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Armin LaschetRente taugt nicht als Wahlkampfthema

Die Rente ist ein Aufregerthema. Was läge näher, als dieses im Bundestagswahlkampf 2017 auszuschlachten? Aus der CDU kommt eine warnende Stimme. 18.04.2016 - 12:00 Uhr aktualisiert

Durchschnittsrenten

Laut den aktuellen Zahlen der Deutschen Rentenversicherung bezogen Männer Ende 2014 eine Durchschnittsrente von 1013 Euro. Frauen müssen inklusive Hinterbliebenenrente mit durchschnittlich 762 Euro pro Monat auskommen.

Quellen: Deutsche Rentenversicherung; dbb, Stand: April 2016

Foto: dpa

Ost-Berlin mit den höchsten, West-Berlin mit den niedrigsten Renten

Die Höhe der Rente schwankt zwischen den Bundesländern. Männer in Ostberlin können sich mit 1147 Euro Euro über die höchste Durchschnittsrente freuen. In Westberlin liegt sie dagegen mit 980 Euro am niedrigsten.

Aktuell bekommen männliche Rentner:

in Baden-Württemberg durchschnittlich 1107 Euro pro Monat

in Bayern durchschnittlich 1031 Euro pro Monat

in Berlin (West) durchschnittlich 980 Euro pro Monat

in Berlin (Ost) durchschnittlich 1147 Euro pro Monat

in Brandenburg durchschnittlich 1078 Euro pro Monat

in Bremen durchschnittlich 1040 Euro pro Monat

in Hamburg durchschnittlich 1071 Euro pro Monat

in Hessen durchschnittlich 1084 Euro pro Monat

in Mecklenburg-Vorpommern durchschnittlich 1027 Euro pro Monat

in Niedersachsen durchschnittlich 1051 Euro pro Monat

in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich 1127 Euro pro Monat

im Saarland durchschnittlich 1115 Euro pro Monat

in Sachsen-Anhalt durchschnittlich 1069 Euro pro Monat

in Sachsen durchschnittlich 1098 Euro pro Monat

in Schleswig-Holstein durchschnittlich 1061 Euro pro Monat

in Thüringen durchschnittlich 1064 Euro pro Monat

Foto: AP

Frauen mit deutlich weniger Rente

Frauen im Ruhestand bekommen gut ein Drittel weniger als Männer. Auch sie bekommen in Ostberlin mit durchschnittlich 1051 Euro die höchsten Bezüge. Am wenigsten bekommen sie mit 696 Euro in Rheinland-Pfalz.

Laut Deutscher Rentenversicherungen beziehen Frauen inklusive Hinterbliebenenrente:

in Baden-Württemberg durchschnittlich 772 Euro pro Monat

in Bayern durchschnittlich 736 Euro pro Monat

in Berlin (West) durchschnittlich 861 Euro pro Monat

in Berlin (Ost) durchschnittlich 1051 Euro pro Monat

in Brandenburg durchschnittlich 975 Euro pro Monat

in Bremen durchschnittlich 771 Euro pro Monat

in Hamburg durchschnittlich 848 Euro pro Monat

in Hessen durchschnittlich 760 Euro pro Monat

in Mecklenburg-Vorpommern durchschnittlich 950 Euro pro Monat

in Niedersachsen durchschnittlich 727 Euro pro Monat

in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich 749 Euro pro Monat

im Saarland durchschnittlich 699 Euro pro Monat

in Sachsen-Anhalt durchschnittlich 964 Euro pro Monat

in Sachsen durchschnittlich 983 Euro pro Monat

in Schleswig-Holstein durchschnittlich 744 Euro pro Monat

in Thüringen durchschnittlich 968 Euro pro Monat

Foto: dpa

Beamtenpensionen deutlich höher

Staatsdienern geht es im Alter deutlich besser. Sie erhalten in Deutschland aktuell eine Pension von durchschnittlich 2730 Euro brutto. Im Vergleich zum Jahr 2000 ist das ein Zuwachs von knapp 27 Prozent.

Zwischen den Bundesländern schwankt die Pensionshöhe allerdings. Während 2015 ein hessischer Staatsdiener im Ruhestand im Durchschnitt 3150 Euro ausgezahlt bekam, waren es in Sachsen-Anhalt lediglich 1940 Euro.

Im Vergleich zu Bundesbeamten geht es den Landesdienern dennoch gut. Im Durchschnitt kommen sie aktuell auf eine Pension von 2970 Euro. Im Bund sind es nur 2340 Euro.

Foto: dpa

Rentenerhöhung

Im Vergleich zu den Pensionen stiegen die normalen Renten zwischen 2000 und 2014 deutlich geringer an. Sie wuchsen lediglich um 15,3 Prozent.

