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3 Minuten WiWoRingen um den Industriestrompreis, Japan rüstet auf, Kritik an Solarstrom-Förderung: Ihr Update am Abend

Immer noch gibt es Streit darüber, wie ein Industriestrompreis finanziert werden könnte. Japan ruft die Zeitenwende aus. Und: Warum das Solarstrom-Programm kritisiert wird. Das müssen Sie heute Abend wissen.Theresa Langwald-Došenović 26.09.2023 - 16:05 Uhr

Zu Hause eigenen Solarstrom tanken: Eigenheimbesitzern kann dabei jetzt ein Förderprogramm helfen. Doch es gibt Kritik.

Foto: dpa

Guten Abend aus der WiWo-Redaktion. Hier finden Sie einen kompakten Überblick über alles, was Sie heute wissen müssen, um im Bereich Wirtschaft auf dem Laufenden zu sein. Kurz und knackig, mit Zitaten, Tiefgang, Nutzwert und vor allem dem ganz eigenen WiWo-Blick.

1. Was uns heute beschäftigt hat

  • Zu Hause eigenen Solarstrom tanken – dafür gibt es nun ein neues Förderprogramm des Bundes. Bei Anschaffungen ist aber weiter ein erheblicher Eigenanteil zu leisten. Doch Verbraucherschützer kritisieren das Programm. Worum es im einzelnen geht.
  • Ein deutsches Unternehmen klagt jetzt erstmals gegen das umstrittene Verbrennerverbot der EU. Das ist allerhöchste Zeit, kommentiert WiWo-Redakteur Thomas Stölzel.
  • Gewerkschaften und einige Politiker wollen Werksverträge bei Paketzustellern nach dem Vorbild der Fleischindustrie verbieten. Den 4000 Unternehmen passt das überhaupt nicht. WiWo-Redakteur Artur Lebedew hat recherchiert.
  • Die Justizreform gefährdet den Standort Israel. Wirtschaftsminister Nir Barkat buhlt deshalb um Investoren. Auch in der Bundesrepublik.
  • Ein Jahr ist es her, dass die Nord-Stream-Pipeline gesprengt wurde. Die Bundesregierung rechnet damit, dass die Verursacher mit einiger Wahrscheinlichkeit ein ukrainisches Kommando waren. Konsequenzen wird es aus politischen Gründen aber nicht geben, um den Rückhalt der Deutschen für die Milliardenhilfen an Kiew nicht zu verlieren. Denn auf dem Spiel steht: der Zusammenhalt des Westens gegen Russland.
  • Erst Novartis, jetzt Merck: Die Pharmakonzerne setzen große Hoffnungen auf die Stars der Corona-Zeit, die RNA-Therapien. Sie sollen alle möglichen Menschheitsleiden besiegen, vorneweg Herzinfarkt und Krebs. Ist das Versprechen zu halten?

+++ Schlusskurs: So lief es heute an der Börse +++

2. Was morgen wichtig wird

  • Die Deutsche Bahn hält ihre Aufsichtsratssitzung ab. Aus diesem Anlass demonstriert das Bündnis „Bahn für Alle“ vor dem Bahntower-Eingang in Berlin und fordert, dass die Deutsche Bahn gemeinnützig wird.
  • Der Prozess im Kapitalanleger-Musterverfahren gegen die Mercedes-Benz Group beginnt. Die Investoren werfen dem Autobauer in der Klage vor, kapitalmarktrechtliche Pflichten verletzt zu haben. Das Unternehmen habe verschwiegen, illegale Abschalteinrichtungen in seinen Diesel-Fahrzeugen verwendet zu haben und die damit verbundenen Risiken und Kosten.

3. Die steile These fürs After-Work-Event

Kommt der Industriestrompreis? Während die Industrie Subventionen einfordert, bleibt die Finanzierung unklar. Muss mal wieder der Klima- und Transformationsfonds herhalten? Die Union warnt vorm „grünen Schurkenstück“. Politik-Redakteurin Sonja Álvarez hat aufgeschrieben, warum sich die Union über den Zaubertopf der Ampel empört.

4. Der Tiefgang des Tages

Hamburgs Hafen in schwerer See: Deutschlands wichtigster Ankerplatz holt sich einen privaten Anteilseigner an Bord. Der Schweizer MSC-Konzern verspricht Arbeitsplätze, Investitionen und Umsatz. Aber wem nutzt die Partnerschaft am Ende mehr – der Stadt oder dem Reeder? Unsere Redakteure sind in diesem Tiefgang in die Welt der Hanse abgetaucht.

5. Diese Grafik sagt mehr als 1000 Worte

Erst vor zwei Wochen „übte“ die chinesische Volksbefreiungsarmee mal wieder die Einkreisung Taiwans. Innerhalb weniger Tage drangen 143 Kampfflugzeuge und 56 Kriegsschiffe in den Luftraum und die Hoheitsgewässer des demokratischen Inselstaates ein, die Peking als abtrünnige Provinz betrachtet. Für Japan wäre ein Krieg in der Straße von Taiwan eine Katastrophe. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt will sich für den Ernstfall vorbereiten – militärisch, aber auch wirtschaftlich: Konnichiwa, Zeitenwende.

6. Das können Sie heute Abend für Ihr Geld tun

...in unseren BörsenWoche-Podcast reinhören! Darin erklären Finanzen-Redakteur Philipp Frohn und Volontärin Clara Thier, wie sich Sparer auf das Ende der Zinswende vorbereiten sollten, warum vermeintliche Top-Angebote oft enttäuschend sind – und wie man am meisten von Tages- und Festgeld profitiert. Hier die Folge hören oder beim Podcast-Anbieter Ihrer Wahl.

7. Ihre Meinung ist gefragt



Wir wünschen Ihnen einen anregenden Abend! Schauen Sie sich gerne noch etwas bei uns um. Ansonsten bis morgen an dieser Stelle.

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