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Donald Trump und Musk nehmen für sich in Anspruch, Sprachrohre der „öffentlichen Weisheit“ zu sein und imaginieren die Demokraten, Wokeness-Ideologen oder Mainstream-Medien als neues Fürstentum der Finsternis.

Foto: Getty images

TauchsiederDer schleichende Tod der „vierten Gewalt“

Ganz gleich, wer die US-Präsidentschaftswahl gewinnt: Die bürgerliche Öffentlichkeit zählt zu den großen Verlierern. Der herrschaftsfreie Diskursraum verkommt zur Machtarena finanziell forcierter Bekenntniszwänge. Eine Kolumne.Dieter Schnaas 04.11.2024 - 07:03 Uhr

Am 1. November 1777 fordert Edmund Burke die Wähler in einem öffentlichen Brief „on the Affairs of America“ an die Stewards des Bell Club in Bristol auf, sich einzumischen in öffentliche Angelegenheiten. Die Demokratie nimmt in den Vereinigten Staaten gerade Form an. Die Sezession vom Mutterland ist beschlossen. Die Kolonisten haben sich die Freiheit zur Selbstbestimmung genommen. Und sie gestehen sich in der „Declaration of Rights“ das unveräußerliche Recht zu, von keiner Macht der Welt daran gehindert zu werden, ihr Glück zu finden und ihr Leben zu genießen. 

Burke, der irisch-britische Staatsphilosoph, dessen ganzes Denkerleben dem Ziel verpflichtet ist, den Missbrauch von Macht einzuhegen, feiert diesen Akt der Selbstermächtigung. Er beobachtet, wie das Räsonieren des politischen Publikums in den Vereinigten Staaten aus der Sphäre des privatbürgerlichen Nachdenkens in Diskussionszirkeln und Lesegesellschaften getreten ist und sich als politische Öffentlichkeit konstituiert hat: als institutionell geschützter Diskursraum, in dem alle Menschen eines Gemeinwesens öffentlich Gebrauch machen von ihrer Begabung zur Vernunft – um ihre public affairs zu regeln. 

Burke ist so mitgerissen von den historischen Ereignissen, dass er den common sense des Volkes gleich zum neuen Gesetzgeber erhebt: Die „general opinion“ ist für ihn „vehicle and organ of legislative omnipotence“, die allgemeine Meinung der Treibriemen und das Vollzugsorgan legislativer Allmacht: „Denn genau darin liegt der Unterschied zwischen freien Menschen und solchen, die nicht frei sind: In einem freien Land glaubt jeder Mensch, dass er ein Interesse an allen öffentlichen Angelegenheiten hat; dass er ein Recht hat, sich eine Meinung zu bilden und diese auch zu äußern.“ 

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Elon Musk und X: Retter der Meinungsfreiheit!

Wer die Zeilen Burkes nur flüchtig liest, könnte leicht auf die Idee kommen, sie seien wie geschrieben für Elon Musk. Der Multiunternehmer und Tech-Milliardär versteht sich bekanntlich als „free speech absolutist“ – und seine Plattform X, formely known as Twitter, als Instrument zur Rettung der Meinungsfreiheit und Re-Demokratisierung der Öffentlichkeit.

Mit der schrankenlosen Publikation und schwellenlosen Distribution knapper opinion pieces und nebenbei aufgelesener Nachrichten von „Bürger-Journalisten“ meint Musk der general opinion wieder zu der legislativen Bedeutung verhelfen zu können, die Burke im Sinn gehabt haben muss – und deren urwüchsige Kraft ihr angeblich geraubt wurde von den professionellen News-Sortierern und Meinungsmachern, Machtmitschwimmern und Wahrheitswächtern in den Redaktionsstuben.

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Doch davon kann keine Rede sein. Im Gegenteil: Musk arbeitet am Rückbau der „bürgerlichen Öffentlichkeit“, die Burke im Sinn hatte. Und versucht den herrschaftsfreien Diskursraum des aufklärerischen Staatsphilosophen in eine Geld-Macht-Arena frei flottierender Desinformationen, Halbwahrheiten und forcierten Bekenntniszwänge zu verwandeln.

Seine „vierte Gewalt“ versteht sich nicht als Kraft und Institution, um staatliche Willkür zu begrenzen und einzuhegen aus dem Geist bürgerlicher Selbstorganisation. Sondern als Instrument einer entbürgerlichten Entgrenzung von Meinung – und volkstribunal zu verwaltende Wutsammelstelle. Am besten, man versteht X als plebejische Zornbank, in der Raunereien und Pöbeleien besonders reich verzinst werden, in der das Steile, Schräge, Abseitige algorithmisch gehebelt wird, kurz: als technologisch gesteuerte und potenziell totalitäre Vollstreckung der „vierten Gewalt“.

