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Martin S. Feldstein

US-amerikanischer Ökonom, Professor für Wirtschaftswissenschaften und ehemaliger Oberster Wirtschaftsberater für US-Präsident Ronald Reagan – Martin Feldstein war Professor für Ökonomie an der Universität Harvard und Präsident emeritus des Nationalen Büros für Wirtschaftsforschung der USA. Er war von 1982-1984 Vorsitzender des wirtschaftlichen Beraterstabes von US-Präsident Ronald Reagan.
Post aus Harvard

Trumps großer Denkfehler im Handelsstreit

Bahnt sich zwischen den USA und China ein Deal an? Am US-Handelsbilanzdefizit insgesamt würde das allerdings nichts ändern – es sei denn, die Amerikaner ändern ihre Konsumgewohnheiten.

von Martin S. Feldstein
Denkfabrik

Chinas Verhalten ist schlicht Erpressung

Die von den USA angezettelten Zollkonflikte gehen in die nächste Runde. Im Fall China geht es aber im Kern gar nicht um das Handelsdefizit.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

US-Notenbank: Drei gute Gründe für noch höhere Zinsen

Die amerikanische Notenbank Fed hat Recht mit ihrer Einschätzung, die aktuellen Leitzinsen müssten weiter erhöht werden. Womöglich sind die Erhöhungen sogar noch zu gering.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

So könnten Rentensysteme den Kollaps vermeiden

Der demografische Wandel setzt weltweit die Rentensysteme unter Druck. Angesichts der Finanzierungslücken drohen stark steigende Beiträge und sinkende Leistungen. Man könnte aber beides vermeiden.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Schlechte Aussichten für Amerika

Die Zinsen in den USA steigen weiter. Das setzt die Aktienkurse unter Druck und belastet den Konsum. Stürzt die Wirtschaft in die Rezession, haben Notenbank und Regierung dem nur wenig entgegen zu setzen.

von Martin S. Feldstein
Handelskrieg

Was Amerika jetzt tun sollte

Die Strategie der USA im Handelskonflikt mit China ist schwer zu durchschauen. Die US-Regierung sollte klar sagen, dass die Strafzölle wegfallen, sobald die Chinesen den illegalen Zugriff auf US-Technologie beenden.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Die Amerikaner sind Spar-Muffel

Die US-Bürger konsumieren viel und sparen wenig. Das hat negative Folgen für die gesamte Volkswirtschaft. Wie die Regierung versucht, Abhilfe zu schaffen.

von Martin S. Feldstein
Denkfabrik

Werden die USA zum zweiten Italien?

Das US-Haushaltsdefizit droht aus dem Ruder zu laufen. Das liegt nur zum Teil an Donald Trumps Steuerreform. Schuld sind vor allem steigende Sozialkosten.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Warum die USA die Rente mit 70 brauchen

Die Demografie setzt den USA zu und untergräbt die Finanzierungsbasis der Sozialversicherung. Die Vereinigten Staaten brauchen eine Gesetzesnovelle, lockerere Investmentvorgaben für den Rentenfonds und die Rente mit 70.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Die Rolle der Chinesen im Handelskrieg

Chinas Marktöffnung ist noch unzureichend. Es ist an der Zeit für das Land, ausländischen Unternehmen den Marktzutritt erleichtern und so den Konflikt mit den USA zu entschärfen.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Angst vor Tech-Klau der Chinesen

Die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle haben vor allem ein Ziel: den erzwungenen Know-how-Transfer nach China zu stoppen.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Die Folgen der US-Zinswende

Die Zinsen in den USA steigen. Das liegt nicht nur an der Geldpolitik der Notenbank – sondern auch an hohen Schulden und wachsenden Inflationsängsten.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Der gefährliche Aufschwung der US-Wirtschaft

In der nächsten Krise kann die US-Notenbank kaum noch gegensteuern. Den Kampf gegen die Rezession muss die Fiskalpolitik führen – ein schwieriges Unterfangen.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Was Trump in der Handelspolitik angehen muss

Die neue Sicherheitsstrategie der USA betont erstmals die Rolle der Wirtschaft für die nationale Sicherheit. Das ist gut so. Doch nicht alle Analysen sind ökonomisch richtig.

von Martin S. Feldstein
Denkfabrik

Im Konjunkturtief fehlt der EZB das Gegengift

Die EZB hat bei den Zinsen keinen Spielraum mehr. Gegen eine Rezession hilft als Munition nur eine europäisch koordinierte Fiskalpolitik.

von Martin S. Feldstein
US-Steuerreform

Keine Angst vor sinkenden Steuern!

Noch vor Weihnachten wollen sich Repräsentantenhaus und Senat in den USA auf eine große Steuerreform einigen. Sie könnte tiefe Löcher in den US-Haushalt reißen. Warum sie trotzdem ökonomisch sinnvoll ist.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Was bringt Trumps große Steuerreform?

Kommt Donald Trump mit seinen Plänen durch, wird dies die internationalen Kapitalströme verändern – und womöglich auch in anderen Staaten zu neuen Steuergesetzen führen. Eine ökonomische Analyse.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Kommt die große US-Steuerreform?

Die Steuerpläne der Republikaner sind ökonomisch sinnvoll. Die Reform würde Investitionen und Wachstum in den USA ankurbeln und den Staatshaushalt nur vorübergehend belasten.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Trumps Feldzug gegen Obamacare

Donald Trump lässt trotz seiner Abstimmungsniederlage im US-Senat nicht locker: Er will die Gesundheitsreform von Barack Obama kippen. Was wären die Folgen, wenn er sich damit am Ende doch noch durchsetzt?

