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UrlaubFlugreisende brauchen im Sommer viel Geduld

Wer in den Urlaub fliegt, sollte sich auf starke Verspätungen einstellen. Trotz größerer Angebote der Airlines, wird es wohl Probleme mit der Pünktlichkeit geben. Grund dafür sind Streiks und enge Flugpläne. 11.06.2018 - 16:34 Uhr

Wer im Sommer in den Urlaub fliegen will, sollte starke Nerven haben. Streiks, mangelnde Infrastruktur und schlechte Organisation könnten für Annullierungen und Verspätungen führen.

Foto: dpa

Flugpassagiere brauchen in diesem Reisesommer voraussichtlich besonders viel Geduld. Die Airlines haben zwar auf breiter Front ihre Angebote ausgebaut, es häufen sich aber auch Annullierungen und starke Verspätungen. Neben Fluglotsen-Streiks und ungünstigem Wetter tragen dazu auch die mangelhafte Infrastruktur und Organisationsprobleme bei den Gesellschaften bei, meinen Experten.

Bis einschließlich zum 7. Juni sind von und nach Deutschland bereits mehr als 13.000 Flüge ganz gestrichen worden und mehr als 3200 über drei Stunden zu spät ans Ziel gekommen, wie das Passagierrechtsportal EUclaim aus seiner Datenbank berichtet. Im Vorjahreszeitraum waren es nur gut 8400 Annullierungen und gut 2000 Verspätungen.

Tuifly-Geschäftsführer Roland Keppler warnte in der „Rheinischen Post“ bereits vor weiteren Problemen: „Wenn das mit den Streiks weitergeht, müssen sich die Passagiere auf einen heißen Sommer mit vielen Verspätungen einstellen.“ Er fordert eine einheitliche Kontrolle des Luftverkehrs in Europa, um bei Ausständen oder Unwettern Flüge besser umleiten zu können.

EuGH

Bei Anschlussflügen außerhalb der EU gibt es Recht auf Entschädigungen

„Die Flugpläne sind immer mehr auf Kante genäht“, sagt Gerald Wissel von der Hamburger Beratungsgesellschaft Airborne. Im Sommer schickten die Unternehmen alles in die Luft, was fliegt, um an der stark gestiegenen Nachfrage nach Flugreisen teilzuhaben. Reservemaschinen würden kaum noch vorgehalten, Mietjets seien ebenfalls äußerst knapp. Die gute Nachricht für die Verbraucher: „Wir sehen einen massiven Druck auf die Preise.“
Das Flugjahr 2018 in Europa ist bislang geprägt von heftigen Streiks insbesondere der französischen Beschäftigten, aber auch der Italiener und Griechen. Die Mitarbeiter der Air France brachten bereits ihren Chef Jean-Marc Janaillac zum Rücktritt, die französischen Fluglotsen sorgten mit Streikwellen im März und Mai für tausende Ausfälle. Allein der Billigflieger Ryanair musste nach eigenen Angaben im Mai rund 1100 Flüge streichen, etwa 200.000 Passagiere waren betroffen. Weitere Arbeitsniederlegungen sind angekündigt.

Viele der touristischen Airlines sind nach der Air-Berlin-Pleite zudem im Umbau. Die Lufthansa-Tochter Eurowings muss ebenso Flugzeuge und -Crews integrieren wie der britische Konkurrent Easyjet. Die Ryanair-Beteiligung Laudamotion stammt ebenfalls aus dem Air-Berlin-Nachlass und legte zum Beginn des Sommerflugplans im Juni einen mehr als holprigen Start hin, nachdem die Organisation des Flugbetriebs von Thomas Cook auf Ryanair gewechselt war. EUclaim registrierte in fünf Tagen 163 Ausfälle und schwere Verspätungen bei den Österreichern.

