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Apple, Spotify, Fielmann Die Quartalszahlen des Tages

Der Vorstandsvorsitzende der Fielmann AG, Günther Fielmann (l.) bringt seinen Sohn Marc Fielmann in Stellung. Quelle: dpa

Der höhere Ölpreis hat den Gewinn des Ölkonzerns Shell im dritten Quartal angetrieben. Fielmann bestätigt seine Prognose und auch Swiss Re schreibt trotz hoher Katastrophenschäden schwarze Zahlen.

Zahlreiche Firmen veröffentlichen dieser Tage ihre aktuelle Quartalsbilanz. Es folgt in Kurzform ein Überblick über einige Ergebnisse vom Donnerstag, den 1. November 2018.

Apple-Prognose enttäuscht Börse
Apple hat die Börse mit seiner Umsatzprognose für das wichtige Weihnachtsgeschäft enttäuscht - und wird künftig keine Absatzzahlen mehr zu seinen Geräten veröffentlichen. Die Zahl binnen drei Monaten verkaufter iPhones, iPads und Mac-Computer sei kein guter Gradmesser für den Erfolg des Apple-Geschäfts, sagte Finanzchef Luca Maestri zur Begründung der Maßnahme. Im vergangenen Quartal waren die iPhone-Verkäufe im Jahresvergleich kaum gewachsen. Apple setzte rund 46,9 Millionen iPhones ab - das waren nur gut 200 000 mehr als im Vorjahresquartal. Die Erlöse des iPhone-Geschäfts sprangen aber um 29 Prozent auf rund 37,2 Milliarden Dollar hoch. Das liegt daran, dass im vergangenen Jahr das neue iPhone X erst im November auf den Markt kam - und jetzt schon seit September das Nachfolgemodell XS und die größere und teurere Version XS Max verkauft wurden. Der durchschnittliche Preis eines verkauften iPhones stieg auf 793 Dollar von 618 Dollar vor einem Jahr.

Für das Weihnachtsquartal stellte Apple aber ein Umsatzplus von maximal gut fünf Prozent auf 93 Milliarden Dollar in Aussicht. Analysten hatten mit mehr gerechnet, unter anderem da Apple mehr teurere Geräte im Angebot hat als vor einem Jahr. So kommen demnächst neue Modelle des Laptops MacBook Air und des iPad Pro in den Handel. Zugleich wird seit Kurzem ein weiteres Apple-Telefon verkauft - das iPhone XR, das einige hundert Dollar bzw. Euro günstiger ist als die XS-Modelle.

Einige Marktbeobachter glaubten schon, Apple könne in diesem Weihnachtsgeschäft die Marke von 100 Milliarden Dollar Umsatz in einem Quartal knacken. Die Enttäuschung über die Prognose ließ die Aktie im nachbörslichen Handel am Donnerstag um mehr als vier Prozent fallen. Nach der Ankündigung zu den Absatzzahlen weitete sich das Minus auf über sechs Prozent aus. Im vergangenen Vierteljahr bescherte der Start des neuen iPhone XS Apple noch einen kräftigen Sprung bei Umsatz und Gewinn. Der Konzern verdiente 14,1 Milliarden Dollar - rund 32 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Umsatz stieg dabei im Ende September abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal um ein Fünftel auf 62,9 Milliarden Dollar. Auch das Geschäft mit Mac-Computern machten die teureren Pro-Modelle profitabler. Bei den Stückzahlen gab es im Jahresvergleich zwar einen Rückgang um zwei Prozent auf 5,3 Millionen Geräte - aber der Umsatz legte um drei Prozent auf 7,4 Milliarden Dollar zu. Beim iPad gab es den gegenteiligen Effekt: Die Stückzahlen sanken um moderate 6 Prozent - aber der Umsatz sackte nach dem Start eines attraktiveren günstigen Modells noch stärker um 15 Prozent ab. Das Service-Geschäft, in dem unter anderem Erlöse aus dem Streaming-Dienst Apple Music, dem App-Download oder dem Online-Speicherdienst iCloud verbucht werden, steigerte den Umsatz im vergangenen Quartal um 31 Prozent auf 9,98 Milliarden Dollar.

