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Strompreis aktuellDas kostet die Kilowattstunde in Deutschland im Januar 2025

Obwohl die Strompreise in den letzten Jahren gesunken sind, zahlen deutsche Verbraucher im internationalen Vergleich fast am meisten. 2025 könnte es für viele aber günstiger werden.Sören Imöhl 02.02.2025 - 09:42 Uhr

So teuer ist die Kilowattstunde Strom in Deutschland.

Foto: imago images

Die hohen Energiepreise in Deutschland sind ein zentrales Thema, das nicht nur die Wirtschaft, sondern auch private Haushalte betrifft. Die Energiewende spielt dabei eine Schlüsselrolle. Insbesondere der verstärkte Ausbau erneuerbarer Energien und die damit verbundenen Kosten wirken sich auf die Entwicklung des Strompreises aus. Allerdings zahlen viele Privathaushalte in Deutschland aber auch wegen mangelnder Bereitschaft zum Wechsel des Stromanbieters zu viel – nach einer Darstellung des Vergleichsportals Verivox alleine im vergangenen Jahr mehr als fünf Milliarden Euro.

2025 könnten etwa zehn Millionen Haushalte in vielen ländlichen Regionen Deutschlands von niedrigeren Energiepreisen profitieren, da die Kosten für den Stromnetzausbau neu verteilt werden. Dies könnte allerdings in anderen Gebieten zu geringfügigen Preiserhöhungen führen. Die Reduzierung der Netzentgelte, die ungefähr ein Viertel des gesamten Strompreises ausmachen, wird vor allem den Norden und Osten Deutschlands sowie Bayern betreffen, mit einem Fokus auf ländliche Gegenden anstatt auf große Städte. Der Energiekonzern Eon teilte auf Anfrage mit, dass seine Verteilnetz-Tochtergesellschaften die Netzentgelte teilweise deutlich senken werden. Diese Gesellschaften betreiben etwa 700.000 Kilometer Stromleitungen, was rund einem Drittel des deutschen Verteilnetzes entspricht. Netzentgelte sind Gebühren, die Gas- und Stromanbieter an die Netzbetreiber zahlen und anschließend an die Verbraucher weitergeben. Sie decken auch die Kosten für den Ausbau des Stromnetzes.

Welche Faktoren beeinflussen den deutschen Strompreis noch – und welche Auswirkungen hat dies auf die Verbraucher? Ein Überblick.

Wie hoch ist der Strompreis in Deutschland aktuell?

Laut einer Erhebung des Vergleichsportals Verivox beträgt der aktuelle Strompreis in Deutschland beim günstigsten Anbieter für Neukunden im Durchschnitt 29,1 Cent/kWh brutto (Stand: 27. Januar 2025). Der durchschnittliche Stromverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts liegt in Deutschland bei rund 3000 kWh. In einem Einfamilienhaus fällt der jährliche Strombedarf mit 4000 kWh hingegen deutlich höher aus. Demzufolge belaufen sich die reinen Stromkosten für einen gewöhnlichen Haushalt mit einem Verbrauch von 3000 kWh bis 4000 kWh pro Jahr auf etwa 873 Euro bis 1164 Euro. Um die ungefähren Gesamtkosten zu errechnen, müssen Kunden allerdings noch den zu entrichtenden Grundpreis miteinbeziehen. Dieser kann sich je nach Stromanbieter teilweise deutlich unterscheiden.

Es ist wichtig zu beachten, dass es sich hierbei um einen Durchschnittswert handelt. Strompreise variieren sowohl regional als auch nach Verbrauchsmenge erheblich und sind stark vom gewählten Tarif des Versorgers abhängig.

Zusätzliche Abgabe für Endverbraucher: Was plant die Bundesregierung bei der Stromumlage?

Die Bundesregierung plant eine neue Umlage auf den Strompreis, um den Bau neuer und die Modernisierung bestehender Gaskraftwerke zu finanzieren, wie das Bundeswirtschaftsministerium bekannt gab. Die neuen Kraftwerke sollen die Stromversorgung stabilisieren, auch wenn der Anteil erneuerbarer Energien wächst. Sie sollen einspringen, wenn Sonne und Wind nicht ausreichend Energie liefern.