Fünf reiche Großspender von Donald Trump
Der 81-jährige ist Erbe der in Pittsburgh ansässigen Bankiersfamilie Mellon. Er hat dem als MAGA Inc bekannten Pro-Trump-Super-Pac seit 2022 mindestens 16,5 Millionen Dollar gespendet. Pac steht für "Political Action Comittee". Diese Organisationen sammeln Spenden ein. Bereits während der Präsidentschaftswahlen 2020 spendete Mellon mindestens 20 Millionen Dollar an einen Trump-nahen Super-Pac namens America First Action. Der Hobbypilot Mellon lebt in Wyoming, es gibt kaum Fotos von ihm. Forbes schätzt das Vermögen der Familie Mellon auf rund 14,1 Milliarden Dollar.Mellon ist auch der größte Spender, der den unabhängigen Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy Jr. unterstützt. Dessen Super-Pac American Values hat er mindestens 20 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt. Umfragen zufolge könnte Kennedy sowohl Biden als auch Trump bei der Wahl am 5. November Stimmen abnehmen.Geld hat Mellon zudem für einwanderungsfeindliche Maßnahmen gespendet - etwa an einen Fonds zum Bau einer Mauer an der Südgrenze zu Mexiko. Reuters konnte Mellon weder über einen Verleger noch über eine Familienstiftung, mit der er früher verbunden war, erreichen.
Isaac "Ike" Perlmutter, der ehemalige Vorsitzende von Marvel Entertainment, hat mit seiner Frau Laura mehr als zehn Millionen Dollar an einen neuen Trump-Super-Pac namens Right for America gespendet. Perlmutter ist regelmäßiger Gast in Trumps Mar-a-Lago-Residenz in Florida. Die Perlmutters haben der America First Action Inc. bereits 2020 mindestens 21 Millionen Dollar gespendet.Letztes Jahr entließ der Unterhaltungskonzern Walt Disney Perlmutter im Rahmen eines Sparprogramms als Vorsitzenden von Marvel Entertainment. Diese kleinere Sparte innerhalb des Unternehmens ist unter anderem für die Veröffentlichung von Comics zuständig.Der in Israel geborene Perlmutter, der laut Forbes 81 Jahre alt und rund 4,4 Milliarden Dollar schwer ist, lebt sehr zurückgezogen. Auch er lässt sich nur selten fotografieren. Seine Frau Laura, die sich ebenfalls bedeckt hält, ist Direktorin der Laura and Isaac Perlmutter Foundation. Diese konzentriert sich nach eigenen Angaben auf Gesundheitsfürsorge und Gemeinschaftsinitiativen.Der Anwalt von Isaac Perlmutter, John Turitzin, sagte am Telefon, er wolle nicht mit den Medien sprechen und legte auf.
Die ehemalige Wrestling-Unternehmerin ist eine langjährige Spenderin Trumps. Sie leitete in der Trump-Regierung die Small Business Administration. Im laufenden Wahlkampf hat sie mehr als zehn Millionen Dollar an MAGA Inc. gespendet. McMahon hat 2019 und 2020 mehr als 15 Millionen Dollar an America First Action gespendet, deren Vorsitz sie vor der Wahl 2020 innehatte.Bis 2009 leitete sie World Wrestling Entertainment (WWE) zusammen mit ihrem Ehemann Vince McMahon, der das Unternehmen in den 1980er Jahren von seinem Vater gekauft hatte. Anfang dieses Jahres trat Vince McMahon vom Wrestling-Giganten TKO und der von ihm gegründeten Tochtergesellschaft WWE zurück. Zuvor war er in einem Gerichtsverfahren der sexuellen Nötigung und des Menschenhandels beschuldigt worden. Er bestreitet die Vorwürfe. Forbes schätzt sein Nettovermögen auf rund 2,7 Milliarden Dollar.Die 75-jährige Linda McMahon kandidierte zweimal erfolglos für einen Sitz im US-Senat in Connecticut. Heute ist sie Vorsitzende des Trump-freundlichen America First Policy Institute in Washington. Dieses will nach eigenen Angaben für "freies Unternehmertum, nationale Größe, amerikanische militärische Überlegenheit ... und die Vorrangstellung amerikanischer Arbeiter, Familien und Gemeinden" eintreten. Das Institut reagierte nicht auf Bitten um eine Stellungnahme.
Der 79-jährige Hotelmagnat aus Nevada hat MAGA Inc. in diesem Wahlkampf über neun Millionen Dollar gespendet. Bigelow sagte Reuters im Januar, er habe der Pro-Trump-Gruppe insgesamt 20 Millionen Dollar zugesagt. Bigelow, der eine Faszination für Ufos und den Weltraum hegt und verschiedene Forschungsprojekte finanziert, hat bereits mit Trump in Mar-a-Lago zu Abend gegessen. Er hat eigenen Angaben zufolge eine Million Dollar an Trumps Fonds für Justiz-Angelegenheiten gespendet. 2011 schätzte Forbes den Wert von Bigelows Immobilienbesitz auf rund 700 Millionen Dollar.
Die Großspenderin der umstrittenen Scientology-Kirche hat MAGA Inc. in diesem Wahlzyklus mehr als fünf Millionen Dollar gespendet. Ihr Ex-Ehemann Robert Duggan ist ein Investor und Unternehmer, dessen Vermögen durch den Verkauf des Krebsmedikamenten-Herstellers Pharmacyclics an AbbVie im Jahr 2015 für 21 Milliarden Dollar beträchtlich gestiegen ist. Forbes schätzt sein Nettovermögen auf etwa 3,3 Milliarden Dollar.Die Duggans, die sich an der University of California in Santa Barbara kennenlernten und acht Kinder haben, ließen sich 2017 scheiden. Sie spendeten America First Action bereits 2020 jeweils mindestens vier Millionen Dollar. Patricia Duggans persönliche Website beschreibt sie als Künstlerin mit einer Leidenschaft für Glaskunst. Sie lebt in Clearwater, Florida. Sie reagierte nicht auf die Bitte um eine Stellungnahme.