Beteiligung an chinesischem Rivalen bringt Spotify ersten Gewinn
Der Musikstreaming-Marktführer Spotify hat im vergangenen Quartal seinen ersten Gewinn geschafft - allerdings nur dank einer Beteiligung am chinesischen Konkurrenten Tencent Music. Durch eine Neubewertung der Aktien von Tencent Music bekam Spotify eine Steuergutschrift von 125 Millionen Euro und verbuchte unterm Strich einen Quartalsgewinn von 43 Millionen Euro. Der schwedische Musikdienst geht davon aus, dass es ab dem laufenden Quartal wieder wie gehabt rote Zahlen geben wird.
Die Zahl zahlender Abo-Kunden stieg binnen drei Monaten um vier Millionen auf 87 Millionen. Auf die kostenlose Version griffen 109 Millionen Nutzer zu - acht Millionen mehr als im zweiten Quartal. Zum Jahresende rechnet Spotify mit bis zu 96 Millionen Abo-Kunden und bis zu 207 Millionen aktiven Nutzern insgesamt.
Der Quartalsumsatz stieg im Jahresvergleich um ein Drittel auf 1,35 Milliarden Euro.

Shell steigert Gewinn wegen hoher Öl- und Gaspreise deutlich
Der Öl- und Gasmulti Shell hat seinen Gewinn im Sommer dank gestiegener Rohstoffpreise deutlich gesteigert. Im dritten Quartal stieg der bereinigte Gewinn um 37 Prozent auf 5,62 Milliarden US-Dollar, wie Shell am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten eine noch etwas höhere Steigerung erwartet. Die Öl- und Gasproduktion sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im dritten Quartal etwas rückläufig gewesen, hieß es. Für das dritte Quartal sollen die Aktionäre wie im vorangegangenen Quartal 0,47 Dollar je Aktie als Dividende erhalten.
Im Rahmen eines laufenden Aktienrückkauf-Programms will Shell bis 2020 eigene Anteile im Wert von mindestens 25 Milliarden US-Dollar erwerben. Nun soll die zweite Tranche starten. Dabei sind Rückkäufe bis zu einer Höhe von 2,5 Milliarden Dollar vorgesehen. Die erste Tranche hatte sich auf etwa zwei Milliarden US-Dollar belaufen.

Rückversicherer Swiss Re erzielt trotz Katastrophenschäden Gewinn
Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer Swiss Re hat sich trotz hoher Katastrophenschäden im dritten Quartal in den schwarzen Zahlen gehalten. In den ersten neun Monaten des Jahres verdiente der Munich-Re-Rivale unter dem Strich 1,1 Milliarden US-Dollar (971 Mio Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag in Zürich mitteilte. 2017 hatten vor allem die Hurrikane „Harvey“, „Irma“ und „Maria“ in den USA dem Konzern einen Neunmonatsverlust von 468 Millionen Dollar eingebrockt.
In der ersten Jahreshälfte 2018 hatte die Swiss Re bereits etwa eine Milliarde Dollar verdient. Im dritten Quartal schlugen die Schäden infolge der Taifune „Jebi“ und „Trami“ in Japan sowie durch Wirbelsturm „Florence“ in den USA teuer zu Buche. Hinzu kamen von Menschen ausgelöste Großschäden wie ein Beinahe-Dammbruch mit Überschwemmungen bei einem Staudamm-Projekt in Kolumbien und der Einsturz der Autobahnbrücke bei Genua.

BT zeigt sich etwas optimistischer für das Gesamtjahr
Bei dem britischen Telekom-Konzern zahlen sich nach Ansicht des scheidenden Chefs Gavin Patterson die Sparmaßnahmen aus. Im ersten Halbjahr kletterte der bereinigte operative Gewinn um zwei Prozent auf 3,68 Milliarden Pfund (4,17 Milliarden Euro). Für das Gesamtjahr erwartet BT, dass das Ebitda am oberen Ende der angepeilten Spanne von 7,3 bis 7,4 Milliarden Pfund liegt.

Fielmann steigert Gewinn und bestätigt Prognose
Die Optikerkette hat im dritten Quartal den Konzernumsatz leicht erhöht auf 366,3 Millionen Euro nach 364,5 Millionen Euro im Vorjahr. Der Gewinn vor Steuern stieg auf 80 (76,3) Millionen Euro. Fielmann verkaufte 2,01 (2,00) Millionen Brillen. Die Prognose für 2018 bestätigte das Unternehmen.

Credit Suisse verbucht dank Kostensenkungen Gewinnsprung
Rückläufige Altlasten haben der Credit Suisse im dritten Quartal 2018 einen Gewinnsprung beschert. Die zweitgrößte Schweizer Bank verdiente eigenen Angaben vom Donnerstag zufolge 424 Millionen Franken - das sind 74 Prozent mehr als vor einem Jahr. Analysten hatten allerdings einen Gewinn von 449 Millionen Franken erwartet. Im Tagesgeschäft hinterließ die Verunsicherung der Anleger als Folge des Handelsstreits aber Spuren, die Einnahmen der Bank sanken um zwei Prozent. Der Verlust der Abwicklungseinheit SRU halbierte sich beinahe auf 307 Millionen Franken. Im kommenden Jahr peilt Credit Suisse eine weitere Gewinnsteigerung an.

