PumaDer deutsche Sportartikelanbieter Puma gehört neben Nike und Adidas zu den weltweit größten Entwicklern von Schuhen, Textilien und Accessoires für den Bereich Sport und Fitness.Streit um Leopard-Lieferung für die Ukraine „Ob Deutschland zur Kriegspartei wird, hängt nicht von Panzern ab“ Keine Kampfpanzer für Kiew: Warum zaudert Olaf Scholz? Militärforscher Sönke Neitzel über Ambition und Kommunikation des Kanzlers, das Blame-Game mit der Industrie und Deutschlands Abhängigkeit von Amerika.von Sonja ÁlvarezPuma-Streit Lambrecht lädt Rüstungschefs am Freitag zum Krisentreffen Ein Gipfeltreffen zwischen Verteidigungsministerium und Industrie soll die Gründe für den Ausfall von 18 Schützenpanzern bei einer Übung klären. Die Positionen der Teilnehmer könnten kaum unterschiedlicher sein.von Rüdiger Kiani-Kreß und Max BiederbeckAMX-10 RC, Bradley, Marder, Patriot Deutschland liefert Marder: Was das „Eisenschwein“ kann Nach mehr als zehn Monaten wird die Ukraine mit den ersten westlichen Panzern aus den USA, Deutschland und Frankreich beliefert. Eine Übersicht.von Angelika MelcherUkrainischer Botschafter zur Marder-Lieferung „Deutsche Waffen retten Leben“ Bekommt die Ukraine nach den Mardern und Patriots auch den Leopard? Botschafter Oleksii Makeiev über Kurswechsel im Kanzleramt, Panzer-Qualität aus Deutschland und Scheinvorschläge von Wladimir Putin.von Sonja ÁlvarezMarder-Entscheidung Der Kanzler muss seinem wichtigsten Verbündeten vertrauen können Deutschland schickt Schützenpanzer in die Ukraine – und die Verteidigungsministerin bleibt zunächst stumm. Dabei braucht Scholz Christine Lambrecht und ihre Leute, um den Kraftakt zu bewältigen. Ein Kommentar.von Max BiederbeckRüstung So groß – oder besser klein – waren die Schäden an den Puma-Panzern wirklich Im Dezember drohte dem Puma nach Pannen auf einer Übung noch der Stopp. Jetzt zeigt ein internes Bundeswehr-Dokument: Alle Probleme waren entweder unbedeutend – oder vermeidbar.von Max Biederbeck und Rüdiger Kiani-KreßVerteidigung Schadensbilanz zum Puma: Defekte waren klein, aber dennoch gefährlich Nach dem Ausfall von 18 Schützenpanzern Puma hat die Verteidigungsministerin die Notbremse gezogen. Die Schäden waren überwiegend kleinerer oder mittlerer Art, in einem Gefecht womöglich trotzdem brandgefährlich.Schützenpanzer Bestellt Lambrecht den Puma jetzt doch wieder? Verteidigungsministerin Christine Lambrecht scheint von ihrem harten Nein zu weiteren Puma-Bestellungen abzurücken. Aus Regierungskreisen hört man dafür andere Gründe als aus der Industrie.von Max Biederbeck und Rüdiger Kiani-KreßBundeswehr Christine Lambrecht: Eine Verteidigungsministerin unter Performancedruck Ein hartes Jahr liegt hinter Christine Lambrecht. Jetzt erntet die Verteidigungsministerin auch noch mit einer missglückten Neujahrsrede Spott. Kann das alles noch gutgehen?von Max Biederbeck und Rüdiger Kiani-KreßFührungsetagen Vorsicht beim Unternehmer-Bashing! Von einzelnen Versagern und Egomanen in Chefetagen sollte man seinen Blick nicht trüben lassen: Das private Unternehmertum ist und bleibt die Quelle des Wohlstands. Ein Kommentar.von Bert LosseQuartalszahlen Starke Nachfrage in Nordamerika verhilft Nike zu Umsatzsprung Nike kann den Umsatz um 17 Prozent steigern. Die Verluste auf dem chinesischen Markt werden durch US-Verkäufe wett gemacht. Die Aktie steigt um zwölf Prozent.