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Gabriel Felbermayr

– Gabriel Felbermayr ist Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) und Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Handelsstreit

Gleichgewicht des Schreckens: Wann Zölle hilfreich sein können

Zölle vernichten Wohlstand. Aber es gibt Ausnahmen, in denen sie hilfreich sein können – oder politisch unverzichtbar.

von Gabriel Felbermayr
Energiewende

Kosten des Klimaschutzes ehrlich benennen

Sehr wahrscheinlich wird die Energiewende in den kommenden Jahrzehnten Wohlstand kosten. Die Politik sollte das Thema offensiv angehen, statt mit falschen Versprechungen die Basis für künftige Unzufriedenheit zu legen.

Welt.Wirtschaft

Warum eine neue Form von Sanktionen Europas einzige Waffe ist

Wer Wirtschaftssanktionen verhängt, unterschätzt oft die Folgen für das eigene Land. „Smart sanctions“ sind daher die bessere Lösung.

von Gabriel Felbermayr
Ökonomen bewerten die Wahlprogramme

Mehr Staat ist leider in

Ökonom Gabriel Felbermayr über die zweifelhafte Renaissance staatlicher Lenkungsversuche in den Wahlprogrammen der Parteien.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Es braucht ein „Team Deutschland“ für eine neue Außenhandelsstrategie

Der Wohlstand Deutschlands hängt mehr als in anderen Ländern vom erfolgreichen Agieren der Unternehmen auf Auslandsmärkten ab. Höchste Zeit, dass die Regierung dem Außenhandel mehr Priorität gibt.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Das Programm der Grünen – hehre Ziele, inkonsistente Umsetzung

Aus wirtschaftspolitischer Sicht wollen die Grünen ihre Ziele vor allem mit einem größeren Staat erreichen. Dass sie in ihrem Kernthema Klimaschutz der internationalen Dimension wenig Beachtung schenken, ist fahrlässig.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Handelspolitik: Pragmatisch nach Westen schauen

Wenn es um den Außenhandel geht, scheinen Deutschland und die EU in den vergangenen Jahren vor allem vom Wohl und Wehe Chinas abhängig zu sein. Höchste Zeit, auch dem Westen wieder Aufmerksamkeit zu widmen.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Die Blockade von Nord Stream 2 kostet viel – und bringt wenig

Ein Stopp der Gaspipeline wäre weder politisch noch ökonomisch sinnvoll. Auf einen Politikwechsel in Russland drängt man besser anders.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Die EU kann beim Thema Menschrechte in China den Hebel ansetzen

Beim Investitionsabkommen der EU mit China werfen Menschenrechtsexperten der EU den Verrat ihrer Prinzipien vor. Andere kritisieren die fehlende Abstimmung mit den USA. Beide Vorwürfe lassen sich entkräften.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Brexit: Der langfristige Schaden ist noch nicht einmal überschaubar

Bei genauem Hinsehen erweist sich die Brexit-Vereinbarung als Abkommen mit viel Konfliktpotenzial. Für Unternehmen bleibt das größte Problem erhalten: Planungssicherheit? Fehlanzeige.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Das bedeutet das asiatische Handelsabkommen RCEP für den Westen

Die Verkündung des asiatisch-pazifischen Freihandelsabkommens schlug ein wie eine Bombe. Bei genauem Hinsehen ist es nicht so bahnbrechend, wie es Schlagzeilen vermuten lassen. Dennoch sollte der Westen gewarnt sein.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Deutschlands Beitrag zum „Krieg mit anderen Mitteln“ ist bedeutend

Die USA sehen den Nato-Beitrag vieler Verbündeter als zu gering. Der Vorwurf basiert auf der Annahme militärischer Konflikte. Heute werden die mit anderen Mitteln geführt. Dabei leistet Deutschland mehr als andere.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Europas falsche Sehnsucht nach Autarkie

Die Coronakrise hat die Diskussion belebt, ob wir in Europa zu abhängig von Produktlieferungen sind. Doch wer nun auf Eigenproduktion und Eingriffe in die Lieferketten setzt, betreibt nicht die beste Krisenvorsorge.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Eine Diskussion über höhere Steuern ist überflüssig

Finanzminister Scholz bringt höhere Steuern für Gutverdiener ins Gespräch. Doch die Coronakrise ist weder ein guter Grund für den Umbau des Steuersystems, noch erhöht sie den Geldbedarf des Staates außerordentlich.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Um Europa dauerhaft zu stärken, braucht es echte europäische Projekte

Mit dem jüngsten Krisengipfel hat die EU in der Krise Zeit gewonnen und manches Dogma über den Haufen geworfen. Aber die vielen Milliarden helfen nichts, wenn sie nicht zukunftsfähig verwendet werden.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

So kann ein harter Brexit noch verhindert werden

Die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen drohen zu scheitern. Wo die Europäische Union den Briten jetzt entgegenkommen sollte.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Konjunkturpakete und Klimaschutz gehören nicht vermengt

Die staatlichen Milliarden zur Stützung der Wirtschaft wecken Begehrlichkeiten bei allen, die Klimaschutz durch staatliche Investition vorantreiben wollen. Wann, wenn nicht jetzt, so ihre Devise. Doch das birgt Gefahren.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Betroffenheit muss zählen, nicht Lobbyisten-Einfluss

Der Staat steht in dieser Krise in der Verantwortung, Unternehmen zu helfen. Doch egal ob Auto- oder Luftfahrtindustrie: Es ist der falsche Weg, Hilfsprogramme für einzelne Branchen zu konstruieren. Wie es besser geht.

von Gabriel Felbermayr
Welt.Wirtschaft

Internationaler Handel macht robuster

Ein Abgesang auf die Globalisierung angesichts von Corona wäre falsch. Denn sie ist nicht die Ursache der Probleme, sondern Teil der Lösung. Dennoch wird die Pandemie die Arbeitsteilung in der Welt verändern.

von Gabriel Felbermayr
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