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Themenschwerpunkt

Eurozone

Die Eurozone besteht derzeit aus 19 Mitgliedstaaten, die den Euro als offizielle Währung haben. Die Europäische Zentralbank gewährleistet die Preisstabilität und den Werterhalt des Euro.

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Stabilitätspakt Die Mär von den guten Staatsschulden

Die EU-Kommission erwägt, beim Stabilitätspakt zwischen guten und schlechten Staatsschulden zu unterscheiden. Damit öffnet sie der Schuldenwirtschaft Tür und Tor.      
Kommentar von Malte Fischer

Eurostat Arbeitslosenquote im Euro-Raum stabil bei 8,1 Prozent

Die Arbeitslosenquote im Euroraum liegt aktuell weit höher, als die der USA. Weiter gestiegen ist der Wert zum Jahresbeginn allerdings nicht mehr.

Immobilien Keine Angst vor dem Inflationsschock

Premium
Trotz eines allgemein steigenden Preisniveaus, profitieren Immobilieninteressenten weiter von günstigen Krediten. Das wird sich absehbar auch nicht ändern. Eine höhere Inflation dürfte die Häuserpreise aber treiben.
von Christof Schürmann

Euro/Dollar Euro hält sich bei 1,21 Dollar

Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung in etwa so viel wie am Vorabend. Im weiteren Tagesverlauft werden vor allem Konjunkturdaten interessant.

Teuerungsrate Inflationsrate im Februar auf höchstem Stand seit fast einem Jahr

In Deutschland sind die Verbraucherpreise so stark gestiegen wie seit dem Beginn der Coronakrise nicht mehr. Wie geht es weiter? Ökonomen erläutern, was für und was gegen steigende Verbraucherpreise spricht.

Euro/Dollar Euro-Kurs hält sich über 1,21 Dollar

Zum Auftakt der neuen Woche zeigt sich der Euro kaum verändert. Neue Konjunkturdaten könnten am Montag für Bewegung auf dem Devisenmarkt sorgen.

Inflationsrisiko steigt Die Geldflut schwillt weiter an

Die Euro-Geldmenge wächst mit zweistelligen Raten. Das dürfte früher oder später auch die Güterpreise kräftig steigen lassen.
von Malte Fischer

BIP Deutsche Wirtschaft wächst Ende 2020 stärker als angenommen

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt stieg von Oktober bis Dezember um 0,3 Prozent zum Vorquartal. Dennoch verzeichnet die deutsche Wirtschaft ein Minus von 139,6 Milliarden Euro.

Geldpolitik Inflationsrate in der Euro-Zone steigt auf 0,9 Prozent

Zu Jahresbeginn haben die Preise in der Euro-Zone deutlich angezogen. Eurostat hat am Dienstag seine erste Schätzung für den Januar bestätigt.

Staatsschulden Schuldenschnitte sind ein Spiel mit dem Feuer

Vor dem Hintergrund der ultraniedrigen Zinsen und der rekordhohen Staatsschulden fordern einige Ökonomen, die Schuldenbremse abzuschaffen. Andere schlagen einen Schuldenerlass durch die EZB vor. Was ist davon zu halten?
Gastbeitrag von Jörn Quitzau
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WirtschaftsWoche

Nr. 10 vom 05.03.2021

Angriff auf Ikea

Der Möbelgigant ist in Deutschland nicht mehr Nummer eins. Online dominiert Otto, im stationären Handel überholt XXXLutz. Doch die Schweden schlagen zurück.

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