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Barry Eichengreen

– Barry Eichengreen ist Professor an der University of California in Berkeley mit besonderer Expertise für Makroökonomie und die Geschichte des Finanzsystems.
Die Zukunft der Ukraine

Wie ein neuer Marshallplan funktionieren könnte

Wie lässt sich die Ukraine nach einem Ende des Krieges wieder aufbauen – und was können wir aus dem Wiederaufbau Europas nach dem Zweiten Weltkrieg lernen? Eine ganze Menge.

von Barry Eichengreen
Währungssystem

Die Dollar-Angst der Antidemokraten

Der Westen hat die Devisenreserven der russischen Notenbank eingefroren. Das könnte ein Signal für andere Staaten sein, Dollarreserven zu reduzieren und ihr Währungsportfolio zu verändern – eine riskante Strategie.

von Barry Eichengreen
Internationales Währungssystem

„Die Lira kümmert mich einen Dreck“

Vor 50 Jahren brachte US-Präsident Nixon nach einem Politikertreffen das goldgedeckte Festkurssystem von Bretton Woods zu Fall. Ein Exkurs über die Hintergründe und welche Reformen das Währungssystem von heute braucht.

von Barry Eichengreen
US-Konjunktur

Joe Bidens Produktivitätsproblem

Um eine Überhitzung der Volkswirtschaft und steigende Inflation zu vermeiden, brauchen die USA einen schnellen Produktivitätszuwachs. Das ist ein ökonomisches Risiko für Joe Biden, warnt der US-Ökonom Barry Eichengreen.

von Barry Eichengreen
Denkfabrik

Der Wettlauf zwischen Windhunden und Bluthunden

Die großen Techkonzerne entwickeln sich mehr und mehr zu globalen Finanzdienstleistern. Das birgt Gefahren für Wirtschaft und Wettbewerb.

von Barry Eichengreen
Denkfabrik

Es stellt sich die Frage, wie weit Trump gehen wird

Bis zur Amtsübernahme von Joe Biden kann Donald Trump noch viel Schaden anrichten. Für seine Destruktionspolitik gibt es ein historisches Beispiel, auch wenn es bereits über neunzig Jahre alt ist: Hoover gegen Roosevelt.

von Barry Eichengreen
Brexit

Warum der Euro Schottlands Unabhängigkeit verhindern könnte

Mit Blick auf den Brexit wünscht sich eine Mehrheit der Schotten die Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich. Verhindern könnte diesen Schritt ausgerechnet die Gemeinschaftswährung.

von Barry Eichengreen
Währungspolitik

„Der Euro ist keine Alternative zum Dollar“

Die Dollarschwäche ist kein Signal für einen globalen Bedeutungsverlust der amerikanischen Währung. Denn der Euro ist zu schwach – und dem chinesischen Renminbi wird es wie Huawei beim 5-G-Netz ergehen. Ein Gastbeitrag.

von Barry Eichengreen
Schwellenländer

Es droht die schlimmste Schuldenkrise seit fast 30 Jahren

Kapitalflucht, sinkende Rohstoffpreise und explodierende Schulden bringen viele Entwicklungs- und Schwellenländer an den Rand des Abgrunds. US-Ökonom Barry Eichengreen erklärt im Gastbeitrag, was in dieser Krise hilft.

von Barry Eichengreen
USA

Zurück in die Zeit der Räuberbarone

Donald Trumps America-First-Strategie ist keine Idee des 21. Jahrhunderts. Es gibt in den USA eine historische Linie zu Isolationismus und politischem Einzelgängertum.

von Barry Eichengreen
Europäische Investitionsbank

Das Geheimnis der 222-Milliarden-Reserve

Die Euro-Zone steckt in der Zwickmühle. Trotz der massiven Impulse der EZB bleibt die Inflation unter der gewünschten Zielmarke. Taugt die Europäische Investitionsbank zur Krisenfeuerwehr?

von Barry Eichengreen
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