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Uber-Deutschlandchef WeiglerUber versucht den Neustart in Deutschland

Der neue Deutschlandchef von Uber treibt nach dem Verbot für Privatfahrer den Neustart voran und will bald Essen ausliefern. Den Versuch von UberPOP nennt er rückblickend "naiv". Wie es mit dem Unternehmen weitergeht.Thomas Stölzel, Oliver Stock 23.09.2016 - 10:00 Uhr

Rechts einordnen, ein paar Meter vorrücken, dann in die linke Spur wechseln: Der Verkehr in Düsseldorf ist zäh. Am Steuer unseres Carsharing-Minis sitzt Christoph Weigler, der neue Deutschlandchef von Uber, dem Taxivermittlungsdienst aus San Francisco. Weigler, seit einem Monat im Amt, soll für das derzeit wertvollste Start-up der Welt eine Strategie im härtesten Markt finden, den Uber erobern will.

Zwei Vorgänger sind an der Aufgabe schon gescheitert, nachdem im vergangenen Jahr deutsche Gerichte den Dienst stoppten. Ohne Personenbeförderungsschein geht hierzulande nichts. Uber hat seither seine Dependancen in Frankfurt und Hamburg geschlossen und ist nur noch in Berlin und München als Taxi- und als Mietwagenvermittler aktiv. Mit Weigler probieren wir alternative Fortbewegungsmittel aus, als Teil derer sich Uber sieht.

WirtschaftsWoche: Herr Weigler, was lief schief?
Christoph Weigler: Wir waren von der Uber-Euphorie in den USA getrieben. Wir sahen, dass Fahrer und Nutzer begeistert waren von UberPOP, der Vermittlung von Privatfahrern, und gingen davon aus, dass diese mit deutschem Recht vereinbar sei. Rückblickend betrachtet war das etwas naiv. Mittlerweile haben wir gelernt, mit allen Beteiligten zu sprechen, bevor wir einen neuen Dienst anbieten. Als ich letztes Jahr zu Uber kam, war bereits allen klar, dass die Vermittlung an Privatleute nicht der Weg für uns in Deutschland ist.

Zur Person
Christoph Weigler, 33, ist seit August Deutschlandchef von Uber. Bevor er zu dem US-Start-up kam, arbeitete er für die Unternehmensberatung Bain & Company.

Nach dem Verbot haben Sie versucht, aus Hobbyfahrern Profichauffeure zu machen. Warum hat das auch nicht geklappt?
Die Gesetze kommen zum großen Teil aus den Sechzigerjahren. Der technologische Wandel macht einige Zutrittsvoraussetzungen aus unserer Sicht überflüssig. Eine Ortskenntnisprüfung etwa ist in Zeiten der Satellitennavigation nicht sinnvoll. Trotzdem muss jeder, der einen Personenbeförderungsschein in einer Stadt macht, alle Straßen auswendig lernen. Und wer Mietwagenunternehmer werden will, muss eine IHK-Prüfung ablegen, die unverhältnismäßig anspruchsvoll ist. Die Quote derer, die beim ersten Versuch durchfallen, liegt bei 70 Prozent.