„Wir sehen hier deutliche Wachstumsprobleme, die auch mit bürokratischen Hemmnissen zu tun haben“, erklärt Wissel. Die Flugzeuge müssen nämlich nicht nur umlackiert, sondern auch bei den Behörden umgemeldet werden - oft über Ländergrenzen hinweg.

Christian Rätsch, CEO von Saatchi & Saatchi Deutschland:

"Jedes Jahr geht die Diskussion in unserer Familie von vorne los – Nein, wir fahren diesmal in den Süden, da ist die Sonne sicher und das Meer warm. Doch seit 20 Jahren ist diese Diskussion rein theoretischer Natur. Gelandet sind wir immer wieder auf der Insel. Wenn es an der Nordsee auch weniger Sonnenstunden als auf Ibiza oder Malta gibt, nirgends ist die Erholung größer. Es ist die Luft der Heide und des Meeres, es sind die Farben der Dünen im Kontrast zur See, es ist die Breite des Sandstrandes und der Wind um die Ohren, es ist der Spaziergang am Watt und der Kampf gegen den Wind am Ellenbogen. Schlussendlich ist es auch die jährliche Diskussion in der Familie, wo der nächste Urlaub gemacht wird und das gute Gefühl, dass Sylt auch das nächste Mal wieder die richtige Entscheidung sein wird."

Foto: Privat

Lars Lehne, CEO der Digitalmarketing-Gruppe Syzygy:

„Ich segele am liebsten mit Familie, auch wenn die nicht alle feste Seebeine haben. Dieses Jahr im Oktober geht es zu den liparischen Inseln nach Süd-Italien, letztes Jahr waren wir in der Griechischen Ägäis. Kristallklares Wasser, stetiger Wind, sagenhaftes Essen, tolle Weine, die Häfen und Buchten sind einzigartig und die Gastfreundschaft herausragend. Früher waren wir auch gerne in der Türkischen Ägäis, aber das Revier meiden wir aus aktuellem Anlass.“

Foto: Privat

Anna Drüing, Personalchefin bei Trivago:

„Am Liebsten reise ich an Orte, die mich wieder mit Freunden zusammenbringen. Diesen Sommer steht Galicien auf dem Programm. Eine gute Freundin und Trivago-Kollegin möchte uns ihre Heimat zeigen, und darauf freue ich mich schon sehr.“ 

Foto: Presse

Fabian Kienbaum, CEO von Kienbaum Consultants International:

„Ich liebe es, meine Ferientage im Nord-Osten Mallorcas zu verbringen. Es ist wie eine Art nach Hause kommen, weil wir als Familie schon seit Anfang der 90er Jahre immer wieder in die Region um Arta gereist sind. Was ich daran besonders schätze, ist die herzliche Art der Mallorquiner, verbunden mit einer herrlichen, mediterranen Küche und einer wunderbaren von Pinien gesäumten Naturlandschaft. In dieser ruhigen Atmosphäre kann man gut abschalten und neue Energie und Ideen sammeln.“

Foto: Presse

Michael Mack gehört zur Eigentümerfamilie des größten Freizeitparks Deutschlands, er ist Geschäftsführer des Europapark Rust:

„Meine Familie und ich reisen sehr gerne nach Italien. Dort gefallen uns besonders die oberitalienischen Seen wie der Gardasee oder der Lago Maggiore. Auch die Adriaküste Kroatiens ist immer wieder eine Reise wert - meine Frau Miriam hat nämlich ihre Wurzeln dort. Wir mögen den Urlaub in Europa einfach, weil unser Kontinent so viele wunderbare Plätze zum Erholen bietet.“

Foto: Presse

Sabina Jeschke ist Vorstand Digitalisierung und Technik bei der Deutschen Bahn und Professorin für Maschinenbau:

„Meinen Urlaub verbringe ich am liebsten in Mittelschweden, in der Nähe von Östersund. Dort genieße ich Mitternachtssonnen, Schneeberge, lange Seenplatten - die unendliche Weite der Natur. Dank schnellen Internets bin ich trotzdem nicht aus der Welt. Schweden ist für mich Heimat, ich habe dort einen Großteil meiner Kindheit verbracht.“