Foto: dpa

Reserven der Rentenkasse

Dabei verfügt die deutsche Rentenversicherung über ein sattes Finanzpolster. Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung betrug die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage Ende 2014 genau 35 Milliarden Euro. Das sind rund drei Milliarden Euro mehr als ein Jahr zuvor. Rechnerisch reicht das Finanzpolster aus, um fast zwei Monatsausgaben zu bezahlen.

Nachfolgend ein Überblick, mit welcher Rente die Deutschen im aktuell im Durchschnitt rechnen können:

Foto: dpa

Abweichungen vom Standardrentner

Wer 45 Jahre in den alten Bundesländern gearbeitet hat und dabei den Durchschnittslohn verdiente, bekommt pro Monat 1314 Euro ausgezahlt.

Bei 40 Arbeitsjahren verringert sich die monatliche Auszahlung auf 1168 Euro. Wer nur 35 Jahre im Job war, bekommt 1022 Euro.

Foto: Fotolia

Durchschnittsrente Ost nach Arbeitsjahren

In den neuen Bundesländern liegt die Rente nach 45 Arbeitsjahren und durchschnittlichem Lohn bei 1217 Euro.

Für 40 Jahre in Arbeit gibt es aktuell 1082 Euro. Bei 35 Jahren sind es in den neuen Bundesländern 947 Euro.

Foto: Fotolia

Halbtags arbeiten erhöht das Armutsrisiko

Je nach Verdienst, kann die Rente aber stark schwanken. Wer etwa im Berufsleben auf die Hälfte vom Durchschnittsverdienst kam, dessen Rentenansprüche halbieren sich auch. In den alten Bundesländern wären das aktuell nach 45 Berufsjahren 657 Euro. In den neuen Bundesländern bei gleicher Arbeitszeit 609 Euro.

Foto: dpa

Maximale Rentenhöhe für Gutverdiener

Umgekehrt verdoppelt sich die Rente, wenn der Lohn während des Arbeitslebens über der Bemessungsgrenze lag. In den alten Bundesländern könnte ein Vielverdiener so auf 2628 Euro kommen. In den neuen Bundesländern sind theoretisch bis zu 2434 Euro drin.

Foto: dapd

Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet hat davor gewarnt, die Rente zum Wahlkampfthema 2017 zu machen. „Wir brauchen über die großen Rentenfragen einen Konsens zwischen den großen Parteien“, sagte er der „Rhein-Neckar-Zeitung“ und der „Passauer Neuen Presse“ (Montagsausgabe).

Das habe sich in der Geschichte der Bundesrepublik bewährt. „Ein Rentenwahlkampf würde nur zur Verunsicherung von Millionen Menschen führen. Wir sollten die Rente aus dem Bundestagswahlkampf heraushalten.“

Union und SPD wollen den Kampf gegen Altersarmut zu einem großen Reformvorhaben der verbleibenden gemeinsamen Regierungszeit machen. CSU-Chef Horst Seehofer hat sich dafür ausgesprochen, das Rentenniveau wieder anzuheben. Nach der aktuellen Gesetzeslage könnte es von derzeit knapp 48 Prozent des Durchschnittslohns bis 2030 auf rund 43 Prozent sinken. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles begrüßte die Debatte am Wochenende ausdrücklich.

Die Top 5 Rentenversicherer mit den höchsten Auszahlungen
Dynamische RenteRentenbeginn: 1.1.1996Mann, Journalist, Nichtraucher, Eintrittsalter 63 Jahre, sofort beginnende Leibrente ohne Rabatte (z.B. Kollektivbeiträge).Einmalbeitragszahlung 50.000 Euro, Rentengarantie 10 Jahre. Quelle: map-Report 2016: Rentenversicherungen im Vergleich
Versicherer: AllianzSumme der monatlichen Rentenzahlungen (1.1.1996 - 1.1.2016): 84.824 EuroDurchschnitt: 82.607 Euro Quelle: map-Report 2016: Rentenversicherungen im Vergleich
Versicherer: DEVK EisenbahnSumme der monatlichen Rentenzahlungen (1.1.1996 - 1.1.2016): 85.120 EuroDurchschnitt: 82.607 EuroQuelle: map-Report 2016: Rentenversicherungen im Vergleich
Versicherer: Öffentliche BraunschweigSumme der monatlichen Rentenzahlungen (1.1.1996 - 1.1.2016): 88.191 EuroDurchschnitt: 82.607 Euro Quelle: map-Report 2016: Rentenversicherungen im Vergleich
Versicherer: DebekaSumme der monatlichen Rentenzahlungen (1.1.1996 - 1.1.2016): 88.200 EuroDurchschnitt: 82.607 Euro Quelle: map-Report 2016: Rentenversicherungen im Vergleich
Versicherer: Concordia OecoSumme der monatlichen Rentenzahlungen (1.1.1996 - 1.1.2016): 89.169 EuroDurchschnitt: 82.607 Euro Quelle: map-Report 2016: Rentenversicherungen im Vergleich