Niederländische Bank ING mit mehr Gewinn als erwartet
Die niederländische Bank hat trotz einer Zahlung in einem Geldwäsche-Verfahren mehr Gewinn eingefahren als erwartet. Das Nettoergebnis lag im dritten Quartal bei 776 Millionen Euro nach 1,38 Milliarden Euro im Vorjahresquartal, Analysten hatten mit 630 Millionen Euro gerechnet. ING hatte im September ein Verfahren wegen Geldwäsche gegen die Zahlung von 775 Millionen Euro beigelegt.

ArcelorMittal steigert Gewinn deutlich
Der weltgrößte Stahlhersteller ArcelorMittal hat von den US-Strafzöllen und den daraus resultierenden höheren Preisen profitiert. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Amortisationen (Ebitda) sei im dritten Quartal um 42 Prozent auf 2,73 Milliarden Dollar gestiegen, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Das Ergebnis lag damit im Rahmen der Markterwartungen. Der Absatz stieg den Angaben zufolge um fünf Prozent auf 18,5 Milliarden Dollar.
Die USA haben einen 25-prozentigen Sonderzoll auf Stahlimporte aus Europa und China verhängt. Von dem daraus folgenden Preisanstieg für Stahl in den USA profitierte ArcelorMittal, das in Amerika eigene Produktionsstätten hat.
Die positive Entwicklung dürfte nach den Worten von Unternehmenschef Lakshmi Mittal anhalten. „Wir sehen weiterhin eine robuste Nachfrage“, sagt er. Dies gelte für alle Segmente des Stahlgeschäfts. Das Unternehmen hielt an seiner Prognose fest, dass der globale sichtbare Stahlverbrauch, eine Messgröße für die Entwicklung von Produktion und Handel, im Jahr 2018 um zwei bis drei Prozent steigen werde. Dies dürfte zu einer weiteren Ergebnisverbesserung bei ArcelorMittal führen, erklärte der Konzern, ohne Details zu nennen.
An der Amsterdamer Börse nahmen Anleger die Quartalsbilanz positiv auf. Vor allem der Ausblick schob nach Einschätzung von Analysten den Kurs an. Gegen Mittag lagen die Aktien 1,16 Prozent im Plus.

Swisscom mit Gewinnrückgang im dritten Quartal
Der Telekomkonzern sieht sich nach neun Monaten trotz Marktsättigung, intensivem Wettbewerb und anhaltend hohem Preisdruck auf Kurs zu seinen Jahreszielen. Der Umsatz stieg um ein Prozent auf 8,69 Milliarden Franken. Der Gewinn sank um 4,4 Prozent auf 1,21 Milliarden Franken. Der mehrheitlich im Staatsbesitz stehende Konzern strebt weiterhin einen Jahresumsatz von rund 11,6 Milliarden Franken sowie ein Ebitda von etwa 4,2 Milliarden Franken an.

Brauerei Carlsberg profitiert von heißem Sommer
Der warme Sommer in Westeuropa hat das Geschäft der dänischen Brauerei angekurbelt. Der Nettoumsatz belief sich auf 17,6 Milliarden Dänische Kronen(2,36 Milliarden Euro), Analysten hatten mit 17,2 Milliarden Kronen gerechnet. Wie bereits in der vergangenen Woche mitgeteilt, soll der organische, operative Gewinn 2018 um zehn bis elf Prozent steigen und damit stärker als zuvor erwartet.

Vontobel steigert Kundenvermögen auf Rekordstand
Die Schweizer Bank hat die Kundenvermögen im dritten Quartal 2018 dank einer Übernahme auf den Rekordwert von 209,4 Milliarden Franken gesteigert. Im Gesamtjahr peile Vontobel weiterhin eine Erhöhung der Profitabilität an.

DowDuPont legt beim Umsatz kräftig zu
Der US-Chemieriese hat im dritten Quartal seinen Umsatz um rund zehn Prozent auf 20,1 Milliarden Dollar ausgebaut. Dabei profitiert das Unternehmen von einer gestiegenen Nachfrage nach Chemikalien, die in Kosmetika, Farben oder Verpackungen eingesetzt werden. Der bereinigte Gewinn je Aktie stieg um mehr als ein Drittel auf 74 Cent. DowDupont kündigte zudem ein drei Milliarden Dollar schweres Aktienrückkaufprogramm an.