Strompreise

Auf Verbraucher kommt neue Stromumlage zu

Der sogenannte Kapazitätsmechanismus soll laut Ministerium jedoch frühestens 2028 in Kraft treten. „Derzeit steht keine neue Stromumlage an“, hieß es. Zur Höhe der geplanten Umlage berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf Berliner Kreise, dass es sich um eine „kleine Nachkommastelle“ handeln dürfte. Das Vergleichsportal Verivox schätzt, dass die zusätzliche Umlage für eine Durchschnittsfamilie monatliche Mehrkosten zwischen ein und drei Euro bedeuten könnte. 

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck erklärte, dass die Finanzierung über eine Umlage bei solchen Kapazitäten zur Absicherung der Versorgung in Europa gängige Praxis sei. „Es kommt allerdings zunächst auf die Verbraucherinnen und Verbraucher nichts zu“, sagte der Grünen-Politiker in Bonn. „Wir sprechen hier von Zeiträumen in den 2030er-Jahren. Dann wird man sehen, wie der Strompreis von anderen Umlagen entlastet werden kann.“ Eine genaue Berechnung der Kosten bezeichnete er als spekulativ.

Wie setzt sich der Strompreis in Deutschland zusammen?

Der Strompreis in Deutschland setzt sich aus einer Vielzahl von Kostenfaktoren zusammen. Den deutlich größten Anteil am Strompreis macht dabei die Energiebeschaffung aus. 

So setzte sich der Strompreis in Deutschland laut einer Erhebung des Vergleichsportal Verivox zuletzt zusammen:

  • Energiebeschaffung: 42,5 Prozent
  • Netznutzungsentgelte: 28 Prozent
  • Umsatzsteuer: 16 Prozent
  • Stromsteuer: 5,5 Prozent
  • Konzessionsabgabe: 4,5 Prozent
  • Umlage Offshore-Netz: 1,8 Prozent
  • *§19-Umlage: 1,1 Prozent
  • **KWKG-Umlage: 0,7 Prozent

Quelle: Verivox; Bundesnetzagentur; Bundeskartellamt
*Die Umlage nach § 19 StromNEV (Netzentgeltverordnung). Diese Umlage betrifft die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage) und wird auf die Netznutzungsentgelte für Letztverbraucher aufgeschlagen.
**Die KWKG-Umlage ist eine Abgabe, die auf den Strompreis aufgeschlagen wird, um die finanzielle Unterstützung von KWK-Anlagen zu gewährleisten. Diese Umlage dient dazu, die Wirtschaftlichkeit von KWK-Anlagen zu verbessern und den Ausbau dieser umweltfreundlichen Technologie zu fördern.

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Warum ist der Strompreis in Deutschland so hoch?

Deutschland hat nach Belgien und Liechtenstein die dritthöchsten Strompreise für Privathaushalte innerhalb der Europäischen Union. Das geht aus einer Datenabfrage des Statistischen Bundesamtes hervor. Besonders viel bezahlen demnach kleine und mittlere Haushalte, deren Jahresverbrauch unter 5000 Kilowattstunden (kWh) beträgt.

Bedeutende Anteile entfallen auf Netzentgelte für den Betrieb des Stromnetzes, einschließlich Verteilungs- und Übertragungsnetze, sowie auf verschiedene Steuern und Abgaben wie Mehrwertsteuer und Ökosteuer zur Förderung der Energiewende. Auch die Beschaffung von Energie, handelsbedingte Kosten sowie energiepolitische Entscheidungen und regulatorische Rahmenbedingungen spielen eine Rolle.

Der kurzfristige Übergang von fossilen Brennstoffen wie Kohle zu erneuerbaren Energien beeinflusst zudem die Kosten. Darunter fällt unter anderem der Bau von Windrädern. Individuelle Faktoren wie der Stromversorger, Wohnort, Verbrauchsverhalten und gewählter Tarif tragen ebenso zur Endkostenentwicklung bei.

Wie teuer war die kWh Strom 2024 im europäischen Vergleich?

Verbraucher in Deutschland zahlten 2024 die höchsten Strompreise für Privathaushalte innerhalb der EU. Das geht aus einer Erhebung des Statistischen Amts der Europäischen Union (Eurostat) hervor. Verbraucher zahlten mit 39,5 Cent pro Kilowattstunde am meisten Geld für ihren Strom. Sie lagen damit 37 Prozent über dem EU-Durchschnittspreis von 28,9 Cent. Platz zwei und drei im EU-Strompreis-Ranking gehen an Irland (37,4 Cent) und Dänemark (37,1 Cent). Tschechien (33,8 Cent) und Belgien (33,5 Cent) folgen auf Platz vier und fünf.