Foto: dpa

Peter Mockler, Managing Partner der Unternehmensberatung Bearing Point:

"Eine Woche Segeln bei gutem Wind und Island-Hopping an der Adriaküste Kroatiens – so verbringe ich meinen Urlaub am liebsten. Die Region mit ihren vielen Inseln, tollen Buchten, dem glasklaren und warmen Wasser gehört für mich zu den schönsten Segelrevieren. Aber auch die vielen alten Städte wie Trogir, Split oder Korčula und das bergige dalmatinische Festland sind sehr reizvoll. Bei mediterranem Essen und den inzwischen sehr guten kroatischen Weinen kann man das Leben dort genießen. Wir starten unseren Törn meist von der Marina Kaštela in der Nähe von Split und segeln dann in Richtung Südosten zu verschiedenen Inseln, wie Brač, Hvar, Korčula, Lastovo und Vis."

Foto: Privat

Philipp Depiereux, Chef der Digitalberatung Etventure:

Ich bin mit meiner Frau und den vier Kindern regelmäßig in Österreich in Scheffau am Wilden Kaiser. Gerade mit Kindern ist es aus München mit eineinhalb Stunden eine sehr angenehme Anreise. Mitten in der Natur ist es ein toller Gegenpol zum Berufsleben und dem Wohnen in der Stadt. Ich schätze die supernetten Menschen, die tolle Landschaft, das gute Essen und viel Bewegung bei den Bergwanderungen.

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Dinko Eror, Senior Vice President und Managing Director Dell EMC Deutschland:

"Ich verbringe meinen Urlaub – natürlich – am liebsten in Kroatien. Auch wenn ich mittlerweile seit 26 Jahren gern in Deutschland lebe, ist Kroatien meine Heimat; hier habe ich noch den Großteil meiner Familie, viele Freunde und Bekannte. Doch es ist nicht nur das: In Kroatien gibt es einen unvergleichlichen Mix aus reichhaltiger Kultur, atemberaubenden Landschaften und unglaublich freundlichen Menschen. Die Städte wie Zagreb, Split oder Dubrovnik sind nicht nur wunderschön – hier finden Sie an jeder Straßenecke etwas über die lange Geschichte des Landes. Auch die Plitvicer Seen mit ihren vielen Wasserfällen beeindrucken mich ich jedes Mal. Und wenn ich mit dem Segelboot auf dem türkisblauen Meer zwischen den vielen großen und kleinen Adria-Inseln unterwegs bin, entdecke ich immer wieder neue, unberührte Buchten und Strände – obwohl ich schon so oft da war."

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Ulrike Handel, CEO der Mediaagenturgruppe Dentsu Aegis in Deutschland mit 38.000 Mitarbeitern weltweit:

„Da ich in Hamburg lebe, gehe ich im Urlaub ausschließlich in die Berge. Meist nach Südtirol. Im Winter war ich beim Skitourengehen gerade im Ahrntal, im Mai bin ich immer in Meran und fahre mit dem Mountainbike die Berge rund um Meran hinauf. Immer mit dabei: Mein Mann, der dieselbe Leidenschaft teilt.“

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Markus Kröger, CEO der unabhängigen Gebrauchtwagenplattform Heycar:

„Eines meiner Lieblings-Urlaubsziele ist Neapel. Meine Frau und ich wohnen da gern in einer kleinen Frühstückspension inmitten einer Wohngegend, der Casa d‘Anna. Das authentische Wohngefühl ist es, was uns immer wieder dort hinzieht. Uns interessieren vor allem die örtlichen typischen Espresso-Cafés, die Restaurants, die Marktplätze und die Leute."