Die Rentenexpertin der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Monika Queisser, sprach sich gegen ein höherer Rentenniveau für alle aus. Sie plädierte in der „Welt“ (Montag) stattdessen dafür, gezielt Risikogruppen wie kleine Selbstständige, Erwerbsgeminderte oder Geringverdiener abzusichern.

Die FDP will die Altersvorsorge laut „Welt“ vollkommen flexibel als Baukasten organisieren, wobei es neben der gesetzlichen Rente verschiedene Bestandteile privater und freiwilliger Vorsorge geben soll. Das gehe aus einem Antrag hervor, der beim Bundesparteitag am kommenden Wochenende verabschiedet werden soll.

Rentenvergleich

Wann Ihre private Rentenversicherung Geld bringt

Ab 2030 droht jedem Zweiten die Altersarmut. Politiker erheben die Rente deshalb zum Wahlkampfthema. Das ist eine gute Idee, zeigen aktuelle Berechnungen zur Frage, ab wann sich eine Rentenversicherung lohnt.

von Saskia Littmann

Nahles sagte am Wochenende, die Riester-Rente als private Ergänzung zur gesetzlichen Altersvorsorg habe nicht das erhoffte Ergebnis gebracht. Man könne zwar nicht einfach sagen, dass sie gescheitert sei, sagte die SPD-Politikerin am Sonntag im „Bericht aus Berlin“ der ARD. „Aber die hochfliegenden Erwartungen, die Anfang der 2000er Jahre mit der Riester-Rente verbunden waren - die sind eben nicht eingelöst worden.“

Insbesondere Kleinverdiener hätten die Riester-Rente nicht abgeschlossen, daher sehe sie Handlungsbedarf. Nahles bezeichnete die gesetzliche Rente in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“ als „wesentlich robuster und wetterfester als die private Konkurrenz“.

Schlecht informiert

Die Deutschen kaufen Autos, Computer, Küchengeräte und gehen auf Reisen. Vor dem Kauf werden oft zahlreiche Testberichte gelesen. Geht es allerdings um Versicherungen und die eigene Vorsorge, sieht dies anders aus. Dabei sind ausreichende Informationen wichtig, um teure Fehlabschlüsse zu vermeiden.

Quelle: Institut GenerationenBeratung IGB

Foto: Fotolia

Lückenhafte Vorsorge

Oft werden einzelne, wichtige Teile der Altersvorsorge vergessen. Dazu gehören:

1) individuelle Vorsorgevollmacht

2) Patientenverfügung

3) Klärung der Finanzen im Pflegefall

4) Testament

Foto: Fotolia

Die falschen Berater

„Freunde, Familie und Bekannte in alle Vorsorgefragen einzubeziehen, ist wichtig und stärkt die Bindung zueinander. Doch sich allein auf ihren Rat zu verlassen, wäre fatal“, sagt Margit Winkler vom Institut GenerationenBeratung. Denn nur ausgebildete Finanzberater könnten auch in Haftung genommen werden. Sie sind verpflichtet, alle besprochenen Versicherungen und Vorsorgeprodukte zu dokumentieren.

Foto: Fotolia

Vorsorge ist nicht gleich Vorsorge

Jeder sollte seine Altersvorsorge an seine eigenen Bedürfnisse anpassen, pauschale Tipps von Beratern oder Freunden taugen in der Regel wenig. Je nach Familiensituation können andere Versicherung und Vorsorgeleistungen wichtig sein. „Vor allem in Patchwork-Situationen oder bei angeheirateten Ehepartnern gelten andere Spielregeln in der Vorsorge", sagt Winkler.

Foto: Fotolia

Schwarze Schafe

Deshalb ist bei der Auswahl des Beraters Vorsicht geboten, in der Branche sind schwarze Schafe unterwegs. Geht ein Berater nicht auf die persönliche Situation ein oder preist ein bestimmtes Produkt besonders an, sollten die Kunden hellhörig werden.

Foto: WirtschaftsWoche, Fotolia

Informiert ins Gespräch

Wer Fehlern im Zuge von Falschberatung entgehen will, der muss sich vorher selber informieren. Je besser der Kunde im Beratungsgespräch selber informiert ist, desto eher kann er schlechte Berater enttarnen.