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Was sind Netzentgelte?

Die Netzentgelte repräsentieren die Kosten, die für den Betrieb und die Erweiterung der Stromnetze entstehen. Sie werden von den Netzbetreibern erhoben. Die Herausforderung der Energiewende stellt das Stromnetz vor eine besondere Aufgabe. Es muss transformiert werden, um von einem früher dezentralen System auf Millionen von Solaranlagen und Windrädern umzustellen. Dieser Umbau ist kostspielig und führt insbesondere in dünn besiedelten, aber windreichen Regionen im Norden und Osten Deutschlands zu kontinuierlich steigenden Netzentgelten.

Warum sind die Netzentgelte 2024 gestiegen?

Zum Jahresbeginn sind die Netzentgelte, die regional variieren, angestiegen. Dies ist auf die Entscheidung der Bundesregierung zurückzuführen, einen geplanten Zuschuss in Höhe von 5,5 Milliarden Euro zur Stabilisierung der Netzentgelte für das Jahr 2024 aufgrund der Haushaltskrise zu streichen. Als Reaktion darauf haben die Netzbetreiber angekündigt, die Netzentgelte von etwa drei Cent pro Kilowattstunde auf über sechs Cent zu erhöhen.

Strompreis: Was ist der Grundpreis?

Der Grundpreis, auch als Grundgebühr oder Grundtarif bezeichnet, stellt einen festen Betrag dar, den Verbraucher regelmäßig für die Bereitstellung von Strom in ihren Haushalten oder Unternehmen entrichten müssen, unabhängig von der tatsächlichen Strommenge, die verbraucht wird. Dieser Betrag wird üblicherweise monatlich oder jährlich abgerechnet.

Im Unterschied zum Arbeitspreis, der sich nach der verbrauchten Energiemenge richtet und in Kilowattstunden – kurz kWh – gemessen wird, deckt der Grundpreis die konstanten Kosten für den Zugang zum Stromnetz, den Betrieb des Zählers, administrative Aufgaben und andere feste Ausgaben des Energieversorgers ab. Der Grundpreis ist daher in aller Regel stabil, ungeachtet des tatsächlichen Stromverbrauchs.

Strompreis: Was ist der Arbeitspreis?

Der Arbeitspreis im Zusammenhang mit dem Strompreis bezeichnet den flexiblen Betrag, den Verbraucher für jede verbrauchte Kilowattstunde (kWh) Strom bezahlen müssen. Im Gegensatz zum Grundpreis, der unabhängig von der tatsächlichen Strommenge konstante Kosten abdeckt, orientiert sich der Arbeitspreis am realen Energieverbrauch.
Die Kosten für den Arbeitspreis werden in Cent pro Kilowattstunde angegeben und variieren je nach Energieversorger und Tarif. Er umfasst die Ausgaben für die Erzeugung, den Transport und den Vertrieb von Strom.

Warum zahlen viele Privathaushalte zu viel für ihren Strom?

Privathaushalte in Deutschland zahlten 2024 nach Angaben des Vergleichsportals Verivox mehr als fünf Milliarden Euro zu viel für Strom, weil sie nicht den Anbieter wechseln. Fast ein Viertel der Haushalte in Deutschland bezieht weiterhin Strom über den Grundversorgungstarif des örtlichen Anbieters, der die mit Abstand teuerste Tarifoption darstellt.

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Rund zehn Millionen Haushalte kümmern sich weder um einen Wechsel des Stromanbieters noch um einen günstigeren Tarif bei ihrem aktuellen Anbieter. Dadurch zahlen sie in diesem Jahr insgesamt etwa 5,5 Milliarden Euro zu viel, wie Verivox am Sonntag in Heidelberg mitteilte. Der Grundversorgungstarif des örtlichen Stromversorgers gilt für alle Haushalte, die sich beim Hausbau oder Einzug nicht um ein günstigeres Angebot bemühen. Der Vorteil dieses Tarifs liegt darin, dass er für alle Kunden verfügbar ist und jederzeit gekündigt werden kann. Der große Nachteil ist jedoch, dass er sehr teuer ist: Der durchschnittliche Preis pro Kilowattstunde (kWh) Strom im Grundversorgungstarif beträgt derzeit dem Statistischen Bundesamt zufolge bundesweit 41,02 Cent.

Warum ist ein hoher Stromverbrauch nicht automatisch schlecht, sondern kann sogar zur Energiewende beitragen?