 

Foto: Presse

Julie Linn Teigland, Managing Partner der Region Deutschland, Schweiz und Österreich bei EY:

„Mein Lieblingsurlaubsort ist Keitum auf Sylt – und zwar immer außerhalb der Sommersaison. Hier genieße ich mit meiner Familie die Ruhe, die auf der Insel einkehrt. Und was ich besonders liebe: das gute Essen und den frischen Nordseewind, der den Kopf freimacht für neue Ideen und Perspektiven.“

Foto: WirtschaftsWoche, Presse

Viktoria Kickinger, Gründerin des Directors Channel, dem Internetfernsehen für Aufsichtsräte:
„Ich mache Urlaub in der vollkommenen Abgeschiedenheit. Ich habe ein 300 Jahre altes Bauernhaus in den Bergen des Mostviertels im Wienerwald und verbringe den gesamten Urlaub mit Kindern, Enkelkindern und Partner. Familien-Festspiele statt der Salzburger Festspiele."

Foto: WirtschaftsWoche

Norbert Winkeljohann, Sprecher des Vorstands der Big-Four-Beratung PWC:

"Ich verbringe meinen Urlaub gerne auf Sylt mit ausgedehnten Spaziergängen am Strand - egal bei welchem Wetter."

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Sophia von Rundstedt, CEO bei der Outplacement- und Karriereberatung  v. Rundstedt & Partner:

„Sehr gerne und oft fahre ich in die Maremma in der Toskana. Mir gefällt dort besonders, dass die Orte noch ursprünglich und wenig touristisch sind. Ich schätze die italienische Lebensart, die Familienfreundlichkeit, die Toleranz und Liebe zu Kindern. Das Essen ist ebenfalls großartig – Gerichte mit wenigen, dafür frischen Zutaten. In den Fattorie, den örtlichen Bauernhöfen, kann man exzellentes Olivenöl und Gemüse direkt vom Feld kaufen. Die Region bietet außerdem viele Ausflugsmöglichkeiten: Strände und Bootfahrten rund um Orbetello, auch Siena erreicht man in nur zwei Stunden.“

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Tijen Onaran, Netzwerkgründerin Global Digital Woman:

„Ein perfekter Urlaub vereint für mich Natur, Wasser und einen schönen Stadtkern. Wenn es ein paar Tage rausgehen soll, genieße ich Zeit mit meinen beiden Hunden (einem Labrador-Pinscher-Mix und einem Cockerspaniel) am Spitzingsee oder Tegernsee. Für längere Aufenthalte sind die Toskana oder Südfrankreich meine Urlaubsoasen – Entdeckung, Entspannung und Erholung garantiert.“

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„Flugzeuge bestehen nicht aus Metall, sondern aus Akten“, stöhnt dazu ein Lufthansa-Insider. Bei der besonders in der Kritik stehenden Lufthansa-Tochter Eurowings sieht Wissel zusätzliche Probleme durch die komplexe Struktur. Unter einem Dach sollen hier unterschiedliche Gesellschaften ein einheitliches Produkt anbieten.

Und alle fliegen nach Mallorca. Nach einer Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) waren bereits im März für Juli 3400 Flüge aus Deutschland auf die Balearen-Hauptinsel geplant, mehr als 100 pro Tag. In der Zwischenzeit sind weitere Verbindungen hinzu gekommen, beispielsweise von Laudamotion, so dass immer mehr Sitze leer bleiben könnten. Wegen des zwangsläufigen Preisverfalls dürfte das Überangebot nicht von Dauer sein, schätzt eine Touristikerin. Im kommenden Jahr sei es damit wohl vorbei.

Dass die zusätzlichen Flüge aus Deutschland und die mit ihnen kommenden Passagiere die Hotels auf der Insel überfordern, steht aber nach Einschätzung von Experten nicht zu befürchten. So setzt ein Teil der Mallorca-Reisenden ohnehin auf Privatunterkünfte. Nicht ohne Grund schiebt die Insel-Hauptstadt Palma de Mallorca der Vermietung von Privatunterkünften an Touristen etwa über das Portal Airbnb einen Riegel vor - weil durch dieses Geschäft die Mieten für Einheimische stark gestiegen sein sollen.