Das Wichtigste zu Uber
Uber, eigentlich Uber Technologies Inc, gegründet im März 2009, startete seinen Service 2011 in San Francisco. Zunächst beschränkte sich das Angebot auf einen Chauffeur-Service („UberBlack“), der für einen etwas höheren Preis Limousinen als Alternative zu den im Silicon Valley damals notorisch knappen Taxis bot. Das Unternehmen expandierte aber schnell in andere US-Metropolen, von 2012 an auch international, und erweiterte auch seine Dienste. In vielen US-Metropolen und seit November 2015 auch in London können Uber-Fahrer mehrere Fahrgäste unterwegs aufnehmen und eine Art Sammeltaxi auf Zeit bilden; die Kunden teilen sich den Preis („UberPool“). Der bei Kunden erfolgreichste, aber auch mit Abstand kontroverseste Service ist UberX (In Deutschland bis April 2015 als „UberPop“ im Angebot). Dabei kann der Kunde über sein Smartphone in der Nähe befindliche Privatleute anheuern, die ihn gegen Geld mit ihrem Auto befördern, von Uber vermittelt. In der Regel unterbietet Uber so den Preis einer vergleichbaren Taxifahrt um 25 bis 40 Prozent. Uber gilt als das am höchsten bewertete Start-up der Welt- Der Umsatz soll schnell wachsen, allerdings schreibt Uber noch hohe Verluste.
Der Kunde gibt auf seinem Handy den gewünschten Abholort ein. Nach der Eingabe des Zielorts erscheinen die verfügbaren Uber-Fahrer in der Nähe seines Standortes als kleine Auto-Symbole in der App. Auf Wunsch kann nun der voraussichtliche Fahrpreis angezeigt werden. Nachdem der Kunde die Fahrt verbindlich bestellt hat, bekommen die Uber-Fahrer den Fahrwunsch samt Strecke auf ihrer App angezeigt. Nimmt ein Fahrer an, sieht der Fahrgast dessen Bewertung durch frühere Kunden, den Autotyp und Namen des Fahrers.Das Kernprodukt ist, technisch gesehen, das Routing der Fahrer zum möglichst attraktivsten und nächsten Kunden. Da das System mit GPS arbeitet, kann der Fahrtpreis grob vorausberechnet werden und ein Taxameter ist nicht nötig. Nach der Fahrt wird der Kunde seinerseits aufgefordert, den Fahrer zu bewerten. Um die Bezahlung muss er sich nicht kümmern; die Abbuchung erfolgt automatisch von der bei der ersten Anmeldung hinterlegten Kreditkarte oder PayPal.
Vor allem der Peer-to-Peer-Dienst, bei dem Privatpersonen andere Privatleute gegen Geld befördern, ist es, der von Taxiunternehmen heftig bekämpft wird. In Deutschland ist er seit Frühjahr 2015 sogar ganz untersagt, seit Gerichte den Argumenten der Taxibranche folgten. Die argumentierten mit unlauterem Wettbewerb: Bei UberPop (in anderen Ländern UberX) werden die oft nebenberuflichen Fahrer lediglich auf ihr Verkehrspunktekonto und auf ein Polizeiliches Führungszeugnis überprüft, während Taxifahrer einen Personenbeförderungsschein, Gesundheitsprüfungen, besondere Versicherungen und (wenn sie ihr eigenes Unternehmen gründen wollen) in vielen Städten eine teure Lizenz benötigen. Das Uber-Auto muss lediglich jünger als zehn Jahre sein, vier Türen und Kofferraum aufweisen und natürlich verkehrssicher sein, während Taxis speziell geprüft werden.

Was ist daran so schwierig?
Sie müssen etwa Sondermüllvorschriften pauken, damit sie wissen, wie eine Autobatterie entsorgt wird. Und die Texte sind in schwer verständlichem Behördendeutsch geschrieben. Das macht es für Menschen mit Migrationshintergrund schwer. Dabei ist das die Bevölkerungsgruppe, die traditionell gern ins Beförderungsgewerbe will.

Nutzer des Fahrdienst-Vermittlers Uber in der US-Stadt Pittsburgh können seit dem 14. September mit selbstfahrenden Autos unterwegs sein. Die Roboterwagen kommen auf Bestellung über die Uber-App. Die Überraschungsfahrten seien „den loyalsten Uber-Kunden“ vorbehalten, erklärte das Unternehmen in einem Blogeintrag.

Foto: AP

Am Steuer sitzt zur Sicherheit ein Uber-Mitarbeiter, den Fahrgästen wird zudem auf einem Tablet im Innenraum angezeigt, wie das Auto die Umgebung sieht.

Foto: AP

Uber machte keine Angaben dazu, wie viele solcher Wagen auf die Straße kommen. In einem Video des Blogs „TechCrunch“ war rund ein Dutzend umgerüsteter Fahrzeuge des Herstellers Ford mit Kamera- und Laserradar-Aufbauten auf dem Dach zu sehen.

Foto: AP

Uber-Chef Travis Kalanick betonte bei der Ankündigung des Dienstes, ihm gehe es darum, Google nicht das Feld bei selbstfahrenden Autos zu überlassen. Der Internet-Riese testet Roboterwagen bereits seit 2009 und schickt inzwischen auch den Prototypen eines elektrischen Zweisitzers aus eigener Entwicklung auf die Straßen, die als Roboter-Taxis eingesetzt werden können.

Foto: REUTERS

Uber hatte für sein Roboterwagen-Projekt zunächst rund drei Dutzend Forscher der Universität Carnegie Mellon angeheuert, die bei der Entwicklung selbstfahrender Autos sehr stark war. Inzwischen arbeiteten mehrere hundert Experten daran.

Foto: AP

Im Sommer kaufte Uber zudem das Start-up Otto, das herkömmliche Lastwagen mit Technik für autonomes Fahren ausstatten will. Die Firma wurde Anfang des Jahres von erfahrenen Experten gegründet, die früher unter anderem bei Google, Apple und Tesla gearbeitet hatten.

Foto: AP

Als erstes hatte im August das Start-up NuTonomy Tests selbstfahrender Autos mit Fahrgästen an Bord in Singapur begonnen. Ausgewählte Einwohner des Stadtstaates werden zur Fahrten eingeladen, die Routen beschränken sich aber auf einen Geschäftsbezirk.