GoPro stellt Rückkehr in die Gewinnzone in Aussicht
Der Actionkamera-Spezialist GoPro peilt nach dem Start seines neuen Top-Modells fest die Rückkehr in die schwarzen Zahlen im Weihnachtsgeschäft an. Im dritten Quartal gab es noch einen Verlust von 27,1 Millionen Dollar, wie das kalifornische Unternehmen nach US-Börsenschluss am Donnerstag mitteilte. Und der Umsatz sank im Jahresvergleich um 13,3 Prozent auf 286 Millionen Dollar. Die neue Kamerageneration kam allerdings erst in den letzten Tagen des Quartals in den Handel.

GoPro setzt besonders auf das Spitzenmodell Hero 7 Black, das unter anderem mit wackelfreien Bildern und erstmals auch einer Livestreaming-Funktion punkten soll. Ohne genauere Zahlen hieß es jetzt, das Gerät habe sich im ersten Monat so gut verkauft wie keine andere GoPro-Kamera bisher. Auch gelinge es, viele bisherige Besitzer von Geräten der Firma zu einem Upgrade auf das neue Top-Modell zu bewegen, sagte Gründer und Chef Nick Woodman.

Für das Weihnachtsquartal erwartet GoPro einen Umsatz zwischen 360 und 380 Millionen Dollar. Das wäre zwar eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu den rund 335 Millionen Dollar im Vorjahresquartal. Aber Analysten hatten mit mehr gerechnet. Die Aktie fiel um nachbörslichen Handel um mehr als 16 Prozent. Zum Vergleich: im Weihnachtsquartal 2016 hatte GoPro noch gut 540 Millionen Dollar umgesetzt.

GoPro hatte die Produktkategorie der Actionkameras für Sportler oder Abenteurer etabliert - schlitterte dann aber in eine Krise. Woodman suchte neue Einnahmen im Mediengeschäft und dem Verkauf einer Kamera-Drohne. Beide teuren Ausflüge wurden jedoch schnell beendet. Jetzt konzentriert sich GoPro wieder auf sein Kerngeschäft. Die Firma konkurriert mit den allgegenwärtigen Smartphones und zum Teil günstigeren Kameras asiatischer Anbieter.

US- und China-Geschäft verhelfen Starbucks zu Umsatzplus
Die weltgrößte Kaffeehauskette Starbucks hat dank guter Geschäfte in den USA und China ihren Umsatz gesteigert. Im abgelaufenen Quartal erhöhten sich die Erlöse um drei Prozent auf 6,3 Milliarden Dollar, wie das US-Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Zudem profitierte das Unternehmen von neuen Produkten wie Kaltgetränken. An der Börsen wurden die Zahlen mit Euphorie aufgenommen: Die Aktie gewann nachbörslich knapp neun Prozent. Starbucks war darüber hinaus vor kurzem eine strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Online-Einzelhändler Alibaba eingegangen, um Kaffee in Städten auszuliefern. Starbucks-Chef Kevin Johnson bezeichnete die Allianz als „Raketentreibstoff“ für die Kaffeehauskette in China.

Hohe Rohstoffkosten brocken Kraft Heinz Gewinneinbruch ein
Der Ketchup-Riese Kraft Heinz aus Chicago ächzt unter hohen Rohstoffkosten. Der Nettogewinn brach im dritten Quartal um ein Drittel auf 630 Millionen Dollar ein, wie das US-Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Zudem bekommt Kraft Heinz höhere Kosten für Transport und Werbung zu spüren. Ein Mangel an Lkw-Fahrern in den USA setzt dem Konzern ebenfalls zu. Die Aktie des Herstellers von Philadelphia-Käse fiel nachbörslich um 7,5 Prozent auf 52 Dollar. Der Nettoumsatz stieg dagegen um 1,6 Prozent auf 6,38 Milliarden Dollar.

Starbucks übertrifft Erwartungen - Aktie legt nachbörslich kräftig zu
Bei der Kaffeerestaurant-Kette Starbucks sind die Geschäfte im Sommer überraschend rund gelaufen. Im US-Heimatmarkt legten die Verkäufe deutlich zu und auch in China, wo es im Vorquartal einen Rückgang gegeben hatte, schaffte Starbucks einen leichten Zuwachs. Verglichen mit dem Vorjahreswert stiegen die Erlöse in den drei Monaten bis Ende September um knapp elf Prozent auf 6,3 Milliarden Dollar (5,5 Mrd Euro), wie der Konzern am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Seattle mitteilte. Ein deutlicher Kostenanstieg drückte den Gewinn zwar um gut vier Prozent auf 755,8 Millionen Dollar. Dennoch übertrafen die Quartalszahlen die Markterwartungen klar. Die Aktie gewann nachbörslich zunächst über acht Prozent.

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