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Themenschwerpunkt

Eurozone

Die Eurozone besteht derzeit aus 19 Mitgliedstaaten, die den Euro als offizielle Währung haben. Die Europäische Zentralbank gewährleistet die Preisstabilität und den Werterhalt des Euro.

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Falschgeld Mehr Euro-Blüten in Deutschland

Die Zahl der sichergestellten Euro-Blüten ist in Deutschland im ersten Halbjahr gestiegen. Dabei sind die Fälschungen eigentlich leicht zu erkennen. 

Mehr als 2000 Dollar für die Feinunze Der Goldpreis steigt – der Geldwert verfällt

Dass der Goldpreis Rekordhöhen erreicht, hat fundamentale Gründe. Die Politik der Notenbanken spricht dafür, dass der Wert des Edelmetalls auch in Zukunft steigen wird, glaubt Degussa-Chefvolkswirt Thorsten Polleit.
Gastbeitrag von Thorsten Polleit

Rekordhoch   Hebt Gold jetzt erst richtig ab?

Premium
Nach dem Sprung des Goldpreises über 2000 Dollar überbieten sich Analysten mit hohen Preiszielen. Das zeugt kurzfristig von zu viel Euphorie und birgt Korrekturgefahr. Für Anleger aber ist etwas anderes entscheidend.
von Frank Doll

Euro auf dem Höhenflug Druckt die EZB bald noch mehr Geld?

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Der Höhenflug des Euro könnte die Europäische Zentralbank veranlassen, die Geldschleusen bald noch weiter zu öffnen. Für den Wohlstand in Europa wäre das schlecht.
Kommentar von Malte Fischer

Einkaufsmanagerindex Industrie in Euro-Zone wächst wieder - die deutsche auch

Im zweiten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone so stark eingebrochen wie noch nie. Die Stimmung in den Industrieunternehmen lässt auf eine baldige Kehrtwende hoffen.

Greenback auf Talfahrt 5 Gründe für die aktuelle Dollar-Schwäche

Premium
Während der US-Dollar gegenüber wichtigen Währungen an Wert verliert, befindet sich der Euro auf Höhenflug. Ist das Zeitalter der Dollar-Dominanz bald Vergangenheit?
von Malte Fischer

Zweites Quartal Konjunktur in der Eurozone bricht ein

Neben Deutschland, Frankreich und Spanien leidet auch die gesamte Eurozone: In der Coronakrise ist die Konjunktur in den 19 Ländern mit Euro-Währung um 12,1 Prozent im zweiten Quartal eingebrochen.

Konjunktur Historischer Konjunktureinbruch in Spanien

Die Auswirkungen der Coronakrise treffen Spaniens Wirtschaft in noch nie dagewesenem Maße. Die Wirtschaft schrumpfte im Quartalsvergleich um 18,5 Prozent.

Neue Wachstumsprognose „In wirtschaftlich instabilen Zeiten ist der Bedarf an belastbaren Wirtschaftsdaten hoch“

Inmitten der Coronapandemie publizieren die Statistiker das Bruttoinlandsprodukt, kurz BIP, erstmals 15 Tage früher als bisher. Michael Kuhn, Herr der Wachstumsdaten, erklärt, was dahinter steckt und wie gemessen wird.
Interview von Tina Zeinlinger

EZB-Empfehlung Unicredit wird in diesem Jahr keine Dividende ausschütten

Die EZB hat europäischen Banken aufgefordert bis 2021 auf Dividenden und Aktienrückkäufe zu verzichten. Die italienische Großbank Unicredit folgt der Empfehlung.
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WirtschaftsWoche

Nr. 33 vom 07.08.2020

Daimlers Luxuswette

Mitten in der größten Krise der Automobilindustrie soll der Mythos S-Klasse Daimler retten: Nische statt Breite, Marge statt Stückzahl, Asien statt Europa – und sehr viel Risiko.

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