhandelt, so Trump. Ob die angedrohte 35-Prozent-Strafsteuer für Autos aus Mexiko nun kommt - unklar.

In seinem im April vorgestellten Steuerkonzept spielte die von den Republikanern ins Spiel gebrachte „Border Adjustment Tax“, eine „Grenzsteuer“ auf importierte Güter, keine Rolle. Aus Branchenkreisen der deutschen Autoindustrie heißt es, dass die US-Regierung durchaus konkrete Pläne dafür in der Schublade hat - und diese den Firmen auch schon präsentiert wurden, allerdings vor dem Konzept im April.

Jeep Compass – zu 69 Prozent amerikanisch

Zu viel Mercedes, zu wenig Chevrolet: Donald Trump hat den angeblichen Auto-Imperialismus der Deutschen kritisiert. Dabei hätte er nur in die Statistiken seiner eigenen Highway-Administration schauen müssen, um zu sehen, wie wenig das Herstellerlabel über die „Nationalität“ eines Autos aussagt.

Bereits seit dem Sommer 1994 sind alle Hersteller verpflichtet, für jeden Neuwagen den Anteil des in den USA geschöpften Wertes zu nennen. Der „American Automobile Labeling Act“ verlangt von Pkw-Händlern zudem, auch den Ort der Endmontage sowie die Herkunft von Motor und Getriebe auf einem Aufkleber an jedem Auto zu nennen. Potenzielle Käufer können darüber hinaus auf den Internetseiten der Highway-Sicherheitsbehörde NHTSA die Amerika-Quote jedes aktuellen Modells recherchieren. Im Falle des Jeep Compass sind das 69 Prozent.

Foto: Fiat

Ford F-150 – zu 70 Prozent amerikanisch

Seit Jahren ist der F-150 das meistverkaufte Auto der USA. Aber es ist bei Weitem nicht das amerikanischste, denn das AALA-Label weißt lediglich 70 Prozent aus – das können andere, auf den ersten Blick weniger amerikanische Autos besser. Immerhin macht es der Ford besser als die Nummer zwei der Zulassungsstatistik, der Chevrolet Silverado: Der ist nur zu 38 Prozent amerikanisch.

Foto: WirtschaftsWoche

Honda Accord – zu 70 Prozent amerikanisch

Der Honda Accord kommt in der Zulassungsstatistik auf Rang neun – in den USA, nicht in Deutschland. Mit 70 Prozent amerikanischer Fertigung reicht es zwar nicht fürs Podium, dennoch lässt die vermeintlich japanische Limousine etwa einen Chevrolet Malibu oder Impala weit hinter sich.

Foto: Auto-Medienportal.Net

Acura MDX – zu 70 Prozent amerikanisch

Auf denselben Wert kommt der Acura MDX. Das Crossover der Honda-Nobelmarke Acura wird bei uns nicht verkauft und hat es auch in den USA nicht in die Top 50 geschafft. Wenn es nach der Logik von Donald Trump geht, sollte sich das bald ändern.

Foto: Honda

GMC Acadia – zu 71 Prozent amerikanisch

In Amerika hat der SUV-Boom einst begonnen, nirgendwo sonst werden so viele SUV gebaut. Einige der Modelle werden auch nur für den nordamerikanischen Markt gefertigt. Wie das folgende Trio aus dem Hause General Motors: Der GMC Acadia ist zu 71 Prozent amerikanisch und wird nicht nach Europa exportiert.

Foto: WirtschaftsWoche

Buick Enclave – zu 71 Prozent amerikanisch

Der Acadia teilt sich die sogenannte GM-Lambda-Plattform mit dem Buick Enclave, der ebenfalls auf 71 Prozent kommt.

Foto: WirtschaftsWoche

Chevrolet Traverse – zu 71 Prozent amerikanisch

Das Trio rundet der technisch baugleiche Chevrolet Traverse ab – mit 71 Prozent das amerikanischste GM-Modell.