„Pannenpanzer” Lambrecht droht Industrie mit Ende des Schützenpanzers Puma „Wir können uns nicht von einer Instandsetzung zur anderen hangeln”: Die Verteidigungsministerin richtet nach den schweren Pannen mit dem Schützenpanzer Puma deutliche Worte an die Industrie.Verteidigung Lambrecht setzt Nachkauf von Schützenpanzer Puma vorerst aus Die Pannenserie bei Schießübungen mit dem Schützenpanzer Puma hat Konsequenzen: Der Panzer wird zunächst nicht für die schnelle Nato-Eingreiftruppe eingesetzt. Und: Neubeschaffung sind auf Eis gelegt.Die Unsportlichen Sanierungsfall Adidas Der neue Chef Björn Gulden muss Adidas wieder cool machen. Die Belegschaft ist verunsichert, das Vertriebskonzept unklar, die Aktie am Boden – und ein veritabler Skandal noch längst nicht aufgearbeitet.von Stephan Knieps und Henryk HielscherMaria Valdes Sportartikelkonzern Puma ernennt Produktvorständin Die 38-Jährige Maria Valdes wird zum neuen Jahr Produktvorständin bei Puma. Damit ändern sich bei dem Sportartikelhersteller auch die Zuständigkeiten bei der Produktstrategie.Rüstungsindustrie Rheinmetall erhält Munitionsauftrag der Bundeswehr über 576 Millionen Euro Die Armee beklagt seit Jahren den Mangel an verfügbarer Munition. Nun soll Rheinmetall 600.000 Schuss für den Schützenpanzer Puma liefern.Prozesse Wiedeking: Keine Kenntnis von Abgasmanipulationen Abgasmanipulationen bei Volkswagen? Der Ex-Porsche-Chef und ein früherer Finanzvorstand haben nichts davon gewusst. So ihre Aussagen als Zeugen vor Gericht in einem Rechtsstreit um Schadenersatzklagen.Stühlerücken im Aktienindex Porsche AG ersetzt Puma im Dax Nur wenige Monate nachdem die Porsche-Aktie an die Börse gegangen ist, schafft es mit der VW-Tochter ein weiterer Autobauer in den deutschen Aktienindex.Brandindex Nachhaltigkeit auch bei Fußball-Fanartikeln immer wichtiger Fußball-Interessierte sind eine kauflustige Zielgruppe, fordern jedoch von Fanartikel-Herstellern mehr Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein.von Philipp SchneiderKein Durst auf Bier Darum können Deutschlands Brauer nicht von der WM profitieren Kneipen boykottieren die Spiele, Public Viewing kommt wegen der Kälte kaum in Frage. Die deutschen Brauereien haben wenig Hoffnung, dass die Weltmeisterschaft ihren Absatz ankurbelt.von Jacqueline GoebelKooperation Rewe beendet wegen „One Love“-Entscheidung Zusammenarbeit mit DFB Die FIFA-Entscheidung zur „One-Love“-Armbinde bei der Weltmeisterschaft in Katar hatte für viel Diskussion gesorgt. Nun hat der Handelsriese Rewe Konsequenzen gezogen.Trikot-Tristesse Die Fußball-WM ist für Adidas und Puma dieses Jahr kein Erfolgsgarant Kaum Public Viewing, dafür Boykottaufrufe und Winterzeit: Adidas und Puma könnte die Fußball-WM in Katar weniger Geschäft bringen als erhofft. In Deutschland rechnen Händler mit deutlich geringeren Verkäufen.von Stephan KniepsFlaute vor der Fußball-WM WM in Katar: Trikot-Verkauf hat „bis dato kaum stattgefunden“ Auf ihrem Heimatmarkt sind die Fußballtrikots von Adidas und Puma wenig gefragt: Die beiden großen deutschen Sportfachhändler Intersport und Sport2000 befürchten deutlich schlechtere Verkäufe von WM-Artikeln.von Stephan KniepsArbeitsrechtlerin Cornelia Marquardt „Für jemanden wie den Puma-CEO würde man schon ein Wettbewerbsverbot erwarten“ Wettbewerbsklauseln im Arbeitsvertrag sollen abtrünnige Spitzenmanager davon abhalten, bei der Konkurrenz anzuheuern. Warum greifen sie beim Wechsel von Björn Gulden von Puma zu Adidas nicht?von Claudia TödtmannBjörn Gulden Hype um Adidas-Chefwechsel: Investoren haben nichts gelernt Der neue Adidas-Chef Björn Gulden erhält an der Börse kräftig Vorschlusslorbeeren. Wenn die Anleger sich da mal nicht zu früh freuen. Ein Kommentar.Kommentar von Stephan KniepsQuartalszahlen Adidas bei Rorsted-Abgang in schwierigem Fahrwasser Es