Foto: Fotolia

Vorsorge-Flickenteppich

Beraterin Winkler warnt davor, zu viele Verträge bei vielen verschiedenen Beratern abzuschließen. Am Ende drohten Versicherte, den Überblick zu verlieren, besser sei eine ganzheitliche Lösung, die auf die individuelle Situation abgestimmt ist.

Foto: Fotolia

Sinnlose versus sinnvolle Versicherungen

Einige Versicherungen, wie die private Haftpflichtversicherung, sind essentiell. Auch die Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig und sollte vorhanden sein. „Wer seinen Kindern später nicht auf der Tasche liegen möchte, sollte auch den Pflegefall unbedingt absichern“, rät Winkler. Gleichzeitig gibt es aber auch zahlreiche überflüssige Policen, die nicht für jeden und in jedem Alter notwendig sind.

Foto: Fotolia

Hochriskante Anlagen

Wer im Alter gut versorgt sein will, der sollte nicht auf hochriskante Anlagen setzen. Anteile an geschlossenen Fonds oder Genussscheine bringen nicht unbedingt eine sichere Rente.

Foto: Fotolia

Alles auf eine Karte setzen

Winkler warnt davor, nur auf eine Anlageart zu setzen. Neben der gesetzlichen und betrieblichen Altersvorsorge ist auch private Vorsorge wichtig, etwa durch ein gut gestreutes Portfolio, welches beispielsweise offene Fonds oder Immobilienwerte enthalten könne.

Foto: Fotolia

CSU-Chef Horst Seehofer hatte die Riester-Rente vor wenigen Tagen für „gescheitert“ erklärt. Er schlug vor, in einer großen Rentenreform die Altersbezüge für breite Bevölkerungsschichten wieder zu erhöhen. Die Anfang des vergangenen Jahrzehnts beschlossene Kürzung des Rentenniveaus würde dazu führen, „dass etwa die Hälfte der Bevölkerung in der Sozialhilfe landen würde“.

Seehofer erntete für seinen Vorstoß am Wochenende massive Kritik aus den Reihen der Union. „Für die allmähliche Senkung des Rentenniveaus gab und gibt es gute Gründe“, sagte CDU-Generalsekretär Peter Tauber dem „Spiegel“. Die Reformen der vergangenen Jahre könnten nicht einfach rückgängig gemacht werden. Hingegen sagte Arbeitsministerin Nahles im ZDF, sie halte die Debatte über das Rentenniveau für richtig.

Union und SPD wollen den Kampf gegen Altersarmut zu einem großen Reformvorhaben der verbleibenden gemeinsamen Regierungszeit machen.

Private, gesetzliche, betriebliche Altersvorsorge

Wie es um unsere Rente steht

von Andreas Toller und Thomas Schmelzer

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn sagte dem „Spiegel“: „Die Rente mit 63 und die Mütterrente waren schon ziemlich teuer.“ Wer „jetzt mal eben das Rentenniveau anheben will, bekommt kurzfristig Applaus, verschärft aber die Probleme massiv. Das wird dann richtig teuer.“

In die gleiche Kerbe schlug Wolfgang Steiger, Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats: „Ein drittes großes Rentengeschenk in dieser Legislaturperiode passt überhaupt nicht in die Zeit, verlagert immer größere Lasten auf die nächste Generation“, sagte er der „Bild“-Zeitung (Samstag). In der „Rheinischen Post“ (Samstag) empfahl Steiger stattdessen, den Höchstbetrag zur Förderung der Riester-Rente von 2100 auf 3000 Euro jährlich anzuheben und gleiches mit den Steuerfreibeträgen dafür sowie für die private und betriebliche Altersvorsorge zu tun.

Unionsfraktionsvize Michael Fuchs sagte der „Rheinischen Post“: „Wir dürfen jetzt nicht den Fehler machen, das moderate Wachstum durch Mehrausgaben bei den Sozialleistungen zu gefährden, etwa mit Blick auf eine Lebensleistungsrente.“ Carsten Linnemann, Chef der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, argumentierte ähnlich: „Altersarmut verhindert man besser, indem man das bestehende System der privaten, betrieblichen und gesetzlichen Rente stabilisiert und längeres Arbeiten attraktiver macht.“

Nahles hob in der ARD Betriebsrenten als „sehr wichtige Ergänzung der jetzigen Altersversicherung“ hervor. Sie arbeite mit Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) an Lösungen, um Betriebsrenten auch in kleinen und mittelgroßen Unternehmen attraktiv zu machen. Dabei gehe es zum Beispiel um den Abbau von Haftungsrisiken, die für kleine und mittlere Unternehmen derzeit noch erdrückend sein könnten.

dpa
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