Foto: dpa

Auch der Branchenriese Ford drückt bei der Entwicklung selbstfahrender Autos aufs Tempo - und zielt dabei vor allem auf den boomenden Markt der Fahrdienste. Bereits 2021 soll der erste vollautonome Roboterwagen für den gewerblichen Personentransport am Start sein, kündigte der zweitgrößte US-Autobauer am Mittwoch an.

Foto: AP

Das Fahrzeug solle ohne Lenkrad, Gas- und Bremspedal auskommen und sei speziell für Taxi-Services gedacht. Ford geht davon aus, dass bis zu 20 Prozent der verkauften Neuwagen Ende des nächsten Jahrzehnts selbstfahrende Autos sein werden.

Foto: REUTERS

Der US-Branchenriese bekräftigte zudem seine Pläne, in großem Stil in Elektromobilität zu investieren. Ford will bis 2020 insgesamt 13 neue Modelle mit E- und Hybridantrieb auf den Markt bringen - das entspreche fast der Hälfte der Angebotspalette. Die Offensive wollen die Amerikaner sich 4,5 Milliarden Dollar kosten lassen. Dafür werde 2017 bewusst ein Gewinnrückgang in Kauf genommen, teilte das Unternehmen mit. Im Jahr darauf solle der Gewinn dann wieder zulegen. Bis 2018 will Ford den höheren Ausgaben mit einer Senkung der jährlichen Kosten um drei Milliarden Dollar begegnen.

Foto: obs

Ihr Chef Travis Kalanick hatte mal Tausende Jobs für Europa versprochen.
Davon sind wir nicht weit entfernt. In Paris, wo es wesentlich einfacher ist, professioneller Fahrer zu werden, verdienen mittlerweile mehr als 15.000 Fahrer durch Uber ihren Lebensunterhalt. Meist sind das Menschen aus den Vorstädten, die Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt haben. Für viele ist Uber die erste Möglichkeit, einem Job nachzugehen. Auch in Deutschland hätten wir die Chance, Jobs etwa für Flüchtlinge zu schaffen. Und eine bessere Deutschschule gibt es kaum, als mit Menschen in Kontakt zu treten, sie durch die Stadt zu fahren und mit ihnen zu reden.

31. Hans im Glück

Hans im Glück konnte seinen Umsatz fast verdoppeln auf 86,8 Millionen Euro. Einen Dämpfer gibt der Abschied vom größten Franchisenehmer Patrick Junge, der seine eigenen Kette „Peter Pane“ aufzieht und ein Drittel des Umsatzes mitnimmt. Erfolg bringt das Konzept, edle Burger und Cocktails zu verkaufen. Denn das lockt vor allem weibliche Gäste zwischen 20 und 40 Jahren, für die Hamburger ganz selbstverständlich auf der Speisekarte stehen. Die aktuellen Wachstumspläne sind ambitioniert.

Quelle für alle Zahlen: Fachzeitschrift „Food Service“

Foto: dpa

15. Joey’s

Joey’s wächst als größter deutscher Lieferdienst auf 143,5 Millionen Euro. Dennoch verliert das Unternehmen seine Unabhängigkeit: Die Inhaber konnten einem Angebot der US-Kette Domino’s Pizza nicht widerstehen. Die Filialen sollen auf die neue Marke umgeflaggt werden.

Foto: dpa Picture-Alliance

11. Vapiano

Vapiano wächst um gut 15 Millionen Euro auf 190,8 Millionen Euro. Doch Berichte über Probleme bei Zeiterfassung und Frische bremsten das Tempo. Das italienisch inspirierte Konzept arbeitet zudem daran, Schlangen zu verkleinern – etwa durch Bestell-Apps.

Foto: dpa-dpaweb

10. Edeka

Dass Edeka Zentrale im Ranking auftaucht, zeigt: Auch bei Bäckern und in Supermärkten wird das Gastronomie- und Snack-Geschäft wichtiger. In die Umsatzzahl von 198 Millionen Euro sind dabei viele Angebote der Kaufleute nicht mal eingerechnet.

Foto: dpa

9. Ikea

Ikea wächst ebenfalls bei der Gastronomie – auch dank neuer Angebote wie vegetarischer Bällchen um 13 Millionen auf 204 Millionen Euro. In der ersten City-Filiale in Hamburg-Altona ist die Gastronomie sogar so erfolgreich, dass Ikea bereits am dortigen Bahnhof wirbt. „Bei uns gibt es neben Coffee auch Tische to go“.

Foto: dpa

8. Aral

Aral wächst mit Petit Bistro in den Filialen seiner 1137 Franchisenehmer und bringt es auf 212,1 Millionen Euro Umsatz. Der Ölkonzern sorgte für Aufsehen, weil die konzerneigenen Filialen schrittweise auf Rewe to Go umgestellt werden. Das Kölner Handelsunternehmen weitet so die Präsenz seiner Convenience-Linie deutlich aus.