Und Musk versucht auch gar nicht mehr, es zu verhehlen. Er will am kommenden Dienstag mit angeblich mehr als 100 Millionen Dollar geholfen haben, Donald Trump ins Weiße Haus zu protegieren – und schließt inzwischen das, was die Bezeichnung „rechte Gesinnung“ verdient, so unverblümt mit geschäftlichen Praktiken zusammen, dass er sich den Vorwurf der Korruption und des Stimmenkaufs einhandelt.

Seine Pro-Donald-Trump-Lobbygruppe zahlt 47 Dollar, wer einen registrierten Wähler in einem Swing State dazu bringt, eine Petition zum Erhalt der Meinungsfreiheit und des liberalen Waffenrechts zu unterzeichnen – und verlost im besonders umkämpften Bundesstaat Pennsylvania täglich eine Million Dollar an Unterzeichner der Petition, die für die Wahlen bereits registriert sind. Da bekommt das Wort „Anreizpolitik“ doch gleich eine ganz neue Bedeutung. 

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Für Burke waren die Vorzüge der general opinion noch verbunden mit der zeittypischen Erwartung, dass freie Menschen selbstverständlich Gebrauch von ihrer Vernunft machen und ihre Freiheit als Gestaltungsaufgabe verstehen, als eine Praxis steuernder Kontrolle ihres privaten und öffentlichen Lebens: „Sie sichten, untersuchen und diskutieren“, was sie gemeinsam angeht, schreibt er 1777 in seinem offenen Brief, wobei unklar bleibt, ob empirische Beobachtung und Analyse oder normativer Anspruch und Wille ihm hier die Feder führen:

Sie sind neugierig, eifrig, aufmerksam“, so Burke weiter – und sie nehmen daher ihr Recht, sich eine „Meinung zu bilden“ als patriotische Pflicht in Anspruch, a common reason auszuhandeln, um nicht vom „diskreten Gebrauch der Vernunft“ eines einzelnen abhängig zu sein: „In freien Ländern findet man oft mehr echte öffentliche Weisheit und Klugheit in Geschäften und Manufakturen als in den Kabinetten der Fürsten“, schreibt Burke, also „in Ländern, in denen niemand es wagt, eine Meinung zu haben – bis der Fürst die seine äußert.“

Donald Trump und Musk nehmen für sich in Anspruch, Sprachrohre dieser „öffentlichen Weisheit“ zu sein. Sie imaginieren „Washington“ und die Demokraten, Wokeness-Ideologen und Mainstream-Medien als neues Fürstentum der Finsternis, in dem abweichende Meinungen mehrheitsgesellschaftlich sanktioniert werden – und sich selbst als Fahnenträger einer common reason, die sich als demokratische Gegenöffentlichkeit in ihren „Sozialen Medien“ herausbildet.

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Also doch nur eine Neuauflage der „vierten Gewalt“ – nachdem Flugblätter und Pamphlete, Zeitungen und Zeitschriften, Radio und Fernsehen an Reichweite eingebüßt haben, keine „Öffentlichkeit“ mehr herstellen können, keine Agora und Aushandlungsarena mehr sein können – erst recht nicht in ausdifferenzierten, liberalen Gesellschaften? 

