Themenschwerpunkt

Maersk

Die weltgrößte Containerschiff-Reederei A.P. Moeller-Maersk transportiert jährlich rund 12 Millionen Container. Der Hauptsitz befindet sich in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen.

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Verkauf von DB Schenker Um Geld allein darf es hier nicht gehen

Es ist gut, dass die Regierung einen hohen Preis für die Bahntochter Schenker erzielen will. Wichtiger aber ist, dass der Konzern unter westlicher Kontrolle bleibt. Ein Kommentar.
Kommentar von Artur Lebedew

Panamakanal Kann ein gewagter Plan das Nadelöhr der Schifffahrt retten?

Militärische Überfälle im Roten Meer verunsichern Reeder. Dabei zeichnet sich am Panamakanal, dem Nadelöhr zwischen Atlantik und Pazifik, das viel nachhaltigere Drama ab.
von Jacqueline Goebel

Handelsschiffe Maersk steuert 2024 in schwere See

Die Aussichten für die Containerschifffahrt sind in diesem Jahr schlecht, sagt die dänische Reederei Maersk voraus. Anleger reagieren sofort.

Frontline und DHT Warum Tanker-Aktien jetzt spannend sind

Die Angriffe auf Schiffe im Roten Meer haben den Blick von Anlegern auf Reederei-Aktien gelenkt. Interessanter sind aber Papiere von Tanker-Unternehmen – aus zwei Gründen.
von Alan Gałecki

Hapag Lloyd und Maersk Die neue Reeder-Allianz kennt nur einen Verlierer: Hamburg

Die Hamburger Reederei will mit seinem dänischen Konkurrenten Maersk in einer neuen Allianz zusammenarbeiten. Verlierer ist vor allem der Hamburger Hafen.
von Artur Lebedew

Tesla, VW und Co. Drohen nach den Huthi-Attacken jetzt Lieferengpässe?

Tesla setzt seine Autoproduktion in Deutschland aus und begründet das mit den Rebellen-Angriffen im Roten Meer. Droht jetzt das erneute Lieferkettenchaos?
von Konrad Fischer und Artur Lebedew

Huthi-Rebellen Nach Attacken im Roten Meer: Reederei-Aktien im Höhenflug

Wegen der Huthi-Angriffe auf Frachter meiden viele Reedereien die kürzeste Route zwischen Asien und Europa. Das treibt nicht nur die Frachtraten nach oben, auch die Reederei-Aktien profitieren. Eine Einstiegschance?
von Alan Gałecki

Huthi-Rebellen Wie die Angriffe im Roten Meer die Wirtschaft treffen

Die Angriffe der Huthi-Rebellen auf Frachter im Roten Meer haben erste Folgen: Schiffe fahren lange Umwege, der Ölpreis steigt. Was die geänderte Route für die Wirtschaft bedeutet.
von Anabel Schröter

Bieterprozess Bahn gibt Startschuss für Verkauf von Logistiktochter Schenker

Die Deutsche Bahn hat das Bieterverfahren für die Logistiktochter DB Schenker eingeleitet. Mit dem Verkauf will die Bahn stärker den Fokus auf Deutschland setzen.

Angriffe auf Frachter im Roten Meer „So eine Unterbrechung der Lieferwege treibt die Inflation“

Die Angriffe der Huthis auf Frachter bringen wirtschaftliche Folgen mit sich. Durch die Umfahrung des Roten Meers und des Suezkanals steigen die Kosten. Ökonom Gabriel Felbermayr erklärt im Interview, was das bedeutet.
Interview von Anabel Schröter
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WirtschaftsWoche

Nr. 10 vom 01.03.2024

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