Der bloße Stromverbrauch allein gibt nur begrenzte Einblicke in die Nachhaltigkeit und ist nicht automatisch negativ zu bewerten. Vielmehr sind die Herkunft des Stroms und der Zeitpunkt des Verbrauchs von entscheidender Bedeutung. Eine Person, die beispielsweise jährlich 5000 Kilowattstunden Strom aus einem dynamischen Tarif bezieht, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen stammt, wird eine bessere CO2-Bilanz aufweisen und mehr zur Energiewende beitragen als jemand, der nur 2000 kWh Strom aus fossilen Quellen bezieht.

Die Tatsache, dass ein hoher Stromverbrauch nicht zwangsläufig negativ ist, wird besonders deutlich in Situationen wie in Baden-Württemberg, wo Bürger dazu aufgefordert wurden, Strom zu sparen, da es im Norden einen Stromüberschuss gab. Ein gezielt höherer Stromverbrauch vor Ort könnte in vielen Fällen sogar von Vorteil sein, da überschüssiger Strom effektiv genutzt werden könnte.

Des Weiteren wird deutlich, dass ein hoher Stromverbrauch nicht automatisch negativ ist, wenn man betrachtet, dass deutsche Stromerzeuger allein im Jahr 2022 rund 5800 Gigawattstunden Strom überproduzierten. Im Jahr 2021 erhielten die Energieversorger in Deutschland eine Rekordsumme von etwa 807 Millionen Euro als Entschädigung für nicht eingespeisten Strom. Diese Ausgleichszahlungen belasten letztendlich die Verbraucher, da sie über die Netzentgelte umgelegt werden. Wenn dieser überschüssige Strom jedoch gezielt genutzt würde, könnten die Kosten für die Endverbraucher sogar sinken, da die Belastung der Netzentgelte reduziert würde. Die Stromproduzenten haben das Recht auf Entschädigung durch das sogenannte Einspeisemanagement, wenn der von ihnen produzierte Strom aufgrund von Netzengpässen nicht transportiert werden kann.

Was ist das Merit-Order-Prinzip?

Das Merit-Order-Prinzip ist ein grundlegendes Konzept im Energiemarkt, das die Reihenfolge festlegt, in der die verschiedenen Kraftwerke zur Deckung der Stromnachfrage eingesetzt werden. Diese Reihenfolge basiert auf den Grenzkosten der Stromerzeugung, also den Kosten, die anfallen, um eine zusätzliche Einheit Strom zu produzieren. Das Merit-Order-Prinzip funktioniert folgendermaßen: 

  • Zunächst werden die Kraftwerke mit den niedrigsten Grenzkosten in Betrieb genommen. Dies sind oft erneuerbare Energien wie Wind- und Solarenergie, da sie keine Brennstoffkosten haben.
  • Danach folgen Kraftwerke mit höheren Grenzkosten, wie beispielsweise Kernkraftwerke, Kohlekraftwerke und schließlich Gaskraftwerke.
  • Das teuerste Kraftwerk, das noch benötigt wird, um die Nachfrage zu decken, bestimmt den Strompreis für alle Anbieter. Diese Vorgehensweise sorgt dafür, dass die kostengünstigste Energiequelle zuerst genutzt wird und somit die Gesamtkosten der Stromerzeugung minimiert werden.

Das Merit-Order-Prinzip soll den Einsatz erneuerbarer Energien fördern, da diese aufgrund ihrer niedrigen Grenzkosten in der Merit-Order weit oben stehen. Gleichzeitig führt es zu Preisschwankungen auf dem Strommarkt, da der Strompreis von den variablen Kosten des teuersten eingesetzten Kraftwerks abhängt.

Insbesondere bei hoher Nachfrage oder geringem Angebot erneuerbarer Energien können die Preise stark ansteigen, wenn teure Gaskraftwerke oder andere kostspielige Anlagen zur Stromerzeugung herangezogen werden müssen.

Tabelle: Durchschnittliche Strompreise für Bestandskunden im europäischen Vergleich

Quelle: Eurostat (Stand: Oktober 2024)

Hinweis: Dieser Artikel erschien erstmals im Dezember 2023 bei der WirtschaftsWoche. Wir haben ihn aktualisiert und zeigen ihn aufgrund des Leseinteresses erneut.

Lesen Sie auch: Durchschnittlicher Stromverbrauch: So viele Kilowattstunden werden durchschnittlich in Deutschland verbraucht

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