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Donald Trumps Protektionismus-Irrtum

Donald Trump will Amerikas Handelsbilanzdefizite mit Deutschland und China bekämpfen. Doch die Verringerung bilateraler Ungleichgewichte hätte keinen Effekt auf die Bilanz insgesamt.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Amerikas hohe Aktienbewertungen und kritische Kredite

Die amerikanische Wirtschaft steht unter Volldampf, fast alle Indikatoren zeigen nach oben. Warum die Wirtschaft trotzdem anfällig bleibt.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Unbequeme Wahrheiten über das US-Handelsdefizit

Schuld am chronischen Handelsbilanzdefizit der USA ist nicht das Ausland. Schuld sind die Amerikaner selbst, die mehr ausgeben als produzieren.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Was Trumps Steuerpläne bewirken werden

Die neue US-Regierung plant die erste große Steuerreform in den USA seit drei Jahrzehnten. Was Trump und die Republikaner konkret vorhaben - und was die ökonomischen Folgen sein werden.

von Martin S. Feldstein
Denkfabrik

Die zerstörerische Kraft der Inflation

Vielerorts auf der Welt steigt die Inflation wieder. Wie gefährlich das auf lange Sicht für eine Volkswirtschaft sein kann, zeigt das Beispiel Argentinien.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Die Missverständnisse der Trumponomics

Der neue amerikanische Präsident Donald Trump sollte die Steuern senken - und sich auf Ronald Reagan zurückbesinnen.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Die Gefahren aufgeblasener Vermögenspreise

Nach der Wahl rücken die wirtschaftlichen Probleme der USA wieder stärker in den Fokus. Martin Feldstein warnt: Das größte ökonomische Risiko in Amerika besteht in einer scharfen Korrektur bei Aktien und Immobilien.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Digitalisierung: Mehr Gewinner als Verlierer

Harvard-Ökonom Martin Feldstein glaubt, dass viele traditionelle Jobs durch den technologischen Wandel verschwinden, auf der anderen Seite aber neue Chancen an anderen Stellen entstehen.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Die USA brauchen eine Negativsteuer für Arme

Wie lässt sich die große Ungleichheit in den USA abbauen? Sicher nicht mit noch höheren Transfers. Die beste Sozialpolitik wäre eine negative Einkommensteuer. Von Martin Feldstein

von Martin S. Feldstein
Denkfabrik

Der nächste Präsident muss den Haushalt sanieren

Egal, wer das Rennen im amerikanischen Wahlkampf macht: Ganz oben auf der Prioritätenliste des nächsten US-Präsidenten muss die Sanierung des Staatshaushalts stehen.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Die lange Vorgeschichte des Brexit und die Chancen

Die Entfremdung der Briten von der EU hat eine lange Vorgeschichte und könnte ökonomische Folgen haben. Der Brexit birgt für Großbritannien aber auch Chancen - etwa ein eigenes Freihandelsabkommen mit den USA.

von Martin S. Feldstein
Denkfabrik

Die globale Schuldenspirale gefährdet den Aufschwung

Der Kampf gegen die Überschuldung der Industriestaaten kommt nicht voran. Das ist gefährlich – vor allem, wenn die Zinsen wieder steigen. Dann drohen höhere Steuern.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Warum Washington die Staatsverschuldung bekämpfen muss

Die Staatsverschuldung der USA wächst schneller als die Wirtschaftsleistung. Das Haushaltsdefizit ist das langfristig ernsteste Problem der amerikanischen Wirtschaftspolitik.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Europas Notenbanken scheitern mit ihrer USA-Kopie

Die US-Notenbank war nach 2009 mit Niedrigzins und Staatsanleihenkäufen erfolgreich: Es entstanden Wachstum und Arbeitsplätze. Die Geldpolitik der EZB droht jedoch zu scheitern. Warum in Europa die Risiken überwiegen.

von Martin S. Feldstein
Denkfabrik

Geopolitische Risiken für die Weltwirtschaft

Die instabile Lage in Russland und im Nahen Osten bedroht langfristig die Wirtschaft – aber auch die politische Expansion Chinas und die Gefahr von Cyberspace-Attacken. Eine Kolumne.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Vor diesen Problemen steht China

Unser Kolumnist hat sich Chinas Fünfjahresplan ganz genau angeschaut und im Land umgesehen. Warum er optimistisch für China ist und welche Maßnahmen er den Politikern dort besonders ans Herz legt.

von Martin S. Feldstein
Angst vor Deflation

Sind fallende Preise ein Problem?

Die von den großen Notenbanken geschürte Angst vor einer deflationären Abwärtsspirale ist wenig stichhaltig. Und womöglich geht es der Geldpolitik um ganz andere Dinge als das Preisniveau.

von Martin S. Feldstein
Rohstoffe

Der Ölpreis verändert die Welt

Schwache Konjunkturerwartungen und ein Überangebot drücken den Preis für Rohöl. Zu den großen Verlierern dieser Entwicklung gehören Länder, die keine Freunde der USA und ihrer Verbündeten sind.

von Martin S. Feldstein
Post aus Harvard

Japans verhängnisvolle Schuldenspirale

In Japan, der drittgrößten Wirtschaftsmacht der Welt, wollen die Bürger nicht mehr sparen. Das belastet nicht nur den japanischen Staatshaushalt, sondern birgt auch Risiken für die Weltwirtschaft. Von Martin Feldstein.

von Martin S. Feldstein
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