Das Ranking

Die Auszeichnung für die Airline des Jahres von Skytrax basiert auf einer Fluggastbefragung, die seit 1999 durchgeführt wird. Ausgewertet werden die Daten von rund 18 Millionen Passagieren aus über 160 Ländern. Die Angebote an Bord sowie die Services der Fluggesellschaften an den Flughäfen werden bewertet. Die „Skytrax World Airline Awards“ gelten als angesehenste Auszeichnung für die Luftfahrtbranche.

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Platz 10: Garuda Indonesia

Die indonesische Airline Garuda arbeitete sich in die Top Ten vor. Im Vorjahr stand sie noch auf Platz 11.

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Platz 9: Hainan Airlines

Gleich drei Plätze aufwärts ging es für Hainan. Die Fluggesellschaft erhielt auch den Preis als beste chinesische Airline und erhielt den Award "Best China Airline Staff Service".

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Platz 8: Etihad Airways

Etihad Airways rutschte von Rang 6 auf Rang 8 hinab. Zuletzt machte sie in Deutschland vorrangig durch ihre Beteiligung an der Krisen-Airline Air Berlin Schlagzeilen.

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Platz 7: Lufthansa

Deutschlands größte Airline, die Lufthansa, hat im Vergleich zum Vorjahresranking drei Plätze gut gemacht und schafft es weltweit auf Rang 7. Zudem wurde die Airline als beste Airline in Europa ausgezeichnet und erhielt den Award für „Best First Class Lounge Dining“.

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Platz 6: EVA Air

Zwei Ränge nach oben ging es für EVA Air, die zweitgrößte Airline Taiwans. Die Gesellschaft, die seit Juni 2013 Mitglied der Star Alliance ist, fliegt mehr zahlreiche internationale Ziele in Asien, Australien, Europa und Nordamerika an. Im deutschsprachigen Raum wird einzig Wien bedient.

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Platz 5: Cathay Pacific Airways

Im Vorjahr lag die Fluglinie noch auf Platz 4. In diesem Jahr ist Cathay Pacific Airways um einen Platz abgesackt.

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Platz 4: Emirates

Die ehemalige Nummer 1 im Skytrax-Ranking, Emirates, rutschte um 3 Plätze abwärts. 1985 gegründet, fliegt die Airline heute mit einer Flotte von über 230 Flugzeugen mehr als 140 Ziele in 80 Ländern auf der ganzen Welt an. Über 1500 Flüge der Emirates starten wöchentlich ab Dubai und erreichen Ziele auf sechs verschiedenen Kontinenten.

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Platz 3: ANA All Nippon Airways

Die ANA All Nippon Airways, 2016 auf Platz 5 im Skytrax-Ranking, wurde 1952 gegründet. Mittlerweile gehören 72 internationale und 115 inländische Routen zum Angebot. Die ANA war der erste Abnehmer der Boeing 787. Insgesamt ist die Flotte der ANA mehr als 240 Maschinen stark.

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Platz 2: Singapore Airlines

Von Rang drei auf Rang zwei: Singapore Airlines fliegt sechs Kontinente auf der ganzen Welt an. Besonders bekannt ist die Fluglinie neben ihrem Service für das geringe Alter ihrer Maschinen: Singapores Flugzeugflotte gilt als eine der jüngsten auf der ganzen Welt.

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Platz 1: Qatar Airways

Ebenfalls einen Platz nach oben ging es für Qatar Airways, Mitglied der Oneworld Global Airline Alliance. Die Airline wurde schon mehrfach für seinen Service ausgezeichnet. Die Fluglinie bietet ihren Kunden 140 verschiedene Ziele auf der ganzen Welt an; Zielgruppe sind Geschäftsreisende ebenso wie Touristen.

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