wird kein gutes Jahr für Adidas. Neben dem wirtschaftlichen Gegenwind kommen Sondereffekte zum Tragen – etwa die Trennung von Rapper Kanye West. Der neue Vorstandschef Björn Gulden steht vor einer Kärrneraufgabe.Werner Knallhart Stöckelschuhe im Flugzeug sind aus der Zeit gefallen Eurowings hat gerade im November seinen 1000. Flug gefeiert, auf dem das Personal Sportschuhe tragen darf, und behauptet, eine Diskussion in der Branche losgetreten zu haben. Gucken Sie denn der Cabin Crew auf die Füße?von Marcus WernerSportartikelhersteller Puma-Chef Gulden könnte an die Konzernspitze von Adidas wechseln Björn Gulden lässt seinen Vertrag als Puma-Vorstandschef nach neun Jahren auslaufen. Adidas bestätigte, dass man sich in Gesprächen mit ihm als Nachfolger des amtierenden Vorstandschefs Kasper Rorsted befinde.Puma-Chef als Hoffnungsträger Was Björn Gulden bei Adidas erwartet Personalcoup in Herzogenaurach: Puma-Chef Björn Gulden soll zu Adidas wechseln. Der zuletzt glücklose Kasper Rorsted hinterlässt einen Drei-Streifen-Konzern im Krisenmodus. Drei Probleme muss Gulden jetzt lösen.von Christian SchlesigerSportartikelhersteller Bei Adidas sind nicht nur die Influencer außer Kontrolle Adidas beendet die Partnerschaft mit US-Rapper Kanye West – auch das gehört zum unrühmlichen Ende des scheidenden CEO Kasper Rorsted. Im Hintergrund spukt ein alter Bekannter.von Stephan KniepsRüstung „Die 100 Milliarden sind nur eine Anschubfinanzierung“ Der Rheinmetall-Chef hält die heftig kritisierten Anlaufprobleme des deutschen Rüstungsprogramms für überwindbar, kann die harte Kritik an der Beschaffungsbehörde nicht verstehen und erwartet jede Menge neuer Aufträge.von Rüdiger Kiani-KreßAdidas Der überschätzte Kasper Rorsted Adidas senkt zum dritten Mal in diesem Jahr die Prognose. Es ist eine dramatische Fehleinschätzung des scheidenden Chefs Kaspar Rorsted – dabei sind die Gründe für die Misere seit langem bekannt.Kommentar von Stephan KniepsBundeswehr Die Scheinsanierung Die Milliardenhilfe für die Bundeswehr kommt nicht an – und selbst die Rüstungsindustrie ist unvorbereitet.von Max Biederbeck und Rüdiger Kiani-KreßKursverfall bei Adidas Adidas bleibt unter Druck – und bietet Chancen für Anleger mit langem Atem Nach schweren Kursrückgängen loten Adidas-Aktien ihre Tiefen aus. Der Streit mit Rapper-Ikone Kanye West drückt die Stimmung zusätzlich. Antizyklischen Investoren eröffnet das in den nächsten Wochen Kaufgelegenheiten.von Anton RiedlFür 72 Stunden Diesel So sorgen Deutschlands Unternehmen für den Blackout vor Ein Blackout im Winter gilt zwar als unwahrscheinlich, aber nicht undenkbar. Darum rüsten Unternehmen jetzt ihre Notstromversorgung auf – insbesondere in den Rechenzentren.von Theresa RauffmannWaffen für die Ukraine Die technischen Probleme an den eingesetzten Geschützen nehmen zu Der Streit der Ampel-Regierung um Waffenlieferungen brodelt. Dabei gibt es ein ganz anderes Problem: Geschütze sind zunehmend defekt. Ein dringend nötiger Reparaturposten an der ukrainischen Grenze lässt auf sich warten.von Max Biederbeck und Rüdiger Kiani-KreßIntersport-Vorstand im Gespräch „Die 20- bis 30-Jährigen betreiben Outdoor mit einer etwas anderen Attitüde“ Intersport ist Deutschlands größter Sporthändler und erlebte während Corona ein Auf und Ab. Warum zieht es die Deutschen wieder in die Berge? Was bringt die Fußball-WM? Ein Gespräch mit Vorstandsmitglied Frank Geisler.von Stephan KniepsSportartikelhersteller Adidas und Vorstandschef Rorsted gehen getrennte Wege Paukenschlag in Frankens Sportartikel-Hochburg Herzogenaurach: Adidas trennt sich 