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Themenschwerpunkt

Geldpolitik

Die Geldpolitik der Notenbanken beeinflusst maßgeblich das jeweilige Währungsgebiet. Wichtigstes Instrument der Geldpolitik ist der Leitzins.

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Unter Zwei-Prozent-Marke Inflation in der Eurozone fällt stärker als erwartet

Die Inflation im Euroraum hat sich im November stärker abgeschwächt als bislang gedacht und liegt nun erstmals seit einem halben Jahr wieder unter der Zwei-Prozent-Marke.

Konjunktur Bundesbank senkt Wachstumsvorhersagen

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft wird in diesem Jahr nach Einschätzung der Bundesbank deutlich schwächer ausfallen als zunächst erwartet. Für 2018 erwartet die Zentralbank beim BIP nur noch ein Plus von 1,5 Prozent.

Analyse der EZB-Ratssitzung Bei 2,6 Billionen Euro ist Schluss – oder doch nicht?

Nach vier Jahren stellt die Europäische Zentralbank ihre Anleihenkäufe ein. Warum die geldpolitische Wende trotzdem weiter auf sich warten lässt.
von Stefan Reccius

Risikomanager Markus Krall „Die nächste Krise bedeutet das Ende des Euro“

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Der Risikomanager und Buchautor Markus Krall warnt: Die Niedrigzinspolitik der EZB treibt die Banken in die Verlustzone. In spätestens zwei Jahren rutscht die Euro-Zone in eine Megakrise. „Die EZB sitzt in der Falle.“
Interview von Malte Fischer

Geldpolitik EZB stellt Anleihenkäufe zum Jahreswechsel ein

Zum Ende des Jahres stellt die Europäische Zentralbank den milliardenschweren Kauf von Anleihen ein. Den Leitzins belassen die Währungshüter dagegen wie erwartet auf dem Rekordtief von null Prozent.

Konjunktur Auguren, blickt nach Frankfurt!

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Protektionismus, Brexit und die Krise in Italien bremsen die deutsche Konjunktur. Doch das größte Risiko braut sich im eigenen Land zusammen.
Kolumne von Malte Fischer

Experten pessimistisch Niedrigzinsen bleiben bis 2050 – mindestens

Nicht nur deutsche Sparer sehnen sich nach höheren Zinsen. Doch Wirtschaftsexperten dämpfen jetzt die Erwartungen: Demnach könnten höhere Zinsen noch bis 2050 auf sich warten lassen.
von Kristina Antonia Schäfer

Verbraucherpreise Energiepreise treiben Inflation auch im November an

Durch die kräftig gestiegenen Energiepreise sank die Inflation im November insgesamt nur leicht: Die Teuerungsrate fiel auf 2,3 Prozent, nachdem im Oktober mit 2,5 Prozent noch ein Zehn-Jahres-Hoch erreicht wurde.

„Zinserhöhung wäre töricht“ Trump greift erneut US-Notenbank an

Schon länger scheint die US-Notenbank Federal Reserve dem US-Präsidenten Donald Trump ein Dorn im Auge. Nun hat Trump erneut gegen Pläne der Fed gewettert: Eine Zinserhöhung wäre töricht, so der Präsident.

EZB-Anleihekaufprogramm Das EuGH-Urteil greift zu kurz

Der Europäische Gerichtshof hält das Anleihekaufprogramm der EZB für rechtens. Doch das Urteil wirft neue Fragen auf.
Kommentar von Stefan Reccius
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WirtschaftsWoche

Nr. 52 vom 14.12.2018

Notvorrat an Gold

Brexit-Chaos, Konjunkturangst und Handelskonflikte erschüttern die Finanzmärkte. Warum Anleger jetzt das Krisenmetall brauchen.

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