Richtig ist, dass die Gründer der USA die (Meinungs-)Freiheit nicht nur als Ziel, sondern auch als Mittel schätzten. Sie waren überzeugt, dass die Freiheit, zu denken, wie man will, und zu sprechen, wie man denkt, der Entdeckung und Verbreitung der politischen Wahrheit dient. Sie waren überzeugt, dass die Demokratisierung des Freiheitsgebrauchs der Demokratie nur förderlich sein könne, dass allein die Praxis öffentlicher Diskussion die Demokratie stabilisiere – dass die Demokratie mit dem Schutz der Diskussion freier Meinungsäußerungen geschützt sei gegen die Verbreitung von Lehren zu ihrer Abschaffung.

Kurz: Sie dachten wie Jürgen Habermas. Der deutsche Philosoph hat den Diskurs seit den Siebzigerjahren als eine Art ortlosen Ort der gesellschaftlichen Selbstverständigung in liberalen Gesellschaften definiert – und im Anschluss an Immanuel Kant als ein „Verfahren der Vernunft“ gepriesen, in dem „kein Zwang außer dem des besseren Arguments ausgeübt wird“.

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Habermas ging dabei, wie Burke und die amerikanischen Verfassungsväter, noch vom guten Willen und vom Interesse des Menschen als eines sozialen Wesens aus, mit sich und der Gesellschaft dauerhaft in einem großen, rationalen Gespräch sein zu wollen. Selbst wenn sich die Beteiligten im Einzelfall nicht auf „konsensuelle Lösungen“ einigen könnten, so seine Pointe, entstünde doch „performativ, also durch die bloße Teilnahme an der diskursiven Praxis“ ein wechselseitig verpflichtendes „Hintergrundeinverständnis“. 

Anders gesagt: Die Bestimmung ethischer Normen glücke in liberalen Demokratien in einem intersubjektiven, herrschaftsfreien Dialog, so Habermas, von dessen Vorzügen sich die Menschen im Vollzug des Austauschs von Argumenten überzeugen: im Wissen darum, dass der Austausch selbst Bedingung ihrer Meinungs- und Redefreiheit ist. 

Heute klingt Habermas Theorie nach Höhlengleichnis und Weltgeist – wie ein philosophisches Märchen aus längst versunkener Zeit. Es gibt längst kein „Hintergrundeinverständnis“ mehr über den Wert des Diskurses, auf das sich „eine Öffentlichkeit“ einigen könnte. Und es gibt erst recht keinen Zwang des besseren Arguments mehr auf der Basis einer intersubjektiv ermittelten Wirklichkeit. 

Stattdessen herrscht verschärftes Unverständnis zwischen partikularen Öffentlichkeiten, die in digitalen Echokammern auf der Basis prästabilierter Vorurteile, Halbwahrheiten und Unterstellungen ihre Meinungen schärfen – und die Sozialen Medien als Schleudern instantaner Triebabfuhr missbrauchen, um andere verächtlich zu machen. Dabei zählt nicht das bessere Argument“ sondern die größere Aufmerksamkeit – und alles Bedeutende und Nicht-Bedeutende wird egalisiert im „permanent present shock“ der Kriegs- und Katzenbilder. Das Ende der Nachrichtenhierarchie. Das Ende von Öffentlichkeit. Das Ende von Politik.   

Damals blanker Unsinn, heute Realität

Habermas selbst hat diesen „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ ironischerweise schon dreimal beschrieben – und zweimal revidiert. Seine Dissertation aus dem Jahr 1962 ist, gelesen als Genese der „bürgerlichen Öffentlichkeit“ in der Zeit der Aufklärung, ein Meisterwerk. 

Allerdings gibt Habermas selbst 1990 zu, dass Adornos Kulturpessimismus (und marxistischer Antikapitalismus) seine damalige Gegenwartsdiagnose unglücklich verdüstert hat. Er diagnostizierte 1962 im letzten Kapitel eine Vermengung wirtschaftlicher und politischer Macht und warnte vor einer „Refeudalisierung“ der politischen Öffentlichkeit: „In ihr streben die Organisationen mit dem Staat und untereinander politische Kompromisse, möglichst unter Ausschluss der Öffentlichkeit, an, müssen sich dabei aber durch Entfaltung… manipulierter Publizität beim mediatisierten Publikum plebiszitärer Zustimmung versichern“.

Was damals blanker Unsinn war, ist heute Realität. Trump und Musk können es vielleicht nicht so schön ausdrücken. Aber wer wollte noch bezweifeln, dass ihnen genau danach der Sinn steht: Edmund Burke, zu dessen Ehren sie 500 Meter nordwestlich des Weißen Hauses eine Statue aufgestellt haben, mit den verdrehten Argumenten von Edmund Burke vom Sockel zu stoßen.

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