Foto: WirtschaftsWoche

Mercedes C-Klasse – zu 72 Prozent amerikanisch

Siehe da, ein vermeintlich deutsches Auto ist amerikanischer als ein Chevrolet: Die Mercedes C-Klasse wird für den US-Markt in dem Werk Tuscaloosa, Alabama gebaut und schlägt mit seinen 72 Prozent jeden Ford und Chevrolet. Die ebenfalls in Tuscaloosa gebauten GLE (65 Prozent) und GLS (62 Prozent) kommen auf geringere Werte, aber immer noch besser als der in Chattanooga, Tennessee, gebaute VW Passat (30 Prozent). BMW wird in der 2017er-Liste noch nicht geführt. Audi rangiert nur zwischen 0 und 1 Prozent – die Ingolstädter haben kein Werk in den USA.

Foto: Daimler

Jeep Wrangler – zu 73 Prozent amerikanisch

Der Jeep Wrangler ist das Urgestein der amerikanischen Offroad-Marke und wird in Toledo, Ohio gefertigt. Mit seinen 73 Prozent (Zweitürer: 72 Prozent) geht er als amerikanisches Auto durch – obwohl Jeep bekanntlich zu FiatChrysler Automobiles gehört. Und das ist ein italienisch-amerikanischer Konzern mit steuerlichem Sitz in den Niederlanden, einem Hauptsitz in London und einem italienisch-kanadischen Chef.

Foto: Fiat

Toyota Camry – zu 75 Prozent amerikanisch

Das amerikanischste aller amerikanischen Autos kommt von keiner amerikanischen Marke. Der Toyota Camry ist zu 75 Prozent amerikanisch, wird in Kentucky montiert und bekommt dort auch Motor und Getriebe aus amerikanischer Produktion eingepflanzt. Donald Trump besitzt zwar einen beträchtlichen Fuhrpark, ob ein Toyota Camry darunter ist, ist aber nicht überliefert. Immerhin dürfte es Trump erspart bleiben, künftig Toyota fahren zu müssen: Der Secret Service wird wohl weiter auf die gepanzerte Präsidenten-Limousine bestehen. Und das ist ein Cadillac.

Foto: WirtschaftsWoche

Die Sorge der Branche ist, dass Trump diese Importsteuer doch noch aus dem Hut ziehen könnte - um seine großzügigen Versprechen sinkender Unternehmenssteuersätze zu finanzieren. Allerdings, so glauben die Fachleute in den Konzernen, fehlen ihm dazu momentan die nötigen Stimmen im US-Senat.

Aber wer weiß, was ist, wenn der Präsident unter Druck gerät. Dass Trump bisher nur wenige Auto-Jobs zurückgeholt hat, wurde erst kürzlich wieder offenbar. Da kündigte Ford nach einigen Kehrtwenden an, den nächsten Ford Focus weder in den USA noch in Mexiko, sondern in China zu bauen.

Die US-Werke der deutschen Autokonzerne
Pkw-Werk in Vance (Tuscaloosa)Bundesstaat: AlabamaMitarbeiter: 3.500Modelle: C-Klasse (für Nordamerika), GLE, GLSLkw-Werk in ClevelandBundesstaat: North CarolinaMitarbeiter: ca. 3000Lkw-Werk in Mount Holly (Freightliner)Bundesstaat: North CarolinaMitarbeiter: 1.000Lkw-Werk in Portland (Western Star)Bundesstaat: OregonMitarbeiter: 1.000Van-Werk in Charleston (im Bau)Bundesstaat: South CarolinaMitarbeiter: bis zu 1.300 (geplant)Modelle: Sprinter
Pkw-Werk in SpartanburgBundesstaat: South CarolinaMitarbeiter: 8.000Modelle: X3, X4, X5, X6
Pkw-Werk in ChattanoogaBundestaat: TennesseeMitarbeiter: 2.200Modelle: US-Passat, künftig Midsize-SUV

BMW jedenfalls zeigt gern her, was Spartanburg zu bieten hat. Die große Show liefern die beiden geladenen US-Politiker McMaster und Graham. „Diese Firma hat den Werdegang unseres Staates verändert“, sagt Gouverneur McMaster. „Wir brauchen mehr Freihandel, nicht weniger“, ruft Senator Graham, der Trump schon des Öfteren kritisierte. Der Präsident solle sich lieber darum kümmern, dass Autobauer aus den USA den gleichen zollfreien Zugang zum EU-Markt bekämen wie aus Mexiko.

Am Schluss bringt er es sogar auf die fromme Formel „God bless BMW“. Krüger hatte auch Donald Trump eingeladen. Gekommen ist er nicht.

dpa
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