2023 von seinem Vorstandschef Rorsted. Die Suche nach einem Nachfolger hat begonnen.Adidas unter Druck Nicht cool genug für China Auf seinem lukrativsten Markt China hat Sportartikelvermarkter Adidas die größten Probleme. Ein Ex-Top-Manager des jetzt an den Deutschen vorbeigezogenen chinesischen Wettbewerbers erklärt, woran das liegt.von Stephan KniepsAngst um Zukunft Ford Saarlouis: Produktion kommt vorübergehend zum Erliegen Der Betriebsrat des Ford-Werkes in Saarlouis hat die beantragte Kurzarbeit abgelehnt. Es gebe den Verdacht, dass Ford eine Priorisierung bei der Verteilung der Bauteile vornehme – zum Nachteil der deutschen Standorte.von Annina ReimannTop-Anwalt Marcus Grosch Er profitiert, wenn Apple und Nokia vor deutschen Gerichten streiten Weil sie hier schnell spektakuläre Urteile erkämpfen können, fechten Konzerne wie Apple Streitigkeiten um Patente gerne vor deutschen Gerichten aus. Davon profitieren spezialisierte Anwälte – allen voran Marcus Grosch.von Nele Husmann100-Milliarden-Sondervermögen Bundesrat macht Weg für Bundeswehr-Aufrüstung frei – vier Enthaltungen Das 100-Milliarden-Programm zur besseren Ausrüstung der Bundeswehr ist beschlossene Sache. Zustimmung kam allerdings nicht aus allen Bundesländern.Rüstung Ein Streit in der Bundeswehr bremst den Puma-Panzer Im Rahmen des 100-Milliarden-Sonderfonds für die Bundeswehr sind zusätzliche Puma-Schützenpanzer bisher nicht vorgesehen. Grund ist offenbar ein interner Zwist beim Heer.von Rüdiger Kiani-KreßBörsenWoche 362 - Analyse Hier kaufen die Dax-Insider Die Kurse vieler Dax-Werte sind unter Druck geraten. Wo nutzen Insider jetzt die Kursschwäche zu Käufen und wo wird eher verkauft? Eine Auswertung der BörsenWoche gibt Antworten.von Georg BuschmannRüstungsdebatte Iris-T-SLM und 12 weitere Waffensysteme für die Ukraine – das sind die Probleme Olaf Scholz hat in der Generaldebatte im Bundestag am Mittwoch die Lieferung moderner Flugabwehr an die Ukraine angekündigt. Was das System Iris-T-SLM kann und wo die Probleme mit den Waffen aus Deutschland liegen.von Max Biederbeck, Rüdiger Kiani-Kreß und Thomas StölzelZwangsarbeit in China „Chinas Regierung ist paranoid geworden“ Die Zwangsarbeit in der chinesischen Region Xinjiang dient auch politischen Zielen, erklärt der Enthüller des Lagersystems, Adrian Zenz. Von Unternehmen erwartet er mehr Engagement und bietet der Politik eine Lösung an.von Julian HeißlerBundeswehr Verteidigungsministerin: Nur 150 Schützenpanzer Puma einsatzbereit Mit Beginn des Ukrainekrieges ist eine Debatte um die Wehrhaftigkeit Deutschlands entbrannt. Ministerin Lambrecht berichtet von erheblichen Defiziten.Ukraine-Krieg Deutschland bereitet Ringtausch für Waffenlieferungen an Ukraine vor Die Slowakei soll einem Agenturbericht zufolge Panzer an die Ukraine liefern und dafür neue Waffen aus Deutschland erhalten. Verteidigungsministerin Lambrecht kündigt auch die Ausbildung ukrainischer Soldaten an.Waffenlieferungen „Was bringt den Ukrainern ein Panzer, der auf halber Strecke liegen bleibt?“ 100 Marder-Schützenpanzer hätte die Ukraine gerne von der Bundesregierung. Ein Rüstungshersteller scheint sie zu besitzen, erntet aber Unverständnis in Berlin. Jetzt wird die Zeit knapp.von Max Biederbeck, Rüdiger Kiani-Kreß und Max HaerderDebatte um deutsche Rüstungslieferungen „Die Ukraine kann nicht für alles herhalten, was die Industrie ausmustern möchte“ Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), zeigt sich skeptisch ob eines Angebots von Rheinmetall, 50 Leopard-1-Kampfpanzer in die Ukraine liefern zu können.von Max Biederbeck 1 2 3 4 5 6