Foto: dpa

7. Subway

Subway hat seine Krise in Deutschland überwunden und wächst wieder. Zwischenzeitlich hatte die Kette mit ihren Franchise-Nehmern zu viele Filialen in Deutschland eröffnet. Anschließend gab es Ärger mit mehreren Partnern, die sich über hohe Gebühren bei wenig Umsatz beklagten. Inzwischen ist das Filialnetz bereinigt, Subway läuft in Deutschland wieder recht geräuschlos – und wächst um zwölf Millionen Euro auf 215 Millionen Euro. Die Positionierung als gesunde Alternative hilft.

Foto: PR

6. Yum

Yum betreibt Kentucky Fried Chicken und Pizza-Hut-Restaurants. Vor allem KFC sagen Experten wie „Food Service“-Herausgeberin Gretel Weiss großes Wachstumspotenzial in Deutschland (Umsatz: 267,8 Millionen Euro) nach. Wie in den USA wäre Platz an jeder Ecke. Doch im Konzern stehen Schwellenländer noch höher auf der Agenda als das reife Europa.

Foto: REUTERS

5. Nordsee

Nordsee stagniert bei 297,9 Millionen Euro Umsatz. Die Gruppe von Heiner Kamps arbeitet an ihrem Konzept und will so mehr junge Kunden erreichen. Neben die klassischen Fisch-Angebote treten dazu Aktionen, die auch Trendthemen aufgreifen sollen. Auch der Werbeauftritt ist neu.

Foto: dpa

4. Tank & Rast

Autobahn Tank & Rast versorgt 400 Filialen, vor allem Raststätten. Der Umsatz stieg um 18 Millionen auf 621 Millionen Euro.

Foto: PR

3. LSG Lufthansa

LSG Lufthansa ist der Caterer der Fluggesellschaft. Die „Sky Chefs“ gewinnen 34 Millionen Euro Umsatz auf 824 Millionen Euro.

Foto: dpa Picture-Alliance

2. Burger King

Burger King lässt den Skandal um Hygienemängel bei einem großen Franchise-Nehmer hinter sich. Der Umsatz stieg um 35 Millionen Euro auf 865 Millionen Euro. Dabei gibt es sogar eine Filiale weniger als im Vorjahr, nämlich 694. Offenbar haben die Kunden ein kurzes Gedächtnis für Skandale – oder glauben den Beteuerungen des Unternehmens, dass es nun besser laufe. Im Vorjahr hatte Burger King noch 5,7 Prozent Umsatz eingebüßt.

Foto: dpa

1. McDonald’s

McDonald’s ist mit riesigem Abstand Marktführer unter den Systemgastronomen in Deutschland. Mit neuen Angeboten wie dem Bio Burger sind die Amerikaner aus der Defensive gekommen. Die Fachzeitschrift „Food Service“ schätzt das Umsatzplus auf 70 Millionen Euro – obwohl nur eine Filiale dazugekommen ist. Damit würde der Konzern in Deutschland in 1478 Betrieben 3,08 Milliarden Euro umsetzen. Ein Zukunftsstore am Frankfurter Flughafen zeigt, wie die Filialen künftig aussehen sollen – unter anderem an Autobahnen, wo McDonald’s bei Tank & Rast einige Burger Kings ablösen wird.

Foto: dpa

Wir wechseln die Perspektive und suchen Leihfahrräder, auf denen wir unser Gespräch fortsetzen. Uber setze jetzt in den USA Fahrradkuriere ein, erzählt Weigler. UberRUSH heißt das Angebot, mit dem Uber-Chauffeure Waren auf Bestellung von lokalen Läden an Kunden in der Umgebung ausfahren.

Wann kommt dieses Angebot zu uns?
Wir haben zunächst anderes vor: Unsere Nutzer werden bald Essen bei örtlichen Restaurants bestellen können, und Fahrer in Autos oder auch auf dem Fahrrad liefern es dann aus. Wir suchen uns gerade ein Team zusammen und werden, wenn alles klappt, 2017 UberEats in München und Berlin starten.

Wow – Pizzabringdienst. Klingt nicht so innovativ. Die Konkurrenz hat in dem Geschäft doch schon einen riesigen Vorsprung.
Wir glauben, dass der Markt groß genug für alle ist. In den USA und London haben wir den Service schon erfolgreich getestet. Zudem geht es uns ja auch darum, die Mietwagenflotte, die ohnehin auf den Straßen unterwegs ist, besser auszulasten.

Wann wird sich Uber in Deutschland wieder an den lukrativen Dienst mit Privatfahrern wagen und in neue Städte expandieren?
Natürlich verfolgen wir das Ziel, zu expandieren und neue Dienste anzubieten. Großstädte wie Düsseldorf, Frankfurt oder Hamburg bieten da viel Potenzial. Für die Vermittlung von Privatfahrern gibt es aber keine Pläne mehr.

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